Produktbild: Kommissar Gennat und der Anschlag auf den Orientexpress
Band 3
Artikelbild von Kommissar Gennat und der Anschlag auf den Orientexpress
Regina Stürickow

1. Kommissar Gennat und der Anschlag auf den Orientexpress

Kommissar Gennat und der Anschlag auf den Orientexpress

Aus der Reihe Gennat-Krimi
Gesprochen von
10
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Björn Harras

Spieldauer

8 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.07.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

171

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4066004698113

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Björn Harras

Spieldauer

8 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.07.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

171

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4066004698113

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  • bdriver

    aus Berlin

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gennat ermittelt wieder…

    Gennat ermittelt wieder Historische Kriminalfälle finde ich unglaublich interessant. Mord, Totschlag, Betrug...viele Verbrechen sind die gleichen wie heute. Aber damals waren sie oftmals anders gelagert. Die Zeit, die politische Lage, die Lebensumstände, die Motive und nicht zuletzt die Kriminalistik spielen dabei eine große Rolle. Die Autorin Regina Stürickow lässt die Legende Kommissar Ernst Gennat wieder auferstehen und führt uns in die Zeit der Weimarer Republik an schaurige Tatorte. Immer in seiner Nähe der Reporter Max Kaminski. Zwei sympathische und überzeugende Charaktere. Es macht Spaß den beiden bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Gut recherchiert, spannend und unterhaltsam! Ich werde mir auch die anderen Bände der Reihe besorgen.

  • LindaRabbit

    aus Freiburg

    5/5

    08.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Eisenbahnanschläge…

    Die Eisenbahnanschläge Jüterbog bei Berlin & Biatorbagy in Ungarn Ein Junge, der sich als blinder Passagier im Gestänge eines D-Zuges versteckt (D steht für einen Durchfahrenden Zug, also einem Schnellzug). Ein Reisender, der muffig ist und nicht reden will. Ein Zug, der kurz vor Berlin (in Jüterbog) mit einer Detonation zum Stehen gebracht wird und acht Waggons entgleisen lässt. Letzteres beschäftigt natürlich die Berliner Polizei massiv. Dazwischen – wir befinden uns im Jahr 1931 der Weimarer Republik – geht es um die politische Situation vor Ort: Die braunen Horden gegen die Kommunisten. Und ein real existierender Kommissar Ernst Gennat in Berlin, der anders Fälle untersucht als bis dato üblich war. Auf 300 Seiten entwickelt sich eine Geschichte, bei der verschiedene Stränge zusammengebracht werden müssen, bevor sie in die Abgründe des oder der Täter(s) führen. Ein Krimi ist kein Thriller. Während es im ‚Thriller’ rasant zugeht, dass einem die Spuke wegbleibt und so viele Ereignisse eintreten, die höchst unwahrscheinlich sind, greift ein Krimi eher in das pralle Leben. Er spricht vom ganz normalen Leben, von deinem und von meinem. Und doch passieren in diesem normalen Leben ebenfalls Dinge, die ungewöhnlich sind, aber eben ‚normaler’, vielleicht... Kommissar Gennat ist Berlins bekanntester Kriminaler (zumindest war er es in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts): In der Zwischenzeit geriet er in Vergessenheit, trotz seiner besonderen Art der Ermittlung und der Neuordnung der Polizeieinheiten, Neuerungen die heutzutage selbstverständlich sind. Regina Stürickow sei Dank, sie (und einige andere) hat den Kriminaler wieder ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt. Dem Himmel sei Dank, denn die Autorin schreibt großartige Krimis, die sich lesen wie das Leben selbst, nur eben durchsetzt mit dem Bösen. So wie im wahren Leben auch. Bei Stürickow bekommt man Schritt für Schritt die Ermittlungen mit (was nicht nur Lissy, die Frau von Max Kaminski, Reporter, fasziniert, sondern auch die Berliner Öffentlichkeit und selbst die Polizei). Sie hat mehrere Sachbücher sowie Romane über Gennat geschrieben. Er ist ein ungewöhnlicher Ermittler, Vorbild für einige Kommissare in der Nachkriegszeit; er ist ein verfressenes Dickerchen, beliebt bei Hunden und Kinder (in dieser Reihenfolge). Der real existierende und hoch anerkannte Kriminalrat Ernst Gennat lebte von 1880 bis 1939. Der beschriebene Fall ist einem tatsächlich passierten Fall nachempfunden. Auch auf andere Fakten macht die Autorin aufmerksam; so dürfte den Wenigsten heutzutage bekannt sein, dass in Österreich für einige Zeit Links- und Rechtsfahrzonen existierten. Und auch der Orient-Express ist nur noch als Buchtitel bekannt. Autorin Regina Stürickow ist eine Meisterin im Schreiben. Von der ersten bis zur letzten Seite versteht sie es den Leser oder Leserin mitzunehmen. Ein genussvolles Lesen der sanften Aufregung in gewählter Sprache. Das Umschlagsbild zeigt auf der unteren Hälfte, passend zum Titel, eine Eisenbahnbrücke mit einem abgestürzten Waggon (es ist ein Originalbild von dem Eisenbahnanschlag von Biatorbagy). Der obere Teil ziert ein kleine Fotografie von Gennat und in rot ‚Kommissar Genna’. Die rote Signalfarbe lockt Krimifans.

  • US

    aus Berlin

    4/5

    10.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Eisenbahnattentäter.…

    Der Eisenbahnattentäter. Kommissar Gennat ist ein magischer Begriff für historische Krimis aus dem frühen 20. Jahrhundert. Er revolutionierte die Polizeiarbeit und dient immer wieder als interessante Figur in spannenden Kriminalromanen. Die Autorin hat hier eine Buchreihe geschaffen, in der als Hauptfigur agiert und spannende Fälle löst, die tatsächlichen Verbrechen zugrunde liegen. Sie schafft es ihre Leser den Zeitgeist und die politische Lage der Weimarer Republik näherzubringen. In diesem Fall geht es um einen Bahnerpresser, der sein Unwesen treibt. Spannend erzählt und mit interessanten Figuren besetzt. Am schillernsten sticht dabei Josephine Baker hervor, DIE Showgröße der damaligen Zeit! Ein wirklich aufregender, mitreißender Fall!!!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    4/5

    07.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissar Gennat - eine Klasse für sich

    Nach Band 2 „Kommissar Gennat und die Tote im Reisekoffer“ war Band 3 „Kommissar Gennat und der Anschlag auf den Orientexpress“ das zweite Buch dieser hervorragenden historischen Reihe, das ich gelesen habe. Worum geht es? Wiederum basiert der Roman auf einem tatsächlich passierten Kriminalfall, den der legendäre Berliner Kommissar Gennat zu lösen hatte – mehrere Attentate auf Eisenbahnzüge beschäftigten 1931 die Ermittler nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ungarn und Österreich. Das mühevolle, länderübergreifende Aufspüren des Täters ist das Kernthema. Das Besondere an den Krimis dieser Autorin liegt in der peniblen Recherche, in den mannigfaltigen historischen Details, dem anschaulich dargestellten Gesamtbild jener Zeit, angefangen bei der mangels der heute zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten schwierigen und ob zahlreicher in die Irre führender Hinweise und Spuren zermürbenden Ermittlertätigkeit, über die damals herrschenden politischen Verhältnisse, auch über Vorurteile gewissen politischen Gruppen gegenüber, bis zu den Tücken der internationalen Zusammenarbeit. Unzählige historisch belegte Persönlichkeiten bevölkern das Buch – sehr aufschlussreiche Informationen zu den Fakten bzw. wer und was fiktiv ist, bietet zudem das Nachwort. Im Mittelpunkt der Handlung stehen, wie bereits erwähnt, die Ermittlertätigkeit und die historischen Fakten. Sehr geschickt und harmonisch ist die fiktive Freundschaft von Kommissar Gennat mit dem Journalisten Max Kaminski und dessen Familie mit hinein verwoben, wodurch die Protagonisten nicht nur etwas lebendiger werden, sondern die an und für sich trockene Materie etwas aufgelockert wird. Als LeserIn wird man mit hineingezogen in alle Vermutungen, rätselt mit, verdächtigt mit und manch seltsames Gebaren eines Verdächtigen klärt sich nicht nur überraschend auf, sondern regt sogar zum Schmunzeln an. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, reich an teils sogar locker-humorigen Dialogen. Manche Passagen, insbesondere die Verhöre, muten zwar etwas langatmig an, doch drückt eben diese Ausführlichkeit letztlich aus, wie mühselig es war, den Verdächtigen zu einem Geständnis zu bewegen. Die Kapitellänge ist angenehm. Durch die jeweiligen Zeit- und Ortsangaben behält man sowohl chronologisch als auch örtlich stets die Übersicht. Was die Spannung anbelangt, sollte man sich bewusst sein, dass es sich um einen Krimi und um keinen Thriller handelt. Nach der actionreichen fesselnden Szene zu Beginn ebnet sich der Spannungsbogen im Zuge der Nachforschungen, steigert sich im Laufe der Handlung in Form von gewissen Gefahrenmomenten immer wieder etwas, um gegen Ende, als der Attentäter identifiziert ist und die Verhöre den Tathergang aufklären, wieder abzuflachen. Nichtsdestotrotz besticht die Handlung durch die historischen Tatsachen. Mich hat das Buch wiederum sehr beeindruckt und meine geschichtlichen Kenntnisse erweitert. Ich hoffe, die Reihe wird fortgesetzt.

  • chuckipop

    aus Bünde

    4/5

    06.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ernst Gennat wieder im Einsatz - länderübergreifend, spannend, sehr authentisch!

    "Kommissar Gennat und der Anschlag auf den Orientexpress" von Regina Stürickow ist als Taschenbuch - Klappenbroschur mit 320 Seiten im Oktober 2021 beim Elsengold Verlag erschienen. Es handelt sich um den dritten Band der Kommissar Gennat - Reihe, edoch kann jeder Band unabhängig von den anderen gelesen werden. Regina Stürickow nimmt den Leser mit ins Jahr 1931, und diesmal spielt die Handlung nicht nur in Berlin, sondern führt zudem nach Jüterbog, Österreich und Ungarn. Ein Zug entgleist mit einem großen Knall bei Jüterbog. Als am Unglücksort ein anonymer Brief gefunden wird, in dem Geld gefordert wird, reist der charismatische Kommissar Ernst Gennat höchstselbst aus Berlin an, um die Ermittlungen aufzunehmen. Auch der sympathische Lokalreporter Max Kaminski ist wieder dabei und unterstützt die Ermittler tatkräftig. Man kommt allerdings nicht so recht weiter, die Ermittlungen geraten ins Stocken. Kaminski begibt sich mit seiner Frau Lissy auf eine Reise nach Budapest, wo das Paar zu einer Hochzeit eingeladen ist. Den Rückweg treten sie im legendären Orient-Express an, und auf seinem Weg nach Wien springt auch dieser Zug nach einem großen Knall plötzlich aus dem Gleisbett und verunglückt. Gibt es da einen Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Expresszug in Jüterbog? Hier ermittelt nun die Polizei aus 3 Ländern gemeinsam, was sich bisweilen schwierig gestaltet, aber auch viele unterschiedliche Impulse bringt. Ein Verdächtiger ist recht schnell gefunden, aber ist das wirklich die richtige Spur?! Erneut hat sich Regina Stürickow mit aufwendiger, umfangreicher Recherche einem spektakulären, wahren Fall gewidmet, den Ernst Gennat, berühmter Kommissar und Gründer der Zentralen Mordinspektion, aufklärte. Auch hier ist der Autorin die Kombination aus Realität und Fiktion wieder bestens gelungen, die Handlung wirkt komplett authentisch und ist so detailliert und lebhaft geschildert, dass man als Leser absolutes Kopfkino hat und sich selbst fast in dem mondänen Orient-Express wähnt... Auch die Charaktere, allen voran Gennat, sein Steinerchen sowie Max und Lissy Kaminski sind absolut lebensecht und sympathischund sind mir schon seit Band 1 sehr ans Herz gewachsen. Dadurch, dass die Kaminskis das Unglück im Orient-Express selbst miterleben, ist das Geschehen umso lebendiger und da sich das Paar zum Zeitpunkt des Unglücks an unterschiedlichen Orten aufhielt, sind die verschiedenen Betrachtungsweisen besonders interessant. "Kommissar Gennat und der Anschlag auf den Orientexpress" konnte mich von Anfang an fesseln und in seinen Bann ziehen, jedoch fehlte mir in diesem Band der Gennat-Reihe ein wenig das Flair, die spezielle Atmosphäre der 30er Jahre. Dadurch, dass der Krimi sich in Deutschland, Österreich und Ungarn abspielt, ist er sehr abwechslungsreich, jedoch werden die einzelnen Handlungsorte natürlich nicht so sehr vertieft. Da habe ich persönlich dann doch lieber nur einen einzigen Ort des Geschehens und mehr Lokalkolorit. Auch hätte mir mehr von Lissy Kaminski gewünscht, sie hatte zwar eine wichtige Rolle in diesem Fall, ihre erfrischende Art kam mir hier dennoch ein wenig zu kurz. Mein Fazit: Ein weiterer spannender Fall aus der Kommissar Gennat - Reihe, der hervorragend recherchiert und sehr spannend aufbereitet wurde. Regina Stürickow versteht es blendend, den Leser an Ort und Zeit des Geschehens zu entführen und verwebt gekonnt Fiktion und Realität zu einem unbedingt lesenswerten Krimi ! Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall für Gennat und Kaminski :)

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