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Band 8

Ein Brief aus München Roman

Aus der Reihe Gunnar Barbarotti
9

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/4,1 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Originaltitel

Det kom ett brev från München

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76251-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/4,1 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Originaltitel

Det kom ett brev från München

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76251-4

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Klara

    aus Münster

    5/5

    01.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    schön

    Freue mich immer sehr wenn es einen neuen Band aus dieser schönen Reihe gibt, dieses Jahr im September gibt es auch wieder ein neues Buch dazu. Ich habe alle so gerne gelesen und auch die Hörbücher gehört.

  • Lilli33

    5/5

    06.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genial atmosphärisch erzählt

    Inhalt: Weihnachten 2020. Der berühmte und todkranke Maler Ludvig Rute lädt seine drei Geschwister ein, die er seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. Am Weihnachtsmorgen wird er tot aufgefunden, offensichtlich ermordet. Schnell bekommen die Kommissare Gunnar Barbarotti und Eva Backman das Gefühl, dass die Geschwister etwas verschweigen. Meine Meinung: Dies ist bereits Band 8 der Reihe um Kriminalkommissar Gunnar Barbarotti. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen und das bisherige Berufs- und Privatleben der Protagonist*innen spielt keine unüberschaubare Rolle. Mir gefällt Håkan Nessers unaufgeregte Art zu schreiben sehr. Er schafft dadurch eine dichte und realistische Atmosphäre. Die Figuren sind tiefgründig angelegt und der Kriminalfall undurchsichtig und verzwickt. Für Barbarotti und seine Kolleg*innen heißt es, bei den Befragungen hartnäckig zu bleiben und logische Überlegungen anzustellen. Dabei kommt die Handlung nur langsam voran, drängte sich aber umso intensiver in meinen Kopf. Wer Action sucht, ist hier falsch. Trotzdem ist der Roman spannend und fesselnd. Ich habe jede einzelne Seite davon genossen, vor allem wegen der sympathischen Protas und wegen des angenehmen Schreibstils. Die eindringlichen Beschreibungen befeuerten mein Kopfkino und zogen mich direkt in die Handlung hinein, sodass ich alles um mich herum vergessen konnte. Das schafft nur richtig gute Literatur! Die Reihe: 1. Mensch ohne Hund 2. Eine ganz andere Geschichte 3. Das zweite Leben des Herrn Roos 4. Die Einsamen 5. Am Abend des Mordes 6. Barbarotti und der schwermütige Busfahrer 7. Schach unter dem Vulkan 8. Ein Brief aus München

  • Igela

    5/5

    22.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pointierte Ermittlungen!

    Die Geschwister Rute pflegen nicht mehr viel Kontakt und deshalb ist das Erstaunen gross, als Ludvig seine jüngeren Geschwister Laif, Lars und Louise nach Schweden einlädt. Eine gemeinsame Feier und ausgerechnet an Weihnachten und das trotz Reiseverbot in der Pandemie? Die Geschwister verbringen zum ersten Mal seit ihrer Kindheit wieder den Weihnachtsabend zusammen. Am nächsten Morgen ist Ludvig tot. Kommissar Gunnar Barbarotti und Kriminalkommissarin Eva Backman reisen an den Tatort, trotz Reisebeschränkungen und Empfehlungen der Regierung. Das neuste Buch von Hakan Nesser, bei dem der Verlag mit "Roman" tief stapelt, ist ein Krimi durch und durch. Ein Mord, Verdächtige, Kommissare und Ermittlungen rechtfertigen doch eigentlich den Zusatz "Krimi" auf dem Cover? Eine Gruppe Menschen, die verwandt, angeheiratet oder sonst wie angebandelt sind, trifft sich mitten in der Pandemie auf Bitte des ältesten Familienmitgliedes um zusammen Weihnachten zu feiern. Die im Jahr 2020 zementierte Beschränkung von vier Personen bei Zusammenkünften greift auch hier. Der Gastgeber verheimlicht das Kommen der Geschwister und so meint jeder, er sei der einzige Gast. Nicht nur das ist heikel, sondern auch die Stimmung unter den Geschwistern. Sie haben sich wortwörtlich auseinandergelebt, zudem kommen alte Zwistigkeiten auf. Immer wieder steht eine andere Figur im Rampenlicht. So erfahren die Leser die Sicht der verschiedenen Gäste, sowie der Lebensgefährtin von Ludvic. Nicht nur auf das Geschehen in der Gegenwart, sondern auch die Gedanken an die Kindheit der vier Geschwister. Gut gefallen hat mir, wie Hakan Nesser Aktualitäten von 2020 in die Geschichte einstreut. So ist nicht nur die Pandemie äusserst authentisch, sondern auch politische, soziale oder andere Tatsachen werden erwähnt. Sogar Donald Trump, der den Auszug aus dem Weissen Haus planen muss, bekommt seine Zeilen. Noch besser gefallen hat mir die pointierte Zusammenarbeit zwischen Gunnar Barbarotti und seiner Kollegin Eva Backman, die etwas mehr für ihn ist, als nur eine Kollegin. Fundierte Ermittlungen, die schlüssig und klar sind, lassen mitdenken und raten. Denn ich hatte bis fast zum Schluss keinen Plan, wer der Mörder des Gastgebers ist. Das Opfer war zudem als bekannter Künstler finanziell gut gestellt. Damit flutet der Autor noch mehr Motive unter die Figuren. Rückblicke in die Vergangenheit, an ein Mittsommerfest 1995, ergänzen die Ermittlungen und schraubten bei mir die Fragen betreffend Identität des Mörders noch ein wenig höher.

  • Bewertung

    aus Freiberg

    4/5

    02.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Barbarotti und Backmann ermitteln wieder

    "Ein Brief aus München“ ist der neueste Fall der Gunnar Barbarotti-Reihe von Håkan Nesser. Früher habe ich viele Krimis verschlungen, aber in letzter Zeit lese ich dieses Genre nicht mehr so gerne. Daher war ich auch unsicher, ob ich diese Neuerscheinung lesen soll. Aber ich bekam das Buch geschenkt und wurde doch neugierig. Was soll ich sagen? Es hat sich doch einigermaßen gelohnt. Zum Inhalt: Ludvig Rute, ein bekannter Künstler, lädt zu Weihnachten 2020 trotz der Corona-Beschränkungen seine drei Geschwister in ein abgelegenes Anwesen in Schweden ein. Sie haben sich seit über 25 Jahren nicht gesehen und stehen sich nicht gerade nahe. Dennoch nehmen sie seine Einladung an, wohl auch, weil es heißt, er würde bald sterben. Sie hoffen vielleicht auch auf ein Erbe oder zumindest auf eine Antwort, warum er so geheimnisvoll tut mit diesem Treffen. Die Zusammenkunft verläuf jedoch anders als erwartet, denn am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages liegt Ludvig Rute tot in der Galerie … Gunnar Barbarotti und seine Kollegin/Ehefrau Eva Backmann nehmen die Ermittlungen auf. War es ein Bilderdieb, der ins Haus eingedrungen ist und vom Künstler überrascht wurde – oder kommt der Täter etwa aus der Familie? Ich muss sagen, dass mir der Aufbau des Buchs ausgesprochen gut gefallen hat. Durch die Perspektivwechsel und kurzen Zeitsprünge wird die Spannung aufrechterhalten, auch der Schreibstil von Håkan Nesser ist (wie bei dieser Krimireihe gewohnt) gut. Wer natürlich etwas „blutrünstigeres“ erwartet hat, ist hier falsch. Hier geht es eher gemächlich zu, was manche als langatmig empfinden mögen. Aber ich mochte es und finde, es ist ein schöner Schmöker für die kalten Wintertage. Der Titel erklärt sich übrigens erst ganz am Ende. Die Auflösung des Falls nimmt auch erst ab Kapitel 40 Fahrt auf - mehr verrate ich nicht.

  • Margot

    4/5

    26.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Brief aus München ist der…

    Ein Brief aus München ist der 8 Band aus der Gunnar Barbarotti Reihe. Vorkenntnisse aus den anderen Bändern sind nicht erforderlich. Die Vergangenheit von Gunnar Barbarotti und Eva Backman wird nicht erwähnt und es gibt auch keine Bezüge zu anderen Fällen. Das Buch wird als Roman bezeichnet und es ist daher klar, dass es sich bei dem Buch nicht um einen Thriller handelt. Das Buch spielt während der Coronapandemie und es werden coronatypische Vorschriften erwähnt. Sehr gut gefallen hat mir, das es Kapitel aus der Sicht von jedem Gast des Mordabends gibt und jede Figur ihre Sichtweise des Abends erzählt. Zusätzlich erhält man Informationen aus dem Leben der Figuren. Der Anfang der Geschichte ist vergleichbar mit einem Agatha Christie Krimi. Mehrere Personen werden in ein Haus an einem einsamen Ort eingeladen, der Gastgeber stirbt und einer von den Anwesenden ist der Mörder. Das Buch spielt im Winter und es gibt schöne Beschreibungen von der winterlichen Landschaft. Die Auflösung warum das Buch den Titel“ Ein Brief aus München“ trägt, wird erst am Ende aufgelöst. Das Buch ist spannend und gut geschrieben. Leider muss ist einen Stern abziehen. Das Geschehen mit Ellen und das Ende hierzu fand ich übertrieben und passte auch nicht zu der eigentlichen Geschichte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Karin Hoffmann

    Karin Hoffmann

    OSIANDER Konstanz

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein atmosphärischer Krimi in einem abgelegenen schwedischen Landhaus

    Der neueste Fall aus der Reihe mit Kommissar Gunnar Barbarotti erinnert an einen klassischen englischen Krimi. Der Künstler Rute Ludvig lädt seine drei Geschwister über Weihnachten in sein abgelegenes Landhaus ein. Am Weihnachtsmorgen wird er tot in seiner Galerie aufgefunden. Da auch mehrere Gemälde verschwunden sind, stellt sich die Frage, ob der Mörder ein Einbrecher war, oder der Täter innerhalb der Familie zu suchen ist. Die Ermittlungen durch Kommissar Barbarotti und seiner Partnerin Backmann laden zum Mitraten ein. Da ich keine blutrünstigen Krimis mag, hat mich dieses eher ruhige und gemächliche Werk begeistert. Der wunderbare Erzählstil und die spannende Atmosphäre haben dazu beigetragen, diesen Roman für mich zu einem gelungenen und fesselnden Winterschmöker werden zu lassen.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Paris

    Franziska Paris

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht zu blutiger Krimi mit charmantem Ermittlerteam

    Ich bin wahrhaftig nicht als leidenschaftliche Krimileserin bekannt, umso mehr hat es mich überrascht, wie sehr mich Cover und Klappentext dieses neuen Schweden-Krimis angesprochen haben. Kommissar Barbarotti und seine Partnerin Eva Backman sind mir während des Lesens richtig ans Herz gewachsen. Auch wenn die Auflösung des Falls mich nicht zu 100 % überzeugt hat, war dies bestimmt nicht mein letzter Krimi von Hakan Nesser und ich empfehle ihn allen für gemütliche Stunden auf der Couch.

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