• Produktbild: Bretonische Versuchungen
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Band 14

Bretonische Versuchungen Kommissar Dupins vierzehnter Fall

52

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1076

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,5 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00250-8

Beschreibung

Rezension

»Wohlig begleitet von Spannung und einem angenehm sommerlichen Gefühl.« ("Landshuter Zeitung")
»Man möchte das Buch nicht mehr weglegen ‒ und sich beim Lesen mit Schokolade fit halten.« ("Südwest Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

1076

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,5 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00250-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Ute

    aus Hamburg

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es wurde spannend....

    Am Anfang etwas zuviel Thema Schokolade. Ich bin trotzdem neugierig gewesen. Ab Kapitel "2 Tag" wurde es spannend. Wer Urlaub in Form von Büchern in der Bretagne machen möchte sollte es lesen, da auch viel von der Gegend beschrieben wird. Ich freue mich auf Dupins neuen Fall...

  • Bewertung

    5/5

    19.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dupin, Meer, Schokolade und ein spannender Fall

    Kommissar Dupin ermittelt wieder in Concarneau. Dieses Mal verschlägt es ihn in die Welt der Schokoladenherstellung. Der Mord an einer der drei Besitzer einer alteingesessenen Schokoladenconfiserie schlägt schnell hohe Wellen in der Bretagne und der Kommissar muss unter Hochdruck ermitteln. Im Laufe seiner Untersuchung verschlägt es ihn auch in den Süden Frankreichs, sowie in verschiedene Ecken der Bretagne. Unterstützt wird er dieses Mal wieder von Nolwenn, die aber zum ersten Mal mit ihm reist und sich aktiv beteiligt. "Bretonische Versuchungen" ist ein gelungener. spannender und temporeicher Krimi rund um den etwas schrulligen Kommissar Dupin, den man schon aus vielen Büchern kennt. Dieses Mal lernt man ihn noch einmal von einer anderen Seite kennen, denn der Kommissar und sein Team arbeiten gegen die Zeit an und ermitteln ohne Pausen, auch nicht zum schlafen oder essen. Ebenso neu ist die aktive Rolle seiner rechten Hand Nolwenn, die die Lesenden sonst immer nur im Büro kennen. Doch auch für nicht vorbelastete Lesende ist der Krimi gut verständlich und man benötigt kein Vorwissen. Für alle Dupin-Anhänger ist er eine Bereicherung und eine tolle Fortsetzung. Ich habe den Roman im gleichen Tempo verschlungen, in dem er auch spielt. Mir haben sowohl die vielen Wechsel der Standorte als auch die vielen Gespräche zur Auflösung des Falles sehr gefallen. Zudem habe ich eine Menge über Schokolade gelernt! Wem diese Teile zu theoretisch sind, kann da aber auch drüber hinweglesen ohne Verständnisprobleme zu befürchten, Ich finde auch "Bretonische Versuchungen" ist wieder sehr gut gelungen und ein echter Lesetipp!

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    02.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Spur der Schokolade

    Der 14. Fall für Kommissar Dupin beginnt bizarr und ungewöhnlich. Die Inhaberin, Adeline Manzago, einer alteingesessenen Schokoladen-Confiserie in Concarneau wird tot in einem Bottich mit Schokolade entdeckt. Wer oder was hinter diesem Mord steckt stellt sich schnell als Mammutaufgabe für das Team der Polizei heraus. Die Ermittlungen führen weit über die Bretagne hinaus, da die Familie der Toten aus dem Baskenland stammt. In diesem Fall muss Dupin sich intensiv mit der Geschichte, der Zusammensetzung und der Herstellung von Schokolade befassen. Der Leser ist in der glücklichen Lage nicht nur einen spannenden Krimi zu lesen, sondern auch Privatlektionen über die Schokolade als solche und die speziellen Kreationen an sich zu erhalten. Auch eine Fahrt ins Baskenladen verbunden mit der Vorstellung landestypischer Spezialitäten macht Appetit auf mehr. Eingebettet in solch köstliche Umgebung geraten die polizeilichen Ermittlungen keinesfalls in den Hintergrund, denn bald erfolgen noch weitere Morde. Auch der Fund von Kokain in einer Lagerhalle macht die Aufklärung der Mordfälle keinesfalls einfacher. Dazu noch das polizeiliche Kompetenzgerangel mit der Einheit der Drogenfahnder. Bei den Recherchen in der Fabrik und der Familie Manzago stellt Kommissar Dupin fest wie nah Ehrgeiz und Geltungssucht beieinander liegen. Könnte hier ein Motiv zu finden sein? Tatkräftig wird der Kommissar bei seinem 14. Fall von zwei Frauen unterstützt. Das ist zum einen die bekannte Sekretärin Nolwenn mit ihrem Organisations- und Recherchetalent und zum andern Commissaire Unarte aus Bayonne, die nicht nur äußerst kompetent ist, sondern auch ein Herz für alte Autos hat. Wie es Kommissar Dupin und seinen Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Mordfälle zu lösen möchte ich nicht verraten, denn den Leser und die Ermittler erwarten noch einige Überraschungen. Fazit: Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Ein phantasievoll ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat der Krimi „Bretonische Versuchungen“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    30.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi wie Schokolade

    Kommissar Dupin steht schon fast auf einem Boot, um seine Angst vor dem Meer zu überwinden, als er zu einem neuen Fall gerufen wird. Eine Frau ist in einem Bottich mit Schokolade ertrunken. Es handelt sich um die Inhaberin einer alteingesessenen Confiserie. Es ist klar, daß es sich um Mord handelt, doch wer steckt dahinter? Und warum? Kommissar Dupin und Nolwenn reisen bei ihren Ermittlungen quer durch die Bretagne bis ins Baskenland. "Bretonische Versuchungen" ist der 14. Dupin-Krimi von Jean-Luc Bannalec. Dieser Fall hat es wieder in sich. Man erhält einen spannenden Mordfall und eine rasante Reise. Man lernt diese Region, ihre Bewohner und Eigenheiten inklusive Traditionen gut kennen. Dies ist fast wie ein kleiner Urlaub! Aber auch die in die Handlung eingeflossenen Informationen über Schokolade waren sehr interessant und ich habe einiges dazugelernt. Diese Beschreibungen nehmen dem Kriminalfall aber nicht allzu viel Platz weg. Ich empfinde diese Beschreibungen nicht als störend, eher bereichern sie das Buch und machen es zu etwas besonderem, denn diese Details sind ein Markenzeichen von Jean-Luc Bannalec. Die Krimihandlung ist wieder durchaus spannend, kommt aber wieder ohne viel Action aus. Dabei bekommt man es mit vielen Verdächtigen und falschen Fährten zu tun, so daß der Rätselspaß auch nicht zu kurz kommt. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker und es sind einige humorvolle Szenen eingebunden. Auch dieser 14. Fall hat mich wieder sehr begeistert und ich bin gespannt, was mich in Band 15 erwartet!

  • sweinzie

    aus Rafz

    5/5

    28.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Geheimnis der Schokolade

    Ich liebe die Fälle von Kommissar Dupins. Er ist auf der einen Seite so ruhig und auf der anderen Seite kann er emotional werden. Sein neuer Fall führt in in das Baskenland zu einer Schokoladenmanufaktur und den damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies scheint einer seiner schwersten Fälle zu sen. Ich kann mich nicht erinnern an einen Fall in dem er so oft laut Sch... berufen hat. Natürlich kommen auch hier die kulinarischen Empfehlungen und landschaftlichen Beschreibungen nicht zu kurz. Neben der Spannung und dem Kriminalfall ist ein Dupins für mich immer auch ein Ausflug in die verschiedenen Regionen Frankreichs. Mit Hilfe seiner Kollegen und der örtlichen Polizei versuchen sie den Geschehnissen auf die Spur zu kommen. Doch mit Schlafentzug und Ereignissen die sich jagen ist das nicht so einfach. Wieder mal bleibt es bis zum Ende spannend. Klare Empfehlung für alle Fans von lokalen Krimis, die Krimis in Frankreich mögen, gerne Krimis mit regionalen Flair haben, und eine unterhaltsame und spannende Lektüre suchen. Der Roman kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden, vielleicht braucht man etwas um die Namen zuordnen zu können. Aber wen hier einsteigt wird sicher auch die anderen Fälle lesen oder hören wollen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bernadette Koschinski

    Bernadette Koschinski

    OSIANDER Stuttgart – Das GERBER

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Süße Schokolade, bittere Wahrheiten und viel Urlaubsflair an der bretonischen Küste

    Während Dupin seine Angst vor dem Meer besiegen soll, kommt ihm der Anruf über einen Mord ganz gelegen. Dieses Mal ist niemand im Atlantik ertrunken, sondern in einem großen Behälter voller Schokolade - und das war kein Unfall. Die ermordete Chocolatière arbeitete für eine alt eingesessene Familiendynastie in der Chocolaterie-Welt. Um den Fall zu lösen, reisen Dupin und seine Kollegin Nolwenn quer durch die Bretagne bis ins Baskenland. Dabei rennt ihnen die Zeit weg, denn jemand scheint es nicht nur auf die Ermordete, sondern auf die ganze Familie abgesehen zu haben. Bannalec schafft nicht nur wieder ein tolles visuelles, sondern auch ein kulinarisches Lesevergnügen rund um das Thema Schokolade.
  • Zum Bewerterprofil von Anna Junginger

    Anna Junginger

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kurzweiliges, erfrischendes Lesevergnügen – ein kleiner Urlaub auf Papier

    Kaum ein anderer Krimi versetzt mich so zuverlässig in Urlaubsstimmung wie ein neuer Fall für Kommissar Dupin. Eine brillante junge Chocolatière wird leblos in einem Bottich flüssiger Schokolade gefunden. Doch was zunächst wie ein bizarrer Einzelfall wirkt, entpuppt sich als verzweigtes Netz voller Geheimnisse. Je tiefer Kommissar Dupin gräbt, desto undurchsichtiger wird der Fall – begleitet von mafiös anmutenden Strukturen und jeder Menge bretonischem Eigenwillen. Für frischen Wind sorgt in diesem Fall vor allem Nolwenn. Eigenwillig und durchsetzungsstark wie eh und je beschließt sie kurzerhand, Dupin persönlich zu begleiten – nicht nur am Schreibtisch, sondern im Auto, auf der Straße, mitten hinein ins Geschehen. Die Dynamik zwischen den beiden sorgt dabei ebenso für wunderbar trockene Momente wie das geradezu ritualhafte Auftauchen von Dupins Schwiegereltern – stets genau dann, wenn er scheinbar nichts tut. Wie immer ist es ein Vergnügen, Dupin auf seine ganz eigene, manchmal sture, oft chaotische, aber immer kluge Art bei der Ermittlung zu begleiten. Ich liebe es, mit meinen Lieblingsfiguren im L'Amiral zu speisen, mich von Nolwenns Organisationstalent beeindrucken zu lassen – und in Bannalecs stimmungsvollen Beschreibungen der rauen, salzigen Landschaft zu versinken. Wieder ein Fall, der mich bestens unterhalten hat – spannend, humorvoll und atmosphärisch. Genau das Richtige für einen entspannten Lesetag mit Kaffee, Schokolade und Meeresrauschen im Kopf.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.08.2025

    Hörbuch-Download

    Xocolatl

    Wie der aufmerksame Leser der Bannalec-Romane inzwischen weiß, sind die Bretonen in allem gut, was gut schmeckt. So auch bei der Herstellung von Schokolade. Allen voran die Familie Mazago mit ihrer Schokoladenmanufaktur. In einem der Bottiche voller Schokolade wird Adeline Mazago tot aufgefunden. Zusammen mit Nolwenn und etlichen Petit Cafes macht sich George Dupin auf den Weg, diesen kniffligen Mordfall zu lösen. Jean-Luc Bannalec hat mich mal wieder aufs Beste unterhalten!!!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Brandstetter

    Sabine Brandstetter

    OSIANDER Pfaffenhofen

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tod in der Schokoladenmanufaktur

    Die Inhaberin einer alteingesessenen Schokoladenmanufaktur wird tot aus einem Bottich voll flüssiger Schokolade gezogen. Dieser Fall entpuppt sich als kaltblütiger Mord. Wer hat es auf die Familie abgesehen? Als noch weitere Morde passieren ist Eile geboten. Mit kräftiger Unterstützung seiner Mitarbeiter ermittelt Dupin bis zur Erschöpfung. Spannender Krimi, gut geschrieben und einen rasanten Roadtrip durch die Bretagne bis ins Baskenland gibt es auch noch dazu.

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