Produktbild: Anisbrot in Antiochia
Band 2

Anisbrot in Antiochia Historischer Roman aus der Zeit der Kreuzzüge

Aus der Reihe Zeit der Kreuzzüge
31

7,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

27706

Erscheinungsdatum

03.09.2024

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1573 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783862828692

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ePUB 3

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

27706

Erscheinungsdatum

03.09.2024

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1573 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783862828692

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  • Bewertung

    5/5

    05.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    tolles historisches Buch

    Das Buch ist ein ist äußerst geglückter und interessanter historischer Roman des 12. Jahrhunderts. Ich habe Band 1 nicht gelesen, aber dieses Buch verlangte kein Wissen aus dem ersten Band Alkmene verwöhnt die Leser mit Leckerbissen Die Autorin erzählt diese Geschichte auf sehr einfache und schlichte Weise, eindringlich und in kurzen Sätzen. Gut recherchiert, interessant und auch etwas amüsant geschrieben Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung wird bis zum Ende gehalten Es ist ein spannendes Abenteuer mit vielen Wendungen und Überraschungen. Ich habe das Buch mit Vergnügen gelesen und empfehle es sehr gerne weiter.

  • Nina Albert

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Ein Roman, der nach Liebe, Honig und Gefahr schmeckt.“

    Wie ein duftender Schleier legt sich dieser Roman über die Wirren der Jahre 1190, spannt seinen Bogen von Akkon bis nach Venedig und erzählt von einer Frau, deren größte Gabe zugleich ihre gefährlichste Waffe ist. Alkmene, eine begnadete Köchin, steht im Licht der höfischen Pracht: Sie soll die Hochzeit des künftigen Königs von Jerusalem kulinarisch veredeln. Doch während ihre Hände Gewürze mörsern und Kessel zum Singen bringen, zieht jenseits der Mauern Akkons das Grauen des Kreuzzugs herauf. Dort ringt der Kreuzritter Diethelm mit seinem Gewissen. Zwischen Treue und Zweifel, zwischen Pflicht und Menschlichkeit droht er sich selbst zu verlieren. Als Alkmene erfährt, dass der Königsanwärter das Heer für Gold verraten hat, kippt die Geschichte ins Dunkle. Plötzlich ist nicht nur ihr Leben, sondern auch das Diethelms und das ihrer gemeinsamen Tochter Sophia in Gefahr. Zwischen dampfenden Kesseln und Kräuterdüften entfaltet sich eine Frage von märchenhafter Grausamkeit: Können ihre Kochkünste Leben retten? Oder muss sie töten, um das Liebste zu bewahren? Alkmenes Küche wird zum Schicksalsort, ihre Rezepte zu Zaubersprüchen, ihre Entscheidungen zu Prüfungen von Herz und Gewissen. Der Roman verwebt historische Ereignisse mit einer leisen Liebesgeschichte, die durch den Magen ins Herz findet. Jedes Kapitel eröffnet sich einem Hors d’œuvre gleich, gefüllt mit zeitgenössischen Rezepten, die den Leser einstimmen auf das was kommen mag. Man liest mit allen Sinnen: riecht Mandelplätzchen, schmeckt Dattelmilch und glaubt Venus selbst entsteige ihrer Muschel. Und über allem schwebt ein bittersüßer Geschmack – wie der eines kostbaren Gerichts, das man nicht vergessen kann.

  • Nina Albert

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Ein Festmahl aus Liebe, List und Gewürzen“

    – eine sinnliche Reise ins Herz des Mittelalters Der zweite Band der Triologie „Anisbrot in Antiochia“ entfaltet sich wie ein leiser Zauber aus Gewürzen, Gefahr und Gefühl. Vor dem Hintergrund der Wirren des Jahres 1190 – Kaiser Barbarossa ist tot, sein Kreuzritterheer zerfällt – begleitet der Roman einen geschwächten Ritter und jene, die ihn nicht aufgeben wollen. Ritter Diethelm, von der Ruhr gezeichnet und vom Glauben an einen Fluch gelähmt, steht am Rand des Lebens. An seiner Seite: die hochschwangere Delikatessköchin Alkmene, deren Herz ebenso groß ist wie ihr kulinarisches Können, ihr Geliebter Pares, ein kluger Eunuch mit scharfem Verstand, und ein treuer Knappe. Gemeinsam wagen sie den gefährlichen Weg nach Antiochia – eine Reise durch lähmende Angst und unermüdliche Hoffnung. Doch Heilung will sich nicht erzwingen lassen. Keine Speise vermag Diethelm zu retten, bis Pares einen ebenso kühnen wie lebensgefährlichen Plan schmiedet. Alkmenes Kochkunst wird dabei zur heimlichen Heldin: Sie ist Trost, Versuchung und letzte Hoffnung zugleich. In ihrer Küche verschmelzen Liebe und Mut, Gewürze und Gebete, und jedes Gericht erzählt mehr als Worte es könnten. Der Roman verwebt historische Ereignisse mit einer sinnlichen Liebesgeschichte, die – im wahrsten Sinne – durch den Magen geht. Zeitgenössische Rezepte eröffnen die Kapitel wie kleine Schatztruhen und stimmen auf das Kommende ein. Man liest mit allen Sinnen, riecht Anis und Granatapfel, schmeckt Honig und Kräuter, hört das Knistern des Feuers und wünscht sich, Alkmene möge auch für einen selbst ihre Kochkünste offenbaren. Sympathische Figuren, feine Intrigen und eine leise, verborgene Liebe verleihen der Geschichte Tiefe und Wärme – und über allem liegt ein bittersüßer Zauber, der lange nachhallt. | 5

  • Nina Albert

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Ein Festmahl aus Liebe, List…

    „Ein Festmahl aus Liebe, List und Gewürzen“ – eine sinnliche Reise ins Herz des Mittelalters Der zweite Band der Triologie „Anisbrot in Antiochia“ entfaltet sich wie ein leiser Zauber aus Gewürzen, Gefahr und Gefühl. Vor dem Hintergrund der Wirren des Jahres 1190 – Kaiser Barbarossa ist tot, sein Kreuzritterheer zerfällt – begleitet der Roman einen geschwächten Ritter und jene, die ihn nicht aufgeben wollen. Ritter Diethelm, von der Ruhr gezeichnet und vom Glauben an einen Fluch gelähmt, steht am Rand des Lebens. An seiner Seite: die hochschwangere Delikatessköchin Alkmene, deren Herz ebenso groß ist wie ihr kulinarisches Können, ihr Geliebter Pares, ein kluger Eunuch mit scharfem Verstand, und ein treuer Knappe. Gemeinsam wagen sie den gefährlichen Weg nach Antiochia – eine Reise durch lähmende Angst und unermüdliche Hoffnung. Doch Heilung will sich nicht erzwingen lassen. Keine Speise vermag Diethelm zu retten, bis Pares einen ebenso kühnen wie lebensgefährlichen Plan schmiedet. Alkmenes Kochkunst wird dabei zur heimlichen Heldin: Sie ist Trost, Versuchung und letzte Hoffnung zugleich. In ihrer Küche verschmelzen Liebe und Mut, Gewürze und Gebete, und jedes Gericht erzählt mehr als Worte es könnten. Der Roman verwebt historische Ereignisse mit einer sinnlichen Liebesgeschichte, die – im wahrsten Sinne – durch den Magen geht. Zeitgenössische Rezepte eröffnen die Kapitel wie kleine Schatztruhen und stimmen auf das Kommende ein. Man liest mit allen Sinnen, riecht Anis und Granatapfel, schmeckt Honig und Kräuter, hört das Knistern des Feuers und wünscht sich, Alkmene möge auch für einen selbst ihre Kochkünste offenbaren. Sympathische Figuren, feine Intrigen und eine leise, verborgene Liebe verleihen der Geschichte Tiefe und Wärme – und über allem liegt ein bittersüßer Zauber, der lange nachhallt. | 5

  • Borkum

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich angekommen

    Nach Bittermandeln aus Byzanz und Anisbrot in Antiochia ist Venusmuscheln in Venedig bereits der dritte und letzte Teil dieser Reihe und damit geht eine lange Reise zu Ende. Auch wenn es zu Beginn einen kurzen Überblich über das, was bisher geschah, gibt, empfehle ich mit Band 1 zu beginnen. Ich lese sehr gerne historische Romane und solche mit starken Frauen. Hier wurde mir beides geboten. Alkmene ist ein toller Charakter. Ich habe ihren Mut, ihren Pragmatismus und ihre Findigkeit bewundert. Sie ergibt sich nicht einfach in ihr Schicksal und das meint es nicht immer gut mit ihr und wirft ihr oft genug Knüppel zwischen die Beine, sondern versucht immer die Lage zu verbessern. Dabei denkt sie auch an die Menschen, die ihr etwas bedeuten. Besonders ihre Kochkünste haben ihr öfters geholfen. Ihre Erfahrungen und ihre Intuition für Zusammenstellungen und Verbesserungen von Speisen waren ein Garant für ihr Überleben. Auch Kreuzritter Diethelm fand ich gut dargestellt. Seine Entwicklung zu einem liebevollen Vater und einem Beschützer, der ihm anvertrauten bzw. vertrauenden Personen konnte mich überzeugen, genau wie weitere Figuren. Dorothe Zürcher schreibt anschaulich und bildgewaltig. Oft genug hörte ich das Geschrei auf dem Schlachtfeld, das Klirren der Waffen, das Getrampel der Pferdehufe auf dem Boden, aber auch den Hunger, die Sorgen und die Angst der Menschen konnte ich spüren. Gefreut habe ich mich über die kleinen schönen Auszeiten, wenn Diethelm zum Beispiel seine Tochter Sophia im Arm hielt und bewunderte. Die Landkarte, das Personenverzeichnis, die Worterklärungen und der Zeitstrahl am Ende sind eine super Ergänzung der Geschichte. Ein gut recherchierter und informativer historischer Roman, bei dem ich einen Blick auf die Kreuzzüge Ende des 12. Jahrhunderts aus der Sicht einer Frau werfen konnte.

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