"Blackface"-Puppen im Puppentheater. Eine Analyse ihrer rassistischen Konnotationen und Strategien zur angemessenen Darstellung von Vielfalt und kultu
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.08.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
383 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389061060
Wie kann eine zukünftige Ausstellung mit "Blackface"-Puppen gestaltet werden, um sicherzustellen, dass schwarze Menschen sich nicht verletzt oder diskriminiert fühlen?
Die Hausarbeit beginnt mit einer allgemeinen Einführung in das Figurentheater, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Puppentheater liegt. Dabei wird die Bedeutung des Puppentheaters sowie ein kurzer Überblick über seine historische Entwicklung vermittelt. Anschließend erfolgt eine Überleitung in das Thema "Blackfacing". Zunächst wird die Bedeutung von "Blackface" definiert und dessen Ursprung erläutert. Anschließend werden in Deutschland dargestellte "Blackface"-Puppen in verschiedene Kategorien unterteilt und näher erläutert. Dabei liegt der Fokus darauf, die wesentlichen Merkmale dieser Puppen und ihren Ursprung herauszuarbeiten. Diese Untersuchung ermöglicht einen ersten kritischen Blick darauf, warum sie heutzutage so kontrovers diskutiert werden. Im folgenden Kapitel wird die Ideologie des Rassismus näher definiert und warum "Blackface" ein exemplarisches Beispiel dafür darstellt. Hierzu beleuchtet das erste Unterkapitel, wie Rassismus im Theater verankert ist und zeigt zudem die Ungleichheiten in der Rollenverteilung zwischen schwarzen und weißen Darstellern auf. Im zweiten Unterkapitel wird verdeutlicht, wie sich Rassismus in der Gesellschaft, insbesondere bei afroamerikanischen Kindern, manifestiert. Dabei dienen Puppen als Beweis für die tiefer liegenden Probleme in einem postkolonialen System, das von rassistischen Strukturen geprägt ist. Anschließend werden aktuelle Kontroversen rund um "Blackfacing" näher untersucht. Es wird analysiert, warum diese Kontroversen auftraten und vor allem, weshalb sie besondere Aufmerksamkeit erregten. Im vorletzten Kapitel wird eine möglichst sensibel gestaltete Ausstellung präsentiert und kritisch reflektiert. Zum Abschluss werden die Fragen beantwortet und die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst sowie ein abschließendes Fazit gezogen.
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