• Produktbild: Ein Mord in Brighton
  • Produktbild: Ein Mord in Brighton

Ein Mord in Brighton Ein historischer Cosy Krimi mit typisch britischem Humor

8

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lennart Janson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899846-2-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lennart Janson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899846-2-2

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Der erste Fall für die Privatermittlerin Clara Fitzgerald

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 08.12.2024

Bewertungsnummer: 2359657

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 1. Weltkrieg hat seine Spuren hinterlassen. Claras Eltern sind tot, ihr Bruder Tommy sitzt im Rollstuhl und ihr fällt die Aufgabe zu, Geld zu verdienen. Nicht einfach in den 20ziger Jahren als alleinstehende Frau und erst recht nicht als erste Privatermittlerin in Brighton. Da klopft das Schicksal in Person von Mrs Wilton an ihre Tür. Diese hat Kontakt zu einer Hellseherin aufgenommen, um einen verlorenen Schatz wiederzufinden und wünscht sich Unterstützung. Clara ist skeptisch und hält Hellseher für Scharlatane. Mangels anderer Aufträge und weil sie befürchtet, Mrs Wilton würde betrogen, sagt sie zu und findet sich über Nacht in einer Mordermittlung wieder, denn die Hellseherin wurde erschossen. Der Verdacht fällt auf Claras Klientin. Eigentlich möchte sich Clara nicht mit dem Fall beschäftigen, wird aber von ihrem Bruder, der sie bei ihren Ermittlungen unterstützt, dazu überredet. Mit viel Empathie, Laufarbeit, Hartnäckigkeit und Kombinationsgabe kann Clara den mysteriösen Fall aufklären. Der Krimi war eine echte Überraschung und hat mich sehr gut unterhalten. Er ist fesselnd ohne großes Blutvergießen . Die Spannung ergibt sich aus der Art und Weise ,wie Clara mit dem Fall umgeht. Sie agiert zurückhaltend und ist oft voller Zweifel, ob sie das richtige tut. Dabei spielen auch die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse eine prägende Rolle. Clara wird als Detektivin nicht ernst genommen und unterschätzt, was sich aber auch positiv bei den Vernehmungen auswirkt. Trotz ihrer offensichtlichen Begabung für die Polizeiarbeit ist ihr dieser Berufsweg wegen ihrem Geschlecht verwehrt. Standesunterschiede erschweren ihre Arbeit zusätzlich. Man muss Clara für ihre Beharrlichkeit bewundern und den Wunsch, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Sie arbeitet sorgfältig und ist intelligent Mir hat die ruhige und unaufgeregte Erzählweise der Autorin sehr gut gefallen, die in meinen Augen der Spannung keinen Abbruch tut.

Der erste Fall für die Privatermittlerin Clara Fitzgerald

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 08.12.2024
Bewertungsnummer: 2359657
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 1. Weltkrieg hat seine Spuren hinterlassen. Claras Eltern sind tot, ihr Bruder Tommy sitzt im Rollstuhl und ihr fällt die Aufgabe zu, Geld zu verdienen. Nicht einfach in den 20ziger Jahren als alleinstehende Frau und erst recht nicht als erste Privatermittlerin in Brighton. Da klopft das Schicksal in Person von Mrs Wilton an ihre Tür. Diese hat Kontakt zu einer Hellseherin aufgenommen, um einen verlorenen Schatz wiederzufinden und wünscht sich Unterstützung. Clara ist skeptisch und hält Hellseher für Scharlatane. Mangels anderer Aufträge und weil sie befürchtet, Mrs Wilton würde betrogen, sagt sie zu und findet sich über Nacht in einer Mordermittlung wieder, denn die Hellseherin wurde erschossen. Der Verdacht fällt auf Claras Klientin. Eigentlich möchte sich Clara nicht mit dem Fall beschäftigen, wird aber von ihrem Bruder, der sie bei ihren Ermittlungen unterstützt, dazu überredet. Mit viel Empathie, Laufarbeit, Hartnäckigkeit und Kombinationsgabe kann Clara den mysteriösen Fall aufklären. Der Krimi war eine echte Überraschung und hat mich sehr gut unterhalten. Er ist fesselnd ohne großes Blutvergießen . Die Spannung ergibt sich aus der Art und Weise ,wie Clara mit dem Fall umgeht. Sie agiert zurückhaltend und ist oft voller Zweifel, ob sie das richtige tut. Dabei spielen auch die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse eine prägende Rolle. Clara wird als Detektivin nicht ernst genommen und unterschätzt, was sich aber auch positiv bei den Vernehmungen auswirkt. Trotz ihrer offensichtlichen Begabung für die Polizeiarbeit ist ihr dieser Berufsweg wegen ihrem Geschlecht verwehrt. Standesunterschiede erschweren ihre Arbeit zusätzlich. Man muss Clara für ihre Beharrlichkeit bewundern und den Wunsch, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Sie arbeitet sorgfältig und ist intelligent Mir hat die ruhige und unaufgeregte Erzählweise der Autorin sehr gut gefallen, die in meinen Augen der Spannung keinen Abbruch tut.

Der erste Fall für die…

Leseigel aus Villingen am 08.12.2024

Bewertungsnummer: 2905519

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Fall für die Privatermittlerin Clara Brighton Der 1. Weltkrieg hat seine Spuren hinterlassen. Claras Eltern sind tot, ihr Bruder Tommy sitzt im Rollstuhl und ihr fällt die Aufgabe zu, Geld zu verdienen. Nicht einfach in den 20ziger Jahren als alleinstehende Frau und erst recht nicht als erste Privatermittlerin in Brighton. Da klopft das Schicksal in Person von Mrs Wilton an ihre Tür. Diese hat Kontakt zu einer Hellseherin aufgenommen, um einen verlorenen Schatz wiederzufinden und wünscht sich Unterstützung. Clara ist skeptisch und hält Hellseher für Scharlatane. Mangels anderer Aufträge und weil sie befürchtet, Mrs Wilton würde betrogen, sagt sie zu und findet sich über Nacht in einer Mordermittlung wieder, denn die Hellseherin wurde erschossen. Der Verdacht fällt auf Claras Klientin. Eigentlich möchte sich Clara nicht mit dem Fall beschäftigen, wird aber von ihrem Bruder, der sie bei ihren Ermittlungen unterstützt, dazu überredet. Mit viel Empathie, Laufarbeit, Hartnäckigkeit und Kombinationsgabe kann Clara den mysteriösen Fall aufklären. Der Krimi war eine echte Überraschung und hat mich sehr gut unterhalten. Er ist fesselnd ohne großes Blutvergießen . Die Spannung ergibt sich aus der Art und Weise ,wie Clara mit dem Fall umgeht. Sie agiert zurückhaltend und ist oft voller Zweifel, ob sie das richtige tut. Dabei spielen auch die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse eine prägende Rolle. Clara wird als Detektivin nicht ernst genommen und unterschätzt, was sich aber auch positiv bei den Vernehmungen auswirkt. Trotz ihrer offensichtlichen Begabung für die Polizeiarbeit ist ihr dieser Berufsweg wegen ihrem Geschlecht verwehrt. Standesunterschiede erschweren ihre Arbeit zusätzlich. Man muss Clara für ihre Beharrlichkeit bewundern und den Wunsch, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Sie arbeitet sorgfältig und ist intelligent Mir hat die ruhige und unaufgeregte Erzählweise der Autorin sehr gut gefallen, die in meinen Augen der Spannung keinen Abbruch tut.

Der erste Fall für die…

Leseigel aus Villingen am 08.12.2024
Bewertungsnummer: 2905519
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Fall für die Privatermittlerin Clara Brighton Der 1. Weltkrieg hat seine Spuren hinterlassen. Claras Eltern sind tot, ihr Bruder Tommy sitzt im Rollstuhl und ihr fällt die Aufgabe zu, Geld zu verdienen. Nicht einfach in den 20ziger Jahren als alleinstehende Frau und erst recht nicht als erste Privatermittlerin in Brighton. Da klopft das Schicksal in Person von Mrs Wilton an ihre Tür. Diese hat Kontakt zu einer Hellseherin aufgenommen, um einen verlorenen Schatz wiederzufinden und wünscht sich Unterstützung. Clara ist skeptisch und hält Hellseher für Scharlatane. Mangels anderer Aufträge und weil sie befürchtet, Mrs Wilton würde betrogen, sagt sie zu und findet sich über Nacht in einer Mordermittlung wieder, denn die Hellseherin wurde erschossen. Der Verdacht fällt auf Claras Klientin. Eigentlich möchte sich Clara nicht mit dem Fall beschäftigen, wird aber von ihrem Bruder, der sie bei ihren Ermittlungen unterstützt, dazu überredet. Mit viel Empathie, Laufarbeit, Hartnäckigkeit und Kombinationsgabe kann Clara den mysteriösen Fall aufklären. Der Krimi war eine echte Überraschung und hat mich sehr gut unterhalten. Er ist fesselnd ohne großes Blutvergießen . Die Spannung ergibt sich aus der Art und Weise ,wie Clara mit dem Fall umgeht. Sie agiert zurückhaltend und ist oft voller Zweifel, ob sie das richtige tut. Dabei spielen auch die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse eine prägende Rolle. Clara wird als Detektivin nicht ernst genommen und unterschätzt, was sich aber auch positiv bei den Vernehmungen auswirkt. Trotz ihrer offensichtlichen Begabung für die Polizeiarbeit ist ihr dieser Berufsweg wegen ihrem Geschlecht verwehrt. Standesunterschiede erschweren ihre Arbeit zusätzlich. Man muss Clara für ihre Beharrlichkeit bewundern und den Wunsch, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Sie arbeitet sorgfältig und ist intelligent Mir hat die ruhige und unaufgeregte Erzählweise der Autorin sehr gut gefallen, die in meinen Augen der Spannung keinen Abbruch tut.

Kundinnen und Kunden meinen

Ein Mord in Brighton

von Evelyn James

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Ein Mord in Brighton
  • Produktbild: Ein Mord in Brighton