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Der Schlaf der Anderen «Ein ganz und gar hervorragender Roman über eine tiefgehende Frauenfreundschaft» Mareike Fallwickl

156

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25084

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/12,7/3 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00062-6

Beschreibung

Rezension

Mir hat Tamar Noort mit ihrem schönen zweiten Roman eine kurze Nacht beschert, ich wollte echt nicht mehr aufhören zu lesen ("Brigitte")
So geschrieben, dass wir es in einer (schlaflosen) Nacht durchgelesen haben!  ("Freundin")
Großartig! So viele überraschende Wendungen, liebevoll gezeichnete Charaktere, ganz viele tolle unterhaltsame Momente, auch ein Emanzipationsroman. ("eat.READ.sleep NDR Podcast")
Einfühlsam erzählt Noort die Geschichte zweier Frauen, die sich über ihre Schlaflosigkeit in einer Nacht nahe kommen und existenzielle Fragen anschneiden. ("welt.de")
Unbedingt lesenswert! ("NDR Kultur "Buch des Monats"")
Tamar Noort erzählt von der Suche nach dem Platz im Leben, den wir manchmal wechseln müssen, um anzukommen. Und dass wahre Freundschaft manchmal nicht eine lange gemeinsame Geschichte braucht. ("Emotion")
Toll beobachtet und großartig geschrieben! ("ARTE Fernsehen "Twist"")
Am Ende bleibt ein intensiver, ehrlicher Roman über Erschöpfung, Nähe und die Frage, wie man sich selbst wiederfindet, wenn man längst übermüdet durchs eigene Leben stolpert. ("@annithrill_ (Instagram)")
Das Buch trifft ins Herz einer schlaflosen Gesellschaft.((…)). Lesen hilft. Dieses Buch besonders. ("Hessische Niedersächsische Allgemeine")
Der Schlaf der Anderen ist ein inhaltlich hoffnungsvoller und formal kluger Roman, der von einer besonderen Beziehung zwischen zwei Frauen handelt. Das hoffnungsvolle und warme Gefühl bleibt auch nach dem Lesen bestehen. ("literaturkritik.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

25084

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/12,7/3 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00062-6

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Eindrücklich und nachhaltig - so wie Frauenfreundschaften sind.

V aus München am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160468

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein starkes Buch, das viele wichtige Themen abdeckt: Wie wollen wir leben, was heißt es, wenn man sich oberflächlich nicht beklagen kann, aber doch eine seltsame Leere spürt? Wie finden wir Verbindung zueinander? Wundervoll geschrieben, werde ich dieses Buch sicher der einen oder anderen Freundin empfehlen. Sina ist Lehrerin, hat eigentlich alles, was man sich laut Gesellschaft wünschen kann, findet aber keinen Schlaf. Janis ist die Nachtwache im Schlaflabor, wo bei de Frauen aufeinandertreffen und eine dieser wichtigen Freundschaften beginnen, wie es sie immer wieder im Leben zwischen Frauen gibt: Schnell geschlossen, intensiv, vertraut. Tamar Noort erzählt eindrücklich und sensibel, mit einer wunderbaren Sprache.

Eindrücklich und nachhaltig - so wie Frauenfreundschaften sind.

V aus München am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160468
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein starkes Buch, das viele wichtige Themen abdeckt: Wie wollen wir leben, was heißt es, wenn man sich oberflächlich nicht beklagen kann, aber doch eine seltsame Leere spürt? Wie finden wir Verbindung zueinander? Wundervoll geschrieben, werde ich dieses Buch sicher der einen oder anderen Freundin empfehlen. Sina ist Lehrerin, hat eigentlich alles, was man sich laut Gesellschaft wünschen kann, findet aber keinen Schlaf. Janis ist die Nachtwache im Schlaflabor, wo bei de Frauen aufeinandertreffen und eine dieser wichtigen Freundschaften beginnen, wie es sie immer wieder im Leben zwischen Frauen gibt: Schnell geschlossen, intensiv, vertraut. Tamar Noort erzählt eindrücklich und sensibel, mit einer wunderbaren Sprache.

Wenn alles funktioniert – und trotzdem etwas fehlt

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 11.12.2025

Bewertungsnummer: 2675738

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Tamar Noorts zweitem Roman, der auf Die Ewigkeit ist ein guter Ort folgt, geht es vordergründig um Schlafstörungen, ein Schlaflabor und zwei Frauen, die sich nachts begegnen. Aber unter dieser Oberfläche liegt eine tiefere, leise Frage: Was, wenn im Leben alles funktioniert – und trotzdem etwas fehlt? Sina, eine Lehrerin, lebt das, was viele als ein „geregeltes Leben“ bezeichnen würden: Familie, Kinder, Haus, Beruf. Alles läuft, alles ist da. Und doch entgleitet ihr das Leben – nicht plötzlich, sondern schleichend: über Nächte ohne Schlaf, über Erschöpfung, über eine innere Leere, die sich nicht benennen lässt. Janis arbeitet nachts im Schlaflabor, schläft am Tag, lebt allein. Sie hat sich eingerichtet in einem stillen Dazwischen. Erst als Sina auftaucht, wird in ihr etwas wach: eine Sehnsucht, ein anderes Leben, eine andere Nähe. Zwischen den beiden entsteht ein feines Band – ein Erkennen, ein Wissen, vielleicht eine Freundschaft, vielleicht mehr. Die Annäherung ist tastend, zurückweichend, dann wieder suchend. Und irgendwann sind sie wieder da – nebeneinander, auf dem Weg, ein altes Bild abzuholen, das Sina einmal gemalt hat. Was dieses Buch zeigt, ist: Auch in einer Gesellschaft, in der viele Menschen (vordergründig) alles haben – Frieden, soziale Absicherung, Beziehungen, Arbeit –, kann etwas fehlen. Etwas Existenzielles. Die Frage: Ist das wirklich mein Leben? Oder nur das, was ich übernommen habe? Noort zeigt das an einer weiblichen Perspektive, aber die Frage betrifft alle Menschen – unabhängig vom Geschlecht. Im Roman wird deutlich, dass auch Männer (wie Sinas Mann) in Funktionsrollen gefangen sind: Karriere, Körperoptimierung, Selbstdisziplin – alles läuft, aber innerlich ist da oft nicht mehr viel. Die Sprache ist klar, schlicht, ohne Metaphern, ohne große Poesie – aber sie passt. Die Kapitel wechseln zwischen Sina und Janis. Nur Janis spricht in der Ich-Form, was dem Text einen rhythmischen Wechsel zwischen Außen- und Innenwahrnehmung gibt. Und ja – am Ende gibt es keine dramatische Wendung. Aber es gibt eine Veränderung: Sina und Janis holen gemeinsam etwas aus der Vergangenheit zurück – ein Bild, das vielleicht auch für eine andere Version ihres Lebens steht. Und man spürt: Hier beginnt etwas Neues. Vielleicht nicht laut, aber spürbar. Und die Frage, die bleibt, ist nicht weniger stark: Wofür lebe ich eigentlich – und für wen?

Wenn alles funktioniert – und trotzdem etwas fehlt

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 11.12.2025
Bewertungsnummer: 2675738
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Tamar Noorts zweitem Roman, der auf Die Ewigkeit ist ein guter Ort folgt, geht es vordergründig um Schlafstörungen, ein Schlaflabor und zwei Frauen, die sich nachts begegnen. Aber unter dieser Oberfläche liegt eine tiefere, leise Frage: Was, wenn im Leben alles funktioniert – und trotzdem etwas fehlt? Sina, eine Lehrerin, lebt das, was viele als ein „geregeltes Leben“ bezeichnen würden: Familie, Kinder, Haus, Beruf. Alles läuft, alles ist da. Und doch entgleitet ihr das Leben – nicht plötzlich, sondern schleichend: über Nächte ohne Schlaf, über Erschöpfung, über eine innere Leere, die sich nicht benennen lässt. Janis arbeitet nachts im Schlaflabor, schläft am Tag, lebt allein. Sie hat sich eingerichtet in einem stillen Dazwischen. Erst als Sina auftaucht, wird in ihr etwas wach: eine Sehnsucht, ein anderes Leben, eine andere Nähe. Zwischen den beiden entsteht ein feines Band – ein Erkennen, ein Wissen, vielleicht eine Freundschaft, vielleicht mehr. Die Annäherung ist tastend, zurückweichend, dann wieder suchend. Und irgendwann sind sie wieder da – nebeneinander, auf dem Weg, ein altes Bild abzuholen, das Sina einmal gemalt hat. Was dieses Buch zeigt, ist: Auch in einer Gesellschaft, in der viele Menschen (vordergründig) alles haben – Frieden, soziale Absicherung, Beziehungen, Arbeit –, kann etwas fehlen. Etwas Existenzielles. Die Frage: Ist das wirklich mein Leben? Oder nur das, was ich übernommen habe? Noort zeigt das an einer weiblichen Perspektive, aber die Frage betrifft alle Menschen – unabhängig vom Geschlecht. Im Roman wird deutlich, dass auch Männer (wie Sinas Mann) in Funktionsrollen gefangen sind: Karriere, Körperoptimierung, Selbstdisziplin – alles läuft, aber innerlich ist da oft nicht mehr viel. Die Sprache ist klar, schlicht, ohne Metaphern, ohne große Poesie – aber sie passt. Die Kapitel wechseln zwischen Sina und Janis. Nur Janis spricht in der Ich-Form, was dem Text einen rhythmischen Wechsel zwischen Außen- und Innenwahrnehmung gibt. Und ja – am Ende gibt es keine dramatische Wendung. Aber es gibt eine Veränderung: Sina und Janis holen gemeinsam etwas aus der Vergangenheit zurück – ein Bild, das vielleicht auch für eine andere Version ihres Lebens steht. Und man spürt: Hier beginnt etwas Neues. Vielleicht nicht laut, aber spürbar. Und die Frage, die bleibt, ist nicht weniger stark: Wofür lebe ich eigentlich – und für wen?

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Der Schlaf der Anderen

von Tamar Noort

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Franziska Paris

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Ein anderer Freundschaftsroman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Janis war früher mal Krankenschwester und arbeitet nun als Nachtwache in einem Schlaflabor. Als Sina, schlaflose Lehrerin und Mutter bei ihr auftaucht und jedoch schon nach kurzer Zeit das Weite sucht, wird Janis neugierig auf diese Frau und ihr anderes Leben. Sie verbringen die Nacht teilweise redend auf dem Dach und beide werden danach vom Leben der anderen nicht mehr losgelassen. Ein vielschichtiger, spannender Roman über zwei grund verschiedene Frauen, die beide beginnen, an einigen Schrauben zu drehen, um festgefahrene Dinge in ihren Leben zu ändern.
  • Franziska Paris
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein anderer Freundschaftsroman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Janis war früher mal Krankenschwester und arbeitet nun als Nachtwache in einem Schlaflabor. Als Sina, schlaflose Lehrerin und Mutter bei ihr auftaucht und jedoch schon nach kurzer Zeit das Weite sucht, wird Janis neugierig auf diese Frau und ihr anderes Leben. Sie verbringen die Nacht teilweise redend auf dem Dach und beide werden danach vom Leben der anderen nicht mehr losgelassen. Ein vielschichtiger, spannender Roman über zwei grund verschiedene Frauen, die beide beginnen, an einigen Schrauben zu drehen, um festgefahrene Dinge in ihren Leben zu ändern.

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Sabine Kronbauer

OSIANDER Landsberg

Zum Portrait

5/5

Nächte zu kurz, Tage zu voll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der Schlaf der Anderen" erzählt von der schlaflosen Lehrerin Sina und der Nachtwasche Janis, deren erste Begegnung im Schlaflabor den Beginn einer tiefen Freundschaft markiert. Schlaf und Erschöpfung werden nicht nur als individuelle, sondern soziale Probleme dargestellt. Strukturen, die Frauen typischerweise benachteiligen - Beruf, Familie, Care-Arbeit- werden hinterfragt. Und das geschieht ganz ohne Jammern, sondern mit viel Wärme, Verständnis und Menschlichkeit. „Der Schlaf der Anderen" ist ein besonderer Roman für alle, deren Tage zu voll und deren Nächte zu kurz sind und erinnert daran, dass man nicht immer funktionieren muss.
  • Sabine Kronbauer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Nächte zu kurz, Tage zu voll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der Schlaf der Anderen" erzählt von der schlaflosen Lehrerin Sina und der Nachtwasche Janis, deren erste Begegnung im Schlaflabor den Beginn einer tiefen Freundschaft markiert. Schlaf und Erschöpfung werden nicht nur als individuelle, sondern soziale Probleme dargestellt. Strukturen, die Frauen typischerweise benachteiligen - Beruf, Familie, Care-Arbeit- werden hinterfragt. Und das geschieht ganz ohne Jammern, sondern mit viel Wärme, Verständnis und Menschlichkeit. „Der Schlaf der Anderen" ist ein besonderer Roman für alle, deren Tage zu voll und deren Nächte zu kurz sind und erinnert daran, dass man nicht immer funktionieren muss.

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