Produktbild: Wächter des Wyrdwood
Band 1

Wächter des Wyrdwood Wyrdwood-Zyklus

Aus der Reihe Wyrdwood
8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

83822

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

Panini

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2463 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783756999606

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

83822

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

Panini

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2463 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783756999606

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Kreative Fantasy mit Ghibli-Vibes

LizzyCurse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 17.12.2025

Bewertungsnummer: 2679495

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wir betrachten die Bäume als friedlich, aber das sind sie nicht. Es sind Krieger, die sehr bedächtig gegeneinander kämpfen.“ Bemerkung: #godsofthewyrdwood ist in zwei Teil aufgeteilt - Wächter des Wyrdwood und Götter des Wyrdwood. Ich würde empfehlen, beide Teile als ein Buch zu betrachten. Cahan Du-Nahere ist kein einfacher Bauer, obwohl er sich bemüht als ein solcher zu leben. Er ist clanlos und ein Cotta-Rai. Doch seine Cotta will er nicht einsetzen. Zudem ist er ein Waldläufer und wagt sich tiefer in Saumwald, Harnwood und Wyrdwood vor als jeder andere. Es wird schnell klar, dass ihn mehr als ein Geheimnis umgibt. Wir begleiten ihn in einem großen Teil des Buches und lernen durch ihn langsam die Cotta, die Rai, die verschiedenen Clans, die Wälder und die Bewohner, die Tiere und Pflanzen kennen. Verwirrend? Ja, das ist es - insbesondere zu Beginn musste ich einfach die Fragezeichen über meinem Kopf vehement zur Seite schieben und mich einfach an Cahans Fersen heften, der mit seiner fantastischen Fellnase unwillig Abenteuer erlebt und Wurzlinge rettet. Wer sich fallen lässt, wird mit den eigentlichen Stars des Buches belohnt. Den Wäldern in all ihrer Pracht, mit all ihrer Gefahr, mit all ihrer Pflanzenvielfalt und den Wesen, die mehr oder minder gefährlich auf Beute lauern. Mit den Wäldern hat RJ Barker sich selbst übertroffen. Wo ich mit seinen Knochenschiffen relativ wenig anfangen konnte, hatte mich das Setting nach wenigen Seiten. Er malte mit Wortpinseln Bilder zwischen Urwald und fantastischer Landschaft, voller Lichter, riesiger Baumwurzeln und den ungewöhnlichsten Geschöpfen in meinen Kopf, und Cahen bewegte sich mit einer Sicherheit durch das Dickicht, die ich mir bald zu Eigen machte. Er verwendet in der ersten Hälfte des Buches (Wächter des Wyrdwood) viele Seiten darauf, dem Leser den Wald näher zu bringen. Irgendwie ist in meinem Kopf ein düsteres Ghiblisetting entstanden, was ich sehr begrüßt habe. Es gibt die Wälder, es gibt die Dörfer und Höfe, in denen Cahan und die anderen Bürger wohnen, und dann gibt es noch die Turmstädte, in denen die nächste PoV angesiedelt ist. Die der hohen Leoric, einer Herrscherin, die unbedingt ihr Kind (ein Trion, ein Angehöriger des Dritten Geschlechts) zur nächsten Cotta-Rai machen will. Dafür muss Venn töten, wogegen Venn sich strikt weigert. Die Hohe Leoric kommt mit einem starken Konflikt zwischen dem Schutz ihres Kindes und dem Machtbestreben daher, was sie für mich zu einem spannenden Charakter macht, aber nicht unbedingt zu meinem Liebling. Venn fand ich dagegen richtig toll, insbesondere in der Interaktion mit Cahan. Was ist denn nun eine Cotta? Letztendlich eine Art parasitäre Magie, der Leben, mag es noch so klein sein, geopfert werden muss, um die Magie zu nähren. Das muss man Barker lassen - da hat er wirklich außergewöhnliches erschaffen. Insbesondere da die Magie selbst als Wesenheit in kurzen Kapiteln „Tief im Wald“ oftmals zwischen den eigentlichen Kapiteln zu Wort kommt. Barker baut insbesondere in den Zwischenspielen eine wahnsinnig starke Atmosphäre auf, die beklemmend wirkt und zumindest mich sehr neugierig gemacht haben. Im ersten Teil des Buches (Wächter des Wyrdwood) baut Barker lange an der Welt. Es ist nicht unspannend, doch der eigentliche Fokus, der auch im Klappentext des Buches angekündigt wird und der uns mit in den Wyrdwood selbst nimmt, kommt erst ganz am Ende des Buches zu tragen. Das kann anstrengend sein, ich fand’s richtig cool. Im zweiten Teil, Götter des WyrdWood kam der #foundfamily Charakter so richtig schön zum Tragen und die Figuren sind aneinander gewachsen. Fazit: Ein toller Auftakt mit einer Figurenkonstellation, die mich mitgerissen hat und mit der ich mitfühlen konnte in einer innovativen Welt, die meinem Gehirn düstere Ghibli-Vibes beschert hat. Band zwei und drei werden wohl nicht übersetzt werden. Ich selbst habe den zweiten Teil vom ersten Band auf Englisch gelesen und bin eigentlich gut zurecht gekommen.

Kreative Fantasy mit Ghibli-Vibes

LizzyCurse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 17.12.2025
Bewertungsnummer: 2679495
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wir betrachten die Bäume als friedlich, aber das sind sie nicht. Es sind Krieger, die sehr bedächtig gegeneinander kämpfen.“ Bemerkung: #godsofthewyrdwood ist in zwei Teil aufgeteilt - Wächter des Wyrdwood und Götter des Wyrdwood. Ich würde empfehlen, beide Teile als ein Buch zu betrachten. Cahan Du-Nahere ist kein einfacher Bauer, obwohl er sich bemüht als ein solcher zu leben. Er ist clanlos und ein Cotta-Rai. Doch seine Cotta will er nicht einsetzen. Zudem ist er ein Waldläufer und wagt sich tiefer in Saumwald, Harnwood und Wyrdwood vor als jeder andere. Es wird schnell klar, dass ihn mehr als ein Geheimnis umgibt. Wir begleiten ihn in einem großen Teil des Buches und lernen durch ihn langsam die Cotta, die Rai, die verschiedenen Clans, die Wälder und die Bewohner, die Tiere und Pflanzen kennen. Verwirrend? Ja, das ist es - insbesondere zu Beginn musste ich einfach die Fragezeichen über meinem Kopf vehement zur Seite schieben und mich einfach an Cahans Fersen heften, der mit seiner fantastischen Fellnase unwillig Abenteuer erlebt und Wurzlinge rettet. Wer sich fallen lässt, wird mit den eigentlichen Stars des Buches belohnt. Den Wäldern in all ihrer Pracht, mit all ihrer Gefahr, mit all ihrer Pflanzenvielfalt und den Wesen, die mehr oder minder gefährlich auf Beute lauern. Mit den Wäldern hat RJ Barker sich selbst übertroffen. Wo ich mit seinen Knochenschiffen relativ wenig anfangen konnte, hatte mich das Setting nach wenigen Seiten. Er malte mit Wortpinseln Bilder zwischen Urwald und fantastischer Landschaft, voller Lichter, riesiger Baumwurzeln und den ungewöhnlichsten Geschöpfen in meinen Kopf, und Cahen bewegte sich mit einer Sicherheit durch das Dickicht, die ich mir bald zu Eigen machte. Er verwendet in der ersten Hälfte des Buches (Wächter des Wyrdwood) viele Seiten darauf, dem Leser den Wald näher zu bringen. Irgendwie ist in meinem Kopf ein düsteres Ghiblisetting entstanden, was ich sehr begrüßt habe. Es gibt die Wälder, es gibt die Dörfer und Höfe, in denen Cahan und die anderen Bürger wohnen, und dann gibt es noch die Turmstädte, in denen die nächste PoV angesiedelt ist. Die der hohen Leoric, einer Herrscherin, die unbedingt ihr Kind (ein Trion, ein Angehöriger des Dritten Geschlechts) zur nächsten Cotta-Rai machen will. Dafür muss Venn töten, wogegen Venn sich strikt weigert. Die Hohe Leoric kommt mit einem starken Konflikt zwischen dem Schutz ihres Kindes und dem Machtbestreben daher, was sie für mich zu einem spannenden Charakter macht, aber nicht unbedingt zu meinem Liebling. Venn fand ich dagegen richtig toll, insbesondere in der Interaktion mit Cahan. Was ist denn nun eine Cotta? Letztendlich eine Art parasitäre Magie, der Leben, mag es noch so klein sein, geopfert werden muss, um die Magie zu nähren. Das muss man Barker lassen - da hat er wirklich außergewöhnliches erschaffen. Insbesondere da die Magie selbst als Wesenheit in kurzen Kapiteln „Tief im Wald“ oftmals zwischen den eigentlichen Kapiteln zu Wort kommt. Barker baut insbesondere in den Zwischenspielen eine wahnsinnig starke Atmosphäre auf, die beklemmend wirkt und zumindest mich sehr neugierig gemacht haben. Im ersten Teil des Buches (Wächter des Wyrdwood) baut Barker lange an der Welt. Es ist nicht unspannend, doch der eigentliche Fokus, der auch im Klappentext des Buches angekündigt wird und der uns mit in den Wyrdwood selbst nimmt, kommt erst ganz am Ende des Buches zu tragen. Das kann anstrengend sein, ich fand’s richtig cool. Im zweiten Teil, Götter des WyrdWood kam der #foundfamily Charakter so richtig schön zum Tragen und die Figuren sind aneinander gewachsen. Fazit: Ein toller Auftakt mit einer Figurenkonstellation, die mich mitgerissen hat und mit der ich mitfühlen konnte in einer innovativen Welt, die meinem Gehirn düstere Ghibli-Vibes beschert hat. Band zwei und drei werden wohl nicht übersetzt werden. Ich selbst habe den zweiten Teil vom ersten Band auf Englisch gelesen und bin eigentlich gut zurecht gekommen.

Unglaublich kreative Fantasy!

Sue aus Uelzen am 28.02.2025

Bewertungsnummer: 2425112

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Zwischen dem, was wir hören, und dem, was gesagt wird, kann ein Ozean liegen." Mit "Wächter des Wyrdwood" zeigt RJ Barker erneut wie viel Kreativität durch seine Adern fließt. High Fantasy vom Feinsten, die von Michaela Link ins Deutsche übersetzt wurde. Es ist Venttag und das heißt die Prozession der Geistlichen wird von Haran nach Groß Haran ziehen. Cahan Du-Nahere ist 6 Jahre alt und sehr aufgeregt, auch wenn ihm klar ist, dass die Prezession nicht an ihrem Hof anhalten wird. Denn Clanlose sind nichts wert - auch nicht den Segen der Cotta-Rai. Doch dann kommt alles anders: Die Geistliche erkennt eine Macht in Cahan und prophezeit, dass er der wahre Cotta-Rai sein wird, der alle - auch die Clanlosen - befreien wird. Jahre später: Irgendetwas muss passiert sein, denn Cahan gehört nicht mehr zu den Rai. Er versteckt seine Identität und ignoriert seine Macht. Doch niemand kann ewig vor seinem Schicksal davonlaufen und erst recht nicht vor dem, was er ist. Als der Sohn einer Rai im Wald verschwindet, wendet sie sich an Cahan, der als Waldläufer einer der wenigen ist, die sich in die gefährlichen Wälder Cruas wagen. Man sagt, wer vom Wyrdwood gerufen wird, ist für immer verloren. Und so macht Cahan der besorgten Mutter nicht viel Hoffnung, aber er macht sich auf den Weg. Ihm schließt sich die verrückte Udinny an, die der Göttin der Verlorenen dient. Cahan und Udinny müssen ihren Weg weise wählen und vor allem Cahan muss feststellen, dass er ist, was er ist ... RJ Barker hat mich wieder einmal restlos begeistert! Schon die "Knochenschiffe" fand ich unglaublich gut und kreativ, doch mit dem Auftakt seiner "Wyrdwood-Trilogie" übertrifft er sich nochmal. Wir haben hier eine wahnsinnig interessante Welt, die durch ihre Religion und ihre Götter geprägt ist. Die Macht, die sogenannte Cotta, ist unersättlich und schrecklich. (Aus Spoilergründen möchte ich nicht näher darauf eingehen.) Doch vor allem die Wälder und ihre Kreaturen haben es mir angetan! Hier zeigt Barker wieder seinen unglaublichen Einfallsreichtum und lässt mich einfach nur staunend durch seine magische Welt spazieren. DAS ist genau die Art von Fantasy, die ich lesen möchte! Kreativ, magisch und einfach nur genial! Von mir gibt es daher dafür eine bedingungslose Leseempfehlung an all jene, deren Herzen für die Fantasy schlagen. Meine große und einzige Kritik betrifft den Verlag: Der Panini Verlag hat den ersten Band leider in zwei Bücher à 400 und 432 Seiten aufgeteilt - in meinen Augen unnötig und unglücklich, da so der Lesespaß ziemlich ausbremst wird (es sei denn man hat die Geduld Monate auf die zweite Hälfte zu warten). Denn auch die Entscheidung die Leser 6 Monate warten zu lassen, ehe die zweite Hälfte des ersten(!) Buches erscheint, finde ich sehr unglücklich und unverständlich. Man hört doch sicher nicht mitten im Buch auf zu übersetzen? Warum also nicht zeitnah die zweite Hälfte nachliefern? Abgesehen davon, dass sich die Qualität des Buchrückens trotz Vorbereitungen des Buches meinerseits nicht wesentlich verbessert hat.

Unglaublich kreative Fantasy!

Sue aus Uelzen am 28.02.2025
Bewertungsnummer: 2425112
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Zwischen dem, was wir hören, und dem, was gesagt wird, kann ein Ozean liegen." Mit "Wächter des Wyrdwood" zeigt RJ Barker erneut wie viel Kreativität durch seine Adern fließt. High Fantasy vom Feinsten, die von Michaela Link ins Deutsche übersetzt wurde. Es ist Venttag und das heißt die Prozession der Geistlichen wird von Haran nach Groß Haran ziehen. Cahan Du-Nahere ist 6 Jahre alt und sehr aufgeregt, auch wenn ihm klar ist, dass die Prezession nicht an ihrem Hof anhalten wird. Denn Clanlose sind nichts wert - auch nicht den Segen der Cotta-Rai. Doch dann kommt alles anders: Die Geistliche erkennt eine Macht in Cahan und prophezeit, dass er der wahre Cotta-Rai sein wird, der alle - auch die Clanlosen - befreien wird. Jahre später: Irgendetwas muss passiert sein, denn Cahan gehört nicht mehr zu den Rai. Er versteckt seine Identität und ignoriert seine Macht. Doch niemand kann ewig vor seinem Schicksal davonlaufen und erst recht nicht vor dem, was er ist. Als der Sohn einer Rai im Wald verschwindet, wendet sie sich an Cahan, der als Waldläufer einer der wenigen ist, die sich in die gefährlichen Wälder Cruas wagen. Man sagt, wer vom Wyrdwood gerufen wird, ist für immer verloren. Und so macht Cahan der besorgten Mutter nicht viel Hoffnung, aber er macht sich auf den Weg. Ihm schließt sich die verrückte Udinny an, die der Göttin der Verlorenen dient. Cahan und Udinny müssen ihren Weg weise wählen und vor allem Cahan muss feststellen, dass er ist, was er ist ... RJ Barker hat mich wieder einmal restlos begeistert! Schon die "Knochenschiffe" fand ich unglaublich gut und kreativ, doch mit dem Auftakt seiner "Wyrdwood-Trilogie" übertrifft er sich nochmal. Wir haben hier eine wahnsinnig interessante Welt, die durch ihre Religion und ihre Götter geprägt ist. Die Macht, die sogenannte Cotta, ist unersättlich und schrecklich. (Aus Spoilergründen möchte ich nicht näher darauf eingehen.) Doch vor allem die Wälder und ihre Kreaturen haben es mir angetan! Hier zeigt Barker wieder seinen unglaublichen Einfallsreichtum und lässt mich einfach nur staunend durch seine magische Welt spazieren. DAS ist genau die Art von Fantasy, die ich lesen möchte! Kreativ, magisch und einfach nur genial! Von mir gibt es daher dafür eine bedingungslose Leseempfehlung an all jene, deren Herzen für die Fantasy schlagen. Meine große und einzige Kritik betrifft den Verlag: Der Panini Verlag hat den ersten Band leider in zwei Bücher à 400 und 432 Seiten aufgeteilt - in meinen Augen unnötig und unglücklich, da so der Lesespaß ziemlich ausbremst wird (es sei denn man hat die Geduld Monate auf die zweite Hälfte zu warten). Denn auch die Entscheidung die Leser 6 Monate warten zu lassen, ehe die zweite Hälfte des ersten(!) Buches erscheint, finde ich sehr unglücklich und unverständlich. Man hört doch sicher nicht mitten im Buch auf zu übersetzen? Warum also nicht zeitnah die zweite Hälfte nachliefern? Abgesehen davon, dass sich die Qualität des Buchrückens trotz Vorbereitungen des Buches meinerseits nicht wesentlich verbessert hat.

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Wächter des Wyrdwood

von RJ Barker

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