Produktbild: Endlosschleifentage

Endlosschleifentage Roman

24

23,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.04.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/2,7 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Mokka / Avocado

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8244-0

Beschreibung

Rezension

"Fabian Neidhardt versteht es meisterhaft, die großen Fragen des Lebens mit Feingefühl und Tiefgang zu erzählen. In seinem neuen Buch nimmt er uns mit auf eine Reise, der man sich von der ersten Seite an nicht entziehen kann: Der Verlust eines geliebten Menschen, die unausweichliche Neuorientierung in dieser Leere, Schuldgefühle, Freundschaft, Familie. Wir versinken beim Lesen im Trauerprozess und dann... tauchen wir hoffnungsvoller aus diesem Meer an Worten auf. Das ist große Kunst. Fabian Neidhardt hat genau DAS optimistische Buch geschrieben, auf das ich gewartet habe." Nicole List "Wie kein Autor schafft es Neidhardt, dem Leser ins Herz zu schreiben und jeder Mensch, der schon einmal getrauert hat, wird mitfühlen, mitlachen, mitweinen und am Ende verstehen, dass Trauer das Glück bedeutet, geliebt zu haben." WDR4, Mike Altwicker " Endlosschleifentage ist ein wunderbarer Roman, Balsam für die Seele aller, die in der aktuellen politischen Lage in eine Geschichte sinken wollen, die davon erzählt, was wirklich wichtig ist im Leben." Rababumm, Timothy Sonderhüsken "Und selbst, wenn es dunkel wird, fühlt man sich in Neidhardts Worten geborgen. Hat man doch allein schon wegen seiner Sprache das Gefühl, dass es irgendwann wieder hell wird." Die Presse, Erich Kocina

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.04.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/2,7 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Mokka / Avocado

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8244-0

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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Das Endliche im Unendlichen

Bewertung am 23.12.2025

Bewertungsnummer: 2683737

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

David hat seine Frau Katharina verloren. Von jetzt auf gleich. Durch einen Autounfall. Von einer Sekunde auf die andere wird David in ein neues Leben katapultiert. Er findet sich auf der Beerdigung seiner eigenen Frau wieder. Das kann unmöglich sein Leben sein. Eben war doch noch alles in Ordnung. Doch jetzt steht Kinga neben ihm. Seine beste Freundin. Weil Kinga Kathas beste Freundin ist. War! Sie steht an Krücken neben ihm. Mit gebrochenem Bein, zersplitterten Knochen. Kinga saß mit im Auto, als es geschah. David steht ohne Krücken - stattdessen mit gebrochenem Leben, zersplittertem Herz. Und da besitzt die Friedhofsgärtnerin Marie doch tatsächlich die Frechheit, ihm ihre Nummer zuzustecken! Falls er mal reden wolle, pah! Doch weil er nach der Beerdigung täglich Kathas Grab besucht, begegnet er Marie tatsächlich immer wieder. Bis es soweit kommt, dass sie für ihn in der Kapelle Geige spielt und er seine alte Leidenschaft fürs Trompetespielen wiederentdeckt. Zusammen beginnen sie zu spielen, wodurch David in Maries Umfeld hereinrutscht und beginnt, ein minimales bisschen weniger zu leiden. Ganz im Gegensatz zu Kinga, die kein Verständnis für Davids Verhalten hat. Beide Freunde trauern sehr unterschiedlich, kommen nach & nach an verschiedenen Punkten von Trauer an. Wie erleben die beiden das unabhängig voneinander & hält ihre Freundschaft das aus? ✨ Jedes Jahr suche ich nach einem Buch, das für mich zu jenem schlimmsten Tag im November passt. Bisher hatte ich immer gute & extrem gute Bücher, die vielleicht auch eher mich gefunden haben als ich sie. Dieses gehört zu den extrem guten. Es ist so echt, alle Protagonisten sind so authentisch, so hart & ehrlich und trotzdem so liebevoll & sanft. Die Geschichte um David hat mir unglaublich gut gefallen. Ich habe all seine Emotionen gefühlt & nachvollziehen können. Ich habe die Freundschaft zwischen David & Kinga seeeehr gemocht und ich bewundere Fabian Neidhardt, dieses Buch geschrieben zu haben, das in meinen Augen eines der wichtigsten überhaupt ist. Danke!

Das Endliche im Unendlichen

Bewertung am 23.12.2025
Bewertungsnummer: 2683737
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

David hat seine Frau Katharina verloren. Von jetzt auf gleich. Durch einen Autounfall. Von einer Sekunde auf die andere wird David in ein neues Leben katapultiert. Er findet sich auf der Beerdigung seiner eigenen Frau wieder. Das kann unmöglich sein Leben sein. Eben war doch noch alles in Ordnung. Doch jetzt steht Kinga neben ihm. Seine beste Freundin. Weil Kinga Kathas beste Freundin ist. War! Sie steht an Krücken neben ihm. Mit gebrochenem Bein, zersplitterten Knochen. Kinga saß mit im Auto, als es geschah. David steht ohne Krücken - stattdessen mit gebrochenem Leben, zersplittertem Herz. Und da besitzt die Friedhofsgärtnerin Marie doch tatsächlich die Frechheit, ihm ihre Nummer zuzustecken! Falls er mal reden wolle, pah! Doch weil er nach der Beerdigung täglich Kathas Grab besucht, begegnet er Marie tatsächlich immer wieder. Bis es soweit kommt, dass sie für ihn in der Kapelle Geige spielt und er seine alte Leidenschaft fürs Trompetespielen wiederentdeckt. Zusammen beginnen sie zu spielen, wodurch David in Maries Umfeld hereinrutscht und beginnt, ein minimales bisschen weniger zu leiden. Ganz im Gegensatz zu Kinga, die kein Verständnis für Davids Verhalten hat. Beide Freunde trauern sehr unterschiedlich, kommen nach & nach an verschiedenen Punkten von Trauer an. Wie erleben die beiden das unabhängig voneinander & hält ihre Freundschaft das aus? ✨ Jedes Jahr suche ich nach einem Buch, das für mich zu jenem schlimmsten Tag im November passt. Bisher hatte ich immer gute & extrem gute Bücher, die vielleicht auch eher mich gefunden haben als ich sie. Dieses gehört zu den extrem guten. Es ist so echt, alle Protagonisten sind so authentisch, so hart & ehrlich und trotzdem so liebevoll & sanft. Die Geschichte um David hat mir unglaublich gut gefallen. Ich habe all seine Emotionen gefühlt & nachvollziehen können. Ich habe die Freundschaft zwischen David & Kinga seeeehr gemocht und ich bewundere Fabian Neidhardt, dieses Buch geschrieben zu haben, das in meinen Augen eines der wichtigsten überhaupt ist. Danke!

Berührende Story über das Trauern

Nicole Kleber aus Eisenberg am 04.05.2025

Bewertungsnummer: 2482383

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie trauert man den „richtig“? Was ist zu wenig und was zu viel? Woher kommen diese Vorgaben denn? Und warum habe ich mich beim Lesen selbst bei dem Gedanken ertappt, dass David ziemlich voranprescht in seiner Trauerbewältigung? Aber von vorn: Davids Frau Katha ist bei einem Autounfall gestorben. Mit im Auto saß Kinga, Kathas beste Freundin. Diese hat überlebt und trotz schwerer Verletzung die Planung der Beerdigung übernommen. Sonst hätte es wohl auch keine gegeben, denn David kann gar nichts mehr. Weil Kinga in einem Haus ohne Aufzug und dort ganz oben wohnt, aber einen fürchterlichen Trümmerbruch im Bein hat und David und sie, vor Katha in beider Leben kam, schon beste Freunde waren, bleibt sie nach der Beerdigung bei David, in seiner und Kathas Wohnung. Der Halt, den sie sich anfangs geben können, wandelt sich allerdings ziemlich bald in Unverständnis. Denn während Kinga aufgrund ihrer Verletzung nicht in der Lage ist, das Haus selbständig zu verlassen, geht David täglich zum Friedhof und lernt dort die Totengräberin Marie und ihren Bruder Franz kennen. Bald ist er mehr mit den beiden unterwegs als an Kathas Grab. Etwas, mit dem Kinga gar nicht klar kommt: David trauert ihr ganz klar zu wenig. In ihrer Wut, erzählt sie ihm etwas, das Katha ihr kurz vor dem Unfall anvertraut hat und das David, neben seiner Trauer, zwingt, differenziert auf seine Ehe zu blicken. Auf das was war. Das, was vielleicht nie gewesen wäre. Und das, was - natürlich - nie mehr sein wird. Ich muss tatsächlich alles an „Endlosschleifentage“ loben! Am allermeisten Fabian Neidhardts begnadete Figurenzeichnung! Ob die unkonventionelle Marie, die David noch während der Beerdigung einen Zettel mit ihrer Nummer zusteckt, falls er mal reden will, ihr wunderbarer Bär von einem Mann und Bruder Franz, oder David, der gerade gar nichts mehr sicher weiß und die schwer an einem Trauma tragende Kinga – echter gehen Protagonisten und ihre Gefühle nicht! Außerdem: kein Kitsch! Obwohl sehr traurig immer ganz viel echtes, warmes Leben mit tollen Momenten (Jam-Session, Norah). Und eine Schönheit ist das Buch auch noch! Alles richtig gemacht, was Cover, Vorsatz, Lesebändchen und Satz angeht! Was mir hier auch noch sehr gefallen hat, sind die prompten Übersetzungen, wenn Englisch gesprochen wird. Es sind nun mal nicht alle Leser: innen eines deutschsprachigen Romans einer Fremdsprache mächtig und ich finde es immer sehr überheblich, so etwas vorauszusetzen und keine Übersetzungen anzubieten. Hier sehr gelungen als Fußnote umgesetzt. Und wie geht das mit dem Trauern jetzt richtig? Ganz klar: sehr individuell ...

Berührende Story über das Trauern

Nicole Kleber aus Eisenberg am 04.05.2025
Bewertungsnummer: 2482383
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie trauert man den „richtig“? Was ist zu wenig und was zu viel? Woher kommen diese Vorgaben denn? Und warum habe ich mich beim Lesen selbst bei dem Gedanken ertappt, dass David ziemlich voranprescht in seiner Trauerbewältigung? Aber von vorn: Davids Frau Katha ist bei einem Autounfall gestorben. Mit im Auto saß Kinga, Kathas beste Freundin. Diese hat überlebt und trotz schwerer Verletzung die Planung der Beerdigung übernommen. Sonst hätte es wohl auch keine gegeben, denn David kann gar nichts mehr. Weil Kinga in einem Haus ohne Aufzug und dort ganz oben wohnt, aber einen fürchterlichen Trümmerbruch im Bein hat und David und sie, vor Katha in beider Leben kam, schon beste Freunde waren, bleibt sie nach der Beerdigung bei David, in seiner und Kathas Wohnung. Der Halt, den sie sich anfangs geben können, wandelt sich allerdings ziemlich bald in Unverständnis. Denn während Kinga aufgrund ihrer Verletzung nicht in der Lage ist, das Haus selbständig zu verlassen, geht David täglich zum Friedhof und lernt dort die Totengräberin Marie und ihren Bruder Franz kennen. Bald ist er mehr mit den beiden unterwegs als an Kathas Grab. Etwas, mit dem Kinga gar nicht klar kommt: David trauert ihr ganz klar zu wenig. In ihrer Wut, erzählt sie ihm etwas, das Katha ihr kurz vor dem Unfall anvertraut hat und das David, neben seiner Trauer, zwingt, differenziert auf seine Ehe zu blicken. Auf das was war. Das, was vielleicht nie gewesen wäre. Und das, was - natürlich - nie mehr sein wird. Ich muss tatsächlich alles an „Endlosschleifentage“ loben! Am allermeisten Fabian Neidhardts begnadete Figurenzeichnung! Ob die unkonventionelle Marie, die David noch während der Beerdigung einen Zettel mit ihrer Nummer zusteckt, falls er mal reden will, ihr wunderbarer Bär von einem Mann und Bruder Franz, oder David, der gerade gar nichts mehr sicher weiß und die schwer an einem Trauma tragende Kinga – echter gehen Protagonisten und ihre Gefühle nicht! Außerdem: kein Kitsch! Obwohl sehr traurig immer ganz viel echtes, warmes Leben mit tollen Momenten (Jam-Session, Norah). Und eine Schönheit ist das Buch auch noch! Alles richtig gemacht, was Cover, Vorsatz, Lesebändchen und Satz angeht! Was mir hier auch noch sehr gefallen hat, sind die prompten Übersetzungen, wenn Englisch gesprochen wird. Es sind nun mal nicht alle Leser: innen eines deutschsprachigen Romans einer Fremdsprache mächtig und ich finde es immer sehr überheblich, so etwas vorauszusetzen und keine Übersetzungen anzubieten. Hier sehr gelungen als Fußnote umgesetzt. Und wie geht das mit dem Trauern jetzt richtig? Ganz klar: sehr individuell ...

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Endlosschleifentage

von Fabian Neidhardt

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