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Caroline Peters

1. Ein anderes Leben

Ein anderes Leben

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2791

Gesprochen von

Caroline Peters

Spieldauer

6 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

117

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732421275

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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2791

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Spieldauer

6 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

117

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Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732421275

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5 Sterne

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1 Sterne

Spannende Grundlage, aber recht verwirrend erzählt

nessabo am 15.01.2025

Bewertungsnummer: 2387061

Bewertet: Hörbuch-Download

Zum Hörbuch: Ich finde es immer sehr schön, wenn die Autor*innen selbst das Hörbuch einsprechen - das gibt dem Hörerlebnis einen persönlicheren Touch. Caroline Peters hat eine angenehme Stimme mit schöner Varianz, der ich gerne zugehört habe. Verschiedene Emotionen und Figuren hat die Sprecherin wirklich greifbar umgesetzt. Zum Buch selbst: Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um in die Handlung hineinzufinden und ehrlicherweise habe ich bis zum Schluss keinen guten Überblick über die ganzen Figuren gehabt. Die vielen Namen und Verbindungen haben mich sehr verwirrt. Das hat es mir auch ziemlich schwer gemacht, emotionale Verbundenheit zu ihnen aufzubauen. An sich finde ich die Idee, die Geschichte der eigenen Mutter im Rückblick zu erkunden, wirklich spannend und habe mit der Protagonistin auf ihrer Suche nach bestimmten Wahrheiten und Erkenntnissen mitgefühlt. Gern mochte ich dabei auch den subtilen Alltagshumor, mit dem die erzählende Tochter über Vergangenes reflektiert. Doch insgesamt konnte mich das Buch nicht erreichen. Es gab einige gute Szenen, die ich als tiefgründig empfunden und über welche ich gern noch viel mehr erfahren hätte. Die ganze Vergangenheit rund um eine Fluchtgeschichte und Dinge, über die nicht eben gesprochen wurde, aber auch um allgegenwärtigen Sexismus fand ich wirklich interessant, doch viel zu schnell waren die meisten Szenen wieder verpufft. Und vor allem emotional konnte ich mit den Figuren wenig anfangen. Manchmal tat mit Hanne in ihrer Situation leid, doch dann fand ich sie im Umgang mit ihren Kindern wieder einfach nur schrecklich. Der Roman hat eine gute Grundlage und die potenziellen autobiografischen Züge der Geschichte sind spannend. Doch die Figurenlast und Zeitsprünge haben mich eher verwirrt, eine emotionale Tiefe fehlte mir. Deshalb wird mir das Buch nicht in Erinnerung bleiben. 2,5 ⭐️

Spannende Grundlage, aber recht verwirrend erzählt

nessabo am 15.01.2025
Bewertungsnummer: 2387061
Bewertet: Hörbuch-Download

Zum Hörbuch: Ich finde es immer sehr schön, wenn die Autor*innen selbst das Hörbuch einsprechen - das gibt dem Hörerlebnis einen persönlicheren Touch. Caroline Peters hat eine angenehme Stimme mit schöner Varianz, der ich gerne zugehört habe. Verschiedene Emotionen und Figuren hat die Sprecherin wirklich greifbar umgesetzt. Zum Buch selbst: Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um in die Handlung hineinzufinden und ehrlicherweise habe ich bis zum Schluss keinen guten Überblick über die ganzen Figuren gehabt. Die vielen Namen und Verbindungen haben mich sehr verwirrt. Das hat es mir auch ziemlich schwer gemacht, emotionale Verbundenheit zu ihnen aufzubauen. An sich finde ich die Idee, die Geschichte der eigenen Mutter im Rückblick zu erkunden, wirklich spannend und habe mit der Protagonistin auf ihrer Suche nach bestimmten Wahrheiten und Erkenntnissen mitgefühlt. Gern mochte ich dabei auch den subtilen Alltagshumor, mit dem die erzählende Tochter über Vergangenes reflektiert. Doch insgesamt konnte mich das Buch nicht erreichen. Es gab einige gute Szenen, die ich als tiefgründig empfunden und über welche ich gern noch viel mehr erfahren hätte. Die ganze Vergangenheit rund um eine Fluchtgeschichte und Dinge, über die nicht eben gesprochen wurde, aber auch um allgegenwärtigen Sexismus fand ich wirklich interessant, doch viel zu schnell waren die meisten Szenen wieder verpufft. Und vor allem emotional konnte ich mit den Figuren wenig anfangen. Manchmal tat mit Hanne in ihrer Situation leid, doch dann fand ich sie im Umgang mit ihren Kindern wieder einfach nur schrecklich. Der Roman hat eine gute Grundlage und die potenziellen autobiografischen Züge der Geschichte sind spannend. Doch die Figurenlast und Zeitsprünge haben mich eher verwirrt, eine emotionale Tiefe fehlte mir. Deshalb wird mir das Buch nicht in Erinnerung bleiben. 2,5 ⭐️

Unterhaltsam

Bewertung aus Wien am 20.01.2026

Bewertungsnummer: 2985595

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein gut gelungener Roman über die Mutter-Töchter-Beziehung in einer Patchworkfamilie. Einfühlsam, ehrlich aber auch teils ironisch, wird die Geschichte von Hanna der jüngsten Tochter, ihrer zwei Schwestern und der Mutter erzählt. Eine Reise durch die Kindheit, die Jugend bis hin zum Jetzt, mit allen ihren Sonnen- und Schattenseiten. Für mich war das Buch sehr unterhaltsam, empfehle es sehr gerne weiter

Unterhaltsam

Bewertung aus Wien am 20.01.2026
Bewertungsnummer: 2985595
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein gut gelungener Roman über die Mutter-Töchter-Beziehung in einer Patchworkfamilie. Einfühlsam, ehrlich aber auch teils ironisch, wird die Geschichte von Hanna der jüngsten Tochter, ihrer zwei Schwestern und der Mutter erzählt. Eine Reise durch die Kindheit, die Jugend bis hin zum Jetzt, mit allen ihren Sonnen- und Schattenseiten. Für mich war das Buch sehr unterhaltsam, empfehle es sehr gerne weiter

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Ein anderes Leben

von Caroline Peters

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Stephanie Kaiser-Motz

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Hanna und ihre drei Töchter ...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Caroline Peters hat ein klugen, kurzweiligen Roman über eine recht verwickelte Familienkonstellation geschrieben: Hanna hat drei Töchter von drei Vätern. Diese Väter sind alle beste Freunde aus Studienjahre in Heidelberg. Ein ungewöhnliches Kleeblatt, und nach und nach sind sie eben alle mit Hanna verheiratet. Dass diese familiäre Situation Konflikte birgt, ist klar. Caroline Peters beginnt ihre Erzähung auf der Beerdigung von Bow. Bow, Architekt, war der letzte Ehemann und hat allen Töchtern ein Heim geboten, im Architektenhaus - seinem Traumhaus. Doch mitten in der Pubertät der namenlosen Erzählerin ist Hanna damals ausgezogen um endlich ein selbstbestimmtes Leben zu führen ... Ein tolles Buch über Familie, Mutter- und Tochterbeziehungen und über nachträgliches Verständnis und Verzeihen.
  • Stephanie Kaiser-Motz
  • Buchhändler/-in

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5/5

Hanna und ihre drei Töchter ...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Caroline Peters hat ein klugen, kurzweiligen Roman über eine recht verwickelte Familienkonstellation geschrieben: Hanna hat drei Töchter von drei Vätern. Diese Väter sind alle beste Freunde aus Studienjahre in Heidelberg. Ein ungewöhnliches Kleeblatt, und nach und nach sind sie eben alle mit Hanna verheiratet. Dass diese familiäre Situation Konflikte birgt, ist klar. Caroline Peters beginnt ihre Erzähung auf der Beerdigung von Bow. Bow, Architekt, war der letzte Ehemann und hat allen Töchtern ein Heim geboten, im Architektenhaus - seinem Traumhaus. Doch mitten in der Pubertät der namenlosen Erzählerin ist Hanna damals ausgezogen um endlich ein selbstbestimmtes Leben zu führen ... Ein tolles Buch über Familie, Mutter- und Tochterbeziehungen und über nachträgliches Verständnis und Verzeihen.

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Alex Sättele

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

Zum Portrait

4/5

Ein eigenwilliges Familienportrait mit viel Humor

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jahre nach der Beerdigung von beiden Eltern reflektiert die Protagonistin über das Leben ihrer Mutter und zeichnet mit dem Roman ein Bild der Familie: Hanne, Mutter und Dichterin, hat drei Töchter von drei Männern bekommen. Die Mutter bewegt sich zwischen Bürgerlichkeit und Boheme, zwischen Depression und manischen Lügengeschichten – Das verkompliziert den drei Schwestern die Erinnerung an die Mutter. Mir hat die Reflexion des Romans über die Unschärfe von Erinnerungen und Anekdoten unglaublich gut gefallen. Der Autorin ist es gelungen, trotz der teilweise düsteren Ereignisse (Krankheit und Tod der Eltern), den Humor in der Situation herauszukitzeln. Mir hat leider etwas der rote Faden gefehlt. Es wird das Bild der Familie anhand kleiner Anekdoten gezeichnet, aber wenig die Geschichte der Familie erzählt. Das Springen durch die Zeitebenen und die komplizierte Familie haben es schwierig gemacht ohne Narrative Struktur die Geschehnisse zu ordnen und zu begreifen.
  • Alex Sättele
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein eigenwilliges Familienportrait mit viel Humor

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jahre nach der Beerdigung von beiden Eltern reflektiert die Protagonistin über das Leben ihrer Mutter und zeichnet mit dem Roman ein Bild der Familie: Hanne, Mutter und Dichterin, hat drei Töchter von drei Männern bekommen. Die Mutter bewegt sich zwischen Bürgerlichkeit und Boheme, zwischen Depression und manischen Lügengeschichten – Das verkompliziert den drei Schwestern die Erinnerung an die Mutter. Mir hat die Reflexion des Romans über die Unschärfe von Erinnerungen und Anekdoten unglaublich gut gefallen. Der Autorin ist es gelungen, trotz der teilweise düsteren Ereignisse (Krankheit und Tod der Eltern), den Humor in der Situation herauszukitzeln. Mir hat leider etwas der rote Faden gefehlt. Es wird das Bild der Familie anhand kleiner Anekdoten gezeichnet, aber wenig die Geschichte der Familie erzählt. Das Springen durch die Zeitebenen und die komplizierte Familie haben es schwierig gemacht ohne Narrative Struktur die Geschehnisse zu ordnen und zu begreifen.

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