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Band 10

Die Meerjungfrauen von Aberdeen Roman | Ein magisches Erlebnis - Peter Grant is back!

28

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10362

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/3,8 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Anthrazit / Hellbraun

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Stone and Sky

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26420-4

Beschreibung

Rezension

Ein turbulentes und zauberhaftes Fest für alle LeserInnen. ("denglers-buchkritik.de")
Hier treffen rasante Magierkämpfe auf spannende Ermittlungsarbeit, der zehnte Band dürfte alle Erwartungen von Fans der Reihe erfüllen und auch neue Leserinnen und Leser in seinen Bann ziehen. ("nordbayern.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

10362

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/3,8 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Anthrazit / Hellbraun

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Stone and Sky

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26420-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    30.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Magischer Kriminalfall im schottischen Familienurlaub

    Diese Buchreihe liest sich so gut und ist so spannend, wie geheimnisvoll, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Ich hab dieses Buch kaum aus den Händen legen können, denn dieser Fall hat mich sofort gepackt. Allein das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Auf ein Wiedersehen mit Peter Grant habe ich mich ebenfalls schon sehr gefreut. Dieser macht gerade in Schottland Familienurlaub, was in Hinblick auf seine Kinder und seinen Vater samt Jazzband, ziemlich fordernd ist. Da kommt ein totes Schaf gerade recht. Zumal der Vorfall auch etwas mit Magie zu tun hat. Schon steckt Peter zusammen mit Nightingale und Abigail in einem neuen Fall. Und der hat es wirklich in sich. Alle starten mit ihren Ermittlungen und gleichzeitig ist da noch Peters Familie, die in Schottland Urlaub macht bzw Peters Vater, der mit seiner Jazzband unterwegs ist. Man kann sich also vorstellen das es teilweise etwas chaotisch zugeht. Ich hab mich sehr über das Wiedersehen der zahlreichen Figuren gefreut und fand die Grundstory wieder sehr gut durchdacht und phantasievoll. Schön fand ich auch die Entwicklung einiger Figuren, wie Abigail, die eine ungeahnte Bekanntschaft macht, die ihr im Verlauf des Falls sehr hilfreich unter die Arme greifen kann. Auch Beverley, Peters Partnerin, unterstützt bei den Untersuchungen und es ist herrlich zu erleben, wie sich alle Figuren so ineinander fügen. Ich fand es spannend das alle ermittelnde Figuren ihre großen Auftritte hatten und keine zu einer Randfigur wurde. Um sich den magischen Vorfällen anzunehmen, trennt sich das Team auf und während Peter den Kriminalfall untersucht, macht sich Abigail auf die Jagd nach der "Großkatze". Wenn Abigail am Start ist, dürfte die Füchsin Indigo eigentlich nicht weit sein und tatsächlich: Auch sie hatte ihren Auftritt und ich fand es super schön sie auch an Bord zu haben. Die Perspektivenwechsel sorgten jedoch beim Lesen auch für einige Verwirrung und manchmal vergaß man ganz den roten Faden. Ablenkung war einfach genug vorhanden. Dennoch fand ich die Mischung aus magischen Kriminalfall und Peters turbulenten Urlaub einfach großartig und ich bin mal wieder völlig begeistert. Dieses Buch bietet einfach die beste magische Unterhaltung die man sich nur wünschen kann und ich fand vor allem das Ende sehr clever und geheimnisvoll. Eine gelungene Fortsetzung, die nicht nur Fans der Reihe begeistern dürfte.

  • Bewertung

    5/5

    16.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender wie witziger Urban-Fantasy-Krimi

    Inhalt: Peter Grant hat eigentlich Urlaub. Doch dann wird im schottischen Aberdeen ein Schaf gerissen - scheinbar von einem Wildtier, das magische Anzeichen trägt. Also reist Peter kurzerhand mit seiner Frau (und Flussgöttin) Beverly und den Zwillingstöchtern nach Schottland, um Urlaub und Beruf miteinander zu verknüpfen. Mit dabei sind auch Peters Eltern und seine Cousine Abigail - wenn schon Familienurlaub, dann richtig. Gerade als Peter den Spuren des Wildtiers folgt, wird eine Leiche aufgefunden: Ein Mann mit Kiemen… Persönliche Meinung: “Die Meerjungfrauen von Aberdeen” ist mittlerweile Ben Aaronovitchs 10. Fall um den magischen Ermittler Peter Grant (die sechs Kurzromane nicht eingerechnet). Falls man mit dem aktuellen Roman in die “Flüsse von London”-Reihe quereinsteigen möchte, ist dies prinzipiell möglich, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Natürlich ist es aber sinnvoll, die Reihe chronologisch zu lesen, um die Beziehungen der Figuren besser nachvollziehen zu können. Erzählt wird die Handlung aus der Ich-Perspektive von Peter Grant, der das Geschehene ironisch kommentiert und bekanntermaßen ein Faible für die architektonische Seite der Tatorte mitbringt. Neu ist die Ich-Perspektive von Abigail, der magisch begabten 18-jährigen Cousine Peters, was wirklich eine Bereicherung für die Reihe ist. Abigail schlägt einen ähnlich ironischen Ton wie Peter an, hat aber ganz andere Probleme: [KLEINER SPOILER] Ihr Bruder ist jüngst verstorben, was sie sehr belastet [SPOILER ENDE]. Außerdem kommen durch Abigails Perspektive Coming of Age-Elemente in die Handlung hinein. Der Krimi-Teil der Handlung ist wie in den anderen Bänden der Reihe fesselnd und abwechslungsreich: Neben der Herkunft des Wildtiers gilt es einen Mordfall sowie (später) einen Vermisstenfall zu klären, alles verquickt mit Fantasy-Elementen (bisher nicht bekannte Figuren der magischen Welt treten hier auf) und einer gesellschaftlich aktuellen Thematik (die ich hier aber nicht spoilern möchte). Der Schreibstil von Ben Aaronovitch ist gewohnt anschaulich und flüssig zu lesen. Insgesamt ist “Die Meerjungfrauen von Aberdeen” ein spannender wie witziger Urban-Fantasy-Krimi einer tollen Buchreihe, die mich immer wieder aufs Neue überzeugt.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    30.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tauchgang in Schottland

    Bei Aberdeen wird ein totes Schaf gefunden. Darüber würde sich kaum jemand auf­regen, wenn die Biss­spuren nicht ein­deutig ver­raten würden, dass da sicher kein Tier am Werke war, dass man in Schott­land ver­muten würde. Das weckt das Inte­resse des Folly, wo­rauf hin ein kom­binierter Ab­teilungs- und Familien­ausflug ins ferne Schott­land orga­nisiert wird. … wo man der Hilfe der hier über­haupt nicht zu­ständigen Metro­politan Police mit ge­mischten Ge­fühlen be­gegnet. Erneut sind rund 1½ Jahre seit dem letzten regulären Die-Flüsse-von-London-Band („Die Silber­kammer in der Chan­cery Lane“) ver­gangen, bis Ben Aarono­vitch diesen 10. Band folgen lässt. Wie be­reits im letzten Band der No­vellen-Spin­off-Reihe („Eine Nach­tigall in New York“) ex­peri­men­tiert er auch hier mit der Er­zähl­struktur. War in letz­terer erst­mals ein bis­her un­be­kannter Neben­cha­rakter der Ich-Er­zähler, lässt er im vor­liegen­den Buch diese Rolle zwi­schen Peter Grant und dessen Cousine Abi­gail wechseln. In den bis­herigen 9 Bänden der Haupt­reihe nahm aus­nahms­los Peter diese Po­sition ein. Schon beim ‚Aus­flug‘ nach Aber­deen zieht der Autor mit der an­reisenden ‚Per­sonal­stärke‘ die Skur­rilität ins Ex­treme. Neben Nightin­gale, Peter, dessen mittler­weile zum Azubi auf­ge­stiegenen Cousine Abi­gail und dem Ge­richts­mediziner Dr. Walid reisen auch Peters Göt­tinnen-Frau Be­verley, die ge­mein­samen Zwillings­töchter und Peters Mutter als Baby­sitter an. Da diese ihren Mann, Peters Vater, nicht allein in London zu­rück­lassen will, kommt der auch mit, und da man den Schott­land-Besuch ja nutzen kann, um auch hier etwas be­kannter zu werden, nimmt er gleich die anderen Mit­glieder seiner Jazz­band mit, um hier auf­zu­treten. Alleine das dürfte aus­reichen, um mehr als genug Chaos für diesen Band zu garan­tieren. Aber na­türlich bietet auch der Fall wieder massen­weise über­natürlich-kri­minelle Be­geg­nungen. Alles zu­sammen er­gibt das wieder den aus dieser Reihe ge­wohnten, so ge­nialen wie skur­rilen Urban-Fan­tasy-Humor Aarono­vitchs. Der Autor wechselt diesmal zwischen den jeweils in der 1. Person erzählten Per­spektiven von Peter und Abi­gail. Erst­mals in dieser Reihe habe ich mir diesen Band nicht in Buch­form, sondern als Hör­buch zu Ge­müte ge­führt. Dabei werden Peters und Abi­gails Blick­winkel durch ge­trennte Sprecher wieder­ge­geben. Leider ist der Regie offen­bar ent­gangen, dass Abi­gails Sprecherin, Sarah Dorsel, den Namen Peter immer deutsch aus­spricht. Fazit: Auch im 10. Versuch fällt diese humorvolle Urban Fantasy um den magischen Poli­zisten Peter Grant wieder genial aus.

  • Juno Dean

    5/5

    10.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannendes neues Abenteuer von Peter Grant, empfehlenswert!

    Wie kam ich zu diesem Buch? Durch Zufall wurde ich auf die Reihe bzw. den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Ben Aaronovitch gelesen, ich glaube sogar alle. Wie finde ich Cover und Titel? Passt für mich beides, ich würde die Bücher aber auch ohne Blick auf Cover und Titel lesen/hören. Um was geht’s? Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer fortlaufenden Serie. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt von Peter Grant, seines Zeichens Zauberlehrling, wobei er ja eigentlich so gut wie ausgelernt ist. Die Story ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen. Wie ist es geschrieben? Es handelt sich um den 10. Teil einer Serie, und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen, ich war ja auch gleich angefixt und wollte wissen, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive (gelesen von zwei verschiedenen Sprechern) wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Ein beiläufig ironischer Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack. Wer spielt mit? Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Es ist so schön, die lieb gewonnenen Charaktere wiederzutreffen. Peter hat ja auch jetzt auch Familie. Ich mag auch den Sprecher von Peter sehr gerne. Mein Fazit? Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese. Ich hoffe, Peter und seine Leute haben noch einige Fälle aufzuklären.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Folly macht einen Ausflug nach Schottland

    Die Meerjungfrauen von Aberdeen von Ben Aaronovitch, gelesen von Sarah Dorsel und Dietmar Wunder. Erschienen im Hörbuch Hamburg Verlag als ungekürztes Hörbuch am 10 Juli 2025. Peter Grant macht mit Beverley und den Zwillingen Urlaub in Schottland. Mit von der Party sind seine Eltern. Sein Vater wird mit seinen Kumpels noch mal auftreten, seine Mutter wird die Zeit genießen, indem sie sich um ihre Enkel kümmern wird. Da wird Peter gebeten sich im Leichenschauhaus in Aberdeen einen Mann anzusehen, der offenbar Kiemen hat, auf den eingestochen wurde, aber die Todesursache ist unklar. Ihm wird DS Martin Blinsheil zur Seite gestellt. Jemand mit dem man gut zusammenarbeiten kann. Ebenfalls in Schottland sind Abigail Kamara, die nervige Cousine von Peter, und ihr Boss DCI Nightingale. Sie untersuchen tote Schafe, die von einer Großkatze getötet wurden. Alles deutet darauf hin, dass es sich um Arbeit für Folly handelt. Ja, Peter ist jetzt ein Familienvater der routiniert zaubert und eigene Zauber entwickelt. Um die Leichtigkeit der ersten Peter Grant Romane zurückzubekommen, hat der Autor die junge Abigail zum Zauberlehrling bei Nightingale gemacht und so die erfrischende Unzulänglichkeit junger Menschen zurück ins Boot geholt. Die Geschichten sind interessant erzählt und Aaronovitch nimmt Rücksicht darauf, dass der letzte Band der Reihe schon etwas her ist. Er erklärt uns beiläufig die Regeln des Zauberns und erwähnt auch Fortschritte, die seit den Anfängen im Techniksektor gemacht wurden. Wer in diesem Band in die Welt des Peter Grant reinschnuppern möchte ohne Vorwissen, der möge es tun. So gibt es also zwei Erzählstränge, einer mit Peter, gesprochen von Dietmar Wunder, und einer mit Abigail, gesprochen von Sarah Dorsel. Beide Sprecher sind eine wunderbare Bereicherung und ich bin glücklich, dass ich das Hörbuch hören konnte. Es ist wie von einem vertrauten Menschen eine Geschichte erzählt zu bekommen. Klare Kaufempfehlung.

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Bewertungen (28)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marion Müller

    Marion Müller

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtig guter Fall

    Das Warten hat sich gelohnt. Peter Grant ist zwar mit der ganzen Sippe im Urlaub, aber natürlich passiert auch im entlegenen Urlaubsort Mysteriöses, das ihm und auch Gattin Beverley vollen Einsatz abverlangt. Wie immer eine gute Mischung aus spannned und witzig. Vor allem aber natürlich magisch.
  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Endlich, endlich, endlich...

    ... lässt Ben Aaronovitch seinen Peter Grant wieder ermitteln. Der hat sich eigentlich auf einen entspannten Urlaub in Schottland eingestellt, doch schnell wird aus dem Familienausflug eine komplexe und wie immer sehr abstruse Mordermittlung, mit allerhand magischem Personal. Ich habs geliebt!

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