Produktbild: Wiener Totenlieder
Band 1

Wiener Totenlieder Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Carlotta-Fiore-Krimi
4

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.05.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,9/11,2/3,9 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7985-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.05.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,9/11,2/3,9 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7985-3

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    02.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Neuentdeckung

    Ich muss zugeben, Opern sind nicht so meine bevorzugte Musikrichtung, aber dass die Protagonistin der neuen Krimireihe von Theresa Prammer gescheiterte Opernsängerin ist und ein Großteil des Romans in der Wiener Oper spielt, fand ich sehr interessant. Mehrere Sänger kommen auf mysteriöse Weise während den Vorstellungen ums Leben und ausgerechnet zwei Underdogs sollen die Polizei als Schnüffler vor Ort unterstützen. Das dynamische Duo besteht aus: Carlotta Fiore, Tochter einer gefeierten Opernsängerin, die sich im Metier auskennt, als Kaufhausdetektivin arbeitet und Lotta genannt werden will, da „Carlotta, das war der perfekte Name für Damenbinden oder ein Küchengerät, aber nicht für einen Menschen.“ Und der zweite im Bund ist Konrad Fürst, ein Ex-Kriminalkommissar, der derzeit als Clown arbeitet. Was für eine herrlich verrückte Kombination und so ist auch das gesamte Buch. Ständig ergeben sich neue Verdachtsmomente, die beiden Protagonisten kämpfen mit ihrer Vergangenheit und wachsen doch gemeinsam und mir auch ganz schnell ans Herz. Ich mag die Ironie, die Einblicke in die Akteure bei der Oper, selbst die Nebendarsteller wie Henriette oder Fanny erscheinen so lebendig, dass ich nicht mehr nur lese, sondern Teil der Handlung werde. Es gibt jede Menge Nebenhandlungen, die aber alle gemeinsam zum großen Showdown am Ende führen, das Buch ist so spannend, dass ich es kaum aus den Händen legen mag, und am Ende bin ich einfach nur fasziniert und will sofort mehr! Was für ein Glück, dass es sich nur um den ersten Teil einer Trilogie handelt, und ich freue mich schon auf Teil 2 und 3. Ich vergebe begeisterte 5 Sterne und empfehle „Wiener Totenlieder“ sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Markt Rettenbach

    5/5

    21.07.2016

    Hörbuch-Download

    Mord im Opernhaus

    Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. Ein wenig schade ist, dass es sich um eine gekürzte Lesung handelt. Das Cover ist nicht ganz so mein Geschmack, es wirkt ein wenig altbacken und kann mit dem m. M. sehr gelungenen Cover des Nachfolgebandes "Mörderische Wahrheiten" nicht mithalten. Allerdings hat die Neuauflage, zumindest des normalen Buches, ein wesentlich schickeres und zum Nachfolgerband passendes Cover erhalten. Carlotta Fiore, von allen nur Lotta genannt, fristet ein tristes Dasein als Kaufhausdetektivin mit ausgeprägtem Alkoholproblem. Doch dann geschehen Morde in der Wiener Oper und sie wird von der Polizei um Hilfe gebeten, weil sie einerseits, als Tochter einer weltberühmten Opernsängerin, eine kleine Operngesangskarriere hatte und andererseits die Polizeischule zumindest begonnen hatte. Die Taten deuten darauf hin, dass der Täter selbst im Opernhaus arbeitet. Lotta muss sich also "undercover" als Statistin, zusammen mit dem Ex- Polizisten Konrad Fürst, unter die Darsteller und die anderen Opernangestellten mischen um den Mörder zu finden. Bald wird es aber für sie selbst brandgefährlich. Vanida Karun liest die Geschichte gefühlvoll (insb. in Lottas Tief- Phasen), aber immer passend für einen Krimi. Die Geschichte selbst hat ein gutes Erzähltempo, es wird sowohl ein Spannungsbogen im aktuellen Fall, als auch einer der von der Vergangenheit bis in die Gegenwart reicht (Entführung von Konrads Tochter Julia als kleines Mädchen) aufgebaut. Die Geschichte wird niemals langweilig und gewinnt durch die Nebenerzählstränge an Tempovund Action. Auch ein gewisser Humor blitzt immer wieder durch, der einen angenehmen Kontrast, zu den manchmal etwas düsteren Passagen darstellt. Die zwei winzigen Mankos reichen für mich nicht um einen Stern abzuziehen, deshalb gibt es von mir 5 Sterne und eine Kaufempfehlung für Krimifreunde, insbesondere wenn man Regionalkrimis mag.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    09.06.2021

    Hörbuch (CD)

    Wiener Totenlieser

    Dieser Roman ist der erste Teil einer Serie. Carlotta Fiore, kurz Lotta genannt, arbeitet nach einer mißglückten Polizeikarriere als Kaufhausdetektivin. Ihr Gefühlsleben wird gut beschrieben. Dann gibt es noch abwechselnd einen Teil von einem kleinen Mädchen, die an seltsamen Alpträumen leidet.. In der Wiener Oper werden erst ein Tenor und dann noch mehr Teilnehmer ermordet. Die Polizei kommt mit den Ermittlungen nicht weiter. Da Lottas Mutter eine berühmte Operndiva war und sie von klein auf dabei war, wird sie von einem früheren Kollegen als Statistin eingeschleusst. Zusammen mit Konrad Fürst, einem ehemaligen Kriminalpolzisten, der seine Tochter auf dem Rummel verloren hat und die immer noch sucht, beobachten sie das Treiben. Die Handlung ist überraschend, was da alles passiert, echt spannend Das Ende gefällt mir besonders gut. Die Charaktere der Beiden sind gut ausgearbeitet und die Handlung ist spannend. Ich war gefesselt, auch die Atmosphäre in der Opernkulisse kommt gut bei mir an. Ich bin kein harter Krimileser, doch dieser ist ruhig und einfach toll. Die Autorin Theresa Prammer hat Schauspielerfahrung und kennt sich da gut aus und kann die Geschichte gut übermitteln. Dies ist ein wunderbares Krimidübet. Ich habe das Hörbuch gehört. Die Sprecherin Vanida Karun versteht es die Geschichte ruhig und spannend zu erzählen. Ihre Stimme ist angenehm und konnte mich in den Bann ziehen. Wenn es den zweiten Teil gibt, werden ich ihn bestimmt auch anhören.

  • Bewertung

    aus Oberberg

    4/5

    09.06.2021

    Hörbuch (CD)

    Interessante Krimi-Idee an einem außergewöhnlichen Schauplatz

    Carlotta Fiore, die es zur Polizei nicht geschaftt hat, verdingt sich jetzt als Kaufhausdetektivin. An ihrem Arbeitsplatz sucht sie plötzlich ihr ehemaliger Ausbilder Hannes auf, mit dem sie eine kurze Beziehung hatte. Die beiden haben sich damals nicht im Guten getrennt. Hannes hatte sich mehr von ihrer Liaison versprochen, doch für Carlotta war es nur eine Affäre. Ohnehin kann sie nie eine feste Bindung eingehen, sie sucht immer nur kurze Abenteuer. Das Verhältnis zwischen ihr und Hannes ist nach wie vor gespannt. Aber Hannes kommt aus einem wichtigen Grund zu ihr. Carlotta soll zusammen mit einem ehemaligen Polizisten undercover an der Wiener Oper als Statistin ermitteln. An der Oper gibt es schon seit einiger Zeit rätselhafte Morde an den Darstellern. Dennoch wird die Oper nicht geschlossen und der Betireb läuft munter weiter. Die Polizei kommt mit ihren Ermittlungen überhaupt nicht weiter. Ein Motiv ist nicht zu erkennen, ein Bekennerschreiben o. ä. gibt es nicht. Alles ist rätselhaft. Da Carlotta die Tochter der verstorbenen, berühmten Opernsängerin Maria Fiore ist, hofft man, durch Carlotta und ihre "Beziehungen" mehr Einblick hinter die Kulissen des Opernbetriebes zu bekommen. Der ehemalige Polizist, der Carlotta unterstützen soll, ist ein unehrenhaft aus dem Dienst entlassener Kirpobeamter, der sich jetzt als Clown durchschlägt. Vor vielen Jahren ist seine Tochter verschwunden und man sie hat nie wiedergefunden. Das hat Konrad Fürst mürbe gemacht, er wurde zum Trinker, hat sich nun aber wieder gefangen und hofft immer noch darauf, seine Tochter wiederzufinden. Carlotta und Konrad raufen sich nach einigen Startschwierigkeiten zusammen und nach und nach vertrauen sie einander. Carlotta hadert immer noch mit ihrer verstorbenen Mutter und den Geschehnissen aus der Vergangenheit. In einem weiteren Erzählstrang wird aus dem Leben eines kleinen Mädchens erzählt, das schlimmer Alpträume plagen und das von seiner Mutter offenbar sehr isoliert von anderen Menschen erzogen wird. Wie die Geschichte des kleinen Mädchens mit den Morden an der Oper zusammenhängen, erschließt sich dem Leser erst nach und nach. An der Oper geschehnen unterdessen weitere Morde. Auch Carlotta gerät in Gefahr und sie ahnt nicht, welche dramatischen Dinge noch aus sie zukommen werden und dass sie sich endlich ihrer Vergangenheit stellen muß. Das Hörbuch hat mir ingesamt recht gut gefallen. Die Idee zu diesem Krimi ist sehr gut, allerdings ist die Handlung durch einige Nebenhandlungen zu sehr überfrachtet und wirkt dadurch teilweise etwas unglaubwürdig. Hier wäre weniger mehr gewesen, das trifft vor allem auch auf das etwas zu dramatische Ende zu. Ansonten fand ich die Lesung des Hörbuches sehr lebendig vorgetragen, somit verdient es durchaus sehr gute 4 Punkte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wiener Totenlieder