• Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy

Interspace Legacy Ein verwüsteter Planet, eine unbekannte Bedrohung! — Roman | Ein verwüsteter Planet, uralte Kreaturen und eine unbekannte Bedrohung!

Aus der Reihe Interspace Legacy
2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,6 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Dunkelbraun / Lachs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70688-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,6 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Dunkelbraun / Lachs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70688-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Interspace Legacy

Nicole Thöne aus Castrop-Rauxel am 22.04.2026

Bewertungsnummer: 3116611

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein fremder Planet, ein erfahrenes Team – und doch beginnt alles mit einem Schritt zu viel ins Ungewisse. Auf Red Pearl verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Kopie: Engramme, digitale Abbilder von Persönlichkeiten, finden ihren Weg in künstliche Körper und stellen die Frage, was Identität eigentlich bedeutet. Die Grundidee fasziniert – ein Spiel mit Bewusstsein, Erinnerung und zweitem Leben. Doch der Auftakt wirkt wie ein riskanter Spaziergang ohne Vorbereitung: Ein Team, das es besser wissen müsste, unterschätzt die Gefahren, allen voran Kalen McKenon. Seine Entscheidungen – ebenso wie die Dynamik mit seiner Tochter Trisha – sorgen zunächst eher für Frust als für Spannung. Dann kippt die Geschichte. Mit der zweiten Hälfte gewinnt alles an Tiefe und Sogkraft. Wendungen verdichten sich, Motive werden klarer, und plötzlich zahlt sich das zuvor gelegte Chaos aus. Das Finale überrascht, besonders die Auflösung um den überlebenden Jungen – ein Moment, der nachhallt. Am Ende bleibt ein zweigeteiltes Erlebnis: ein holpriger Start, der sich in eine starke, ideenreiche und lohnenswerte Geschichte verwandelt.

Interspace Legacy

Nicole Thöne aus Castrop-Rauxel am 22.04.2026
Bewertungsnummer: 3116611
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein fremder Planet, ein erfahrenes Team – und doch beginnt alles mit einem Schritt zu viel ins Ungewisse. Auf Red Pearl verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Kopie: Engramme, digitale Abbilder von Persönlichkeiten, finden ihren Weg in künstliche Körper und stellen die Frage, was Identität eigentlich bedeutet. Die Grundidee fasziniert – ein Spiel mit Bewusstsein, Erinnerung und zweitem Leben. Doch der Auftakt wirkt wie ein riskanter Spaziergang ohne Vorbereitung: Ein Team, das es besser wissen müsste, unterschätzt die Gefahren, allen voran Kalen McKenon. Seine Entscheidungen – ebenso wie die Dynamik mit seiner Tochter Trisha – sorgen zunächst eher für Frust als für Spannung. Dann kippt die Geschichte. Mit der zweiten Hälfte gewinnt alles an Tiefe und Sogkraft. Wendungen verdichten sich, Motive werden klarer, und plötzlich zahlt sich das zuvor gelegte Chaos aus. Das Finale überrascht, besonders die Auflösung um den überlebenden Jungen – ein Moment, der nachhallt. Am Ende bleibt ein zweigeteiltes Erlebnis: ein holpriger Start, der sich in eine starke, ideenreiche und lohnenswerte Geschichte verwandelt.

Spannende actionreiche Sci-Fi mit ein paar Logiklöchern

Bewertung am 13.09.2025

Bewertungsnummer: 2595063

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es war durchgängig spannend mit einer guten Grundidee. Besonders die Ideen rund um Engramme - die digitale Persönlichkeit eines Menschen - die in Klonkörper geladen werden, hat mir gefallen. Leider fand ich das gerade zu Beginn das Interspace-Team viel zu leichtsinnig gehandelt hat, obwohl mehrmals betont wurde, wie gut und erfahren sie in ihrem Job wären. Auf diese Weise wurde zwar Spannung generiert, aber sie sind viel zu unbekümmert auf den Planeten Red Pearl „spaziert“. Vor allem Kalen McKenon hat anfangs zu gelassen und unüberlegt agiert (ich habe z.B. trotz der Gefahren auf dem Planeten nie etwas von Schutzanzügen o.ä. gelesen). Kalen McKenon und seine Tochter Trisha haben mich in der ersten Hälfte zudem sehr genervt, auch wenn es später noch Erklärungen für einige Verhaltensweisen gab. Zudem gab es häufig Wortwiederholungen. Insgesamt fand ich die zweite Hälfte des Buches deutlich stärker als die erste. Das Finale war gut mit vielen Wendungen. Vor allem die Auflösung rund um den überlebenden Jungen hat mir sehr gefallen. Durchlesen lohnt sich also.

Spannende actionreiche Sci-Fi mit ein paar Logiklöchern

Bewertung am 13.09.2025
Bewertungsnummer: 2595063
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es war durchgängig spannend mit einer guten Grundidee. Besonders die Ideen rund um Engramme - die digitale Persönlichkeit eines Menschen - die in Klonkörper geladen werden, hat mir gefallen. Leider fand ich das gerade zu Beginn das Interspace-Team viel zu leichtsinnig gehandelt hat, obwohl mehrmals betont wurde, wie gut und erfahren sie in ihrem Job wären. Auf diese Weise wurde zwar Spannung generiert, aber sie sind viel zu unbekümmert auf den Planeten Red Pearl „spaziert“. Vor allem Kalen McKenon hat anfangs zu gelassen und unüberlegt agiert (ich habe z.B. trotz der Gefahren auf dem Planeten nie etwas von Schutzanzügen o.ä. gelesen). Kalen McKenon und seine Tochter Trisha haben mich in der ersten Hälfte zudem sehr genervt, auch wenn es später noch Erklärungen für einige Verhaltensweisen gab. Zudem gab es häufig Wortwiederholungen. Insgesamt fand ich die zweite Hälfte des Buches deutlich stärker als die erste. Das Finale war gut mit vielen Wendungen. Vor allem die Auflösung rund um den überlebenden Jungen hat mir sehr gefallen. Durchlesen lohnt sich also.

Kundinnen und Kunden meinen

Interspace Legacy

von Andreas Suchanek

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy
  • Produktbild: Interspace Legacy