• Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt

Als uns die Hoffnung am Leben hielt Roman | Historischer Roman über das Wunder von Lengede

4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/3,8 cm

Gewicht

472 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06507-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/3,8 cm

Gewicht

472 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06507-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Kampf ums Überleben

    Henriette Küpper nimmt uns in ihrem bewegenden Roman „ALS UNS DIE HOFFNUNG AM LEBEN HIELT“ mit, auf eine eindrucksvolle Zeitreise zurück zum dramatischen Unglück der Zeche Mathilde vom 24. Oktober 1963 in Lengede. In drei Teilen erzählt sie die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven und Zeitspannen, die den Leser tief in das Geschehen eintauchen lassen. Der erste Teil des Buches führt uns „8 Stunden vor dem Unglück“ bis zum Moment des Unglücks selbst. Hier lernen wir die vielfältigen Protagonisten kennen, die in dieser Katastrophe eine Rolle spielen. Menschen mit Hoffnungen, Ängsten und ganz persönlichen Geschichten, die den Leser sofort berühren. Im zweiten Teil verfolgt man den Zeitraum von einer Stunde bis zu 44 Stunden nach dem Unglück. Dieser Abschnitt ist besonders intensiv, denn er zeigt die Verzweiflung, Angst und auch den Tod unter den 129 Bergleuten. Die Fragen drängen sich auf: Wie konnte es passieren? Wer trägt die Schuld? Und wie viele werden diese Tragödie überleben? Diese Kapitel erzeugen eine beklemmende Atmosphäre, bei der man regelrecht mitfiebert und mitfühlt. Der dritte Teil widmet sich hauptsächlich der Rettungsaktion. Hier steht der Mut und die Entschlossenheit der Retter im Mittelpunkt, die gegen alle Widerstände um das Leben der Mannschaft bzw. Kumpel kämpfen. Obwohl es herausragende Figuren wie Harald oder Simone gibt, liegt der Fokus des Romans auf dem großen Ganzen – auf dem kollektiven Erleben und Hoffen. Kleine Glücksmomente, die im Verlauf der Geschichte auftauchen, lösen sogar beim Lesen eine tiefe Dankbarkeit aus. „ALS UNS DIE HOFFNUNG AM LEBEN HIELT“ hat mich sehr beeindruckt und wird sicherlich noch lange nachhallen. Ein spannendes, emotionales Buch, das sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt.

  • clematis

    5/5

    07.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grubenunglück

    Lengede ist Bergbau, alle Männer arbeiten unter Tag, so soll auch Harald endlich erstmals als Kumpel einfahren, obwohl der Großvater einst unten geblieben und der Vater später schwer verletzt worden ist. Dem jungen Mann bleibt aber keine andere Wahl, will er nicht mit der Familientradition brechen. Zum Glück ist auch Marius, sein bester Freund seit Kindertagen, in derselben Partie dabei, wenn es mit dem engen Gitterkorb in die Tiefe geht. Just an diesem Herbsttag passiert ein Unglück. Auf außerordentlich beeindruckende Weise packt Autorin Henriette Küppers eine wahre Begebenheit in einen atemberaubenden Roman. Tatsächlich hat sich im niedersächsischen Lengede am 24. Oktober 1963 ein Grubenunglück ereignet, aus dem Klärteich 12 haben riesige Wasser- und Schlammmassen die Grube Mathilde geflutet. Wie in der Realität kämpfen auch die Männer aus dem Buch ums Überleben, suchen Halt an Grubenstempeln, klettern auf Erzhaufen, um sich vor dem steigenden Wasser zu schützen oder suchen Zuflucht in einem „Alten Mann“, einem stillgelegten Stollen, den man unter anderen Umständen niemals betreten hätte. Die unvorstellbaren Zustände in den finsteren Stollen schildert Küpper hervorragend, Angst und Hoffnung, Verzweiflung und Zuversicht wechseln einander ab, die Kameraden unterstützen einander so gut es in dieser Situation möglich ist. Die Beklemmung springt durch die fesselnde Schreibweise schnell auf den Leser über, wobei sich jede Stunde, jeder Tag in der Realität genau so abgespielt haben könnte. Neben den Ereignissen im Bergwerk ist aber auch an der Oberfläche einiges los und wie die beiden „Außenseiter“, eine junge Reporterin und ein italienischer Truppführer der Bergemannschaft ins Geschehen eingebunden werden, ist einfach nur fabelhaft. Jede einzelne Figur in diesem Roman ist derart lebendig dargestellt, dass man sich nicht als Zuseher fühlt, sondern als kleines Rädchen mittendrinnen zwischen eingeschlossenen Bergarbeitern und emsigen Helfern, zwischen bangenden Familienmitgliedern und aufgeregten Reportern. Die Gratwanderung zwischen realitätsgetreuer Fassung und spannendem Roman ist mehr als gelungen, stets bleiben die Schilderungen eher ruhig und genau deshalb auch so bewegend, dass man sich kaum abwenden kann. Insbesondere Ingos Schicksal unter Tage hat mich sehr berührt, aber auch alle weiteren Methoden, auf Hilfe zu hoffen und zu warten, sind beindruckend. Nicht nur über technische Ausrüstung und Bergegerät erfährt man viel Interessantes, sondern auch über die menschliche Stärke, unter schier ausweglosen Bedingungen die Hoffnung aufrechtzuhalten. Als uns die Hoffnung am Leben hielt ist ein brillanter Roman, der einen da und dort den Atem anhalten lässt, der sich sehr nahe am realen Vorbild des Grubenunglücks von Lengede orientiert und gleichzeitig ausgezeichnete Romanelemente in die Geschichte einbindet. Überaus beeindruckend!

  • clematis

    5/5

    07.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Grubenunglück Lengede ist…

    Grubenunglück Lengede ist Bergbau, alle Männer arbeiten unter Tag, so soll auch Harald endlich erstmals als Kumpel einfahren, obwohl der Großvater einst unten geblieben und der Vater später schwer verletzt worden ist. Dem jungen Mann bleibt aber keine andere Wahl, will er nicht mit der Familientradition brechen. Zum Glück ist auch Marius, sein bester Freund seit Kindertagen, in derselben Partie dabei, wenn es mit dem engen Gitterkorb in die Tiefe geht. Just an diesem Herbsttag passiert ein Unglück. Auf außerordentlich beeindruckende Weise packt Autorin Henriette Küppers eine wahre Begebenheit in einen atemberaubenden Roman. Tatsächlich hat sich im niedersächsischen Lengede am 24. Oktober 1963 ein Grubenunglück ereignet, aus dem Klärteich 12 haben riesige Wasser- und Schlammmassen die Grube Mathilde geflutet. Wie in der Realität kämpfen auch die Männer aus dem Buch ums Überleben, suchen Halt an Grubenstempeln, klettern auf Erzhaufen, um sich vor dem steigenden Wasser zu schützen oder suchen Zuflucht in einem „Alten Mann“, einem stillgelegten Stollen, den man unter anderen Umständen niemals betreten hätte. Die unvorstellbaren Zustände in den finsteren Stollen schildert Küpper hervorragend, Angst und Hoffnung, Verzweiflung und Zuversicht wechseln einander ab, die Kameraden unterstützen einander so gut es in dieser Situation möglich ist. Die Beklemmung springt durch die fesselnde Schreibweise schnell auf den Leser über, wobei sich jede Stunde, jeder Tag in der Realität genau so abgespielt haben könnte. Neben den Ereignissen im Bergwerk ist aber auch an der Oberfläche einiges los und wie die beiden „Außenseiter“, eine junge Reporterin und ein italienischer Truppführer der Bergemannschaft ins Geschehen eingebunden werden, ist einfach nur fabelhaft. Jede einzelne Figur in diesem Roman ist derart lebendig dargestellt, dass man sich nicht als Zuseher fühlt, sondern als kleines Rädchen mittendrinnen zwischen eingeschlossenen Bergarbeitern und emsigen Helfern, zwischen bangenden Familienmitgliedern und aufgeregten Reportern. Die Gratwanderung zwischen realitätsgetreuer Fassung und spannendem Roman ist mehr als gelungen, stets bleiben die Schilderungen eher ruhig und genau deshalb auch so bewegend, dass man sich kaum abwenden kann. Insbesondere Ingos Schicksal unter Tage hat mich sehr berührt, aber auch alle weiteren Methoden, auf Hilfe zu hoffen und zu warten, sind beindruckend. Nicht nur über technische Ausrüstung und Bergegerät erfährt man viel Interessantes, sondern auch über die menschliche Stärke, unter schier ausweglosen Bedingungen die Hoffnung aufrechtzuhalten. Als uns die Hoffnung am Leben hielt ist ein brillanter Roman, der einen da und dort den Atem anhalten lässt, der sich sehr nahe am realen Vorbild des Grubenunglücks von Lengede orientiert und gleichzeitig ausgezeichnete Romanelemente in die Geschichte einbindet. Überaus beeindruckend!

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    06.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Funken Hoffnung in tiefster Dunkelheit

    Henriette Küppers Roman „Als uns die Hoffnung am Leben hielt“ beruht auf einem wahren Ereignis – dem Grubenunglück von Lengede im Jahr 1963, das als das „Wunder von Lengede“ in die Geschichte einging. Schon der Gedanke, dass dieses Unglück wirklich passiert ist, verleiht dem Buch eine ganz besondere Intensität. Drei Menschen stehen im Mittelpunkt: der junge Bergmann Harald, der gerade erst anfängt, unter Tage zu arbeiten, die ehrgeizige Journalistin Simone, die sich beweisen will, und Antonio, der frisch Vater geworden ist. Sie alle verbindet das Schicksal – und eine Katastrophe, die ihr Leben auf einen Schlag verändert. Was mich beim Lesen tief berührt hat, war die stille Kraft, mit der Henriette Küpper erzählt. Ihre Sprache ist klar und unaufgeregt, aber voller Gefühl. Es sind nicht die großen Worte, sondern die kleinen Gesten, Gedanken und Ängste, die unter die Haut gehen. Man spürt die Dunkelheit, das Bangen, die Hilflosigkeit – und trotzdem auch den unerschütterlichen Glauben, dass es noch Hoffnung gibt. Mich hat besonders bewegt, wie sich in der Krise etwas sehr Menschliches zeigt: Mitgefühl, Zusammenhalt, kleine Zeichen von Mut. Die Figuren handeln nicht heroisch, sondern einfach menschlich. Und gerade das macht sie so glaubwürdig und nah. Einige Rückblenden hätten für meinen Geschmack etwas kürzer sein dürfen, doch sie stören den Erzählfluss kaum. Vielmehr geben sie den Figuren Tiefe und lassen erahnen, wie viel auf dem Spiel steht. Fazit: Ein bewegender Roman über ein wahres Ereignis, das unter die Haut geht – leise, eindringlich und aufrichtig. Er erzählt nicht nur von einem Unglück, sondern vor allem von Hoffnung, Menschlichkeit und innerer Stärke. Dieses Buch hallt nach. Nicht laut, aber dafür umso tiefer. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt
  • Produktbild: Als uns die Hoffnung am Leben hielt