Rezension
»Ein Roman, eine Erzählung und Erinnerungsarbeit mit etlichen Pointen.« ("Frankfurter Rundschau")
»Andreas Maier steuert mit dem vorletzten Band seines elfbändigen Romanprojekts einem furiosen Finale zu ...« ("der Freitag")
»Einmal mehr ist es Andreas Maier in diesem Roman gelungen, aus dem scheinbar ganz Alltäglichen ein tiefgründiges Zeitpanorama zu entwickeln, so humorvoll, unsentimental und poetisch er- zählt, dass man sich nur wünschen kann, diese Ortsumgehung möge niemals enden.« ("Deutschlandfunk Kultur - LESART")
»Konserviert wird die vergangene Welt ... in den Büchern Andreas Maiers, der sie in weiten Bögen mit viel Lakonik und Witz, jedoch auch mit Tiefgang beschreibt.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")
»[Ein] amüsanter, leichthändiger Roman, den man bis zum Ende angeregt liest.« ("Die Weltwoche")
»Maier gelingt hier ein facettenreiches Panorama nicht nur der speziellen hessischen Heimatregion. ... [Er] ist ein literarischer Forscher, der sich der eigenen Familiengeschichte ebenso widmet wie der Historie einer Bundesrepublik, die nur scheinbar ganz weit entfernt ist.« ("Nordwest-Zeitung")
»Mit ironischer, erkenntnisfördernder Distanz schreibt Maier nicht einfach aus der Gegenwart heraus, sondern aus einem fiktiven Schreibmoment im Jahr 2009 ... Da sitzt er noch immer, als wäre seit dem ersten Band des Zyklus die Schreibzeit stehen geblieben.« ("SWR")
»Maier ist ebenso gewitzter Literat wie mentalitätsgeschichtlich versierter Soziologe.« ("Deutschlandfunk")