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Ravage & Son Thriller | Kriminalroman über Verbrechen, Korruption und Antisemitismus im Manhattan des frühen 20. Jahrhunderts

1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,8 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Anthrazit / Pastell Gelb

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jürgen Bürger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47495-2

Beschreibung

Rezension

»... Charyns wortmächtiger magischer Realismus ist ein literarisches Vergnügen der besonderen Art.« ("der Freitag")
»[Ein] literarisches Glanzstück ...« ("DIE ZEIT")
»Eine Mischung aus Jekyll und Hyde, Noir und Krimi ‒ und ein Klassiker von Geburt an.« ("PopMatters")
»Als ob die Lower East Side von Shakespeare erfunden wäre.« ("The New York Sun")
»Jerome Charyn gehört zum amerikanischen Zweig der Weltliteratur.« ("Tobias Gohlis")
»Ein stilistisch und erzählerisch grandioses Epos.« ("Rolling Stone")
»Der Roman pulsiert, dramaturgisch und sprachlich, Lebensgeschichten sind mit gesellschaftlichen Entwicklungen schicksalhaft verwoben und verquickt.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»[Ein] großes Sittengemälde des jüdischen New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitsamt seiner Ober- und Unterwelt. [Eine] anspruchsvolle Lektüren, die ähnlich wie die historischen New York-Krimis von Lyndsay Faye die damalige Zeit eindrucksvoll wiederauferstehen lässt. « ("ekz.bibliotheksservice")

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,8 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Anthrazit / Pastell Gelb

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jürgen Bürger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47495-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Ausnahmestudent

wal.li (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 31.01.2026

Bewertungsnummer: 3031791

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Manhattan des Jahres im frühen zwanzigsten Jahrhundert hat sich der Waisenjunge Ben Ravage einen Namen gemacht. Er wurde aufgelesen, zur Schule geschickt und er bekam die Möglichkeit in Harvard zu studieren. Mit seinem Jury-Abschluss hätte er alles schaffen können, doch er zog es vor, nach Manhattan zurückzukehren. Dort wird er Detektiv der Kehilah, einer Art Polizei, die allerdings von Geschäftsleuten eingesetzt wird. Ben Ravage ist auf der Suche nach einem Täter, der wohlmöglich mehrere Frauen umgebracht hat. Aber er such auch nach seinem Vater, der seine Mutter in den Tod getrieben hat und sich nicht um Ben kümmerte. Verbissen kämpft sich Ben durch sein Leben. Er könnte es einfach haben. Sein Gönner der Chefredakteur des Jewish Daily Forward hätte sich etwas anderes für seinen Schützling vorgestellt. Aber er kann Ben nicht überzeugen, dass er außerhalb von seinem Kiez mehr Erfolg haben könnte. Ben jedoch möchte für etwas Ordnung im Viertel sorgen und er möchte den Vater bestrafen, der ihn nicht anerkannt hat und wegen dem die Mutter so früh starb. Dafür nimmt er viel in Kauf. Schließlich besteht die Gefahr bei seinen Nachforschungen mal den Falschen in die Hände zu fallen.  Unter einem Kriminalroman würde man sich wohl etwas anderes vorstellen. Eher bekommt man mit diesem Roman eine Milieustudie des New Yorker Stadtteils Manhattan. Mietskasernen, in denen arme Leute zusammengepfercht werden, Mietwucher, Zwangsräumungen. Man könnte auch an das Berlin der 1920er denken. Ein Miethai, der eine Braut an jeder Ecke hat. Viele Menschen bezahlen ihre Lebensumstände mit dem Verlust des Verstands oder gar des Lebens. Man vermisst allerdings eine richte fortlaufende Geschichte. Vielleicht ist sie da, man sieht sie nur nicht wegen des ganzen Milieus. Man glaubt immerhin das harte Leben. Es geht ruppig zu, es fließt Blut und so manches Leben verschwindet. Werden sich Bens Träume erfüllen?  Man fragt sich, ob man sich hat von dem Klappentext in die Irre führen ließ oder ob man die Zeichen einfach nicht richtig gedeutet hat. Jedenfalls kann man nicht behaupten, dass dieses Buch jedermanns Sache sein wird. Für einige wird es jedoch sicher spannend sein. 

Ausnahmestudent

wal.li (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 31.01.2026
Bewertungsnummer: 3031791
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Manhattan des Jahres im frühen zwanzigsten Jahrhundert hat sich der Waisenjunge Ben Ravage einen Namen gemacht. Er wurde aufgelesen, zur Schule geschickt und er bekam die Möglichkeit in Harvard zu studieren. Mit seinem Jury-Abschluss hätte er alles schaffen können, doch er zog es vor, nach Manhattan zurückzukehren. Dort wird er Detektiv der Kehilah, einer Art Polizei, die allerdings von Geschäftsleuten eingesetzt wird. Ben Ravage ist auf der Suche nach einem Täter, der wohlmöglich mehrere Frauen umgebracht hat. Aber er such auch nach seinem Vater, der seine Mutter in den Tod getrieben hat und sich nicht um Ben kümmerte. Verbissen kämpft sich Ben durch sein Leben. Er könnte es einfach haben. Sein Gönner der Chefredakteur des Jewish Daily Forward hätte sich etwas anderes für seinen Schützling vorgestellt. Aber er kann Ben nicht überzeugen, dass er außerhalb von seinem Kiez mehr Erfolg haben könnte. Ben jedoch möchte für etwas Ordnung im Viertel sorgen und er möchte den Vater bestrafen, der ihn nicht anerkannt hat und wegen dem die Mutter so früh starb. Dafür nimmt er viel in Kauf. Schließlich besteht die Gefahr bei seinen Nachforschungen mal den Falschen in die Hände zu fallen.  Unter einem Kriminalroman würde man sich wohl etwas anderes vorstellen. Eher bekommt man mit diesem Roman eine Milieustudie des New Yorker Stadtteils Manhattan. Mietskasernen, in denen arme Leute zusammengepfercht werden, Mietwucher, Zwangsräumungen. Man könnte auch an das Berlin der 1920er denken. Ein Miethai, der eine Braut an jeder Ecke hat. Viele Menschen bezahlen ihre Lebensumstände mit dem Verlust des Verstands oder gar des Lebens. Man vermisst allerdings eine richte fortlaufende Geschichte. Vielleicht ist sie da, man sieht sie nur nicht wegen des ganzen Milieus. Man glaubt immerhin das harte Leben. Es geht ruppig zu, es fließt Blut und so manches Leben verschwindet. Werden sich Bens Träume erfüllen?  Man fragt sich, ob man sich hat von dem Klappentext in die Irre führen ließ oder ob man die Zeichen einfach nicht richtig gedeutet hat. Jedenfalls kann man nicht behaupten, dass dieses Buch jedermanns Sache sein wird. Für einige wird es jedoch sicher spannend sein. 

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Ravage & Son

von Jerome Charyn

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Herad Pfeuffer

OSIANDER Speyer

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4/5

Noir crime

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Thriller ist kein klassischer, im Sinne von Detektiv oder Kommissar. Doch keine Angst....es gibt Tote, viel Gewalt, Abgründe und Ungerechtigkeit. Erleben Sie das jüdische Ghetto New York's Anfang des letzten Jahrhunderts, lernen Sie Ben Ravage kennen, der nicht nur mit seiner Kindheit zu kämpfen hat sondern mit dem Überleben ansich. Macht er sich doch überall Feinde.
  • Herad Pfeuffer
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4/5

Noir crime

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Thriller ist kein klassischer, im Sinne von Detektiv oder Kommissar. Doch keine Angst....es gibt Tote, viel Gewalt, Abgründe und Ungerechtigkeit. Erleben Sie das jüdische Ghetto New York's Anfang des letzten Jahrhunderts, lernen Sie Ben Ravage kennen, der nicht nur mit seiner Kindheit zu kämpfen hat sondern mit dem Überleben ansich. Macht er sich doch überall Feinde.

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