Produktbild: Alle meine Träume

Alle meine Träume Ein berührender Roman über die Freude des geteilten Glücks — Ein berührender Roman über die Freude des geteilten Glücks, zweite Chancen und die neue große Liebe

12

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,7 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Dunkellila / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sophia Marzolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01985-8

Beschreibung

Rezension

»Das Buch regt herrlich dazu an, mal zu überlegen, was man selbst mit 15 Millionen machen würde.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Spannend, witzig und gut erzählt!« ("Bunte")
»Dieses Gedankenspiel macht nachdenklich und lässt persönliche existentielle Fragen wachrufen.« ("scharf-links.de")
»›Alle meine Träume‹ hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ein so kluger, weiser, zarter und gleichzeitig humorvoller Roman.« ("Instagram @paulas_buecherregal")
»Die Geschichte ist super erzählt und ich der Schreibstil ist klasse.« ("Instagram @nordseekrabbe2502")
»Viel Herzenswärme, skurrile Figuren, Humor und Rührung erwarten Euch in diesem wunderbaren Buch.« ("Instagram @meinding.blog")
»Voller Charme und Weisheit!« ("Point de Vue")
»Ein mitreißender Roman, der uns einlädt, über unsere wahren Bedürfnisse nachzudenken.« ("Lire")
»Eine herzliche Empfehlung!« ("Le Parisien")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,7 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Dunkellila / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sophia Marzolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01985-8

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Toller Roman

Ben @Buchkomet am 23.09.2025

Bewertungsnummer: 2604443

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell dir vor: ein Millionengewinn, die Erfüllung sämtlicher Träume und doch bist du nicht glücklich. Der unerwartete Reichtum stellt dein Leben auf den Kopf und das nicht gerade zum Guten. Willkommen zu: Alle meine Träume von Grégoire Delacourt. Im Zentrum steht Jocelyne, von allen nur Jo genannt, bodenständig, verwurzelt im nordfranzösischen Arras, ein bisschen müde vom Leben, aber im Kern zufrieden. Bis sie plötzlich 18 Millionen Euro im Lotto gewinnt. Jo löst den Gewinn nicht ein. Zumindest nicht sofort. Sie weiß, was Geld mit Menschen machen kann. Mit Beziehungen. Mit Vertrauen. Und auch mit einem selbst. Als ihr Mann sich dann ohne Vorwarnung mit der Summe aus dem Staub macht, inklusive „treuherzigem“ Geständnis später, bleibt Jo mit rund 15 Millionen allein zurück. Was dann passiert, ist gleichzeitig vorhersehbar und trotzdem ziemlich rau: Reaktionen aus dem Umfeld, die man niemandem wünscht. Neid. Missgunst. Vorwürfe. Menschen, die sich abwenden. Andere, die plötzlich mit ausgestreckter Hand vor der Tür stehen. Und natürlich der Staat, der auch gleich mal mitkassieren will. Jo will etwas Gutes tun, und merkt schnell, dass das schwerer ist als gedacht. Natürlich kommt man bei diesem Buch nicht um die große Frage herum: Macht Geld denn nun glücklich? Die Antwort ist nicht neu, aber hier auf sehr eindrückliche Weise erzählt: Nein. Geld macht natürlich nicht glücklich. Aber es macht vieles sichtbar. Am Ende bleibt ein kluger Roman, der deutlich macht, dass Reichtum kein Ziel ist, sondern höchstens ein Werkzeug und dass selbst das gut überlegt sein will.

Toller Roman

Ben @Buchkomet am 23.09.2025
Bewertungsnummer: 2604443
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell dir vor: ein Millionengewinn, die Erfüllung sämtlicher Träume und doch bist du nicht glücklich. Der unerwartete Reichtum stellt dein Leben auf den Kopf und das nicht gerade zum Guten. Willkommen zu: Alle meine Träume von Grégoire Delacourt. Im Zentrum steht Jocelyne, von allen nur Jo genannt, bodenständig, verwurzelt im nordfranzösischen Arras, ein bisschen müde vom Leben, aber im Kern zufrieden. Bis sie plötzlich 18 Millionen Euro im Lotto gewinnt. Jo löst den Gewinn nicht ein. Zumindest nicht sofort. Sie weiß, was Geld mit Menschen machen kann. Mit Beziehungen. Mit Vertrauen. Und auch mit einem selbst. Als ihr Mann sich dann ohne Vorwarnung mit der Summe aus dem Staub macht, inklusive „treuherzigem“ Geständnis später, bleibt Jo mit rund 15 Millionen allein zurück. Was dann passiert, ist gleichzeitig vorhersehbar und trotzdem ziemlich rau: Reaktionen aus dem Umfeld, die man niemandem wünscht. Neid. Missgunst. Vorwürfe. Menschen, die sich abwenden. Andere, die plötzlich mit ausgestreckter Hand vor der Tür stehen. Und natürlich der Staat, der auch gleich mal mitkassieren will. Jo will etwas Gutes tun, und merkt schnell, dass das schwerer ist als gedacht. Natürlich kommt man bei diesem Buch nicht um die große Frage herum: Macht Geld denn nun glücklich? Die Antwort ist nicht neu, aber hier auf sehr eindrückliche Weise erzählt: Nein. Geld macht natürlich nicht glücklich. Aber es macht vieles sichtbar. Am Ende bleibt ein kluger Roman, der deutlich macht, dass Reichtum kein Ziel ist, sondern höchstens ein Werkzeug und dass selbst das gut überlegt sein will.

Unterhaltsam und tiefgründig zugleich

Hornita aus Augsburg am 06.07.2025

Bewertungsnummer: 2532476

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erst im Nachwort habe ich herausgefunden, dass dieses Buch so eine Art Fortsetzung ist von dem Roman Alle meine Wünsche. Man kann dieses Buch problemlos lesen, ohne das erste zu kennen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich bin leicht und flüssig ins Buch gekommen und die Handlung hat mich sofort gefangen. Die Anonymen Gewinner sind als Selbsthilfegruppe gar nicht so abwegig wie man denkt. Man spürt sofort, dass das Geld sie nicht glücklich gemacht hat und damit neue Probleme entstanden sind. Der Austausch in der Gruppe ist ein Mittel, um verschiedene Erfahrungsberichte zu vergleichen, während die Erzählungen aus der Sicht der Lotto-Gewinnerin Jocelyne durch die vielen Details für die Tiefgründigkeit sorgen. Ich fand das eine gelungene Mischung, die zwischen lustigen und ernsten Momenten hin und her pendelt. Ein sehr empfehlenswertes Buch, dass mit viel Humor auch ernstere Themen behandelt.

Unterhaltsam und tiefgründig zugleich

Hornita aus Augsburg am 06.07.2025
Bewertungsnummer: 2532476
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erst im Nachwort habe ich herausgefunden, dass dieses Buch so eine Art Fortsetzung ist von dem Roman Alle meine Wünsche. Man kann dieses Buch problemlos lesen, ohne das erste zu kennen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich bin leicht und flüssig ins Buch gekommen und die Handlung hat mich sofort gefangen. Die Anonymen Gewinner sind als Selbsthilfegruppe gar nicht so abwegig wie man denkt. Man spürt sofort, dass das Geld sie nicht glücklich gemacht hat und damit neue Probleme entstanden sind. Der Austausch in der Gruppe ist ein Mittel, um verschiedene Erfahrungsberichte zu vergleichen, während die Erzählungen aus der Sicht der Lotto-Gewinnerin Jocelyne durch die vielen Details für die Tiefgründigkeit sorgen. Ich fand das eine gelungene Mischung, die zwischen lustigen und ernsten Momenten hin und her pendelt. Ein sehr empfehlenswertes Buch, dass mit viel Humor auch ernstere Themen behandelt.

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Alle meine Träume

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    Titelseite
    Widmung
    Motto
    »Bei mir sind [...]
    Oh, über mein [...]
    Seit einem halben [...]
    Die Nonnen des [...]
    Von den 18547301 Euro [...]
    15186004,72 Euro
    »Ich heiße Thierry [...]
    »Nun erzähl schon!«, [...]
    Es sind rund [...]
    »Also, Fanny, was [...]
    Ich bin jetzt [...]
    Ausgabe Nr. 1 – 10000 Euro
    »Wer ist der [...]
    »Kann ich irgendetwas [...]
    Eine Stunde später [...]
    Am nächsten Morgen [...]
    Ausgabe Nr. 2 – 5500 Euro
    Ausgabe Nr. 3 – 13260 Euro
    Ausgabe Nr. 4 – 3750 Euro
    »Den neunzehnten September [...]
    Der Himmel ist [...]
    Françoise nutzt die [...]
    Ausgabe Nr. 5 – 650 Euro
    Von der Rue [...]
    »Mein Fall ist [...]
    Natürlich tue ich [...]
    Hubert hat den [...]
    Romain taucht in [...]
    Ausgabe Nr. 6 – 3681 Euro pro Person, Kinder bis zwei Jahre kostenlos
    Zum nächsten Treffen [...]
    Die Journalistin des [...]
    Ausgabe Nr. 7 – 14,30 Euro
    »O weh, o [...]
    Heute Abend sitze [...]
    »Ich gehe durch [...]
    Ausgabe Nr. 8 – 38,99 Euro
    Die Journalistin hat [...]
    Heute Morgen begebe [...]
    Ich verlasse das [...]
    Ich habe die [...]
    Ausgabe Nr. 9 – 166,44 Euro
    Windpocken sind eine [...]
    Wir haben ausgemacht, [...]
    Mein Termin bei [...]
    Ausgabe Nr. 10 – 320000 Euro
    »Also, diesmal bin [...]
    Ich denke an [...]
    Danièle (Françoise) nutzt [...]
    Mit dem Blumenstrauß [...]
    Und da sitze [...]
    Natürlich nehme ich [...]
    »Na, also was, [...]
    Ausgabe Nr. 11 – 6500000 Euro (zu denen man noch 448330 für das riesige Maul des Herrn Finanzoberinspektors Monnet rechnen muss)
    Hubert macht mich [...]
    Wieder ein Videocall [...]
    Wie schwierig es [...]
    Ausgaben Nr. 12, 13 und 14 – 200, 100 und (möglicherweise?) 500000 Euro
    Es gibt solche [...]
    Meine Wunschliste
    Ausgabe Nr. 15 – 600 Euro
    Epilog
    Alle meine Danksagungen
    Fußnoten
    Über Grégoire Delacourt
    Impressum