Produktbild: Das Blaubartzimmer

Das Blaubartzimmer Thomas Mann und die Schuld

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2768 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644022829

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2768 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644022829

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Herausfordernd

TontoM aus Luxemburg am 20.03.2025

Bewertungsnummer: 2444419

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist sehr anspruchsvoll und die Lektüre von Michael Maars Essay zur Schuldfrage bei Thomas Mann eine rechte Herausforderung für jeden, der sich mit Thomas Mann beschäftigt. Kernpunkt ist die Frage, was in den frühen Tagebüchern stand, sodass er die Enthüllung ihres verfänglichen Inhaltes im Exil 1933 dermaßen fürchtete. TM Homoerotik war zu diesem Zeitpunkt bekannt und auch um 1900 stand er nicht allein mit diesem Gefühl. Später in den USA verbrannte er die Tagebücher. TM verarbeitete autobiografische Erlebnisse in seinen Werken und Maars Überlegungen, inwieweit den Schilderungen tatsächliche Ereignisse zugrunde liegen, finde ich sehr spannend. Dankenswerterweise hat der Rowohlt Verlag diese bereits 2000 erschiene wichtige Untersuchung neu herausgegeben. Schade, dass die relevante Sekundärliteratur nur Werke bis 1999 erfasst

Herausfordernd

TontoM aus Luxemburg am 20.03.2025
Bewertungsnummer: 2444419
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist sehr anspruchsvoll und die Lektüre von Michael Maars Essay zur Schuldfrage bei Thomas Mann eine rechte Herausforderung für jeden, der sich mit Thomas Mann beschäftigt. Kernpunkt ist die Frage, was in den frühen Tagebüchern stand, sodass er die Enthüllung ihres verfänglichen Inhaltes im Exil 1933 dermaßen fürchtete. TM Homoerotik war zu diesem Zeitpunkt bekannt und auch um 1900 stand er nicht allein mit diesem Gefühl. Später in den USA verbrannte er die Tagebücher. TM verarbeitete autobiografische Erlebnisse in seinen Werken und Maars Überlegungen, inwieweit den Schilderungen tatsächliche Ereignisse zugrunde liegen, finde ich sehr spannend. Dankenswerterweise hat der Rowohlt Verlag diese bereits 2000 erschiene wichtige Untersuchung neu herausgegeben. Schade, dass die relevante Sekundärliteratur nur Werke bis 1999 erfasst

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Das Blaubartzimmer

von Michael Maar

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