Produktbild: Atom

Atom "Ein historischer Thriller mit überraschendem Bezug zur Aktualität." ARD titel thesen temperamente

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23289

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3307 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644013247

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

23289

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3307 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644013247

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guter Thriller

Bewertung am 18.04.2025

Bewertungsnummer: 2469432

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Simon Batley ist als Geheimagent des britischen Geheimdienst damit beauftragt eine neu gegründeten Abteilung augzubauen. Er soll die Entwicklung deutscher Waffen beobachten und analysieren.. Wie immer bei diesem Autor sind die Fakten gut recherchiert. Die Geschichte ist stimmig,auch die der historischen Protagonisten. Allerdings fehlt es an Spannung. Eine sehr interessante Erzählung über Atomforschung und Entwicklung von Atomwaffen im Zweiten Weltkrieg. Der geschichtliche Rahmen ist gut recherchiert Eine spannende Handlung mit interessanten Informationen

guter Thriller

Bewertung am 18.04.2025
Bewertungsnummer: 2469432
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Simon Batley ist als Geheimagent des britischen Geheimdienst damit beauftragt eine neu gegründeten Abteilung augzubauen. Er soll die Entwicklung deutscher Waffen beobachten und analysieren.. Wie immer bei diesem Autor sind die Fakten gut recherchiert. Die Geschichte ist stimmig,auch die der historischen Protagonisten. Allerdings fehlt es an Spannung. Eine sehr interessante Erzählung über Atomforschung und Entwicklung von Atomwaffen im Zweiten Weltkrieg. Der geschichtliche Rahmen ist gut recherchiert Eine spannende Handlung mit interessanten Informationen

Agentenroman zur Zeit des Zweiten Weltkriegs

SimoneF am 24.03.2025

Bewertungsnummer: 2447397

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Simon Batley spionierte ab 1927 während seines Physikstudiums in Berlin mehrere Jahre für den MI5. Dieser endete in einem Desaster, und er musste Hals über Kopf Deutschland verlassen und damit auch seine große Liebe, die Mathematikerin Hedi. Hierauf quittierte er seinen Dienst. Ein paar Jahre später, zu Beginn des zweiten Weltkrieges, kontaktiert ihn sein früherer Führungsoffizier und will ihn erneut rekrutieren. Als Physiker und Raketenspezialist soll er bei der Aufklärung des deutschen Geheimwaffenprogramms helfen. Da Simon die Chance wittert, Hedi wiederzusehen, sagt er zu und begibt sich auf die Jagd nach der deutschen Superwaffe. Doch nicht nur die Briten, sondern auch die Amerikaner und die Russen sind hinter dem deutschen Atomprogramm her… Als Naturwissenschaftlerin und Fan von Spionage-Thrillern hat mich „Atom“ von Steffen Kopetzky sofort angesprochen. Kopetzky verbindet in seinem Roman historische Figuren und Begebenheiten gekonnt mit fiktiven Charakteren. Man spürt beim Lesen, dass Kopetzky sorgfältig recherchiert hat, und erfährt Interessantes über das damalige Atomwaffenprogramm. Insbesondere die Geschichte um dessen Leiter Hans Kammler, General der Waffen-SS und widerwärtigen Kriegsverbrecher, war mir bisher nicht bekannt. Auch die Rivalität zwischen den Alliierten und ihren Spionageabteilungen wird eindrücklich beschrieben, von denen insbesondere gegen Kriegsende jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Leider konnte mich der Roman trotz allem nicht recht fesseln. Merkwürdigerweise kommt zu keinem Zeitpunkt echte Spannung auf, die Geschichte wirkt zuweilen zäh und langatmig erzählt und die Figuren bleiben seltsam blass, so dass ich das Buch immer wieder für ein paar Tage zur Seite legte. Die private Liebesgeschichte zwischen Simon und Hedi empfand ich als eher störend und unglaubwürdig, so wie mir die gesamte Figur der Hedi recht künstlich erschien. Teilweise wunderte ich mich über kleine Ungenauigkeiten. So wird der Siren Suit von Winston Churchill im Buch als kragenlos und mit Knopfleiste beschrieben (Teil 3, Kapitel 2), während alle bekannten Bilder Churchills berühmten Sirenenanzug mit Kragen und Reißverschluss zeigen. Auch die Beschreibung des Abschusses einer Aggregat4-Rakete ist in meinen Augen weniger gelungen. Um dem Leser ein Bild davon zu vermitteln, hätte der Antrieb etwas genauer erläutert werden müssen, was in zwei bis drei zusätzlichen Sätzen allgemeinverständlich möglich gewesen wäre. Insbesondere dürfte vielen nicht geläufig sein, dass es sich beim „T-Stoff“ um den damals verwendeten Begriff für Wasserstoffperoxid handelt. Insgesamt hatte ich mir von diesem Roman etwas mehr versprochen.

Agentenroman zur Zeit des Zweiten Weltkriegs

SimoneF am 24.03.2025
Bewertungsnummer: 2447397
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Simon Batley spionierte ab 1927 während seines Physikstudiums in Berlin mehrere Jahre für den MI5. Dieser endete in einem Desaster, und er musste Hals über Kopf Deutschland verlassen und damit auch seine große Liebe, die Mathematikerin Hedi. Hierauf quittierte er seinen Dienst. Ein paar Jahre später, zu Beginn des zweiten Weltkrieges, kontaktiert ihn sein früherer Führungsoffizier und will ihn erneut rekrutieren. Als Physiker und Raketenspezialist soll er bei der Aufklärung des deutschen Geheimwaffenprogramms helfen. Da Simon die Chance wittert, Hedi wiederzusehen, sagt er zu und begibt sich auf die Jagd nach der deutschen Superwaffe. Doch nicht nur die Briten, sondern auch die Amerikaner und die Russen sind hinter dem deutschen Atomprogramm her… Als Naturwissenschaftlerin und Fan von Spionage-Thrillern hat mich „Atom“ von Steffen Kopetzky sofort angesprochen. Kopetzky verbindet in seinem Roman historische Figuren und Begebenheiten gekonnt mit fiktiven Charakteren. Man spürt beim Lesen, dass Kopetzky sorgfältig recherchiert hat, und erfährt Interessantes über das damalige Atomwaffenprogramm. Insbesondere die Geschichte um dessen Leiter Hans Kammler, General der Waffen-SS und widerwärtigen Kriegsverbrecher, war mir bisher nicht bekannt. Auch die Rivalität zwischen den Alliierten und ihren Spionageabteilungen wird eindrücklich beschrieben, von denen insbesondere gegen Kriegsende jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Leider konnte mich der Roman trotz allem nicht recht fesseln. Merkwürdigerweise kommt zu keinem Zeitpunkt echte Spannung auf, die Geschichte wirkt zuweilen zäh und langatmig erzählt und die Figuren bleiben seltsam blass, so dass ich das Buch immer wieder für ein paar Tage zur Seite legte. Die private Liebesgeschichte zwischen Simon und Hedi empfand ich als eher störend und unglaubwürdig, so wie mir die gesamte Figur der Hedi recht künstlich erschien. Teilweise wunderte ich mich über kleine Ungenauigkeiten. So wird der Siren Suit von Winston Churchill im Buch als kragenlos und mit Knopfleiste beschrieben (Teil 3, Kapitel 2), während alle bekannten Bilder Churchills berühmten Sirenenanzug mit Kragen und Reißverschluss zeigen. Auch die Beschreibung des Abschusses einer Aggregat4-Rakete ist in meinen Augen weniger gelungen. Um dem Leser ein Bild davon zu vermitteln, hätte der Antrieb etwas genauer erläutert werden müssen, was in zwei bis drei zusätzlichen Sätzen allgemeinverständlich möglich gewesen wäre. Insbesondere dürfte vielen nicht geläufig sein, dass es sich beim „T-Stoff“ um den damals verwendeten Begriff für Wasserstoffperoxid handelt. Insgesamt hatte ich mir von diesem Roman etwas mehr versprochen.

Kundinnen und Kunden meinen

Atom

von Steffen Kopetzky

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Herad Pfeuffer

OSIANDER Speyer

Zum Portrait

5/5

Die Geschichte des Atoms

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich sind die Bücher des Autors, der fiktive Personen in jeweiliges Zeitgeschehen spielen lässt, immer gleichbleibend gut. Spannend, sehr gut recherchiert und informativ. Es geht um die Entstehung der Atombombe und dem darum entstandenen Wettkampf der Nationen im zweiten Weltkrieg. Klare Leseempfehlung meinerseits
  • Herad Pfeuffer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die Geschichte des Atoms

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich sind die Bücher des Autors, der fiktive Personen in jeweiliges Zeitgeschehen spielen lässt, immer gleichbleibend gut. Spannend, sehr gut recherchiert und informativ. Es geht um die Entstehung der Atombombe und dem darum entstandenen Wettkampf der Nationen im zweiten Weltkrieg. Klare Leseempfehlung meinerseits

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

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5/5

How to dismantle an atomic bomb...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch mit diesem Roman hat Steffen Kopetzky mich nicht enttäuscht! Wie schon so oft versteht er es meisterhaft, bestens recherchierte historische Inhalte mit einer fiktiven Geschichte zu verknüpfen und literarisch aufzubereiten. Hier geht es um den britischen Physiker Simon Batley der vom M16 angeworben wurde. Während des 2. Weltkrieges versuchten er und seine Kollegen den Stand deutscher Raketen- und Atomforschung zu ergründen und zu lokalisieren. Vor allem in den letzten Kriegsmonaten entstand ein regelrechter Wettlauf zwischen den Geheimdiensten der Alliierten um die Forscher und ihre Ergebnisse. Absolut lesenswert!!!
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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5/5

How to dismantle an atomic bomb...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch mit diesem Roman hat Steffen Kopetzky mich nicht enttäuscht! Wie schon so oft versteht er es meisterhaft, bestens recherchierte historische Inhalte mit einer fiktiven Geschichte zu verknüpfen und literarisch aufzubereiten. Hier geht es um den britischen Physiker Simon Batley der vom M16 angeworben wurde. Während des 2. Weltkrieges versuchten er und seine Kollegen den Stand deutscher Raketen- und Atomforschung zu ergründen und zu lokalisieren. Vor allem in den letzten Kriegsmonaten entstand ein regelrechter Wettlauf zwischen den Geheimdiensten der Alliierten um die Forscher und ihre Ergebnisse. Absolut lesenswert!!!

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Atom

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