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Magritte und Georgette Ein Brüssel-Krimi | Humorvoller Kunst- und Brüssel-Krimi um den berühmten surrealistischen Maler René Magritte – Auftakt einer charmanten neuen Krimireihe

9

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49163

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Nom d’une pipe!

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-254-3

Beschreibung

Rezension

Die Art, wie die Autorin diese Geschichte erzählt, ist das Schönste daran. Es gibt schräge Charaktere und leichte Dialoge. Es ist clever und alltagsphilosophisch, aber trotzdem raffiniert. ("Lies und das")
Perfekte Lektüre, nicht nur für Belgienfans. ("Petra")
Bei diesem neuen Brüssel-Krimi trifft Spannung auf Spaß. ("Frau von heute")
Der spannend konstruierte, mit einer fein dosierten Prise Humor erzählte Fall um Morde an zwei Frauen wird durch Ausflüge in Magrittes Kunst und viel, viel Brüsseler Flair bereichert. ("Börsenblatt")
Kurzweiliges Vergnügen mit Lokalkolorit für Belgienliebhaber. ("Hörzu")
Kunstvoll und sehr amüsant. ("Für Sie")
Flämischer Eintopf, Bloempanch und Kloech in Hülle und Fülle! Bei Nadine Monfils klären Magritte und seine Frau zwischen zwei Kunstwerken Verbrechen auf. Verrückt, kenntnisreich und urkomisch. Es lebe der belgische Krimi. ("Le Figaro")
Eine ausgezeichnete neue Krimireihe! ("L’Amour des livres")
Humorvoll, originell und spannungsgeladen. ("L’Union")

Produktdetails

Verkaufsrang

49163

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Nom d’une pipe!

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-254-3

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

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  • Azyria Sun

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Liebenswürdig, unterhaltsam,…

    Liebenswürdig, unterhaltsam, originell Worum geht’s? Magritte hat die Vision einer Frau an einer Straßenbahnhaltestelle, die er gleich in ein Bild umsetzt. Kurz darauf ist eben jene Frau, die er nie gesehen hat, tot. Sein inneres Kind, das Superhelden und Detektive verehrt hat, erwacht und er macht sich als Privatdetektiv an die Ermittlungen. Meine Meinung: Mit „Magritte und Georgette“ startet Nadine Monfils ihre Brüssel-Krimireihe um den Maler René Magritte und seine Frau. Wie sie im Nachwort erwähnt, schätzt sie den Maler sehr und bringt viele Fakten in ihre Geschichte mit ein. Beim Lesen hat man auch das Gefühl, dass wirklich gut recherchiert wurde. Ich mochte den lockeren Schreibstil, der auf der einen Seite eine gewisse Spannung hatte, auf der anderen Seite aber auch immer ein Augenzwinkern zu enthalten schien. Das Ehepaar Magritte ist einfach absolut liebenswürdig. Einerseits typische Mann-Frau-Themen, andererseits aber eine respektvolle, von Liebe geprägte Ehe. Ich mochte es, wie Magritte ermittelt hat und Georgette ihn immer wieder in eine bestimmte Richtung gelenkt hat. Ein bisschen haben mich die beiden an Donato Neri und seine Frau aus den Thiesler-Thrillern erinnert. Allein diese beiden haben die Lektüre mehr als unterhaltsam gemacht. Die Charaktere darum herum waren ebenso genial wie passend und ja, die Personen in dem Buch haben dem Krimi noch etwas mehr Leben eingehaucht. Der Fall selbst war Cosy-Crime. Aber amüsant und unterhaltsam. Wir sind gemeinsam mit Magritte durch Brüssel spaziert und haben ermittelt. Ab und an war sein Polizisten-Kumpel mit dabei. Zwischendurch haben wir immer wieder Einblicke in seine Gemälde werfen dürfen. Alles in allem eine gute Mischung. Auch die Ermittlungen haben mir gut gefallen und die Fälle selbst - ja, es gab mehrere Fälle, waren wirklich äußerst originell. Hier haben wir uns zeitweise, besonders auch am Ende, von cosy entfernt und hatten wirklich spannende Thrillerelemente. Anfangs waren die Ermittlungen spannend aber eher gemütlich und unterhaltsam, am Ende wurde es richtig rasant und ich wurde von der Lösung tatsächlich überrascht! Überhaupt gab es am Ende einige gruselige Szenen, die wirklich psychotisch waren, aber auch total genial! Die hätte ich so in diesem Buch nicht erwartet und die letzten Szenen und Einblicke waren teilweise richtig alptraumhaft. Für mich ein sehr gelungener Reihenauftakt und ich hoffe doch, dass wir bald schon wieder mit Magritte und Georgette ermitteln dürfen. Eine klare Leseempfehlung an alle, die gemütlich-spannende Krimis mit unterhaltsamen Charakteren mögen. Fazit: „Magritte und Georgette“ ist ein wirklich gelungener Serienauftakt für die neue Brüssel-Krimi-Reihe von Nadine Monfils. Ich mochte die Mischung aus Fakt und Fiktion. Die liebenswürdigen und unterhaltsamen Charaktere. Die Ermittlungen, die cosy gestartet haben, aber wirklich alptraumhaft endeten. Es gab amüsante Momente, spannende Szenen und unvorhergesehene Twists mit einer Lösung, die ich nicht hätte kommen sehen und die wirklich etwas Gruseliges hatte. Zudem wirklich originell aufgebaute Fälle. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung von mir. Ich freue mich schon auf mehr von Magritte und Georgette!

  • Bewertung

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Liebenswürdig, unterhaltsam, originell

    Worum geht’s? Magritte hat die Vision einer Frau an einer Straßenbahnhaltestelle, die er gleich in ein Bild umsetzt. Kurz darauf ist eben jene Frau, die er nie gesehen hat, tot. Sein inneres Kind, das Superhelden und Detektive verehrt hat, erwacht und er macht sich als Privatdetektiv an die Ermittlungen. Meine Meinung: Mit „Magritte und Georgette“ startet Nadine Monfils ihre Brüssel-Krimireihe um den Maler René Magritte und seine Frau. Wie sie im Nachwort erwähnt, schätzt sie den Maler sehr und bringt viele Fakten in ihre Geschichte mit ein. Beim Lesen hat man auch das Gefühl, dass wirklich gut recherchiert wurde. Ich mochte den lockeren Schreibstil, der auf der einen Seite eine gewisse Spannung hatte, auf der anderen Seite aber auch immer ein Augenzwinkern zu enthalten schien. Das Ehepaar Magritte ist einfach absolut liebenswürdig. Einerseits typische Mann-Frau-Themen, andererseits aber eine respektvolle, von Liebe geprägte Ehe. Ich mochte es, wie Magritte ermittelt hat und Georgette ihn immer wieder in eine bestimmte Richtung gelenkt hat. Ein bisschen haben mich die beiden an Donato Neri und seine Frau aus den Thiesler-Thrillern erinnert. Allein diese beiden haben die Lektüre mehr als unterhaltsam gemacht. Die Charaktere darum herum waren ebenso genial wie passend und ja, die Personen in dem Buch haben dem Krimi noch etwas mehr Leben eingehaucht. Der Fall selbst war Cosy-Crime. Aber amüsant und unterhaltsam. Wir sind gemeinsam mit Magritte durch Brüssel spaziert und haben ermittelt. Ab und an war sein Polizisten-Kumpel mit dabei. Zwischendurch haben wir immer wieder Einblicke in seine Gemälde werfen dürfen. Alles in allem eine gute Mischung. Auch die Ermittlungen haben mir gut gefallen und die Fälle selbst - ja, es gab mehrere Fälle, waren wirklich äußerst originell. Hier haben wir uns zeitweise, besonders auch am Ende, von cosy entfernt und hatten wirklich spannende Thrillerelemente. Anfangs waren die Ermittlungen spannend aber eher gemütlich und unterhaltsam, am Ende wurde es richtig rasant und ich wurde von der Lösung tatsächlich überrascht! Überhaupt gab es am Ende einige gruselige Szenen, die wirklich psychotisch waren, aber auch total genial! Die hätte ich so in diesem Buch nicht erwartet und die letzten Szenen und Einblicke waren teilweise richtig alptraumhaft. Für mich ein sehr gelungener Reihenauftakt und ich hoffe doch, dass wir bald schon wieder mit Magritte und Georgette ermitteln dürfen. Eine klare Leseempfehlung an alle, die gemütlich-spannende Krimis mit unterhaltsamen Charakteren mögen. Fazit: „Magritte und Georgette“ ist ein wirklich gelungener Serienauftakt für die neue Brüssel-Krimi-Reihe von Nadine Monfils. Ich mochte die Mischung aus Fakt und Fiktion. Die liebenswürdigen und unterhaltsamen Charaktere. Die Ermittlungen, die cosy gestartet haben, aber wirklich alptraumhaft endeten. Es gab amüsante Momente, spannende Szenen und unvorhergesehene Twists mit einer Lösung, die ich nicht hätte kommen sehen und die wirklich etwas Gruseliges hatte. Zudem wirklich originell aufgebaute Fälle. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung von mir. Ich freue mich schon auf mehr von Magritte und Georgette!

  • Lesens_werte

    4/5

    13.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Maler mit Charme

    In Brüssel wird eine junge Frau ermordet, ihre Leiche mit Blumen dekoriert. Der surrealistische Maler René Magritte hatte vorher eine Vision von ebendieser Frau. Als er von der Tat erfährt, stellt er gemeinsam mit seiner Ehefrau Georgette eigene Ermittlungen an und versucht dem Täter als Hobbydetektiv auf die Spur zu kommen. Nicht nur mit Melone, sondern auch mit viel Witz und Charme lässt Autorin Nadine Monfils René Magritte und seine Frau in die Welt der Ermittler eintauchen und bildet mit diesem Fall den Auftakt zu einer belgischen Krimi-Reihe rund um den berühmten Maler. Dabei wird immer wieder Bezug zu historischen und bibliografischen Fakten genommen und teilweise auch in Fußnoten erklärt. Wenn man sich eingelesen hat und zwischen den, gerade am Anfang, vielen Namen durchblickt, ist zu erkennen, dass die rege Kommunikation zwischen Magritte und seiner Frau hier das Salz in der Suppe sind. Diese Dialoge sind von reichlich Geistreichtum und Wortwitz geprägt. Ein leichter Krimi, der zum Schmunzeln und Mitraten einlädt und nicht nur Kunstfreunde bestens unterhält!

  • Eva

    4/5

    18.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Magritte im Brüssel der Surrealisten

    Was für ein Buch! Wer jemals ein Werk von Magritte gesehen und gemocht hat, der wird dieses kleine Meisterwerk lieben. Zugegeben, es ist schon Cosy Crime, aber mit so viel Herz und Seele und Kunstverstand! Magritte & Georgette ist wie eine Tour durch Brüssel, hinein ins Herz Surrealismus. Mit grandiosen Sätzen für uns Nadine Monfils durch herrliche Milieustudien, die den Kreis um Magritte sofort auferstehen lassen. Die Schilderungen sind so wunderbar, dass die Kneipen und Schauplätze im Handumdrehen lebendig werden. Ganz feinfühlig zeichnet die Autorin die Marotten und Eigenarten Magrittes nach, sein Zusammenleben mit seiner geliebten Georgette und seinem Hund. Es entsteht ein liebevolles Portrait eines grossen Künstlers, der fest in Brüssel verankert war. Die Recherchearbeit ist bewundernswert, und so ist der Krimi fast ein Biopic. Denn so lebendig, dass ein Film vor dem inneren Auge abläuft, ist das Buch ohnehin. Die Kriminalfälle sind Liedern von Jacques Brel entlehnt, der zeitgleich in Brüssel lebte. Weil er eine grosse Leidenschaft für Detektivgeschichten und das Rätselhafte hat, beginnt Magritte mit seiner Frau als Assistentin zu ermitteln. Während er die Mordfälle löst, entsteht eine grandiose Innenschau des Surrealisten. Über seine Haltung zur Kunst, sein Umfeld, seine Kleidung, seine Ansichten, seine Vorlieben und das Essen, das er liebte. Immer wieder sind seine Werke eingeflochten, wo möglich mit kleinen Exkursen zur Entstehungsgeschichte. Seine Kindheit ist ebenso Thema wie seine Liebe zu seiner Stadt. Er galt als Mann, der zwar die Routine verabscheute, in seinem festen Umfeld aber die Ordnung brauchte, um dem Absurden und Traumgleichen, aus dem seine Kunstwerke entstanden, einen festen Rahmen bieten zu können. Er verachtete die Psychoanalyse und weigerte sich, seine Bilder einer Deutung zu unterziehen. Vielmehr glaubte er an die Reflexion und Fähigkeit, des menschlichen Geistes, der große Freigeist. „Wir werden uns unter allen Umständen weigern, etwas zu erklären, was ich jede Erklärung entzieht.“ Sein Anspruch an die Kunst war die reine Freude, das Wahre, das Schöne, das aus dem Unsagbaren ensteht und sich den Blick auf die Welt aus Kinderaugen bewahren. Und genauso schön ist dieses Buch, gespickt mit lustig-leichten Dialogen und traumschönen Sätze, so «blau wie der Himmel bei Matisse».

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    28.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Kunst, angenehm belgisch…

    Viel Kunst, angenehm belgisch und etwas zu cosy; Die Idee, den belgischen Maler Magritte und seine Ehefrau in Kriminalfällen ermitteln zu lassen, fand ich sehr charmant und glaubhaft umgesetzt. Es gibt in der Originalsprache bereits sieben Krimis aus dieser Reihe, dieses ist der erste Band auf Deutsch. Die Rollenverteilung der beiden ist gut gemacht: Magritte beschafft die Informationen und Georgette ist Hirn und Profilerin im Hintergrund. Mir hat eine konkrete zeitliche Verankerung gefehlt, man kann aus Referenzen zum Zeitgeschehen und Magrittes Werken und Lebensdaten erahnen, dass es sich um die 1960er Jahre handeln muss. Die Autorin hat sein Leben und Werk gut recherchiert, ich hätte es hilfreich gefunden, wenn die zahlreichen Fußnoten, die sich z. B. auf belgische Details oder Übersetzungen von Liedtexten beziehen, auch Details zu den zitierten Werken enthalten hätten. Der Fall beginnt spannend, hat im Mittelteil etwas nachgelassen und die Auflösung war für mich nicht so richtig stimmig. Daher ist das Krimi-Element für mich noch optimierbar. Es gibt sehr viele kleine Details, die das Buch zeitlich und räumlich einordnen, für meinen Geschmack waren es allerdings zu viele. Davon abgesehen hat das Buch Charme und es ist unterhaltsam. Mir hat vor allem gefallen, dass es in Belgien spielt, dadurch kommt Abwechslung in die Krimi-Welt.

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