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Band 2

Elbnächte. Schatten über St. Pauli Roman | Ein Kampf um Gerechtigkeit und Freiheit im pulsierenden St. Pauli

Aus der Reihe Elbnächte
24

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19419

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,1 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-264-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19419

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,1 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-264-9

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Altendorf

    5/5

    20.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, atmosphärisch und voller Herzblut – ein echtes St.-Pauli-Erlebnis

    Elbnächte – Schatten über St. Pauli ist eines dieser Bücher, die man beginnt – und plötzlich ist es zwei Uhr morgens, weil man „nur noch ein Kapitel“ lesen wollte. Die Autorin bzw. der Autor versteht es meisterhaft, die besondere Mischung aus rauer Kiez-Realität, versteckter Melancholie und pulsierendem Nachtleben einzufangen. St. Pauli wird nicht nur beschrieben, sondern regelrecht fühlbar gemacht: das Flackern der Neonlichter, der Geruch von Regen auf Kopfsteinpflaster, die Stimmen der Nacht. Man hat das Gefühl, selbst durch die Straßen zu streifen. Die Charaktere sind keine Klischees, sondern Menschen mit Ecken, Kanten und Geheimnissen. Besonders beeindruckend ist, wie glaubwürdig ihre inneren Konflikte dargestellt werden. Die Handlung ist packend, ohne in reine Action abzurutschen. Stattdessen entsteht eine dichte, fast filmische Spannung, die durch emotionale Momente perfekt ausbalanciert wird. Das Buch zeigt St. Pauli nicht nur als Partymeile, sondern als Ort voller Geschichten, Schicksale und Schatten. Genau diese Vielschichtigkeit macht den Roman so authentisch. Elbnächte – Schatten über St. Pauli ist ein atmosphärisch dichter, hervorragend geschriebener Roman, der lange nachhallt. Für alle, die Hamburg lieben, gute Spannung schätzen oder einfach in eine Welt voller Geheimnisse eintauchen wollen, ist dieses Buch ein absoluter Volltreffer.

  • Azyria Sun

    5/5

    04.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Worte Welten schaffen…

    Wenn Worte Welten schaffen Worum geht’s? Hamburg 1913: Louise hat sich endlich aus den Schatten ihrer Vergangenheit gelöst. Doch kaum atmet sie auf, bricht ihr totgeglaubter Ex-Mann Viktor aus dem Gefängnis aus. Ella, ihre treue Freundin, bleibt unbeirrt an ihrer Seite, auch wenn sie selbst Antworten sucht. Der Brand im Elternhaus von Joshua lässt sie nicht los. Zufall? Wohl kaum. Der ehemalige Polizist Paul unterstützt die beiden mit all seiner Erfahrung – ein Anker in unruhigen Zeiten. Meine Meinung: Der zweite Teil rund um Louise, Ella und Paul, „Elbnächte – Schatten über St. Pauli“, hat mich ohne Umwege zurückkatapultiert ins pulsierende Hamburg im Jahr 1913. Der Klappentext spricht von einem atmosphärischen Spannungsroman – und selten trifft ein Satz die Sache so perfekt. Zwischen den Zeilen knistert es vor Leben, Drama, Gefühlen und Geheimnissen. Es ist unglaublich, wie manche Autoren mit Worten wirklich zaubern können – und ich kann nur sagen: Henrike Engel ist wirklich eine Magierin, die mit Worten ganze Welten erschafft! Obwohl für mich irgendwie seit dem ersten Band Louise die Hauptprotagonistin ist, dominiert doch wieder Ella die Bühne - lebendig, impulsiv, voller Temperament. Kein Wunder, dass ganz Hamburg sie liebt. Ich tue es ja auch. Louise dagegen ist die leise Kraft, gewachsen an ihren Wunden. Zwei Frauen, die wissen, wer sie sind, und sich ihren Platz im Leben nicht nehmen lassen. Und Paul? Den mag ich einfach. Sein Weg zurück zur Lebensfreude, die Ella ihm schenkt, hat mich sehr gerührt. Dann die Geschichte selbst: Die Autorin jongliert virtuos mit Fakten und Fiktion. Die Ermittlungen der damaligen Zeit, der Blick ins Polizeiarchiv, all diese alten Akten, Protokolle und Wege der Strafverfolgung – das ist einfach genial eingefangen. Und was wir während der Ermittlungen alles erleben, das geht an die Substanz. Manche Spuren führen wieder in Abgründe, die beinahe Richtung Kinderpornografie reichen. Dazu der Einfluss der Reichen und Mächtigen, die wie Schatten über allem stehen. Am Rand tauchen erneut Kinderbanden auf, Entführungen, falsche Adoptionen. Und natürlich Vertuschung, Einschüchterung und das Verschwinden von Zeugen. Es ist unglaublich, wie viel Spannung die Autorin mit fast schon zarten, romantischen Emotionen verzahnt. Diese Mischung wirkt nie überladen, sondern macht die Geschichte nur noch realer, lebendiger und mitreißender. Genau dieser Kontrast ist es, der mich so gepackt hat. Und ja, ich hoffe sehr, dass es noch einen abschließenden dritten Teil geben wird, denn es bleibt so vieles offen: Louise und Elmar. Paul und Ella. Die Porzellanmanufaktur. Michael. Anita. Und überhaupt all die Fäden, die noch darauf warten, zusammengeführt zu werden. Ich will diese liebgewonnenen Menschen noch nicht verabschieden, sondern sie weiter begleiten, mehr von ihnen erfahren, mehr erleben und mit ihnen mitfühlen. Eine ganz große Leseempfehlung von mir! Fazit: „Elbnächte – Schatten über St. Pauli“ von Henrike Engel verbindet historische Spannung, starke Figuren und echtes Herzblut zu einer Geschichte, die einen von Anfang bis Ende festhält. Die Autorin beweist einmal mehr, dass sie es perfekt beherrscht, mit der Magie der Worte zu spielen. Atmosphärisch, fesselnd, erstklassig erzählt. 5 Sterne von mir.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Worte Welten schaffen

    Worum geht’s? Hamburg 1913: Louise hat sich endlich aus den Schatten ihrer Vergangenheit gelöst. Doch kaum atmet sie auf, bricht ihr totgeglaubter Ex-Mann Viktor aus dem Gefängnis aus. Ella, ihre treue Freundin, bleibt unbeirrt an ihrer Seite, auch wenn sie selbst Antworten sucht. Der Brand im Elternhaus von Joshua lässt sie nicht los. Zufall? Wohl kaum. Der ehemalige Polizist Paul unterstützt die beiden mit all seiner Erfahrung – ein Anker in unruhigen Zeiten.   Meine Meinung: Der zweite Teil rund um Louise, Ella und Paul, „Elbnächte – Schatten über St. Pauli“, hat mich ohne Umwege zurückkatapultiert ins pulsierende Hamburg im Jahr 1913. Der Klappentext spricht von einem atmosphärischen Spannungsroman – und selten trifft ein Satz die Sache so perfekt. Zwischen den Zeilen knistert es vor Leben, Drama, Gefühlen und Geheimnissen. Es ist unglaublich, wie manche Autoren mit Worten wirklich zaubern können – und ich kann nur sagen: Henrike Engel ist wirklich eine Magierin, die mit Worten ganze Welten erschafft!   Obwohl für mich irgendwie seit dem ersten Band Louise die Hauptprotagonistin ist, dominiert doch wieder Ella die Bühne - lebendig, impulsiv, voller Temperament. Kein Wunder, dass ganz Hamburg sie liebt. Ich tue es ja auch. Louise dagegen ist die leise Kraft, gewachsen an ihren Wunden. Zwei Frauen, die wissen, wer sie sind, und sich ihren Platz im Leben nicht nehmen lassen. Und Paul? Den mag ich einfach. Sein Weg zurück zur Lebensfreude, die Ella ihm schenkt, hat mich sehr gerührt.   Dann die Geschichte selbst: Die Autorin jongliert virtuos mit Fakten und Fiktion. Die Ermittlungen der damaligen Zeit, der Blick ins Polizeiarchiv, all diese alten Akten, Protokolle und Wege der Strafverfolgung – das ist einfach genial eingefangen. Und was wir während der Ermittlungen alles erleben, das geht an die Substanz. Manche Spuren führen wieder in Abgründe, die beinahe Richtung Kinderpornografie reichen. Dazu der Einfluss der Reichen und Mächtigen, die wie Schatten über allem stehen. Am Rand tauchen erneut Kinderbanden auf, Entführungen, falsche Adoptionen. Und natürlich Vertuschung, Einschüchterung und das Verschwinden von Zeugen.   Es ist unglaublich, wie viel Spannung die Autorin mit fast schon zarten, romantischen Emotionen verzahnt. Diese Mischung wirkt nie überladen, sondern macht die Geschichte nur noch realer, lebendiger und mitreißender. Genau dieser Kontrast ist es, der mich so gepackt hat. Und ja, ich hoffe sehr, dass es noch einen abschließenden dritten Teil geben wird, denn es bleibt so vieles offen: Louise und Elmar. Paul und Ella. Die Porzellanmanufaktur. Michael. Anita. Und überhaupt all die Fäden, die noch darauf warten, zusammengeführt zu werden. Ich will diese liebgewonnenen Menschen noch nicht verabschieden, sondern sie weiter begleiten, mehr von ihnen erfahren, mehr erleben und mit ihnen mitfühlen. Eine ganz große Leseempfehlung von mir!   Fazit: „Elbnächte – Schatten über St. Pauli“ von Henrike Engel verbindet historische Spannung, starke Figuren und echtes Herzblut zu einer Geschichte, die einen von Anfang bis Ende festhält. Die Autorin beweist einmal mehr, dass sie es perfekt beherrscht, mit der Magie der Worte zu spielen. Atmosphärisch, fesselnd, erstklassig erzählt.   5 Sterne von mir.

  • Annabell95

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Abschluss einer Dilogie

    Hamburg, 1913. Mit ihrer Bar auf St. Pauli hat sich Louise ein Stück Freiheit erkämpft. Doch als ihr krimineller Ehemann aus dem Gefängnis flieht und gleichzeitig ein junges Mädchen verschwindet, geraten sie und ihre Freunde Ella und Paul in ein gefährliches Netz aus Verbrechen. Denn hinter allem steht Pauls Bruder, der gefürchteste Verbrecher der Stadt. Zwischen Liebe, Loyalität und Verrat müssen die drei zusammenhalten, um ihr Leben und die Zukunft des Viertels zu retten. Doch werden sie es schaffen dem Gegner die Stirn zu bieten? “Elbnächte. Schatten über St. Pauli” ist der zweite Teil der Dilogie und knüpft unmittelbar an die Ereignisse des Vorgängerbands an. Daher ist es sehr empfehlenswert den Vorgängerband zu kennen, um sich voll und ganz auf die Protagonisten und ihre Geschichten einlassen zu können. Sehr gelungen sind die wechselnden Perspektiven zwischen den drei Hauptfiguren Paul, Louise und Ella. Die unterschiedlichen Handlungsstränge sorgen für Abwechslung und halten die Spannung konstant hoch. Die Handlung überrascht immer wieder mit neuen Entwicklungen und Wendungen, ohne konstruiert zu wirken. Zum Schluss bekommt man nochmal ein spannendes Finale geboten und eine schlüssige Auflösung. Die Figuren sind liebevoll gestaltet, vielschichtig und passen perfekt in ihr soziales Umfeld. Sie wirken nicht nur realistisch, sondern auch emotional greifbar. Ihre Stärken, Schwächen und inneren Konflikte machen sie zu echten Begleitern durch die Geschichte. Mit den drei Hauptprotagonisten (Louise, Ella & Paul) bin ich sofort wieder warm geworden. Jeder von ihnen hat seine eigene interessante Geschichte und auch Päckchen zu tragen. Louise und Ella werden als zwei willensstarke Frauen zu der damaligen Zeit dargestellt. Durch die vielen Hindernisse und Hürden, die die beiden bezwingen müssen, wird es nochmal richtig deutlich wie schwer es für Frauen zu der Zeit doch gewesen ist. Die Beschreibungen der Orte und des damaligen Hamburgs wirken authentisch und detailreich. Man spürt förmlich die Atmosphäre der Straßen von St. Pauli und die sozialen Milieus, in denen sich die Figuren bewegen. Dadurch entsteht ein historisch stimmiges Bild, das einen mitten in die Zeit hineinzieht. Der Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen, sodass man sehr schnell durch die Seiten kommt. Mein Fazit: Ein packender Abschluss der Dilogie, der Spannung, historische Authentizität und menschliche Tiefe miteinander vereint. Definitiv eine gelungene Fortsetzung, wo alle offenen Fragen geklärt werden. Klare Leseempfehlung für das Buch (wenn man zuerst Band 1 gelesen hat).

  • Annabell

    5/5

    30.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hamburg, 1913. Mit ihrer Bar…

    Hamburg, 1913. Mit ihrer Bar auf St. Pauli hat sich Louise ein Stück Freiheit erkämpft. Doch als ihr krimineller Ehemann aus dem Gefängnis flieht und gleichzeitig ein junges Mädchen verschwindet, geraten sie und ihre Freunde Ella und Paul in ein gefährliches Netz aus Verbrechen. Denn hinter allem steht Pauls Bruder, der gefürchteste Verbrecher der Stadt. Zwischen Liebe, Loyalität und Verrat müssen die drei zusammenhalten, um ihr Leben und die Zukunft des Viertels zu retten. Doch werden sie es schaffen dem Gegner die Stirn zu bieten? "Elbnächte. Schatten über St. Pauli" ist der zweite Teil der Dilogie und knüpft unmittelbar an die Ereignisse des Vorgängerbands an. Daher ist es sehr empfehlenswert den Vorgängerband zu kennen, um sich voll und ganz auf die Protagonisten und ihre Geschichten einlassen zu können. Sehr gelungen sind die wechselnden Perspektiven zwischen den drei Hauptfiguren Paul, Louise und Ella. Die unterschiedlichen Handlungsstränge sorgen für Abwechslung und halten die Spannung konstant hoch. Die Handlung überrascht immer wieder mit neuen Entwicklungen und Wendungen, ohne konstruiert zu wirken. Zum Schluss bekommt man nochmal ein spannendes Finale geboten und eine schlüssige Auflösung. Die Figuren sind liebevoll gestaltet, vielschichtig und passen perfekt in ihr soziales Umfeld. Sie wirken nicht nur realistisch, sondern auch emotional greifbar. Ihre Stärken, Schwächen und inneren Konflikte machen sie zu echten Begleitern durch die Geschichte. Mit den drei Hauptprotagonisten (Louise, Ella & Paul) bin ich sofort wieder warm geworden. Jeder von ihnen hat seine eigene interessante Geschichte und auch Päckchen zu tragen. Louise und Ella werden als zwei willensstarke Frauen zu der damaligen Zeit dargestellt. Durch die vielen Hindernisse und Hürden, die die beiden bezwingen müssen, wird es nochmal richtig deutlich wie schwer es für Frauen zu der Zeit doch gewesen ist. Die Beschreibungen der Orte und des damaligen Hamburgs wirken authentisch und detailreich. Man spürt förmlich die Atmosphäre der Straßen von St. Pauli und die sozialen Milieus, in denen sich die Figuren bewegen. Dadurch entsteht ein historisch stimmiges Bild, das einen mitten in die Zeit hineinzieht. Der Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen, sodass man sehr schnell durch die Seiten kommt. Mein Fazit: Ein packender Abschluss der Dilogie, der Spannung, historische Authentizität und menschliche Tiefe miteinander vereint. Definitiv eine gelungene Fortsetzung, wo alle offenen Fragen geklärt werden. Klare Leseempfehlung für das Buch (wenn man zuerst Band 1 gelesen hat).

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