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Band 20

Ostseedämmerung Pia Korittki ermittelt.

Aus der Reihe Kommissarin Pia Korittki
59

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18887

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,9 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19446-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18887

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,9 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19446-9

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • sleepwalker

    5/5

    02.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Krimi. Spannender 20. Teil der Serie

    Eva Almstädts „Pia-Korritki-Krimis” sind eigentlich immer ein Garant für spannende Lektüre. Bei ihrem 20. Fall „Ostseedämmerung“ bin ich mir allerdings etwas unsicher. Ja, das Buch war spannend und hat mich bestens unterhalten. Aber mit dem Setting und vor allem mit den von der Autorin für ihre Charaktere gewählten Namen konnte ich mich nur sehr schwer anfreunden. Alles in allem war es für mich aber dennoch ein gelungenes Werk. Aber von vorn. Katharina und Vito, zwei Kinder aus dem beschaulichen Dorf Hövelau, finden beim Spielen in einem Teich auf dem Gelände eines Gutshofs ein Artefakt aus der Wikingerzeit. Gutsherr Hubertus von Streben nimmt den Kindern die bronzene Gewand-Fibel ab, meldet den Fund aber der Polizei. Die bringt das Stück schnell mit einem rund eineinhalb Jahre alten Vermisstenfall in Verbindung. Die Archäologiestudentin Mira Schneider hatte die Fibel damals gefunden und war mitsamt dem Artefakt spurlos verschwunden. Sie hatte sich in einer kleinen Kate auf dem Gelände des Gutshofs eingemietet. Pia Korritki und ihr Team rollen den Fall wieder auf und ermitteln in alle möglichen Richtungen. Pias Eltern werden ebenso durchleuchtet wie der noch-Ehemann, ihr Chef, Kollegen und natürlich ihr Vermieter Hubertus von Streben und andere Bewohner von Hövelau. Aber die Ermittlungen kommen nur sehr schleppend voran, denn die Aussagen sind zum Teil sehr gegensätzlich und alles in allem sind die Befragten nur wenig hilfreich. Kurze Zeit später wird in einem Waldstück in etwa 3 km Entfernung Miras Leiche gefunden, die gerichtsmedizinischen Untersuchungen ergeben schnell, dass die junge Frau ermordet wurde. Der Fall wird immer komplexer und als die Ermittlungen dann erste Ergebnisse zu bringen scheinen, verschwindet Pias Kollege Heinz Broders ebenfalls spurlos und die Suche nach ihm bekommt oberste Priorität. „Ostseedämmerung“ ist für mich ein solider und bodenständiger Krimi. Aber es gibt bei diesem Buch für mich ein großes „Aber“. Die Namen, die Eva Almstädt ihren Charakteren auf den Leib gedichtet hat, erinnerten mich schwer an die Adels- oder Fürstenromane, die meine Oma so gern gelesen hat. Hubertus und Penelope, Vito und Katharina (genannt Trine) – das fand ich alles irgendwie viel zu altbacken und übertrieben konservativ. Dabei sind die Charaktere allesamt gut beschrieben und bei weitem nicht so verknöchert, wie ich es bei ihren Vornamen erwartet hätte. Auch die anderen Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben, Fans der Serie kennen Pia Korritki und ihr Umfeld ja schon seit Jahren und konnte die Entwicklung mitverfolgen. Ich bin da eher ein „Spätberufener“. Pias Entwicklung spielt in der Reihe eine große Rolle, auch in diesem Band ist ihr Privatleben ist mit Freund Marten vom LKA Kiel, ihrem ex-Freund Hinnerk und ihrem Sohn Felix turbulent. Und so wurde es dann doch nicht die befürchtete „Götterdämmerung“, sondern eine spannende Lektüre. Die Geschichte ist gut konstruiert und clever aufgebaut, der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an. Etwa ab der Hälfte des Buchs bin ich nur so durch die Seiten geflogen, die Ausflüge in Pias Privatleben waren da willkommene Verschnaufpausen. Die Kombination aus dem Cold Case mit der verschwundenen Studentin, dann die Mordermittlungen und zuletzt die fieberhafte Suche nach dem verschwundenen Kollegen Heinz Broders gibt dem Buch einen ganz besonderen Touch. Da habe ich auch wirklich mitgefiebert, vor allem, da der Teil des Buchs aus seiner Perspektive erzählt wird. Die Sprache ist bodenständig und das Buch liest sich sehr flüssig. Der Lokalkolorit kommt, wie von Eva Almstädt nicht anders gewohnt, auch nicht zu kurz. Der Schluss ist stimmig und so ist das Buch für mich eine runde Sache und eine unterhaltsame Lektüre. Von mir fünf Sterne.

  • Sandra Hennig

    aus Frankfurt

    5/5

    05.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Pia Korittki ist Verlass

    Die Buchreihe von Eva Almstädt um die Ermittlerin Pia Korittki finde ich toll und ich habe mich riesig auf Band 20 gefreut ! Wie von der Autorin gewohnt, wird man schon ab den ersten Seiten mitgerissen : Ein flüssiger und klarer Schreibstil ist man als Leser von Eva Almstädt gewohnt und so geht es auch in diesem Band weiter. Die Hauptfigur Pia Korittki ist von der Autorin toll dargestellt; als begeisterte Leserin ab Band 1 ist das ein bisschen wie ein Treffen mit einer langen Freundin. Korittkis Figur wächst und entwickelt sich und das merkt man auch diesem Buch an. Sehr schön, wenn man als Leser bei diesen Entwicklungen dabei sein darf. Auch ihr Kollege Broders ist für mich mittlerweile fester Bestandteil dieser Buchreihe und passt hervorragend als Kollege zu Korittki. Die Geschichte selbst ist spannend, ich habe mitgerätselt und ermittelt und die Wendungen, die die Autorin einbaut, sind wirklich packend : sie legt Spuren und Fährten sehr gekonnt. So bin ich durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen – und habe das Buch und die Lesezeit dabei sehr genossen. Von mir gibt es für Band 20 der Pia Korittki Reihe *Ostseedämmerung* eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung : absoluter Lesegenuss und ein Küstenkrimi, der begeistert !

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    08.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Die beiden Kinder Vito und Trine spielen am Teich von Gut Hövelau und finden dort eine bronzene Gewand-Fibel aus der Wikingerzeit. Vor gut einem Jahr verschwand dort eine junge Archäologiestudentin, die das Fundstück mit nach Kiel nehmen sollte. Sie hatte ein kleines Haus auf dem Gut der von Stebens gemietet. Mit ihr verschwand auch ihr Auto und das Gepäck. Als Pia Korittki und ihr Team vom Lübecker K1 den Fall überprüfen, finden sie die vergrabene Leiche des jungen Mädchens in einem nahe gelegenen Waldstück. Beim Ausgrabungsteam und bei den Bewohnern von Gut Hävelau scheinen einige geheimnisse zu schlummern. Die Protagonisten um die Ermittlerin Pia Korittki sind bekannt und auch ihr Privatleben entwickelt sich weiter. Für Pia als Mutter stehen wichtige Entscheidungen an. Diesen 20. Fall aus dieser Ostsee-Reihe kann man auch ohne Vorkenntnisse lesen und gestaltet sich sehr spannend und vielfältig.

  • Elke21

    aus Neuburg

    5/5

    24.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Pia Korittkis neuer Fall

    In einem Dorfteich finden spielende Kinder eine Gewand-Fibel aus der Wikingerzeit. Dieses Schmuckstück war im Besitz einer verschwundenen Archäologiestudentin, die seit einem guten Jahr vermisst wird. Die Ermittlungen werden wieder aufgenommen und schon bald wird in der Nähe des Dorfes die Leiche der jungen Frau gefunden. Sie wurde ermordet! Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben und das Kopfkino nimmt seine Arbeit auf. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und die Spannung ist durchweg greifbar. Dies ist bereits der 20. Fall dieser Krimireihe, für mich aber der erste Fall den ich bis jetzt gelesen habe. Man kann problemlos jeden Fall einzeln lesen; mir hat der Krimi aber so gut gefallen, dass ich mir sicherlich noch den ein oder anderen Fall aus dieser Reihe besorgen werde. Klare Leseempfehlung für Krimifans!

  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    5/5

    15.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Pia Korittki’ 20. Fall

    „Ostseedämmerung“ von Eva Almstädt ist der zwanzigste Fall in dem Pia Korittki ermittelt und das Gebiet zwischen Nordsee und Ostsee ihr Ermittlungsreich ist. Zwei Kinder finden in einem Teich beim spielen ein Teil, welches sich als Artefakt aus der Wikingerzeit herausstellt. Eine Studentin wollte das Schmuckstück nach Kiel überführen, wurde aber nicht wieder gesehen und gilt als vermisst. Korittki und ihr Team finden die Leiche der jungen Frau und versuchen den „alten Fall“ aufzuklären. Unter Verdacht geraten einige Personen aus dem kleinen Dörfchen und nachdem Pia’s Kollege Broders auch noch verschwindet, ist die Lösung des Cold Case für alle sehr dringlich. Ein spannender Krimi, der viel von dem Ermittler-Team abverlangt. Ich habe das Buch gerne gelesen und empfehle es mit 5 Sternen weiter.

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