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Die Inselschwimmerin Roman. Wie eine warme Umarmung an einem eiskalten Tag. Für Leserinnen von Miranda Cowley Heller und Carley Fortune

41

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/3,8 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The Island Swimmer

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0117-8

Beschreibung

Rezension

"Pures Seelenfutter"
Neue Freizeit, Juni 2025

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/3,8 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The Island Swimmer

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0117-8

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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1 Sterne

Still, ehrlich und menschlicher Roman

Bewertung am 07.07.2025

Bewertungsnummer: 2533783

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Inselschwimmerin“ hat mich sehr überrascht. Auf leise, tief berührende Weise. Lorraine Kelly erzählt die Geschichte von Evie, die nach vielen Jahren auf die Orkney-Inseln zurückkehrt, als ihr Vater im Sterben liegt. Doch ihre Rückkehr ist alles andere als einfach: Alte Wunden, ungelöste Konflikte mit ihrer Schwester Liv und eine Vergangenheit, die sie längst hinter sich gelassen zu haben glaubte, holen sie mit voller Wucht ein. Was mir besonders gefallen hat, ist die ruhige, fast meditative Atmosphäre des Buches. Die Insel wird dabei mehr als nur Kulisse – sie spiegelt Evies inneren Zustand wider: rau, unberechenbar, aber auch heilend. Durch das Kaltwasserschwimmen, das sie gemeinsam mit anderen Frauen wieder aufnimmt, beginnt für sie eine langsame, aber kraftvolle Rückkehr zu sich selbst. Die Geschichte lebt von Emotionen, von unausgesprochenen Spannungen in der Familie und von der Frage, ob Vergebung wirklich möglich ist. Besonders schön fanden wir die Darstellung von Freundschaft, Zusammenhalt und der heilenden Kraft von Gemeinschaft – allen voran durch Freya, eine starke Nebenfigur, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. „Die Inselschwimmerin“ ist kein Buch, das laut ist oder mit großen Wendungen aufwartet – es ist vielmehr ein stiller, ehrlicher Roman über Verlust, Versöhnung und den Mut, sich alten Schatten zu stellen. Mich hat er sehr bewegt, weil er genau die richtigen Töne trifft: unaufgeregt, aber zutiefst menschlich.

Still, ehrlich und menschlicher Roman

Bewertung am 07.07.2025
Bewertungsnummer: 2533783
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Inselschwimmerin“ hat mich sehr überrascht. Auf leise, tief berührende Weise. Lorraine Kelly erzählt die Geschichte von Evie, die nach vielen Jahren auf die Orkney-Inseln zurückkehrt, als ihr Vater im Sterben liegt. Doch ihre Rückkehr ist alles andere als einfach: Alte Wunden, ungelöste Konflikte mit ihrer Schwester Liv und eine Vergangenheit, die sie längst hinter sich gelassen zu haben glaubte, holen sie mit voller Wucht ein. Was mir besonders gefallen hat, ist die ruhige, fast meditative Atmosphäre des Buches. Die Insel wird dabei mehr als nur Kulisse – sie spiegelt Evies inneren Zustand wider: rau, unberechenbar, aber auch heilend. Durch das Kaltwasserschwimmen, das sie gemeinsam mit anderen Frauen wieder aufnimmt, beginnt für sie eine langsame, aber kraftvolle Rückkehr zu sich selbst. Die Geschichte lebt von Emotionen, von unausgesprochenen Spannungen in der Familie und von der Frage, ob Vergebung wirklich möglich ist. Besonders schön fanden wir die Darstellung von Freundschaft, Zusammenhalt und der heilenden Kraft von Gemeinschaft – allen voran durch Freya, eine starke Nebenfigur, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. „Die Inselschwimmerin“ ist kein Buch, das laut ist oder mit großen Wendungen aufwartet – es ist vielmehr ein stiller, ehrlicher Roman über Verlust, Versöhnung und den Mut, sich alten Schatten zu stellen. Mich hat er sehr bewegt, weil er genau die richtigen Töne trifft: unaufgeregt, aber zutiefst menschlich.

Von Schuldgefühlen und Heilung

Thomas aus Karlsruhe am 19.06.2025

Bewertungsnummer: 2519792

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennt ihr das? Ihr geht ein Buch komplett ohne jegliche Erwartungen an und es haut euch einfach um? So ging es mir mir "Die Inselschwimmerin" von Lorraine Kelly. Und auch wenn sich die Story komplett anders entwickelt hat, als der Klappentext vermuten ließ, habe ich einfach alles daran geliebt. Erzählt wird die Geschichte in drei unterschiedlichen Zeitebenen. So begleiten wir Protagonistin Evie in der Gegenwart bei ihrer Rückkehr in ihre Heimat auf den schottischen Orkneyinseln, erfahren in Rückblenden aber auch mehr über ihre Flucht von der Insel 20 Jahre zuvor und ihre damit verbundenen Schuldgefühle. Außerdem lernen wir Evies Familiengeschichte kennen, die 1960 mit ihren Eltern Cara und Duncan begann. Ich hatte anfangs die Befürchtung, durch die unterschiedlichen Zeitebenen durcheinander zu kommen, dies war aber überhaupt nicht der Fall. Im Gegenteil: Die drei Erzählstränge hatten so eine Sogwirkung auf mich, da sich nach und nach die Puzzleteile rund um Evies Vergangenheit zusammengesetzt haben, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Auch der flüssige und bildhafte Schreibstil, das wunderschöne Setting sowie die vielen Charaktere in Evies Heimat haben dazu beigetragen, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Nicht alle von ihnen waren sympathisch – allen voran Evies Schwester Liv, die mich zeitweise echt wütend gemacht hat, mir gleichzeitig aber auch leidgetan hat. Generell habe ich die Gemeinschaft auf Orkney aber sehr geliebt und vor allem Freya habe ich in mein Herz geschlossen. "Die Inselschwimmerin" war ganz anders als erwartet, und doch hat sich Evie mit ihrer schwierigen Familiengeschichte und ihren Schuldgefühlen in mein Herz geschwommen. Ich fand es schön zu sehen, wie sie sich im Laufe der Geschichte ihrer Vergangenheit stellt und sich weiterentwickelt.

Von Schuldgefühlen und Heilung

Thomas aus Karlsruhe am 19.06.2025
Bewertungsnummer: 2519792
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennt ihr das? Ihr geht ein Buch komplett ohne jegliche Erwartungen an und es haut euch einfach um? So ging es mir mir "Die Inselschwimmerin" von Lorraine Kelly. Und auch wenn sich die Story komplett anders entwickelt hat, als der Klappentext vermuten ließ, habe ich einfach alles daran geliebt. Erzählt wird die Geschichte in drei unterschiedlichen Zeitebenen. So begleiten wir Protagonistin Evie in der Gegenwart bei ihrer Rückkehr in ihre Heimat auf den schottischen Orkneyinseln, erfahren in Rückblenden aber auch mehr über ihre Flucht von der Insel 20 Jahre zuvor und ihre damit verbundenen Schuldgefühle. Außerdem lernen wir Evies Familiengeschichte kennen, die 1960 mit ihren Eltern Cara und Duncan begann. Ich hatte anfangs die Befürchtung, durch die unterschiedlichen Zeitebenen durcheinander zu kommen, dies war aber überhaupt nicht der Fall. Im Gegenteil: Die drei Erzählstränge hatten so eine Sogwirkung auf mich, da sich nach und nach die Puzzleteile rund um Evies Vergangenheit zusammengesetzt haben, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Auch der flüssige und bildhafte Schreibstil, das wunderschöne Setting sowie die vielen Charaktere in Evies Heimat haben dazu beigetragen, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Nicht alle von ihnen waren sympathisch – allen voran Evies Schwester Liv, die mich zeitweise echt wütend gemacht hat, mir gleichzeitig aber auch leidgetan hat. Generell habe ich die Gemeinschaft auf Orkney aber sehr geliebt und vor allem Freya habe ich in mein Herz geschlossen. "Die Inselschwimmerin" war ganz anders als erwartet, und doch hat sich Evie mit ihrer schwierigen Familiengeschichte und ihren Schuldgefühlen in mein Herz geschwommen. Ich fand es schön zu sehen, wie sie sich im Laufe der Geschichte ihrer Vergangenheit stellt und sich weiterentwickelt.

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Die Inselschwimmerin

von Lorraine Kelly

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