Produktbild: Shigidi - Raub im Britischen Museum

Shigidi - Raub im Britischen Museum Roman - Afrikanische Mythologie im magischen London – rasant, unheimlich, anders - »Eine gelungene Mischung aus Heist- und Liebesgeschichte. Unbedingt lesen!« GEEK

3

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14/3,2 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Shigidi and the Brass Head of Obalufon

Übersetzt von

Andreas Helweg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3330-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14/3,2 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Shigidi and the Brass Head of Obalufon

Übersetzt von

Andreas Helweg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3330-4

Herstelleradresse

Penhaligon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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„African Gods“

losgelesen am 01.05.2026

Bewertungsnummer: 3125623

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Shigidi, der Gott der Alpträume und seine Gefährtin Nneoma leben ihr Leben und genießen es in vollen Zügen. Es könnte also alles gut sein, wenn nicht der oberste Gott ihnen den Auftrag erteilen, ein Artefakt aus dem Britischen Museum zu stehlen. Shigidi und Nneoma bleibt keine Wahl und so nehmen sie den Auftrag an. Wole Talabi entwirft in seinem Urban Fantasy Roman „Shigidi – Raub im Britischen Museum“ aus dem Verlag penhaligon auf 352 Seiten eine Welt voller Mythen und leitet durchaus spannungsreich durch die Geschichte. Geschickt springt er dabei immer wieder in der Zeit zurück, um die Vorgeschichte von Shigidi und Nneoma zu erzählen. Dabei umweht den Roman die ganze Zeit ein Hauch von“American Gods“ von Neil Gaiman, denn die Welt der Götter in „Shigidi“ ist ähnlich bürokratisiert. Die Darstellung dieser Welt gelingt dem Autoren ausgesprochen gut und entsprechend können die Leserinnen und Leser den beiden Protagonisten Shigidi und Nneoma nachfühlen, wie sie stets versuchen zurechtzukommen. Dies ist stets mit einer Portion Sexualität verbunden. Leider verliert sich die gute Darstellung der Lebenswelt voller Mythen und Fantasy leider zum Ende hin und weicht einer eher üblichen actionreichen Erzählung. Das ist schade, denn der Roman „Shigidi – Raub im Britischen Museum“ hätte ein besseres Ende durchaus verdient gehabt. So bleibt insgesamt aber trotzdem ein gut lesbarer Roman, der Lust auf mehr macht, in der Hoffnung, dass Wole Talabi in möglichen Nachfolgeromanen tiefer in die Welt der Götter eintaucht. Mehr Actionelemente braucht es nämlich nicht, eher weniger. --- Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. ---

„African Gods“

losgelesen am 01.05.2026
Bewertungsnummer: 3125623
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Shigidi, der Gott der Alpträume und seine Gefährtin Nneoma leben ihr Leben und genießen es in vollen Zügen. Es könnte also alles gut sein, wenn nicht der oberste Gott ihnen den Auftrag erteilen, ein Artefakt aus dem Britischen Museum zu stehlen. Shigidi und Nneoma bleibt keine Wahl und so nehmen sie den Auftrag an. Wole Talabi entwirft in seinem Urban Fantasy Roman „Shigidi – Raub im Britischen Museum“ aus dem Verlag penhaligon auf 352 Seiten eine Welt voller Mythen und leitet durchaus spannungsreich durch die Geschichte. Geschickt springt er dabei immer wieder in der Zeit zurück, um die Vorgeschichte von Shigidi und Nneoma zu erzählen. Dabei umweht den Roman die ganze Zeit ein Hauch von“American Gods“ von Neil Gaiman, denn die Welt der Götter in „Shigidi“ ist ähnlich bürokratisiert. Die Darstellung dieser Welt gelingt dem Autoren ausgesprochen gut und entsprechend können die Leserinnen und Leser den beiden Protagonisten Shigidi und Nneoma nachfühlen, wie sie stets versuchen zurechtzukommen. Dies ist stets mit einer Portion Sexualität verbunden. Leider verliert sich die gute Darstellung der Lebenswelt voller Mythen und Fantasy leider zum Ende hin und weicht einer eher üblichen actionreichen Erzählung. Das ist schade, denn der Roman „Shigidi – Raub im Britischen Museum“ hätte ein besseres Ende durchaus verdient gehabt. So bleibt insgesamt aber trotzdem ein gut lesbarer Roman, der Lust auf mehr macht, in der Hoffnung, dass Wole Talabi in möglichen Nachfolgeromanen tiefer in die Welt der Götter eintaucht. Mehr Actionelemente braucht es nämlich nicht, eher weniger. --- Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. ---

Interessante Idee

Bewertung am 14.03.2025

Bewertungsnummer: 2438590

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover hatte mich direkt neugierig gemacht und es passt auch wirklich gut zu den Charakteren und zur Geschichte. Ich mag es also. Der Schreibstil hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Er ist zwar durchaus flüssig und gut zu lesen, hat aber nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Irgendwie hatte ich von Anfang an Probleme, um in die Geschichte zu kommen. Wie gesagt, es hat sich gut und flüssig lesen lassen, nur war es nicht so, dass ich immer dringend weiterlesen wollte. Die Zeitsprünge sind etwas chaotisch, aber damit kann man leben, man muss nur genau lesen, was drüber steht. Die Charaktere waren leider mein größtes Problem und das, obwohl ich die Idee dahinter so genial fand. Ich meinen, einen Gott der Albträume und ein Succubus, das klingt eigentlich genial. Aber viel Plot musste gefühlt weichen, weil irgendwer mal wieder die Hände in fremden Hosen hatte. Ich bin leider bis zum Schluss nicht mit den Charakteren warm geworden, was sehr schade ist. Die ganze Mythologie fand ich dagegen interessant und auch das Setting und den Auftrag. Insgesamt also leider nicht ganz ein Buch für mich. Ich kann mir aber vorstellen, dass es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen könnte. Mich konnten leider die Charaktere und auch der Schreibstil nicht wirklich überzeugen, was wirklich schade ist, denn die Grundidee, die Mythologie und alles drum herum haben mir eigentlich gut gefallen. Schade, aber nun gut, passiert. 2,5/5 Sterne

Interessante Idee

Bewertung am 14.03.2025
Bewertungsnummer: 2438590
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover hatte mich direkt neugierig gemacht und es passt auch wirklich gut zu den Charakteren und zur Geschichte. Ich mag es also. Der Schreibstil hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Er ist zwar durchaus flüssig und gut zu lesen, hat aber nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Irgendwie hatte ich von Anfang an Probleme, um in die Geschichte zu kommen. Wie gesagt, es hat sich gut und flüssig lesen lassen, nur war es nicht so, dass ich immer dringend weiterlesen wollte. Die Zeitsprünge sind etwas chaotisch, aber damit kann man leben, man muss nur genau lesen, was drüber steht. Die Charaktere waren leider mein größtes Problem und das, obwohl ich die Idee dahinter so genial fand. Ich meinen, einen Gott der Albträume und ein Succubus, das klingt eigentlich genial. Aber viel Plot musste gefühlt weichen, weil irgendwer mal wieder die Hände in fremden Hosen hatte. Ich bin leider bis zum Schluss nicht mit den Charakteren warm geworden, was sehr schade ist. Die ganze Mythologie fand ich dagegen interessant und auch das Setting und den Auftrag. Insgesamt also leider nicht ganz ein Buch für mich. Ich kann mir aber vorstellen, dass es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen könnte. Mich konnten leider die Charaktere und auch der Schreibstil nicht wirklich überzeugen, was wirklich schade ist, denn die Grundidee, die Mythologie und alles drum herum haben mir eigentlich gut gefallen. Schade, aber nun gut, passiert. 2,5/5 Sterne

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Shigidi - Raub im Britischen Museum

von Wole Talabi

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