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Band 11

Monet Große Meister der Kunst. Mit zahlreichen Farbabbildungen

Aus der Reihe Große Meister der Kunst
2

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

Prestel

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

20,9/16,9/0,9 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-9380-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

Prestel

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

20,9/16,9/0,9 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-9380-3

Herstelleradresse

Prestel Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Wunderschönes Nachschlagewerk über Monet als Maler und seine Kunstwerke

JosBuecherblog am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3122003

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich wusste bisher noch nicht viel über Claude Monet als Maler selbst, sondern kannte nur seine berühmten Seerosen. Deswegen wollte ich mein Wissen auf diesem Gebiet ein bisschen ausweiten und etwas über ihn selbst, aber auch mehr über seine Werke lernen. Das Buch ist so aufgebaut, dass zunächst eine Art Lebenslauf über Claude Monet gegeben wird. Dabei wird grob chronologisch vorgegangen, jedoch gibt es auch mehrere Zeitsprünge, so dass thematische Zusammenhängen bestehen bleiben. Dieser Lebenslauf wird bereits mit seinen, aber auch mit Gemälden von anderen Künstlern verknüpft, mit denen er viel zu tun hatte. Ich fand es sehr interessant, mehr über sein Leben aber auch generell über die Lebensumstände von vielen Künstlern im 19. Jahrhundert in Frankreich zu lernen. Im zweiten Abschnitt des Buches werden ausgewählte Werke von Monet näher betrachtet und die Hintergrundgeschichten hinter ihnen beschrieben. Ich fand es auch in diesem Abschnitt sehr interessant, die Entwicklung der Werke zu sehen und wie sich Motive, aber auch die verwendete Technik immer weiter änderte. Dabei war es auch überraschend für mich, dass Monet eben nicht nur diesen typischen impressionistischen Stil verwendet und geprägt hat, sondern beispielsweise auch mehrere Werke schuf, die eher im Realismus zu verorten sind. Die Informationen zu den einzelnen Werken waren hilfreich, um Zusammenhänge mit Monets Leben und den Werken herzustellen, jedoch hätte ich mir manchmal ein paar mehr Deutungen gewünscht, da es hier oft bei der bloßen Beschreibung des Werkes geblieben ist. Zudem doppelten sich die Ausführungen zu den Bildern teilweise mit den zuvor erzählten Lebensgeschichten im vorherigen Abschnitt. Dies fand ich jedoch auch nicht weiter schlimm, da das Buch für mich eher ein „Nachschlagewerk“ zu Monet und seiner Kunst ist als ein Buch, das man systematisch von vorne bis hinten in einem Rutsch durchliest wie einen Roman. Insgesamt konnte ich durch dieses Buch einen genaueren Einblick gewinnen, wie Monet als Mensch war, wie seine Lebensumstände gestaltet waren sowie welche weiteren Werke er neben den bekanntesten noch gemalt hat. Ein super interessantes Buch über eine prägende Figur des Impressionismus, wodurch ich viel Neues dazulernen konnte.

Wunderschönes Nachschlagewerk über Monet als Maler und seine Kunstwerke

JosBuecherblog am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3122003
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich wusste bisher noch nicht viel über Claude Monet als Maler selbst, sondern kannte nur seine berühmten Seerosen. Deswegen wollte ich mein Wissen auf diesem Gebiet ein bisschen ausweiten und etwas über ihn selbst, aber auch mehr über seine Werke lernen. Das Buch ist so aufgebaut, dass zunächst eine Art Lebenslauf über Claude Monet gegeben wird. Dabei wird grob chronologisch vorgegangen, jedoch gibt es auch mehrere Zeitsprünge, so dass thematische Zusammenhängen bestehen bleiben. Dieser Lebenslauf wird bereits mit seinen, aber auch mit Gemälden von anderen Künstlern verknüpft, mit denen er viel zu tun hatte. Ich fand es sehr interessant, mehr über sein Leben aber auch generell über die Lebensumstände von vielen Künstlern im 19. Jahrhundert in Frankreich zu lernen. Im zweiten Abschnitt des Buches werden ausgewählte Werke von Monet näher betrachtet und die Hintergrundgeschichten hinter ihnen beschrieben. Ich fand es auch in diesem Abschnitt sehr interessant, die Entwicklung der Werke zu sehen und wie sich Motive, aber auch die verwendete Technik immer weiter änderte. Dabei war es auch überraschend für mich, dass Monet eben nicht nur diesen typischen impressionistischen Stil verwendet und geprägt hat, sondern beispielsweise auch mehrere Werke schuf, die eher im Realismus zu verorten sind. Die Informationen zu den einzelnen Werken waren hilfreich, um Zusammenhänge mit Monets Leben und den Werken herzustellen, jedoch hätte ich mir manchmal ein paar mehr Deutungen gewünscht, da es hier oft bei der bloßen Beschreibung des Werkes geblieben ist. Zudem doppelten sich die Ausführungen zu den Bildern teilweise mit den zuvor erzählten Lebensgeschichten im vorherigen Abschnitt. Dies fand ich jedoch auch nicht weiter schlimm, da das Buch für mich eher ein „Nachschlagewerk“ zu Monet und seiner Kunst ist als ein Buch, das man systematisch von vorne bis hinten in einem Rutsch durchliest wie einen Roman. Insgesamt konnte ich durch dieses Buch einen genaueren Einblick gewinnen, wie Monet als Mensch war, wie seine Lebensumstände gestaltet waren sowie welche weiteren Werke er neben den bekanntesten noch gemalt hat. Ein super interessantes Buch über eine prägende Figur des Impressionismus, wodurch ich viel Neues dazulernen konnte.

Eine interessante Lektüre

zauberblume aus Altdorf am 07.03.2026

Bewertungsnummer: 3068191

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich kürzlich das Buch von Klimmt bewundern und lesen durfte, habe ich mich jetzt ganz besonders auf das Buch über „Monet“ gefreut. Ich bin ein großer Fan der großen Meister und ihrer Kunst und liebe es durch Ausstellungen zu schlendern. Diese Lektüre stammt von Rosalind Ormiston. Sie ist Kunst- und Architekturhistorikerin und verfasste schon zahlreiche Bücher. Unter anderem über Albrecht Dürer, van Gogh usw. In dieser Lektüre wird uns das Leben und Werk des vielleicht beleibtesten Künstlers weltweit vorgestellt und das in einer äußerst handlichen und preisgünstigen Lektüre. Schon die Einleitung hat mich gefangengenommen. Der Impressionismus, jene Kunstbewegung, mit der der Maler Claude Monet (1840-1926) unvertrennbar verbunden ist, feierte 2024 in Frankreich sein 150-jähriges Bestehen. Als Monet einer Ölskizze, die er vom Sonnenaufgang über dem Hafen seiner Heimatstadt Le Havre gemalt hatte, den Titel „Impression“ gab verhalf er dieser Malweise unbeabsichtigt zu ihrem Namen. Dann folgt ein noch spannenderes Kapitel „Das Leben von Monet“. Er wurde am 14.11.1840 in Paris geboren, verbrachte seine Kindheit in Le Havre. Als sein Mutter starb zog er mit seinem Vater uns einem Bruder in das nahegelegene Landhaus seiner kinderlosen Tante Marie-Jeanne Lecardre. Für Monet erwies sich das als großes Glück, denn seine Tante war Amateurkünstlerin und besaß ein Atelier. Mit 10 Jahren kam er in das college communal in Le Havre. Dort erhielt er Unterricht in Latein und Griechisch und nahm Zeichenstunden. Zu Monets Zeichnungen aus dieser Zeit gehören Hafenszenen, Skizzen von Gebäuden und Booten sowie herausragende Karikaturen von Menschen aus seiner Umgebung. Kurz vor seinem 18. Geburtstag konnte er seine Werke zu ersten Mal ausstellen. 1854 lerne er Camille kennen. Sie wurde seine Ehefrau, sein Lieblingsmodell, seine Muse. Auf mehr als 50 Bildern, die er im Laufe ihres gemeinsamen Lebens malte, ist Camille zu sehen. Der Tod von Camille im Jahr 1879 hat Monet schwer erschüttert. 1883 verließ er Paris und zog nach Giverny, wo er 43 Jahre bis zu seinem Tod lebte. In dieser Zeit legte er einen idyllischen Blumengarten und einen von japanischen Wassergärten inspirierten zweiten Garten an. Ein Besuch dieses Gartens steht auf meiner Bucket List ganz oben. Und nun folgen einige beeindruckende Werke des Künstlers. Meine absoluten Lieblingsbilder sind „Die japanische Brücke“ und „Der Garten des Künstlers in Giverny“. Ein beeindruckendes Werk, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe und das ich sicher noch oft zur Hand nehmen werde. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Highlight sehr gerne 5 Sterne.

Eine interessante Lektüre

zauberblume aus Altdorf am 07.03.2026
Bewertungsnummer: 3068191
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich kürzlich das Buch von Klimmt bewundern und lesen durfte, habe ich mich jetzt ganz besonders auf das Buch über „Monet“ gefreut. Ich bin ein großer Fan der großen Meister und ihrer Kunst und liebe es durch Ausstellungen zu schlendern. Diese Lektüre stammt von Rosalind Ormiston. Sie ist Kunst- und Architekturhistorikerin und verfasste schon zahlreiche Bücher. Unter anderem über Albrecht Dürer, van Gogh usw. In dieser Lektüre wird uns das Leben und Werk des vielleicht beleibtesten Künstlers weltweit vorgestellt und das in einer äußerst handlichen und preisgünstigen Lektüre. Schon die Einleitung hat mich gefangengenommen. Der Impressionismus, jene Kunstbewegung, mit der der Maler Claude Monet (1840-1926) unvertrennbar verbunden ist, feierte 2024 in Frankreich sein 150-jähriges Bestehen. Als Monet einer Ölskizze, die er vom Sonnenaufgang über dem Hafen seiner Heimatstadt Le Havre gemalt hatte, den Titel „Impression“ gab verhalf er dieser Malweise unbeabsichtigt zu ihrem Namen. Dann folgt ein noch spannenderes Kapitel „Das Leben von Monet“. Er wurde am 14.11.1840 in Paris geboren, verbrachte seine Kindheit in Le Havre. Als sein Mutter starb zog er mit seinem Vater uns einem Bruder in das nahegelegene Landhaus seiner kinderlosen Tante Marie-Jeanne Lecardre. Für Monet erwies sich das als großes Glück, denn seine Tante war Amateurkünstlerin und besaß ein Atelier. Mit 10 Jahren kam er in das college communal in Le Havre. Dort erhielt er Unterricht in Latein und Griechisch und nahm Zeichenstunden. Zu Monets Zeichnungen aus dieser Zeit gehören Hafenszenen, Skizzen von Gebäuden und Booten sowie herausragende Karikaturen von Menschen aus seiner Umgebung. Kurz vor seinem 18. Geburtstag konnte er seine Werke zu ersten Mal ausstellen. 1854 lerne er Camille kennen. Sie wurde seine Ehefrau, sein Lieblingsmodell, seine Muse. Auf mehr als 50 Bildern, die er im Laufe ihres gemeinsamen Lebens malte, ist Camille zu sehen. Der Tod von Camille im Jahr 1879 hat Monet schwer erschüttert. 1883 verließ er Paris und zog nach Giverny, wo er 43 Jahre bis zu seinem Tod lebte. In dieser Zeit legte er einen idyllischen Blumengarten und einen von japanischen Wassergärten inspirierten zweiten Garten an. Ein Besuch dieses Gartens steht auf meiner Bucket List ganz oben. Und nun folgen einige beeindruckende Werke des Künstlers. Meine absoluten Lieblingsbilder sind „Die japanische Brücke“ und „Der Garten des Künstlers in Giverny“. Ein beeindruckendes Werk, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe und das ich sicher noch oft zur Hand nehmen werde. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Highlight sehr gerne 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

Monet

von Rosalind Ormiston

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