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Band 3

Brennendes Watt Kriminalroman. Ein Fall für Jaspari und van Loon

20

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15054

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/3,6 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44250-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15054

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/3,6 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44250-4

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Spannung pur und top aktuell:…

haberlei aus Wien am 30.04.2025

Bewertungsnummer: 2937047

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannung pur und top aktuell: Erdgas und Umweltschutz „Brennendes Watt“ von Fynn Jacob ist ein fesselnder Kriminalroman, der harmonisch mit der Handlung verwoben sehr viel Wissen über die Erdgasversorgung an der Nordseeküste vermittelt. Es ist der dritte Fall mit dem deutsch-niederländischen Ermittler-Duo Marten Jaspari und Iska van Loon. Kurz zum Inhalt: Die Leiche eines im LNG-Terminal bei Eemshaven stationiert gewesenen Security-Mitarbeiters wird am Strand von Borkum angespült. Umweltschützer geraten ins Visier der Ermittler, auch das Privatleben des Opfers ist undurchsichtig. Als ein Containerschiff manövrierunfähig in ein anderes Terminal kracht, ist offensichtlich, dass es sich um eine absichtliche Manipulation handelt. Doch wer steckt dahinter? Das Cover stimmt auf die Nordseeküste ein. Es ähnelt den Vorgängerbänden, vermittelt dadurch einen guten Wiedererkennungseffekt. Das Buch erschien 2025 im Heyne Verlag. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind kurz, jeweils mit Orts- und Zeitangaben versehen, was ich stets sehr schätze, weil man sich sowohl örtlich als auch chronologisch bestens zurechtfindet. Die Handlung spielt in der Gegenwart. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Fall. Soweit erforderlich, sind Hinweise zur Vorgeschichte der Protagonisten vorhanden. Sehr anschaulich ist nicht nur das Lokalkolorit eingefangen, sondern es steht das Thema Erdgas im Fokus. Insbesondere wird flüssiges Erdgas aus dem Blickwinkel Umweltschutz betrachtet. Da ein Niederländer in Deutschland tot aufgefunden wurde, ist dies ein Fall für das länderübergreifende Ermittlungsteam mit Jaspari und van Loon, die jeweils vor Ort vorwiegend getrennt agieren – van Loon im Umfeld des Opfers, Jaspari bei den Erdgasterminals und Umweltschützern in Deutschland. Zwischengeschaltet gewinnt man Einblick in Aktionen der Gegenseite. Durch die daraus entstehenden stetigen Perspektiven- und Ortswechsel gestaltet sich die Handlung abwechslungsreich und lebendig, stets höchst spannend. Zudem sorgt die Kürze der Kapitel dafür, dass die Seiten nur so dahin fliegen; man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl mehrere Spuren verfolgt werden, kristallisiert sich bald heraus, dass es sich um eine Anschlagserie gegen Erdgas-Terminals handelt. Wer auch immer dahinter steckt, hinterlässt kaum Spuren. Es entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit. In einem dramatischen Showdown gelingt es Jaspari und van Loon unter Lebensgefahr, einen weiteren Angriff zu verhindern und die Täter zu fassen. Iska und Marten haben sich nicht nur zu einem gut zusammenarbeitenden Team entwickelt, sondern sind einander mittlerweile auch freundschaftlich nähergekommen und geben einander Einblicke in das Privatleben. Beide sind sympathische Menschen. Sie gehen voll und ganz in ihrem Beruf auf, was jedoch meist zulasten ihres Privatlebens geht, das gut dosiert in den Fall einfließt und ihre Persönlichkeiten abrundet. Sie zeigen beide Stärken und Schwächen, Emotionen, Zweifel und Unsicherheiten, was sie lebendig und menschlich und ihre Handlungen nachvollziehbar macht. Mit „Brennendes Watt“ gelang dem Autor wiederum ein packender Krimi mit Thrillercharakter, eingebettet in ein hochbrisantes Thema. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe 5 Sterne.

Spannung pur und top aktuell:…

haberlei aus Wien am 30.04.2025
Bewertungsnummer: 2937047
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannung pur und top aktuell: Erdgas und Umweltschutz „Brennendes Watt“ von Fynn Jacob ist ein fesselnder Kriminalroman, der harmonisch mit der Handlung verwoben sehr viel Wissen über die Erdgasversorgung an der Nordseeküste vermittelt. Es ist der dritte Fall mit dem deutsch-niederländischen Ermittler-Duo Marten Jaspari und Iska van Loon. Kurz zum Inhalt: Die Leiche eines im LNG-Terminal bei Eemshaven stationiert gewesenen Security-Mitarbeiters wird am Strand von Borkum angespült. Umweltschützer geraten ins Visier der Ermittler, auch das Privatleben des Opfers ist undurchsichtig. Als ein Containerschiff manövrierunfähig in ein anderes Terminal kracht, ist offensichtlich, dass es sich um eine absichtliche Manipulation handelt. Doch wer steckt dahinter? Das Cover stimmt auf die Nordseeküste ein. Es ähnelt den Vorgängerbänden, vermittelt dadurch einen guten Wiedererkennungseffekt. Das Buch erschien 2025 im Heyne Verlag. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind kurz, jeweils mit Orts- und Zeitangaben versehen, was ich stets sehr schätze, weil man sich sowohl örtlich als auch chronologisch bestens zurechtfindet. Die Handlung spielt in der Gegenwart. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Fall. Soweit erforderlich, sind Hinweise zur Vorgeschichte der Protagonisten vorhanden. Sehr anschaulich ist nicht nur das Lokalkolorit eingefangen, sondern es steht das Thema Erdgas im Fokus. Insbesondere wird flüssiges Erdgas aus dem Blickwinkel Umweltschutz betrachtet. Da ein Niederländer in Deutschland tot aufgefunden wurde, ist dies ein Fall für das länderübergreifende Ermittlungsteam mit Jaspari und van Loon, die jeweils vor Ort vorwiegend getrennt agieren – van Loon im Umfeld des Opfers, Jaspari bei den Erdgasterminals und Umweltschützern in Deutschland. Zwischengeschaltet gewinnt man Einblick in Aktionen der Gegenseite. Durch die daraus entstehenden stetigen Perspektiven- und Ortswechsel gestaltet sich die Handlung abwechslungsreich und lebendig, stets höchst spannend. Zudem sorgt die Kürze der Kapitel dafür, dass die Seiten nur so dahin fliegen; man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl mehrere Spuren verfolgt werden, kristallisiert sich bald heraus, dass es sich um eine Anschlagserie gegen Erdgas-Terminals handelt. Wer auch immer dahinter steckt, hinterlässt kaum Spuren. Es entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit. In einem dramatischen Showdown gelingt es Jaspari und van Loon unter Lebensgefahr, einen weiteren Angriff zu verhindern und die Täter zu fassen. Iska und Marten haben sich nicht nur zu einem gut zusammenarbeitenden Team entwickelt, sondern sind einander mittlerweile auch freundschaftlich nähergekommen und geben einander Einblicke in das Privatleben. Beide sind sympathische Menschen. Sie gehen voll und ganz in ihrem Beruf auf, was jedoch meist zulasten ihres Privatlebens geht, das gut dosiert in den Fall einfließt und ihre Persönlichkeiten abrundet. Sie zeigen beide Stärken und Schwächen, Emotionen, Zweifel und Unsicherheiten, was sie lebendig und menschlich und ihre Handlungen nachvollziehbar macht. Mit „Brennendes Watt“ gelang dem Autor wiederum ein packender Krimi mit Thrillercharakter, eingebettet in ein hochbrisantes Thema. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe 5 Sterne.

Spannung pur und top aktuell: Erdgas und Umweltschutz

Ilses Lesetipps aus Wien am 29.04.2025

Bewertungsnummer: 2478944

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Brennendes Watt“ von Fynn Jacob ist ein fesselnder Kriminalroman, der harmonisch mit der Handlung verwoben sehr viel Wissen über die Erdgasversorgung an der Nordseeküste vermittelt. Es ist der dritte Fall mit dem deutsch-niederländischen Ermittler-Duo Marten Jaspari und Iska van Loon. Kurz zum Inhalt: Die Leiche eines im LNG-Terminal bei Eemshaven stationiert gewesenen Security-Mitarbeiters wird am Strand von Borkum angespült. Umweltschützer geraten ins Visier der Ermittler, auch das Privatleben des Opfers ist undurchsichtig. Als ein Containerschiff manövrierunfähig in ein anderes Terminal kracht, ist offensichtlich, dass es sich um eine absichtliche Manipulation handelt. Doch wer steckt dahinter? Das Cover stimmt auf die Nordseeküste ein. Es ähnelt den Vorgängerbänden, vermittelt dadurch einen guten Wiedererkennungseffekt. Das Buch erschien 2025 im Heyne Verlag. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind kurz, jeweils mit Orts- und Zeitangaben versehen, was ich stets sehr schätze, weil man sich sowohl örtlich als auch chronologisch bestens zurechtfindet. Die Handlung spielt in der Gegenwart. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Fall. Soweit erforderlich, sind Hinweise zur Vorgeschichte der Protagonisten vorhanden. Sehr anschaulich ist nicht nur das Lokalkolorit eingefangen, sondern es steht das Thema Erdgas im Fokus. Insbesondere wird flüssiges Erdgas aus dem Blickwinkel Umweltschutz betrachtet. Da ein Niederländer in Deutschland tot aufgefunden wurde, ist dies ein Fall für das länderübergreifende Ermittlungsteam mit Jaspari und van Loon, die jeweils vor Ort vorwiegend getrennt agieren – van Loon im Umfeld des Opfers, Jaspari bei den Erdgasterminals und Umweltschützern in Deutschland. Zwischengeschaltet gewinnt man Einblick in die Gegenseite, in Aktionen der Gegenseite. Durch die daraus entstehenden stetigen Perspektiven- und Ortswechsel gestaltet sich die Handlung abwechslungsreich und lebendig, stets höchst spannend. Zudem sorgt die Kürze der Kapitel dafür, dass die Seiten nur so dahin fliegen; man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl mehrere Spuren verfolgt werden, kristallisiert sich bald heraus, dass es sich um einen Anschlagserie gegen Erdgas-Terminals handelt. Wer auch immer dahinter steckt, hinterlässt kaum Spuren. Es entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit. In einem dramatischen Showdown gelingt es Jaspari und van Loon unter Lebensgefahr, einen weiteren Angriff zu verhindern und die Täter zu fassen. Iska und Marten haben sich nicht nur zu einem gut zusammenarbeitenden Team entwickelt, sondern sind einander mittlerweile auch freundschaftlich nähergekommen und geben einander Einblicke in das Privatleben. Beide sind sympathische Menschen. Sie gehen voll und ganz in ihrem Beruf auf, was jedoch meist zulasten ihres Privatlebens geht, das gut dosiert in den Fall einfließt und ihre Persönlichkeiten abrundet. Sie zeigen beide Stärken und Schwächen, Emotionen, Zweifel und Unsicherheiten, was sie lebendig und menschlich und ihre Handlungen nachvollziehbar macht. Mit „Brennendes Watt“ gelang dem Autor wiederum ein packender Krimi mit Thrillercharakter, eingebettet in ein hochbrisantes Thema. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe 5 Sterne.

Spannung pur und top aktuell: Erdgas und Umweltschutz

Ilses Lesetipps aus Wien am 29.04.2025
Bewertungsnummer: 2478944
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Brennendes Watt“ von Fynn Jacob ist ein fesselnder Kriminalroman, der harmonisch mit der Handlung verwoben sehr viel Wissen über die Erdgasversorgung an der Nordseeküste vermittelt. Es ist der dritte Fall mit dem deutsch-niederländischen Ermittler-Duo Marten Jaspari und Iska van Loon. Kurz zum Inhalt: Die Leiche eines im LNG-Terminal bei Eemshaven stationiert gewesenen Security-Mitarbeiters wird am Strand von Borkum angespült. Umweltschützer geraten ins Visier der Ermittler, auch das Privatleben des Opfers ist undurchsichtig. Als ein Containerschiff manövrierunfähig in ein anderes Terminal kracht, ist offensichtlich, dass es sich um eine absichtliche Manipulation handelt. Doch wer steckt dahinter? Das Cover stimmt auf die Nordseeküste ein. Es ähnelt den Vorgängerbänden, vermittelt dadurch einen guten Wiedererkennungseffekt. Das Buch erschien 2025 im Heyne Verlag. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind kurz, jeweils mit Orts- und Zeitangaben versehen, was ich stets sehr schätze, weil man sich sowohl örtlich als auch chronologisch bestens zurechtfindet. Die Handlung spielt in der Gegenwart. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Fall. Soweit erforderlich, sind Hinweise zur Vorgeschichte der Protagonisten vorhanden. Sehr anschaulich ist nicht nur das Lokalkolorit eingefangen, sondern es steht das Thema Erdgas im Fokus. Insbesondere wird flüssiges Erdgas aus dem Blickwinkel Umweltschutz betrachtet. Da ein Niederländer in Deutschland tot aufgefunden wurde, ist dies ein Fall für das länderübergreifende Ermittlungsteam mit Jaspari und van Loon, die jeweils vor Ort vorwiegend getrennt agieren – van Loon im Umfeld des Opfers, Jaspari bei den Erdgasterminals und Umweltschützern in Deutschland. Zwischengeschaltet gewinnt man Einblick in die Gegenseite, in Aktionen der Gegenseite. Durch die daraus entstehenden stetigen Perspektiven- und Ortswechsel gestaltet sich die Handlung abwechslungsreich und lebendig, stets höchst spannend. Zudem sorgt die Kürze der Kapitel dafür, dass die Seiten nur so dahin fliegen; man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl mehrere Spuren verfolgt werden, kristallisiert sich bald heraus, dass es sich um einen Anschlagserie gegen Erdgas-Terminals handelt. Wer auch immer dahinter steckt, hinterlässt kaum Spuren. Es entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit. In einem dramatischen Showdown gelingt es Jaspari und van Loon unter Lebensgefahr, einen weiteren Angriff zu verhindern und die Täter zu fassen. Iska und Marten haben sich nicht nur zu einem gut zusammenarbeitenden Team entwickelt, sondern sind einander mittlerweile auch freundschaftlich nähergekommen und geben einander Einblicke in das Privatleben. Beide sind sympathische Menschen. Sie gehen voll und ganz in ihrem Beruf auf, was jedoch meist zulasten ihres Privatlebens geht, das gut dosiert in den Fall einfließt und ihre Persönlichkeiten abrundet. Sie zeigen beide Stärken und Schwächen, Emotionen, Zweifel und Unsicherheiten, was sie lebendig und menschlich und ihre Handlungen nachvollziehbar macht. Mit „Brennendes Watt“ gelang dem Autor wiederum ein packender Krimi mit Thrillercharakter, eingebettet in ein hochbrisantes Thema. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe 5 Sterne.

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