Produktbild: Die Suche nach der eigenen Farbe - Das widersprüchliche Leben der Malerin Stephanie Hollenstein

Die Suche nach der eigenen Farbe - Das widersprüchliche Leben der Malerin Stephanie Hollenstein Roman

5

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1609 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734931949

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1609 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734931949

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Eine wahnsinnig gute Romanbiografie

Bewertung aus Heyerode am 16.02.2026

Bewertungsnummer: 3047397

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderbare Romanbiografie, die ich mit diesem Buch zum Leben der Malerin Stephanie Hollestein gelesen habe. Das vorweg. Die Autorin hat es von Beginn an geschafft, mich in das Buch hineinzuziehen. Alles Positive und Negative wird beherzt aufgegriffen und erzählt. Es erscheint mir tiefgründig recherchiert - auch vor dem historischen Hintergrund, der für das Leben dieser Malerin sehr wichtig ist, um zu begreifen, wie differenziert man sie betrachten muss. Ihre Rolle im NS-Regime z. B. wird betrachtet und natürlich die der Malerin ansich, aber auch die der lesbischen Person, die sie war. Das Buch ist in sechs Teile gegliedert, die jeweils nochmals untergliedert sind. Man kann sich sehr gut einlesen in die Lebensgeschichte und Entwicklung dieses Menschen. Mich hat das Buch fasziniert, ich finde es immer wieder sehr gut, dass solche Bücher geschrieben werden. Wahrscheinlich nicht einfach zu recherchieren, mit viel Arbeit im Vorfeld verbunden, umso mehr meine Hochachtung vor der Tiefsinnigkeit und den vielen Informationen, die an mich als Leserin sehr angenehm weiter gegeben wurden, ich habe das Buch sehr gern gelesen. #brigitteherrmann #diesuchenachdereigenenfarbe #gmeinerverlag #romanbiografie #heidizengerling #stephaniehollenstein

Eine wahnsinnig gute Romanbiografie

Bewertung aus Heyerode am 16.02.2026
Bewertungsnummer: 3047397
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderbare Romanbiografie, die ich mit diesem Buch zum Leben der Malerin Stephanie Hollestein gelesen habe. Das vorweg. Die Autorin hat es von Beginn an geschafft, mich in das Buch hineinzuziehen. Alles Positive und Negative wird beherzt aufgegriffen und erzählt. Es erscheint mir tiefgründig recherchiert - auch vor dem historischen Hintergrund, der für das Leben dieser Malerin sehr wichtig ist, um zu begreifen, wie differenziert man sie betrachten muss. Ihre Rolle im NS-Regime z. B. wird betrachtet und natürlich die der Malerin ansich, aber auch die der lesbischen Person, die sie war. Das Buch ist in sechs Teile gegliedert, die jeweils nochmals untergliedert sind. Man kann sich sehr gut einlesen in die Lebensgeschichte und Entwicklung dieses Menschen. Mich hat das Buch fasziniert, ich finde es immer wieder sehr gut, dass solche Bücher geschrieben werden. Wahrscheinlich nicht einfach zu recherchieren, mit viel Arbeit im Vorfeld verbunden, umso mehr meine Hochachtung vor der Tiefsinnigkeit und den vielen Informationen, die an mich als Leserin sehr angenehm weiter gegeben wurden, ich habe das Buch sehr gern gelesen. #brigitteherrmann #diesuchenachdereigenenfarbe #gmeinerverlag #romanbiografie #heidizengerling #stephaniehollenstein

Wunderschöner Roman

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 22.09.2025

Bewertungsnummer: 2603662

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Suche nach der eigenen Farbe“ ist eine Romanbiografie über die österreichische Malerin Stephanie Hollenstein (*18.07.1886 – ✝ 24.05.1944). Sie hat wunderschöne Bilder geschaffen, obwohl ihr Leben alles andere als leicht war. Die Autorin hat es geschafft, mich mit ihrer Geschichte komplett in den Bann zu ziehen. Sie verwebt Realität und Fiktion so geschickt, dass ich tief in Stephanies Welt eintauchen konnte. Besonders gelungen fand ich, wie sie der Künstlerin Leben eingehaucht hat – ich konnte ihre Hoffnungen, Zweifel und Kämpfe förmlich spüren. Das Buch ist in sechs Abschnitte gegliedert, die die verschiedenen Lebensstationen der Malerin beleuchten. Der Prolog beginnt im Jahr 1971, dem Jahr, in dem Stephanie 85 Jahre alt geworden wäre. Sie hat ihrer Freundin Franziska Groß ihre Kladde hinterlassen – aus deren Perspektive wird die Geschichte teilweise erzählt. Stephanie wächst als jüngste Bauerstochter in Lustenau auf. Eigentlich wäre ihr Schicksal vorgezeichnet: Arbeit in der Fabrik, bis zur Heirat. Doch sie hat andere Träume – sie will unbedingt zur Kunstgewerbeschule. Widerwillig unterschreibt der Vater und sie bricht nach München auf. Dort eröffnet sich ihr eine völlig neue Welt, und sie verliebt sich in Laura. Die beiden verbringen eine glückliche Zeit, obwohl gleichgeschlechtliche Liebe damals ein Tabu war. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs nimmt Stephanies Leben jedoch eine dramatische Wendung. Sie erlebt Leid und Verlust, kämpft sich mühsam ins Leben zurück, findet eine neue Liebe und behauptet sich mit viel Kraft und Ausdauer in der Künstlerwelt. Puh, was für ein Roman! Er ist wunderschön geschrieben, gleichzeitig aber auch erschütternd, weil er zeigt, wie schwer es Frauen und Andersdenkende damals hatten. Besonders die nationalsozialistische Zeit wird bedrückend deutlich. Mein Tipp: Lest unbedingt auch das Nachwort, um die Grenzen zwischen Fiktion und Realität besser einordnen zu können. Für mich eine absolute Leseempfehlung ❤️

Wunderschöner Roman

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 22.09.2025
Bewertungsnummer: 2603662
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Suche nach der eigenen Farbe“ ist eine Romanbiografie über die österreichische Malerin Stephanie Hollenstein (*18.07.1886 – ✝ 24.05.1944). Sie hat wunderschöne Bilder geschaffen, obwohl ihr Leben alles andere als leicht war. Die Autorin hat es geschafft, mich mit ihrer Geschichte komplett in den Bann zu ziehen. Sie verwebt Realität und Fiktion so geschickt, dass ich tief in Stephanies Welt eintauchen konnte. Besonders gelungen fand ich, wie sie der Künstlerin Leben eingehaucht hat – ich konnte ihre Hoffnungen, Zweifel und Kämpfe förmlich spüren. Das Buch ist in sechs Abschnitte gegliedert, die die verschiedenen Lebensstationen der Malerin beleuchten. Der Prolog beginnt im Jahr 1971, dem Jahr, in dem Stephanie 85 Jahre alt geworden wäre. Sie hat ihrer Freundin Franziska Groß ihre Kladde hinterlassen – aus deren Perspektive wird die Geschichte teilweise erzählt. Stephanie wächst als jüngste Bauerstochter in Lustenau auf. Eigentlich wäre ihr Schicksal vorgezeichnet: Arbeit in der Fabrik, bis zur Heirat. Doch sie hat andere Träume – sie will unbedingt zur Kunstgewerbeschule. Widerwillig unterschreibt der Vater und sie bricht nach München auf. Dort eröffnet sich ihr eine völlig neue Welt, und sie verliebt sich in Laura. Die beiden verbringen eine glückliche Zeit, obwohl gleichgeschlechtliche Liebe damals ein Tabu war. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs nimmt Stephanies Leben jedoch eine dramatische Wendung. Sie erlebt Leid und Verlust, kämpft sich mühsam ins Leben zurück, findet eine neue Liebe und behauptet sich mit viel Kraft und Ausdauer in der Künstlerwelt. Puh, was für ein Roman! Er ist wunderschön geschrieben, gleichzeitig aber auch erschütternd, weil er zeigt, wie schwer es Frauen und Andersdenkende damals hatten. Besonders die nationalsozialistische Zeit wird bedrückend deutlich. Mein Tipp: Lest unbedingt auch das Nachwort, um die Grenzen zwischen Fiktion und Realität besser einordnen zu können. Für mich eine absolute Leseempfehlung ❤️

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Die Suche nach der eigenen Farbe - Das widersprüchliche Leben der Malerin Stephanie Hollenstein

von Brigitte Herrmann

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