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Ariel Lawhon

1. Der gefrorene Fluss

Der gefrorene Fluss

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2887

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

15 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.12.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

240

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Rena Ziehnert

Sprache

Deutsch

EAN

9783844940794

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

2887

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

15 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.12.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

240

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Rena Ziehnert

Sprache

Deutsch

EAN

9783844940794

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Fluss

    Obwohl das Buch umfangreich ist, bin ich immer wieder in einen Lesefluss geraten und das Buch war schnell gelesen. Spannend aber auch mit viel Herzenswärme werden die Themen der Zeit im 18.Jahrhundert aufgegriffen und in einer dokumentarischen Geschichte gelungen verpackt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

  • Mellie

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesehighlight - spoilerfrei

    1789 in Maine untersucht die Hebamme Martha Ballard den Tod eines Mannes in einem zugefrorenen Fluss und stellt eigene Vermutungen über den Tod auf. Gegen Widerstände und wachsende Spannungen in der Gemeinde kämpft sie darum, die Wahrheit aufzudecken, auch wenn ihr eigenes Leben und ihre Loyalitäten auf dem Spiel stehen. Das Buch war für mich eine echte Überraschung im positiven Sinne und ein absoluter Pageturner. Für mich eins meiner Lesehighlights. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte es kaum aus der Hand legen. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch das einfache und zugleich harte Leben im Jahr 1789 dargestellt wird, vor allem die Herausforderungen und die Unterdrückung, mit denen Frauen konfrontiert waren, sowie die Anfänge eines noch unausgereiften Rechtssystems. Im Mittelpunkt steht Martha, eine vielschichtige Protagonistin, die nicht sofort zugänglich wirkt, deren Handlungen und Gefühle jedoch jederzeit nachvollziehbar sind. Gerade ihre Entwicklung und die Herkunft ihrer inneren Stärke fand ich großartig herausgearbeitet: Sie klärt einen Todesfall auf, setzt sich für andere Frauen ein, kämpft für Gerechtigkeit, reflektiert ihr eigenes Verhalten und meistert gleichzeitig Familie (das Zusammenleben und den Umgang mit ihren Kindern), Haushalt und ihre Arbeit als Hebamme. Sie hat mich komplett sprachlos zurückgelassen. Auch das Dorf mit ihren Bewohnern und den Orten, an denen sie sich aufhalten sowie die sozialen Strukturen werden eindrücklich dargestellt, insbesondere das Machtgefälle zwischen wohlhabenden Männern und schutzlosen Frauen. Es hat mir sehr viel Spaß bereitet, dass die Orte als Kapitelüberschriften dienten und man sich dadurch orientieren konnte. Hervorzuheben ist außerdem Marthas Mann, der eine wichtige Stütze für sie ist, sie unterstützt, aber ihr auch ehrlich ihre Fehler aufzeigt. Das Buch wird mich noch lange beschäftigen, und ich kann es wirklich jedem empfehlen, auch denen, die sich, wie ich, sonst nicht für historische Themen interessieren. Die Autorin erklärt am Ende sehr eindrucksvoll, wie und an welchen Stellen das Buch auf wahren Begebenheiten beruht und wann sie aus welchen Gründen davon abweicht.

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überraschend tolles Buch

    Ein historischer Roman über eine Hebamme. Die Auflösung des Mordes ist die eine Sache. Doch die Erlebnisse der Hebamme haben mich mitgenommen. Die Atmosphäre des Buches ist toll und man fühlt mit der Frau so sehr mit, dass es einen über Tage nicht loslässt.

  • Bewertung

    5/5

    25.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historischer Kriminalroman mit Tiefgang

    "Ich bin eine Hebamme. Ich bin eine Heilerin. Ich nehme kein Leben. Ich bringe Leben in diese Welt." Wenn ein Kind geboren wird, wird sie gerufen. Martha Ballard. Denn sie versteht ihren Beruf. Als eine Leiche in dem zugefrorenen Kennebec River gefunden wird, wird abermals Martha gerufen, um ihre Meinung zur Todesursache abzugeben. In ihren Augen war es Mord. Einige trauern dem Toten nicht hinterher, denn er wurde der Vergewaltigung an Rebecca Foster bezichtigt. Aber nicht jeder steht im Jahre 1789 auf der Seite der Frau. So gerät Martha bald selbst in die Schusslinie. Dieses Buch ist nicht einfach nur ein Kriminalroman. Dieses Buch erzählt so viel mehr. Was ich euch bereits im Vorfeld verraten möchte: die Hebamme Martha Ballard gab es tatsächlich. So wie sie in diesem Buch beschrieben wird, kann man sie nur lieben. Wie gerne hätte ich selbst eine Martha bei der Geburt dabei gehabt. Zumindest bei der ersten. Denn Martha macht hier keinen Unterschied, ob sie eine Person leiden kann oder nicht. Es geht ihr allein um die Gesundheit der Frau und ihr Baby. Männer haben hier (in dieser Zeit unüblich) KEIN Mitspracherecht, denn Geburt ist Frauensache! Martha ist mitfühlend, mutig und unglaublich stark. Sie hat einen eigenen Willen und lässt sich durch nichts und niemanden beeinflussen. Zu dieser Zeit haben Frauen nicht viel zu melden. Sie dürfen noch nicht einmal lesen und schreiben lernen. Doch Marthas Ehemann bringt es ihr bei. Generell finde ich die Ehe der beiden total liebevoll beschrieben. Was für ein toller Mann! Er liebt seine Frau über alles und unterstützt sie in jeglicher Angelegenheit. Einige Szenen waren emotional sehr schmerzhaft zu lesen. Zum Einen werden sehr, seeeehr viele Geburten beschrieben. Klar, sie ist ja Hebamme. Zum anderen gibt es da das Thema sexuelle Gewalt. Beim Lesen wuchs die Wut und Ungläubigkeit, wie ungerecht Frauen damals behandelt wurden. Aber Martha gibt nicht auf. Sie kämpft dagegen an! Hätte ich zu dieser Zeit gelebt, wären wir sicherlich Freundinnen geworden. Ich mochte die Shakespeare Zitate sehr. Sie waren überaus passend. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Es ist kein Krimi im herkömmlichen Sinn. Es beinhaltet so viel mehr Thematiken. Zudem reist man als Leser in ein anderes, wunderbares Land, in eine andere, sehr schwierige Zeit. Das Buch hat mich komplett umgehauen. Einfach Wahnsinn!

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Highlight

    Meinung: Ein historischer Roman, der mich völlig verschlungen hat! Boah Leute… ich bin ehrlich: Dieses Buch war eine Wucht. Eine Reise ins späte 18. Jahrhundert, so intensiv und lebendig, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, selbst mitten in dieser eisigen, rauen Welt zu stehen. Und das passiert mir wirklich nicht oft. Das Cover sieht absolut grandios aus, aber was zwischen diesen Seiten steckt, ist noch viel beeindruckender: Atmosphäre, Spannung, Emotionen und eine Protagonistin, die man einfach nicht vergessen kann. Der Schreibstil ist bombastisch gut: bildhaft, flüssig und so mitreißend, dass man jede gelesene Zeile richtig erlebt. Ariel Lawhon hat sich vom echten Leben und den Tagebüchern der Hebamme Martha Ballard inspirieren lassen und genau das macht diese Geschichte so unfassbar authentisch. Martha ist keine Figur, die man einfach nur „gut“ findet… sie ist eine Frau, die man bewundert. Stark, klug, unbeirrbar und voller Mitgefühl. Eine Hebamme mit Herz, Verstand und Rückgrat in einer Zeit, in der Frauen kaum etwas galten. Eine Leiche wird in einem gefrorenen Fluss entdeckt. Mord? Unfall? Selbstmord?Martha wird aufgrund ihres medizinischen Wissens hinzugezogen und erkennt sofort, dass hier etwas nicht stimmt. Doch ihre Stimme zählt nicht viel, denn Männer bestimmen über Wahrheit und Urteil. Und genau das macht dieses Buch so unglaublich fesselnd und gleichzeitig so wütend machend. Denn es bleibt nicht bei einem Todesfall. Es geht um viel mehr: Ungerechtigkeit. Gewalt. Vergewaltigung. Machtmissbrauch. Frauen, die nicht gehört werden. Männer, die entscheiden dürfen, was „wahr“ ist. Und mittendrin Martha, die sich nicht einschüchtern lässt. Sie kämpft für ihre Patientinnen, für Selbstbestimmung und für das, was richtig ist. Sie will die Wahrheit. Egal, wie unbequem sie ist. Neben dem Kriminalfall spielen auch die Geburten eine zentrale Rolle und diese werden realistisch und offen beschrieben. Nichts wird romantisiert oder beschönigt. Man spürt den Schmerz, die Angst, die Hoffnung… und auch den Mut der Frauen. Besonders stark fand ich die Tagebucheinträge, die Martha immer wieder festhält. Sie verleihen der Geschichte eine zusätzliche Tiefe und machen alles noch greifbarer. Ich wollte einfach nicht, dass dieses Buch endet. Ich habe es so geliebt. Ein absolutes Highlight und eine klare Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (50)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andreea Haug

    Andreea Haug

    OSIANDER Wangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Highlight für die Outlander-Saga Fans!

    Ein historischer Krimi, der auf realen Fakten basiert - spannend, atmosphärisch und für die Outlander-Saga Fans ein Muss! Man lernt Martha Ballard kennen, eine Heilerin und Hebamme, die im 18. Jahrhundert tatsächlich gelebt hat und über 1000 Kinder zur Welt gebracht hat ohne eine einzige Mutter dabei zu verlieren. Martha wird gebeten eine Leiche, die man im Fluss gefunden hat zu untersuchen und eine Todesursache festzustellen. Für die Heilerin sieht es sehr nach Mord aus... Sie ahnt aber nicht, in welche Schwierigkeiten diese Tatsache Ihre Familie bringen wird.
  • Zum Bewerterprofil von Herad Pfeuffer

    Herad Pfeuffer

    OSIANDER Speyer

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll umgesetzt

    Grundlage für diesen Roman sind die Tagebücher der Hebamme Martha Ballard, welche im 18. Jahrhundert in Maine lebte. Verschiedene Genre werden hier vereint: Krimi, Roman und historisch belegte Ereignisse. Auch wenn die Autorin sich in Bezug der Tagebucheinträge Freiheiten genommen hat, welche sie am Ende erläutert, gibt es doch einen sehr guten Einblick dieser Zeit. Spannend, schockierend und sehr interessant. Klare Leseempfehlung meinerseits.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

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