Produktbild: Die Tochter des Bildschnitzers
Band 1

Die Tochter des Bildschnitzers Historischer Roman

1

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

57988

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1752 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734932458

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Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

57988

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1752 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734932458

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Roman um Riemenschneider und seine Tochter

Bewertung aus Heyerode am 09.07.2025

Bewertungsnummer: 2534983

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Tochter des Bildschnitzers“ ist ein historischer Roman von Uwe Klausner. Ich mag die Romane des Autors sehr gern, habe schon zahlreiche von ihm verschlungen. Diese Geschichte erzählt von keinem Geringeren als Tilman Riemenschneider und seiner Tochter Luzia Magdalena. Natürlich spielt der Roman in Würzburg – und zwar im Jahr 1525. Vater Tilman möchte seine Tochter verheiraten. Er ist seit Jahren Ratsherr von Würzburg. Luzia hat aber anderes mit ihrem Leben vor, sie möchte vielmehr bei ihrem Vater das Kunsthandwerk erlernen und auf eigenen Beinen stehen. Dann passiert etwas, was es ihr doch ermöglichen könnte, ihren Traum zu leben. Wir lernen Wenzel kennen, er ist Straßenmaler und Anhänger der Partei der aufrührerischen Bauern. Wie man ein Porträt anfertigt bringt er ihr bei und …. Nein, das verrate ich natürlich nicht, möchte ja nicht alles Spannung vorwegnehmen. Lest selbst, es lohnt sich, der historische und biografische Hintergrund sind prima eingebunden in die Handlung der Geschichte. Leseprobe: ========= Der Meister hörte über die Replik hinweg. „Besser, du ziehst einen Schlussstrich, falls nicht, schadest du dir nur selbst. … Fiktive und reale Personen sind aufgelistet und es gibt einführend eine Doppelseite mit dem Plan Würzburgs im Mittelalter. Sehr interessant auch, die tabellarischen Auflistungen von Sonnenauf- und Untergang in Würzburg am 18. April, der Tageseinteilung in diesem Monat, den Löhnen und Preisen im Vergleich. Es gibt außerdem ein Glossar mit Begriffserklärungen. Das Buch ist der erste Band, es geht weiter mit der Geschichte, man darf sich freuen und gespannt sein. Wir steigen übrigens am Ostermontag 1525 in die Handlung ein, die sich bis zum 25. April erstreckt und abschließend mit dem „Tag des Zorns“ endet. Prädikat: Absolut lesenswert – spannend, historisch wertvoll und perfekt recherchiert und kurzweilig lebendig an den/die LeserIn gebracht. #gmeinerverlag #uweklausner #dietochterdesbildschnitzers #historischerroman

Roman um Riemenschneider und seine Tochter

Bewertung aus Heyerode am 09.07.2025
Bewertungsnummer: 2534983
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Tochter des Bildschnitzers“ ist ein historischer Roman von Uwe Klausner. Ich mag die Romane des Autors sehr gern, habe schon zahlreiche von ihm verschlungen. Diese Geschichte erzählt von keinem Geringeren als Tilman Riemenschneider und seiner Tochter Luzia Magdalena. Natürlich spielt der Roman in Würzburg – und zwar im Jahr 1525. Vater Tilman möchte seine Tochter verheiraten. Er ist seit Jahren Ratsherr von Würzburg. Luzia hat aber anderes mit ihrem Leben vor, sie möchte vielmehr bei ihrem Vater das Kunsthandwerk erlernen und auf eigenen Beinen stehen. Dann passiert etwas, was es ihr doch ermöglichen könnte, ihren Traum zu leben. Wir lernen Wenzel kennen, er ist Straßenmaler und Anhänger der Partei der aufrührerischen Bauern. Wie man ein Porträt anfertigt bringt er ihr bei und …. Nein, das verrate ich natürlich nicht, möchte ja nicht alles Spannung vorwegnehmen. Lest selbst, es lohnt sich, der historische und biografische Hintergrund sind prima eingebunden in die Handlung der Geschichte. Leseprobe: ========= Der Meister hörte über die Replik hinweg. „Besser, du ziehst einen Schlussstrich, falls nicht, schadest du dir nur selbst. … Fiktive und reale Personen sind aufgelistet und es gibt einführend eine Doppelseite mit dem Plan Würzburgs im Mittelalter. Sehr interessant auch, die tabellarischen Auflistungen von Sonnenauf- und Untergang in Würzburg am 18. April, der Tageseinteilung in diesem Monat, den Löhnen und Preisen im Vergleich. Es gibt außerdem ein Glossar mit Begriffserklärungen. Das Buch ist der erste Band, es geht weiter mit der Geschichte, man darf sich freuen und gespannt sein. Wir steigen übrigens am Ostermontag 1525 in die Handlung ein, die sich bis zum 25. April erstreckt und abschließend mit dem „Tag des Zorns“ endet. Prädikat: Absolut lesenswert – spannend, historisch wertvoll und perfekt recherchiert und kurzweilig lebendig an den/die LeserIn gebracht. #gmeinerverlag #uweklausner #dietochterdesbildschnitzers #historischerroman

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Die Tochter des Bildschnitzers

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