Produktbild: Miss Harkness und das Damengambit

Miss Harkness und das Damengambit Queen Victoria in höchster Gefahr - kann Margaret Harkness sie retten? — Ein viktorianischer Krimi

9

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2025

Verlag

Dryas

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,4 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Bordeaux / Weiß

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dorothee Schröder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867207-8-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2025

Verlag

Dryas

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,4 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Bordeaux / Weiß

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dorothee Schröder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867207-8-0

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: kontakt@dryas.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • UG

    5/5

    23.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminalfall in interessanter Geschichtsstunde

    Miss Harkness und das Damengambit ist der Nachfolgeroman von "Doktor Doyle jagt Jack the Ripper" aus der Feder von Bradley Harper, erschienen im Dryas Verlag. Die Geschichte spielt ebenfalls in der historischen Atmosphäre des viktorianischen Großbritanniens und wir bekommen erneut eine gehörige Portion an historischen Gefühlen mit Gaslaternen und Kutschen in diesem Roman. Das Ganze wird noch garniert mit Spionen und politischen Intrigen, so dass dieser Kriminalfall überaus spannend ist. Mir hat es erneut sehr gut gefallen, auf Verbrecherjagd zu gehen und Miss Harkness mit ihrer leicht renitenten Art - zumindest für die damalige Zeit - dabei zu begleiten. Die Figuren sind nämlich erneut gut ausgearbeitet und das Geschichtswissen wirklich unterhaltsam eingearbeitet, dass es zu keinem Zeitpunkt langatmig oder gar lanweilig war. Auch kann ich das Hörbuch aus der Hörbuchmanufaktur Berlin ebenso empfehlen, denn die Geschichte gibt es vertont und gelesen von Charlotte von Sonntag, deren Stimme und Vortrag wirklich hervorragend dazu passt. Also von mir gibt es für diesen Historycrime eindeutig eine Lese- bzw. Hörempfehlung und ich freue mich schon auf die nächste Ermittlung von Miss Harkness.

  • Anja

    aus Hamburg

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsamer Krimi

    Die Schriftstellerin, und gelegentliche Detektivin, Margaret Harkness plant ihre Auswanderung nach Australien. Zuvor betätigt sie sich noch als Ermittlerin und hilft der deutschen Regierung, nichts ahnend, dass diese Tätigkeit einen Strudel an Ereignissen mit sich ziehen wird. Das Wort „Damengambit“ musste ich vor dem Lesen digital nachschlagen. Es ist ein Begriff aus dem Schachspiel und Sinn, wenn man dessen Bedeutung versteht. Ich mag den humorvollen Schreibstil des Autors, der die harten Lebensbedingungen der damaligen Zeit gut vermitteln kann. Historische Fakten verwebt er auf unterhaltsame Weise in eine spannende Story. Mir gefällt die Figur der Margaret und ihre, für die Zeit, ungewöhnliche Lebenseinstellung. Die einzelnen Figuren konnte ich gut voneinander unterscheiden, was mir nicht bei jedem Buch gelingt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne gute historische Romane oder Krimis liebt.

  • Bewertung

    5/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Viktorianischer Krimi, spannend umgesetzt

    Ein Spion im Kanzleramt in Berlin? Es scheint so, als ob es einen Verräter dort gibt und daher werden Professor Bell und Margaret Harkness engagiert, um dem auf den Grund zu gehen. Der Verantwortliche wird schnell enttarnt und flieht nach England. Dort steht das Diamantene Thronjubiläum der Queen bevor. Ein Ereignis, das unter keinem guten Stern steht. Wie schon im ersten Band der Reihe hat es Bradley Harper wieder sehr gut geschafft, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser zum Ende des 19. Jahrhunderts katapultiert. Frauen sind immer noch oft schmückendes Beiwerk und so hat es mir gut gefallen, dass es diesmal neben Miss Harkness noch eine weitere starke Frauen- (oder eher Mädchen-)figur gibt, die mit den Konventionen bricht und sich durchsetzt, um ihren Weg zu gehen. Spione, Anarchisten und weitere Bösewichte bevölkern das Geschehen und so kommt keine Langeweile auf. Etwas weniger blutig als die Jagd nach Jack the Ripper, aber dennoch spannend gestaltet sich die Jagd nach dem Attentäter. Für meinen Geschmack hätte es auch etwas weniger Lovestory sein können, aber das ist natürlich Ansichtssache. Als Leser hat man einen großen Wissensvorsprung und kann dem Rätselraten aus der Distanz folgen. Einige echte Persönlichkeiten werden geschickt in die Story eingebaut (und teilweise dann auch im Anhang näher vorgestellt), das gibt dem Roman eine authentische Note. Wer Krimis und die viktorianische Epoche mag, ist hier genau richtig. Tolles Goodie: am Ende des Buches gibt es noch eine passende Kurzgeschichte zu Miss Harkness. 4,5 Sterne

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    13.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ein sehr gut gelungener viktorianischer Krimi

    Meine Meinung: Margaret Harkness habe ich bereits kennen gelernt, als sie an der Aktion „Doktor Doyle jagt Jack the Ripper“ beteiligt war. Durch ihre Ortskenntnisse im Londoner East End konnte sie hilfreich daran teilnehmen. Außerdem verfügt sie über verschiedene Talente und kann sich hervorragend als Mann verkleiden und auch als solcher ausgeben. Diesmal wird sie von ihrem Freund Professor Bell gebeten, ihm bei der Entlarvung eines Spions zu helfen. Dafür müssen die beiden nach Berlin reisen und dank der guten Beobachtungsgabe wird schnell die undichte Stelle entdeckt. Allerdings ahnen beide nicht, was sie damit auflösen. Denn natürlich endet die Geschichte nicht mit dem erfolgreichen Abschluss der Aufgabe in Berlin. Es geht um eine weitaus größere Sache. Bevor ich Miss Harkness und Prof. Bell nach Berlin begleite, lerne ich einen jungen Russen kennen, der aus Gründen aus St. Petersburg fliehen muss und mir im Laufe der Geschichte mehrmals begegnet. Er könnte in Berlin als Elektriker ein ruhiges Leben mit seiner jungen Familie führen, wenn es nicht Personen gäbe, die ihn für ihre Zwecke einsetzen und auch manipulieren. Das alles erfahre ich, weil der Autor im Wechsel über die vielen beteiligten Personen etwas mitteilt. Manches kommt mir sogar nebensächlich vor, aber am Ende wird alles zusammen geführt und alles ergibt einen Sinn. Gleichzeitig mit Miss Harkness lerne ich Inspector James Ethingron und seine Tochter kennen, die in Margaret ein großes Vorbild sieht und viel von ihr lernen möchte. Nicht das Schreiben von Büchern, sondern deren anderen Fähigkeiten, was sich später auch als sehr gut heraus stellt. Nun will ich nicht auf alle Einzelheiten eingehen, die der Autor mal spannend und mal humorvoll geschildert hat. Fest steht, dass er mich an sein Buch gefesselt hat und ich fand mal wieder keine Stelle, an der ich eine Pause hätte einlegen können. Natürlich wusste ich, dass eine bestimmte Person alles überleben würde, aber die Frage blieb offen, was kann anderen passieren und da gab es tatsächlich einen Moment, der mich sehr bewegt und traurig gemacht hat. Fazit: Ein sehr gelungener viktorianischer Krimi mit vielen Höhen und Tiefen, mit Spannung und Humor und überraschenden Wendungen. Mich hat das Buch begeistert und gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    04.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung im viktorianischen London

    Jahre nach ihrem ersten Aufeinandertreffen wird Miss Margaret Harkness von Professor Jonathan Bell um Unterstützung gebeten. Ein anarchistischer Spion in den Reihen der deutschen Regierung soll entlarvt werden. Miss Harkness ist natürlich mit Feuereifer dabei, erinnert sie sich noch zu gut an ihr Zusammenspiel bei der Jagd auf Jack the Ripper. Die Recherchen ergeben, dass nicht nur das Leben von Miss Harkness in Gefahr ist, sondern auch das der Queen. Soll es einen Anschlag geben? In ein paar Tagen ist das Thronjubiläum und es wäre der perfekte Moment für einen Auftragsmord. Miss Harkness setzt alles daran, dies zu verhindern. Hilfe bekommt sie von der jungen Elizabeth, die Detektivin werden will - und von James, charismatisch und nett. So schleicht er sich nicht nur in ihr Herz, sondern auch in die Schusslinie ... "Doktor Doyle jagt Jack the Ripper" war mein erster Roman von Bradley Cooper und hat mich sehr begeistern können. War dort Doktor Doyle der Mittelpunkt der Geschichte, ist es hier nun Miss Harkness, die mit ungewöhnlichen Mitteln an die Recherche geht. Wir befinden uns im Jahre 1897, und nur langsam schleicht sich die Moderne in das viktorianische London. Miss Harkness verkleidet sich gerne als ihr Alter Ego Pennyworth, ein Mann, der durch forsches Auftreten Zutritt in Männerdomänen erlangt oder Informationen erhält, die Frauen nicht erteilt bekommen hätten. So kann sie sich tarnen und gleichzeitig ihrem liebsten Hobby frönen: Detektivin sein. Aber dies erregt auch Aufmerksamkeit und so sieht Miss Harkness sogar dem Tod ins Auge, kommt jedoch davon, nur um kurz darauf noch intensiver zu arbeiten. Der Autor lässt Miss Harkness und ihren Freunden fast keine ruhige Minute. Die Informationen kommen Schlag auf Schlag und müssen verarbeitet. Doch zeigt sich nie ein ganzes Bild. Und das macht die ganze Sache so spannend. Während der Leser weiß, wer der Bösewicht ist, müssen Miss Harkness, Elizabeth und James mit kleinen Puzzleteilen arbeiten. Man würde am liebsten in das Buch hineinkriechen und die entscheidenden Hinweise auf den Tisch legen, damit endlich der Schurke gefangen genommen werden kann. Aber es ist auch sehr interessant zu lesen, wie genau Miss Harkness auf die Lösung kommt. Abwechselnd wird aus Sicht von Margaret, James und dem Attentäter erzählt. Zwischendurch kommen auch Szenen aus Sicht von Elizabeth oder anderen Personen. Man kommt nie durcheinander und weiß genau, worum es geht. Der spannende Schreibstil holt dann nochmal das Beste aus dem Buch heraus. Man kann kaum aufhören zu lesen und fiebert auf das Ende hin - welches mit einem großen Knall kommt und einem sprachlos zurücklässt. Am Ende des Buches erwartet einem dann nochmals eine kleine Kurzgeschichte. "Miss Harkness´ letzter Fall" erzählt davon, wie Margaret einer Freundin eben von ihrem letzten Fall erzählt. Und dann muss man auch nochmals ein Tränchen vergießen. Der Autor hat es sehr gut verstanden, mit meinen Gefühlen als Leserin zu spielen und ich bin sehr froh, dass ich ein Teil dieser Geschichte sein durfte, nur, indem ich sie lesen konnte. Meggies Fussnote: Ein Spiel auf Zeit.

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (9)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Miss Harkness und das Damengambit