Produktbild: Verlorene Städte (Die Lichter unter London 1)
Band 1

Verlorene Städte (Die Lichter unter London 1) Düstere Urban-Fantasy-Dilogie für Fans von Marie Graßhoff und Ben Aaronovitch | mit gestaltetem Farbschnitt

Aus der Reihe Die Lichter unter London
49

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41636

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1604 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783986666668

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

41636

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1604 KB

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Deutsch

EAN

9783986666668

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  • Bewertung

    5/5

    18.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Entführt in eine Untergrundwelt voller Fantasie

    Leuchtende Pilze. Schweine, die in Lava leben. Alligatoren, deren Tränen Heilkräfte haben… Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der fantastischen Flora und Fauna, mit der wir im Londoner Untergrund dieser Geschichte konfrontiert werden. Die Welt unter London ist lebhaft und lebendig gezeichnet. Ich konnte mir vieles davon sehr gut vorstellen. Und bin nachhaltig fasziniert vom Ideenreichtum, dem ich allein in diesem ersten Buch der Reihe begegnet bin, und bin gespannt, was mich im Bd. 2 noch erwartet. Schließlich habe ich erst vier von sieben Ebenen kennen gelernt. Die Charaktere gefallen mir auch ausgesprochen gut. Wann immer ich das Buch zur Seite gelegt habe, habe ich an Maeve und Blaise gedacht, und wollte ihnen so schnell wie möglich wieder bei ihrem Abenteuer zur Seite stehen. Aber auch die kleineren Rollen sind mir schnell ans Herz gewachsen, nur um mir dann von der Autorin wieder herausgerissen zu werden... und das bereits im ersten Band. Wie soll das nur weitergehen?! Zum Abschluss nur eine winzige kleine Kritik. Ich bin ein Fan kurzer Kapitel, weil ich gerne Kapitel zu Ende lese, bevor ich ein Buch weg lege. Dieses Buch ist nur in vier große Abschnitte geteilt, innerhalb derer es nicht so wirklich Kapitel gibt. Das ist für meine persönliche Lesepräferenz nicht ideal. Nach einer Weile habe ich mich daran gewöhnt, fand es aber bis zum Schluss unbequem.

  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    27.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein spannendes Abenteuer in den Katakomben

    In Verlorene Städte begleiten wir Maeve, die an der University of Dublin studiert und davon träumt, ein echter Mudlark – ein Tiefenschürfer – zu werden. Angestachelt durch eine Wette steigt sie in die Katakomben der Stadt hinab. Doch was als Mutprobe beginnt, wird schnell ernst: Maeve verirrt sich tief im Höhlensystem, verliert ihren Fund an einen Dieb und begegnet grotesken Kreaturen. Ihr Weg führt sie immer tiefer, bis sie von einem Wächter gebissen wird und damit unwiderruflich an die Unterwelt gebunden ist. Was mir wirklich gefallen hat, ist das Worldbuilding. Die Katakomben, die Stadt aus Glas – es war alles so einzigartig und visuell stark. Man konnte sich alles richtig gut vorstellen. Die Kreaturen, die Maeve dort trifft, sind ebenfalls spannend – keine Standard-Fantasy-Monster, sondern echt originell. Zum Beispiel gibt es wandernde Steine, tückische Schlingpflanzen und Tiere, die sich in einer unnatürlichen Umgebung heimisch fühlen. Der Sprachstil ist sehr modern, da einige Bezeichnungen auf Englisch eingebaut sind, wie „Second Drop“ und „Cave Schrooms“. Was mich anfangs überrascht hat, war das Thema Diversität: Maeve möchte nicht als Mädchen bezeichnet werden, und auch wenn ich zu Beginn etwas skeptisch war, wurde dieses Thema sehr natürlich und nicht gezwungen in die Geschichte eingeflochten. Es gewann im Verlauf der Geschichte zunehmend an Tiefe. Das fand ich sehr gut. Die Charaktere sind ebenfalls gut ausgearbeitet. Während ich mit Maeve anfangs etwas gehadert habe – sie wirkt stellenweise naiv und muss öfter gerettet werden – entwickelt sie im Laufe der Geschichte mehr Stärke. Besonders ans Herz gewachsen sind mir Blaise, der Dieb, und Selvice, die beide viel Tiefe und Herz in die Geschichte bringen. Schön fand ich auch, dass Gefühle bei allen Figuren, egal ob männlich oder weiblich, selbstverständlich gezeigt werden, ohne Klischees zu bedienen. Ein kleiner Kritikpunkt: Gegen Ende wiederholen sich manche Gefahrensituationen etwas, was den Spannungsbogen leicht abschwächt. Trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt fesselnd und macht große Lust auf den zweiten Band. Fazit: Verlorene Städte überzeugt mit einer ungewöhnlichen, stimmungsvollen Welt, glaubwürdigen Charakteren und einer Geschichte, die Abenteuer und Emotionen wunderbar vereint. Eine klare Empfehlung für alle, die Fantasy abseits der bekannten Pfade suchen!

  • Bücherdrache

    4/5

    14.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine atmosphärische Reise in die Tiefe

    Verlorene Städte von Anne Herzel hat mich mit seiner Grundidee sofort neugierig gemacht: eine geheimnisvolle Welt unter London, voller unbekannter Tiefenschichten, seltsamer Pflanzen und bizarrer Wesen. Diese Vorstellung, sich Ebene für Ebene durch eine fremde Welt zu bewegen, fand ich spannend – und gerade dieses Erkunden hat mir am meisten Freude bereitet. Jede Schicht hatte ihren eigenen Reiz, das Setting war atmosphärisch und fantasievoll gestaltet. Emotional konnte mich die Geschichte allerdings nicht ganz so mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte. Sie ist gut geschrieben, keine Frage, aber der letzte Funke ist bei mir nicht ganz übergesprungen. Auch die Figuren blieben für mich teils ein wenig blass. Besonders Blaises Hintergrundgeschichte wurde sehr lange zurückgehalten, obwohl sich vieles davon bereits angedeutet hatte. Spannend fand ich, dass mit Maeve O'Sullivan eine nonbinäre Hauptfigur im Zentrum steht. Solche Repräsentation ist im deutschsprachigen Fantasybereich noch nicht selbstverständlich. Die sprachliche Umsetzung mit neopronomenartigen Begriffen war für mich anfangs ungewohnt und hat mich gelegentlich aus dem Lesefluss gebracht – das ist aber sicher Geschmackssache und hängt stark von der persönlichen Leserfahrung ab. Insgesamt ist Verlorene Städte ein originelles, atmosphärisches Fantasybuch mit einem ungewöhnlichen Setting und dem Mut, neue Wege zu gehen. Es war für mich kein persönliches Highlight, aber definitiv ein interessantes Leseerlebnis – und ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

  • Aarany

    aus Berlin

    4/5

    10.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fluch oder Ehrung

    Cover & Klappentext Cover sind immer eine Geschmacksfrage. Wichtig ist, dass sie zum Inhalt passen und vielleicht schon eine gewisse Stimmung transportieren sowie ein Blickfang sind. Bei diesem kann ich mich nicht so richtig entscheiden, ob ich es als erstklassig oder nur als semi-gelungen bezeichnen soll. Es brilliert durch seine wunderschönen Details, die sich im Buch wiederfinden. Auch die Farbgebung gefällt mir ausnehmend gut. Der Totenschädel wiederum wird einfach zu oft genutzt. Der Klappentext hat mich interessiert, weil die Geschichte wie eine tolle Mischung aus Realität und Fantasy klingt. Zudem ist es ein Thema, was noch frisch und neu ist. Meinung Maeve wünscht sich nach einem traumatischen Erlebnis nichts sehnlicher, als eine Mudlark zu werden, eine Tiefenforscherin in den Katakomben Londons, um Schätze zu bergen. Dafür studiert sie an der Uni in Dublin. Aufgrund einer Wette nimmt dey an einer Führung teil, seilt sich aber schnell von der Gruppe ab und verirrt sich in den Tiefen. Dort trifft dey auf geheimnisvolle Wesen, die Maeve nicht immer wohlgesonnen sind, sowie auf Blaise, der dort unten zu Hause zu sein scheint. Als dey von einer erschreckenden Kreatur mit einem Mal gezeichnet wird, ist die Rückkehr in die Oberwelt unmöglich geworden, oder gibt es doch noch eine Chance? Aus der Sicht von Maeve wird man durch die Geschichte geführt. Den Einstieg empfand ich als etwas schwergängig. Sich wegen einer kindischen Wette in Lebensgefahr zu begeben, wobei die Gründe nicht minder nachvollziehbar sind, ist für mich nicht stichhaltig. Dazu kam der etwas trockene Schreibstil. Aber ich blieb dran und wurde belohnt. Mein Interesse haben die Katakomben geweckt. Heutzutage gibt es Führungen in vielen Großstädten, in denen man die Unterwelt kennenlernen kann. Ich selbst habe noch nie daran teilgenommen, aber Freunde von mir. Davon inspiriert eine Story zu entwickeln, ist eine grandiose Idee. Die Menschheit strebt nach Wissen. Wir erforschen das All, haben aber noch nicht alles entdeckt, was unser Planet zu bieten hat. Die Meere beispielsweise sind weitestgehend unbekanntes Gebiet. Wobei ich persönlich das nicht schlimm finde. Nicht, weil es nicht faszinierend wäre, sondern weil wir dazu neigen, alles für eigene Zwecke zu nutzen und es damit zu zerstören. Und genau das thematisiert diese Story. Obwohl die Oberwelt gespannt verfolgt, was in den Katakomben unter London gefunden wurde, erfahren sie nur einen Bruchteil. Mudlarks erforschen nicht, sie zerstören. Und genau das muss Maeve herausfinden, als dey immer weiter in die Tiefen vordringt. Dort existiert ein eigenes Ökosystem. Die Lebewesen haben sich an diese Welt angepasst und sterben in der Oberwelt. Nach und nach erfährt der Leser, welche Schuld die Menschheit auf sich geladen hat, was das Buch immer spannender macht. Je weiter man voranschreitet, desto besser wird es. Der anfangs für mich trockene Schreibstil wird angenehm und passend. Er transportiert gut die Emotionen. Auch mit Maeve kam ich besser zurecht, obwohl dey mich bei Weitem nicht komplett begeistern konnte. Durch Blaise wurde das Ganze aber wettgemacht. Insgesamt ist die Story seltsam, beinahe bizarr, sowie absolut fesselnd, und damit großartig. Sie bietet für mich fast das Gesamtpaket. Fazit Wer sich mal fernab vom Mainstream auf ein kleines Experiment einlassen will, ist hier genau richtig. Fantasy trifft Realität, vermischt mit einer tiefgründigen Botschaft. Lasst es auf einen Versuch ankommen, ihr werdet es nicht bereuen. Da sich das Buch im Verlauf deutlich gesteigert hat, vergebe ich anstatt drei vier Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Aarany

    aus Berlin

    4/5

    10.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fluch oder Ehrung Cover &…

    Fluch oder Ehrung Cover & Klappentext Cover sind immer eine Geschmacksfrage. Wichtig ist, dass sie zum Inhalt passen und vielleicht schon eine gewisse Stimmung transportieren sowie ein Blickfang sind. Bei diesem kann ich mich nicht so richtig entscheiden, ob ich es als erstklassig oder nur als semi-gelungen bezeichnen soll. Es brilliert durch seine wunderschönen Details, die sich im Buch wiederfinden. Auch die Farbgebung gefällt mir ausnehmend gut. Der Totenschädel wiederum wird einfach zu oft genutzt. Der Klappentext hat mich interessiert, weil die Geschichte wie eine tolle Mischung aus Realität und Fantasy klingt. Zudem ist es ein Thema, was noch frisch und neu ist. Meinung Maeve wünscht sich nach einem traumatischen Erlebnis nichts sehnlicher, als eine Mudlark zu werden, eine Tiefenforscherin in den Katakomben Londons, um Schätze zu bergen. Dafür studiert sie an der Uni in Dublin. Aufgrund einer Wette nimmt dey an einer Führung teil, seilt sich aber schnell von der Gruppe ab und verirrt sich in den Tiefen. Dort trifft dey auf geheimnisvolle Wesen, die Maeve nicht immer wohlgesonnen sind, sowie auf Blaise, der dort unten zu Hause zu sein scheint. Als dey von einer erschreckenden Kreatur mit einem Mal gezeichnet wird, ist die Rückkehr in die Oberwelt unmöglich geworden, oder gibt es doch noch eine Chance? Aus der Sicht von Maeve wird man durch die Geschichte geführt. Den Einstieg empfand ich als etwas schwergängig. Sich wegen einer kindischen Wette in Lebensgefahr zu begeben, wobei die Gründe nicht minder nachvollziehbar sind, ist für mich nicht stichhaltig. Dazu kam der etwas trockene Schreibstil. Aber ich blieb dran und wurde belohnt. Mein Interesse haben die Katakomben geweckt. Heutzutage gibt es Führungen in vielen Großstädten, in denen man die Unterwelt kennenlernen kann. Ich selbst habe noch nie daran teilgenommen, aber Freunde von mir. Davon inspiriert eine Story zu entwickeln, ist eine grandiose Idee. Die Menschheit strebt nach Wissen. Wir erforschen das All, haben aber noch nicht alles entdeckt, was unser Planet zu bieten hat. Die Meere beispielsweise sind weitestgehend unbekanntes Gebiet. Wobei ich persönlich das nicht schlimm finde. Nicht, weil es nicht faszinierend wäre, sondern weil wir dazu neigen, alles für eigene Zwecke zu nutzen und es damit zu zerstören. Und genau das thematisiert diese Story. Obwohl die Oberwelt gespannt verfolgt, was in den Katakomben unter London gefunden wurde, erfahren sie nur einen Bruchteil. Mudlarks erforschen nicht, sie zerstören. Und genau das muss Maeve herausfinden, als dey immer weiter in die Tiefen vordringt. Dort existiert ein eigenes Ökosystem. Die Lebewesen haben sich an diese Welt angepasst und sterben in der Oberwelt. Nach und nach erfährt der Leser, welche Schuld die Menschheit auf sich geladen hat, was das Buch immer spannender macht. Je weiter man voranschreitet, desto besser wird es. Der anfangs für mich trockene Schreibstil wird angenehm und passend. Er transportiert gut die Emotionen. Auch mit Maeve kam ich besser zurecht, obwohl dey mich bei Weitem nicht komplett begeistern konnte. Durch Blaise wurde das Ganze aber wettgemacht. Insgesamt ist die Story seltsam, beinahe bizarr, sowie absolut fesselnd, und damit großartig. Sie bietet für mich fast das Gesamtpaket. Fazit Wer sich mal fernab vom Mainstream auf ein kleines Experiment einlassen will, ist hier genau richtig. Fantasy trifft Realität, vermischt mit einer tiefgründigen Botschaft. Lasst es auf einen Versuch ankommen, ihr werdet es nicht bereuen. Da sich das Buch im Verlauf deutlich gesteigert hat, vergebe ich anstatt drei vier Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (49)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bernadette Koschinski

    Bernadette Koschinski

    OSIANDER Stuttgart – Das GERBER

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    5/5

    24.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fantasy ganz nach meinem Geschmack

    Ein Netz von tiefen, düsteren Katakomben mit gefährlichen Pflanzen und Lebewesen sowie Monstern, kaum erforscht - das ist Fantasy, wie ich sie liebe. Nach sehr kurzer Zeit, ohne viel Ausschmückung und in die Länge gezogene Szenen, befinden wir uns mit Maeve direkt in den Katakomben, wo Touristen in einer geführten Tour einen kurzen Einblick in die erste Ebene erhalten und Tiefenschürfer in der viel tieferen Dunkelheit nach Schätzen suchen. Maeve setzt sich auf der Suche nach solch einem Schatz absichtlich von der Gruppe ab. Dass die Reise ab jetzt ungeplant in die Tiefe führt, liegt an den labyrinthartigen Höhlengängen und den wandelnden Steinen, die dafür sorgen, dass sich die Umgebung unmittelbar verändert. Und dann gibt es noch den Wächter - eine furchteinflößende Kreatur, die jeden und alles tötet. Maeve rennt diesem dummerweise direkt in die Arme, wird mit einem Mal versehen und kann ab jetzt nicht mehr an die Überfläche zurückkehren. Nach London kommt Maeve so schnell nicht mehr, aber dafür immer mehr in die von Menschen unerforschte Tiefe dieser unendlich erscheinenden und faszinierenden Höhlenwelt, die plötzlich bewohnter zu sein scheint als ursprünglich angenommen.

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