Produktbild: Der Baum der verborgenen Erinnerungen

Der Baum der verborgenen Erinnerungen Roman - Der Wohlfühlroman aus dem Literaturland Japan - bewegend, inspirierend und wunderschön.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

53065

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3831 KB

Originaltitel

Kusunoki no Bannnin ¿¿¿¿¿¿¿¿¿(Camphor Tree Guardian)

Übersetzt von

Yukiko Luginbühl

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326258

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
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  • alle Texte können angepasst werden
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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

53065

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3831 KB

Originaltitel

Kusunoki no Bannnin ¿¿¿¿¿¿¿¿¿(Camphor Tree Guardian)

Übersetzt von

Yukiko Luginbühl

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326258

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Wunderschöne Geschichte

Bewertung am 08.05.2025

Bewertungsnummer: 2486267

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach "Kleine Wunder um Mitternacht" das zweite Buch, dass ich von Keigo Higashino lese, wieder wunderbar geheimnisvoll und mystisch. Nicht nur für Japanfans (aber gerade auch für diese) ein Eintauchen in eine andere Welt, sehr spannend und bewegend. Die deutsche Ausgabe ist wunderschön gestaltet, vom Cover bis zum Innendeckel und sehr gut übersetzt, schön zum Lesen. Ein absolutes Muss für Liebhaber von japanischer Literatur oder Japan an sich :)

Wunderschöne Geschichte

Bewertung am 08.05.2025
Bewertungsnummer: 2486267
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach "Kleine Wunder um Mitternacht" das zweite Buch, dass ich von Keigo Higashino lese, wieder wunderbar geheimnisvoll und mystisch. Nicht nur für Japanfans (aber gerade auch für diese) ein Eintauchen in eine andere Welt, sehr spannend und bewegend. Die deutsche Ausgabe ist wunderschön gestaltet, vom Cover bis zum Innendeckel und sehr gut übersetzt, schön zum Lesen. Ein absolutes Muss für Liebhaber von japanischer Literatur oder Japan an sich :)

Ein Baum, der Erinnerungen frisst – und Herzen wärmt

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 25.07.2025

Bewertungsnummer: 2549292

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Also, wenn mir vor ein paar Wochen jemand gesagt hätte, dass ich freiwillig ein Buch über einen hohlen Baum in einem Shinto-Schrein lese, hätte ich laut gelacht und weiter meine Krimis verschlungen. Aber Keigo Higashino hat es geschafft, mich mit Der Baum der verborgenen Erinnerungen in eine ganz andere Welt zu ziehen – und ich sag’s euch: Dieser Baum hat’s faustdick hinter der Rinde! Die Idee allein ist schon ein Knaller: Man stapft bei Neumond in diesen Schrein, zündet eine Kerze an, flüstert dem Baum eine Erinnerung ins Holz – und zack, das Leben eines Familienmitglieds kann sich ändern. Magisch, oder? Und keine Sorge, das klingt kitschiger als es ist. Higashino verpackt das Ganze mit so viel Herz und japanischem Feingefühl, dass man gar nicht anders kann, als sich selbst zu fragen, welche Erinnerung man da wohl loswerden würde. Der junge Reito, der erstmal gar nichts von dem Zauberbaum weiß, ist mir mit seiner neugierigen Art direkt ans Leserherz gewachsen. Man merkt richtig, wie er an seinen Erlebnissen wächst – ohne, dass es zu esoterisch wird. Auch die Geschichten der anderen Familien, die sich nach und nach wieder zusammenraufen, haben mich gepackt, ohne mir den Zuckerschock zu verpassen. Natürlich ist das alles nicht Actionkino, eher eine literarische Tasse Tee mit einem Schuss Wunder. Wer hier Spannung à la Thriller sucht, wird wahrscheinlich enttäuscht in den Baum reinschreien. Aber wer sich auf die leisen Töne einlässt, kriegt eine wunderschöne, leicht melancholische Geschichte mit viel Wärme zurück. Warum keine fünf Sterne? Na ja, an ein, zwei Stellen hat der gute Herr Higashino die Erzähltempo-Bremse etwas zu fest getreten. Da wollte ich ihm rufen: „Jetzt aber Hopp, ich hab nicht ewig Zeit!“ Trotzdem – das Gefühl, am Ende das Buch mit einem zufriedenen Seufzer zuzuklappen, war da. Und das zählt. Fazit: Ein Buch wie eine sanfte Brise – die einen manchmal kitzelt, manchmal zum Nachdenken bringt, aber immer angenehm ist. Vier Sterne von mir, und wer weiß, vielleicht flüstere ich auch mal meine eigene Erinnerung in einen Baum.

Ein Baum, der Erinnerungen frisst – und Herzen wärmt

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 25.07.2025
Bewertungsnummer: 2549292
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Also, wenn mir vor ein paar Wochen jemand gesagt hätte, dass ich freiwillig ein Buch über einen hohlen Baum in einem Shinto-Schrein lese, hätte ich laut gelacht und weiter meine Krimis verschlungen. Aber Keigo Higashino hat es geschafft, mich mit Der Baum der verborgenen Erinnerungen in eine ganz andere Welt zu ziehen – und ich sag’s euch: Dieser Baum hat’s faustdick hinter der Rinde! Die Idee allein ist schon ein Knaller: Man stapft bei Neumond in diesen Schrein, zündet eine Kerze an, flüstert dem Baum eine Erinnerung ins Holz – und zack, das Leben eines Familienmitglieds kann sich ändern. Magisch, oder? Und keine Sorge, das klingt kitschiger als es ist. Higashino verpackt das Ganze mit so viel Herz und japanischem Feingefühl, dass man gar nicht anders kann, als sich selbst zu fragen, welche Erinnerung man da wohl loswerden würde. Der junge Reito, der erstmal gar nichts von dem Zauberbaum weiß, ist mir mit seiner neugierigen Art direkt ans Leserherz gewachsen. Man merkt richtig, wie er an seinen Erlebnissen wächst – ohne, dass es zu esoterisch wird. Auch die Geschichten der anderen Familien, die sich nach und nach wieder zusammenraufen, haben mich gepackt, ohne mir den Zuckerschock zu verpassen. Natürlich ist das alles nicht Actionkino, eher eine literarische Tasse Tee mit einem Schuss Wunder. Wer hier Spannung à la Thriller sucht, wird wahrscheinlich enttäuscht in den Baum reinschreien. Aber wer sich auf die leisen Töne einlässt, kriegt eine wunderschöne, leicht melancholische Geschichte mit viel Wärme zurück. Warum keine fünf Sterne? Na ja, an ein, zwei Stellen hat der gute Herr Higashino die Erzähltempo-Bremse etwas zu fest getreten. Da wollte ich ihm rufen: „Jetzt aber Hopp, ich hab nicht ewig Zeit!“ Trotzdem – das Gefühl, am Ende das Buch mit einem zufriedenen Seufzer zuzuklappen, war da. Und das zählt. Fazit: Ein Buch wie eine sanfte Brise – die einen manchmal kitzelt, manchmal zum Nachdenken bringt, aber immer angenehm ist. Vier Sterne von mir, und wer weiß, vielleicht flüstere ich auch mal meine eigene Erinnerung in einen Baum.

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Der Baum der verborgenen Erinnerungen

von Keigo Higashino

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