Produktbild: Das Geheimnis der Steine
Band 1

Das Geheimnis der Steine Ein Archäologie-Thriller

Aus der Reihe Die Sean-Wyatt-Thriller
1

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18820

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4209 KB

Originaltitel

The Secret of the Stones (Sean Wyatt 1)

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

EAN

9783641327583

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

18820

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4209 KB

Originaltitel

The Secret of the Stones (Sean Wyatt 1)

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

EAN

9783641327583

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„Des Rätsels Lösung...“

losgelesen am 15.06.2025

Bewertungsnummer: 2516148

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Geheimnis der Steine“ ist der Debut-Roman von Ernest Dempsey und 2012 im Original erschienen. Nur 13 Jahre später gibt es die deutsche Erstveröffentlichung im blanvalet Verlag. Also durchaus ein angemessenes Zeitintervall für einen Archäologie-Thriller. Auf 416 Seiten lösen Thomas Schultz – ein Archäologe – und Sean Watt – ein ehemaliger Geheimagent – unabhängig voneinander die Rätsel um die sagenumwobene erste goldene Kammer der Cherokee. Nicht freiwillig, sondern weil Thomas Schultz entführt wurde und sein bester Freund Sean Watt ihn befreien möchte. Der Thriller ist voller Geheimnisse, die sich Ernest Dempsey in Anlehnung an realen Begebenheiten ausgedacht hat. Das ist stimmig geschrieben und durchaus interessant, insbesondere weil es sich auf die Geschichte und Mythologie der Native Americans bezieht. Das Setting ist somit gelungen und für viele europäische Leserinnen und Leser vermutlich sogar eher neu. Leider scheinen die Rätsel die es zu lösen gilt, doch nicht so vielschichtig zu sein, wie es durchgehend angedeutet wird. Einerseits wird stets betont, dass unzählige Wissenschaftler seit Jahren daran verzweifeln eine Lösung zu finden, nur damit Thomas Schultz es dann ziemlich zügig zu lösen vermag. Aber immerhin ist er Archäologe und kennt sich in dieser speziellen Thematik aus. Das aber Sean Watt, der kein Archäologe ist, aber den Entführern folgt, ebenso im Stande ist, die Rätsel zu lösen, liest sich eher unglaubwürdig. Auch führt ein zufälliger Blick in den Sternhimmel oder auf ein Bild zu häufig zu des Rätsels Lösung. Ernest Dempsey scheint sich beim Schreiben des Romans viel Gedanken über die Rätsel gemacht zu haben, aber zu wenig über die Lösungen. Das ist bedauerlich und zwischenzeitlich auch nicht zufriedenstellend beim lesen. Aber schließlich ist es der erste Roman des Autors und da zwischenzeitlich eine stattliche Anzahl weiterer Bücher erschienen sind, ist davon auszugehen, dass Ernest Dempsey Rätsel-Niveau verbessert hat. Nachzuprüfen ist dies bereits noch dieses Jahr, wenn „Der Schatz der Gerechten“ erscheint, dem zweiten Band der Reihe, denn schließlich gibt es vier goldene Kammern, die es zu entdecken gibt. --- Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. ---

„Des Rätsels Lösung...“

losgelesen am 15.06.2025
Bewertungsnummer: 2516148
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Geheimnis der Steine“ ist der Debut-Roman von Ernest Dempsey und 2012 im Original erschienen. Nur 13 Jahre später gibt es die deutsche Erstveröffentlichung im blanvalet Verlag. Also durchaus ein angemessenes Zeitintervall für einen Archäologie-Thriller. Auf 416 Seiten lösen Thomas Schultz – ein Archäologe – und Sean Watt – ein ehemaliger Geheimagent – unabhängig voneinander die Rätsel um die sagenumwobene erste goldene Kammer der Cherokee. Nicht freiwillig, sondern weil Thomas Schultz entführt wurde und sein bester Freund Sean Watt ihn befreien möchte. Der Thriller ist voller Geheimnisse, die sich Ernest Dempsey in Anlehnung an realen Begebenheiten ausgedacht hat. Das ist stimmig geschrieben und durchaus interessant, insbesondere weil es sich auf die Geschichte und Mythologie der Native Americans bezieht. Das Setting ist somit gelungen und für viele europäische Leserinnen und Leser vermutlich sogar eher neu. Leider scheinen die Rätsel die es zu lösen gilt, doch nicht so vielschichtig zu sein, wie es durchgehend angedeutet wird. Einerseits wird stets betont, dass unzählige Wissenschaftler seit Jahren daran verzweifeln eine Lösung zu finden, nur damit Thomas Schultz es dann ziemlich zügig zu lösen vermag. Aber immerhin ist er Archäologe und kennt sich in dieser speziellen Thematik aus. Das aber Sean Watt, der kein Archäologe ist, aber den Entführern folgt, ebenso im Stande ist, die Rätsel zu lösen, liest sich eher unglaubwürdig. Auch führt ein zufälliger Blick in den Sternhimmel oder auf ein Bild zu häufig zu des Rätsels Lösung. Ernest Dempsey scheint sich beim Schreiben des Romans viel Gedanken über die Rätsel gemacht zu haben, aber zu wenig über die Lösungen. Das ist bedauerlich und zwischenzeitlich auch nicht zufriedenstellend beim lesen. Aber schließlich ist es der erste Roman des Autors und da zwischenzeitlich eine stattliche Anzahl weiterer Bücher erschienen sind, ist davon auszugehen, dass Ernest Dempsey Rätsel-Niveau verbessert hat. Nachzuprüfen ist dies bereits noch dieses Jahr, wenn „Der Schatz der Gerechten“ erscheint, dem zweiten Band der Reihe, denn schließlich gibt es vier goldene Kammern, die es zu entdecken gibt. --- Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. ---

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Das Geheimnis der Steine

von Ernest Dempsey

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