Produktbild: Masha - Mein geliebtes Monster

Masha - Mein geliebtes Monster Die Katze, die mich lehrte, das Leben zu lieben - Der New York Times Bestseller

1

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

11068 KB

Originaltitel

My beloved Monster

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

EAN

9783641330552

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

11068 KB

Originaltitel

My beloved Monster

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

EAN

9783641330552

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Falsche Vorstellungen!

Sabine Kettschau aus Duisburg am 26.02.2026

Bewertungsnummer: 3059013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: An einem bestimmten Punkt in seinem Leben findet Caleb Carr Masha und nimmt sie zu sich. In 17 Jahren erleben die beiden sehr viel miteinander, gehen beide gesundheitlich einen schweren Weg, der die beiden nach eben 17 Jahren auch wieder trennt. In dem Buch erzählt der Autor diese Geschichte. Meine Meinung: Falsche Vorstellungen! Wer mich kennt der weiß, solche Geschichten über Menschen und ihre kätzischen Gefährten treffen bei mir immer einen bestimmten Nerv. Ich wünschte, ich könnte selbst die Geschichte von Wallee und uns erzählen... oder andere würde das dann auch interessieren! So war es hier wirklich nicht verwunderlich, dass ich mich sehr gefreut habe, das Buch lesen zu können. Zumindest nach dem, was von Verlagsseite aus über das Buch geschrieben wurde und ich dachte, darin zu finden. Zunächst kam es mir dann auch so vor, gut gemeinte Ratschläge für Neu-Katzeneltern, etwas über unterschiedliche Katzenrassen und dann eben auch über Mashas Rasse. Kann man mal machen, fand ich dann aber irgendwann nervig und ich hab auch mehrmals die Beschreibungen zum Buch abgesucht, ob ich da vielleicht was überlesen hatte. Hatte ich nicht. Nächster Stolperstein waren dann die ständigen, sehr traumatisierenden Rückblenden in die Kindheit und die Familiengeschichte des Autors, in der aber auch Katzen schon eine große Rolle gespielt haben. Gewalt, Traumatisierungen, dadurch psychische Schwierigkeiten und eben die -wie ich finde- ungesunde Konzentration auf ein Leben mit Katzen als Lebenshilfe und sehr vermenschlichenden Zügen versehen, das nahm dann für mich irgendwann wirklich überhand. Und ich habe vermisst, dass wirklich Masha die Hauptrolle spielt. Vielmehr ist es der Autor und eine quasi Abrechnung oder der Versuch einer Aufarbeitung seiner psychischen und physischen Verletzungen in der Kindheit. Ich finde, hier gehört eine Warnung aufgedruckt, dass gewisse Erzählstränge Personen mit ähnlicher Vergangenheit böse getriggert werden könnten. Und man hätte nicht dieses Buch als rührseliges, einfaches Buch darstellen dürfen. Denn hier geht es eigentlich darum, was im Leben des Autors wirklich schief ging, von Beginn an und dass er auch noch gesundheitlich sehr gebeutelt am Ende einer Katze begegnet, die ebenfalls kein leichtes Leben und wie er nun gesundheitlich massiv struggelt. Es ist eben keine fluffige Geschichte, die man vielleicht mit Tränen abschließt, weil am Ende leider der Verlust des geliebten Tieres steht. Nein, hier liegt zum Teil wirklich ein hartes menschliches Schicksal in Memoiren-Form vor, was man als Katzenmensch eben nicht mehr eben liest, weil man selbst z.B. gerade solch einen Verlust zu beklagen hat und sich einfach nicht allein fühlen möchte. Da reißen es auch nicht die Fotos von Masha und anderer Katzen aus dem Leben des Autors raus, die das ganze für mich z.B. noch realer und somit bedrückender gemacht hat. Nein, die Katzenmama in mir hat sich hier nicht gut aufgehoben oder verstanden gefühlt. Ja, ich weiß, wir schreiben unseren Katzen allesamt bestimmte Eigenschaften zu und lieben sie bis zum Mond und zurück, aber es gibt immer ein „Drüber“ und das habe ich zum Teil hier beim Autor empfunden. Deswegen war es die ganzen 400 Seiten kein Lesevergnügen. Fazit: Kein Buch für Katzenmenschen, die auf eine leichte Lektüre hoffen, um sich vielleicht verstanden zu fühlen. Eher eine sehr bedrückende, traurige und traumatisierende Lebensgeschichte und vielleicht der Versuch der Aufarbeitung des leider schon verstorbenen Autors.

Falsche Vorstellungen!

Sabine Kettschau aus Duisburg am 26.02.2026
Bewertungsnummer: 3059013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: An einem bestimmten Punkt in seinem Leben findet Caleb Carr Masha und nimmt sie zu sich. In 17 Jahren erleben die beiden sehr viel miteinander, gehen beide gesundheitlich einen schweren Weg, der die beiden nach eben 17 Jahren auch wieder trennt. In dem Buch erzählt der Autor diese Geschichte. Meine Meinung: Falsche Vorstellungen! Wer mich kennt der weiß, solche Geschichten über Menschen und ihre kätzischen Gefährten treffen bei mir immer einen bestimmten Nerv. Ich wünschte, ich könnte selbst die Geschichte von Wallee und uns erzählen... oder andere würde das dann auch interessieren! So war es hier wirklich nicht verwunderlich, dass ich mich sehr gefreut habe, das Buch lesen zu können. Zumindest nach dem, was von Verlagsseite aus über das Buch geschrieben wurde und ich dachte, darin zu finden. Zunächst kam es mir dann auch so vor, gut gemeinte Ratschläge für Neu-Katzeneltern, etwas über unterschiedliche Katzenrassen und dann eben auch über Mashas Rasse. Kann man mal machen, fand ich dann aber irgendwann nervig und ich hab auch mehrmals die Beschreibungen zum Buch abgesucht, ob ich da vielleicht was überlesen hatte. Hatte ich nicht. Nächster Stolperstein waren dann die ständigen, sehr traumatisierenden Rückblenden in die Kindheit und die Familiengeschichte des Autors, in der aber auch Katzen schon eine große Rolle gespielt haben. Gewalt, Traumatisierungen, dadurch psychische Schwierigkeiten und eben die -wie ich finde- ungesunde Konzentration auf ein Leben mit Katzen als Lebenshilfe und sehr vermenschlichenden Zügen versehen, das nahm dann für mich irgendwann wirklich überhand. Und ich habe vermisst, dass wirklich Masha die Hauptrolle spielt. Vielmehr ist es der Autor und eine quasi Abrechnung oder der Versuch einer Aufarbeitung seiner psychischen und physischen Verletzungen in der Kindheit. Ich finde, hier gehört eine Warnung aufgedruckt, dass gewisse Erzählstränge Personen mit ähnlicher Vergangenheit böse getriggert werden könnten. Und man hätte nicht dieses Buch als rührseliges, einfaches Buch darstellen dürfen. Denn hier geht es eigentlich darum, was im Leben des Autors wirklich schief ging, von Beginn an und dass er auch noch gesundheitlich sehr gebeutelt am Ende einer Katze begegnet, die ebenfalls kein leichtes Leben und wie er nun gesundheitlich massiv struggelt. Es ist eben keine fluffige Geschichte, die man vielleicht mit Tränen abschließt, weil am Ende leider der Verlust des geliebten Tieres steht. Nein, hier liegt zum Teil wirklich ein hartes menschliches Schicksal in Memoiren-Form vor, was man als Katzenmensch eben nicht mehr eben liest, weil man selbst z.B. gerade solch einen Verlust zu beklagen hat und sich einfach nicht allein fühlen möchte. Da reißen es auch nicht die Fotos von Masha und anderer Katzen aus dem Leben des Autors raus, die das ganze für mich z.B. noch realer und somit bedrückender gemacht hat. Nein, die Katzenmama in mir hat sich hier nicht gut aufgehoben oder verstanden gefühlt. Ja, ich weiß, wir schreiben unseren Katzen allesamt bestimmte Eigenschaften zu und lieben sie bis zum Mond und zurück, aber es gibt immer ein „Drüber“ und das habe ich zum Teil hier beim Autor empfunden. Deswegen war es die ganzen 400 Seiten kein Lesevergnügen. Fazit: Kein Buch für Katzenmenschen, die auf eine leichte Lektüre hoffen, um sich vielleicht verstanden zu fühlen. Eher eine sehr bedrückende, traurige und traumatisierende Lebensgeschichte und vielleicht der Versuch der Aufarbeitung des leider schon verstorbenen Autors.

Kundinnen und Kunden meinen

Masha – Mein geliebtes Monster

von Caleb Carr

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Masha - Mein geliebtes Monster