Produktbild: Sieh mich nicht so an

Sieh mich nicht so an Prickelnder Yaoi über die unerwartete Begegnung und aufkeimende Leidenschaft zwischen zwei Kindheitsfreunden am Arbeitsplatz - Einzelband ab 18 mit hochwertiger SNS Card in der 1. Auflage!

4

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

Hayabusa

Seitenzahl

168 (Printausgabe)

Dateigröße

76046 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lina Ballhus

Sprache

Deutsch

EAN

9783646735314

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

Hayabusa

Seitenzahl

168 (Printausgabe)

Dateigröße

76046 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lina Ballhus

Sprache

Deutsch

EAN

9783646735314

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  • Bewertung

    4/5

    03.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    war gut aber...

    also wenn man schon einen Band ab 18 rausbringt sollte der unzensiert sein... Aber war trotzdem gut. ich finde es ging wahnsinnig schnell zwischen den zweien, es hätte ruhig noch ein bisschen länger dauern können das da was passiert.

  • steffi_heavy_fun

    aus Pasching

    4/5

    30.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Netter Einzelband für zwischendurch...

    Dieser Einzelband war für zwischendurch ganz okay, wobei er für mich persönlich weder ein Highlight noch ein Flop war. Wir begleiten hier eine Friends-to-Lovers Geschichte im Büro Setting, welche eher unaufgeregt über die Bühne geht. Wir haben wieder das klassische ,,Eigentlich will ich das nicht” und gleichzeitig ,,Gib mir mehr davon” mit welchem man immer wieder im BL-Bereich konfrontiert wird. Die einen sehen es als absolut übergriffig, die anderen finden es gehört dazu, ich empfehle euch wie immer macht euch selbst ein Bild darüber da jeder seine eigene Meinung vertritt. Für mich war es ein klarer Fall von ,,Ich mache mir über nichts Gedanken und schau mal was passiert, weil es sich gut anfühlt”, wobei das auch das Einzige war, was wir von unserem Protagonisten Mochizuki mitbekommen. Er wirkte auf mich wesentlich farbloser und unnahbarer als Hyuga, weswegen ich nicht wirklich mit ihm mitfiebern oder ihn gar verstehen konnte, aber das muss man ja zum Glück auch nicht um gut durch diesen Band zu kommen. Also jeder der sich von diesen Tropes angesprochen fühlt, wird hier vollends auf seine Kosten kommen. Alle Leser die ausgeklügelte Charaktere, eine mega Handlung oder gar Tiefgang erwarten werden wohl eher enttäuschter sein. Ich denke daher es kommt ganz darauf an was man erwartet und ob man sich einfach berieseln lassen will oder nicht, dafür eignet sich der Band in meinen Augen ideal. Das Büro Setting wird auch ausreichend inszeniert und hier gab es einige Arbeitsszenen, welche die Stärken der Charaktere gut rüberbrachten. Generell fand ich den Zeichenstil sehr ansprechend und es gab einige großartige Panels, bei denen ich etwas hängen geblieben bin aufgrund der zahlreichen Details. Das Ende hat mich leider etwas enttäuscht da ich hier noch auf etwas Einsicht, Reflexion oder einen gewissen Satz gewartet hatte und da all das nicht passiert ist, fühlte es sich für mich etwas unbefriedigend an, aber das ist natürlich nur meine individuelle Ansicht. Alles in allem hat mich der Band unterhalten und ich habe es nicht bereut ihn gelesen zu haben. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß dabei herauszufinden wie Mochizuki nun eigentlich genau angesehen wird, denn der Titel ist hier definitiv Programm und hätte nicht treffender sein können.

  • Akiras Bücherecke

    aus NRW

    1/5

    24.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    No Go!

    Nein, einfach nur nein! Ich fand den kompletten Titel total unangenehm zu lesen, Hyuga ist echt übergriffig und Mochizuki kann einfach kein "Nein" aussprechen und sich von ihm distanzieren Ich habe wirklich lange keinen Band mehr gelesen, den ich von mir aus einfach so sehr abgelehnt habe. Habe ich es trotzdem durchgezogen und ihn zu Ende gelesen? Natürlich, war ja nur ein Einzelband und ging damit echt flott. Außerdem sind die Zeichnungen echt wunderschön anzusehen Aber darüber hinaus? Für mich ein NO GO... Nach den ersten Kapitel dachte ich schon, ich mag Hyuga nicht. Zumal es den Eindurck machte, dass Mochizuki vor ihm in die Provinz geflohnen ist, auch wenn die Gründe noch nicht benannt waren. Aber im Laufe der Geschichte wird es halt einfach nicht besser. Hyuga überschreitet permanent Grenzen und das obwohl Mochizuki ihn nicht dazu animiert... Na ja, also für mich ein reiner Flop...

  • nyancore

    1/5

    06.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    1/5

    „Sieh mich nicht so an“ erzählt die Geschichte von Mochizuki, einem zurückhaltenden jungen Mann, der nach einem One-Night-Stand plötzlich seinem ehemaligen Schulfreund Hyuga wieder begegnet. Zwischen den beiden entspinnt sich eine unausgesprochene Spannung, die irgendwo zwischen Vergangenheit, Verlangen und emotionaler Unsicherheit schwankt. Doch was wie ein intensives Beziehungsdrama beginnt, bleibt letztlich eher oberflächlich. Der Klappentext des Mangas ist leider äußerst nichtssagend und vermittelt weder den Ton noch die eigentliche Dynamik der Geschichte. Auch die Tatsache, dass Hyuga ein früherer Schulfreund ist, hat kaum Relevanz für die Handlung oder Mochizukis persönliche Entwicklung – es bleibt ein unnötiges Detail ohne echten Mehrwert. Der Zeichenstil trifft einfach nicht meinen persönlichen Geschmack, auch wenn das für mein Empfinden keinen Einfluss auf die Wirkung der Geschichte hatte. ♡

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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