Produktbild: How To End A Love Story

How To End A Love Story Roman. Eine sexy Enemies-to-Lovers-Romance für alle, die schon einmal mit dem Impostorsyndrom zu kämpfen hatten

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

37963

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

429 (Printausgabe)

Dateigröße

1885 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Sonja Rebernik-Heidegger

Sprache

Deutsch

EAN

9783751774772

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Verkaufsrang

37963

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

429 (Printausgabe)

Dateigröße

1885 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Sonja Rebernik-Heidegger

Sprache

Deutsch

EAN

9783751774772

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  • Teja

    5/5

    09.05.2025

    eBook (ePUB)

    Süße Romance mit tollem…

    Süße Romance mit tollem Setting Die Autorin Helen kann ihr Glück über die Verfilmung ihres Buches zuerst gar nicht fassen. Sie wird sogar nach L.A. eingeladen. Doch als sie feststellt, dass ein Mann aus ihrer Vergangenheit, Grant, Teil des Drehbuchteams ist, zerplatzt ihre Freude und alte Wunden reißen wieder auf. Die Idee des Buches hat mich sofort überzeugt, vor allem in der Kombination mit dem Setting in L.A. bzw. in dem Drehbuchraum. Ich habe mir noch nie Gedanken gemacht, wie so ein Film Drehbuch geschrieben wird und wusste auch gar nicht, dass so viele Leute beteiligt sind und sich austauschen, bevor überhaupt der erste Entwurf entsteht. Auch Helen als Hauptcharakterin fand ich sehr interessant, sie hat wirklich viel durchgemacht. Am Anfang fand ich sie etwas verkrampft und obwohl ich natürlich auf emotionaler Ebene verstehen konnte, wieso sie Probleme mit Grant hatte, fand ich sie manchmal etwas unfair. Grant hat sich wirklich respektvoll verhalten und ist auf sie zugekommen. Mit der Zeit wird sie immer lockerer und ich mochte auch ihre Entwicklung im Drehbuchteam. Grant fordert sie etwas heraus und die Funken sprühen auf jeden Fall. Auch die Nebencharaktere fand ich ziemlich cool und irgendwie stelle ich mir Drehbuchautoren wirklich so vor. Der Teambuliding Trip der Gruppe war daher ziemlich amüsant. Das emotionale Thema aus der Vergangenheit der Beiden wurde meiner Meinung nach wirklich gut aufgearbeitet und hat mich auch nachhaltig beschäftigt. Vor allem Helens Umgang und Erkenntnise am Schluss haben mich berührt. Insgesamt auf jeden Fall eine sehr süße Romance mit einem berührenden Thema. Vor allem der Drehbuchaspekt hat mich richtig gut gefallen und ich würde den Film eigentlich echt gerne sehen. Ich kann das Buch nur allen Romance Fans empfehlen.

  • tkmla

    5/5

    28.03.2025

    eBook (ePUB)

    Sehr berührend

    „How To End A Love Story“ von Yulin Kuang ist eine emotionale Enemies-to-Lovers Romance, die aus einer tragischen Ausgangssituation entsteht. Helen Zhang ist eine erfolgreiche Bestsellerautorin einer Young-Adult-Reihe, die nun in Hollywood als Serie verfilmt werden soll. Helen kann es immer noch nicht glauben, denn sie wird trotz ihrer Erfolge ständig von Selbstzweifeln geplagt. Als Autorin bekommt sie ein Mitspracherecht bei der Erstellung der Drehbücher, aber dass sie dort ausgerechnet auf Grant Shepard treffen würde, hätte sie niemals gedacht. Vor dreizehn Jahren kettete ein tragischer Vorfall Grant und Helen unauslöschlich aneinander, der ihr Leben und ihre Psyche immer noch beeinflusst. Trotz aller Ängste und Abneigungen kommen sich beide jedoch langsam immer näher und lernen den anderen besser kennen und sogar lieben. Aber ist ihre Liebe nach all dem Schmerz überhaupt möglich? Yulin Kuang hat eine ganz besondere Lovestory erschaffen, die emotional, tragisch und bittersüß ist. Die beiden Hauptfiguren haben eine schmerzhafte gemeinsame Vergangenheit, obwohl sie eigentlich nie eine wirkliche Verbindung hatten. Die Handlung wird abwechselnd aus den Perspektiven von Helen und Grant erzählt, so dass man tief in ihre Emotionen eintauchen kann. Das macht ihre Entscheidungen nachvollziehbar, auch wenn ich gerade Helen oftmals schütteln wollte, damit sie sich nicht in ihrer destruktiven Gedankenwelt verliert. Helen ist nach außen hin selbstbewusst und erfolgreich, aber innerlich leidet sie an ihrem Impostorsyndrom und einer Schreibblockade. Ihre Unsicherheiten kann sie nicht immer überspielen und ausgerechnet Grant scheint stets hinter ihre Fassade zu blicken. Es ist nicht immer einfach, sie zu mögen, aber bei mir war das trotzdem der Fall. Grant ist charmant und ebenfalls erfolgreich, aber auch bei ihm ist seine sorglose und flirtende Fassade nur eine Schutzmauer, die seine Panikattacken und Ängste verbirgt. Seine Schuldgefühle belasten ihn immer noch und es ist herzzerreißend, wie sehr er um Helens Vergebung und Liebe kämpft. Mit ihrer schwierigen Vergangenheit scheint ein Happy End für Helen und Grant von Anfang an ausgeschlossen. Die Autorin schafft es jedoch, dass die Entwicklung der Charaktere glaubhaft und authentisch wirkt. Ihre berührende Lovestory muss gegen fast unmögliche Widerstände ankommen und trifft gerade deshalb mitten ins Herz. Mein Fazit: Ich gebe eine klare Leseempfehlung!

  • leniisbooks

    4/5

    23.04.2025

    eBook (ePUB)

    Wenn Worte nicht reichen – und doch alles sagen

    Werbung, Rezensionsexemplar How To End A Love Story – eine zweite Chance, die unter keinem guten Stern steht …   Helen & Grant treffen nach einem tragischen Ereignis aus der Vergangenheit wieder aufeinander – gezwungenermaßen. Denn ausgerechnet in der Serienadaption von Helens Büchern müssen sie im Writers’ Room zusammenarbeiten. Was folgt, ist ein intensives Wiedersehen voller unausgesprochener Gefühle, Schuld & schmerzhafter Erinnerungen.   Die Dynamik zwischen den beiden ist glaubwürdig und emotional aufgeladen – manchmal fast zu schnell versöhnlich, aber dennoch berührend. Besonders stark: Helens Schreibblockade & ihr Impostor-Syndrom, das sie nicht als „die große Autorin“ sieht, sondern als jemanden, der jeden Tag kämpft. Auch Grants Panikattacken wurden sehr sensibel dargestellt – ohne Drama, dafür mit Tiefe.   Das Serien-Setting sorgt für kreative Abwechslung, die Nebenfiguren im Writers’ Room bringen Leichtigkeit & Humor. Doch der Ton bleibt insgesamt eher melancholisch – mit einem langsamen Einstieg & einem Ende, das etwas abrupt wirkt. Fazit How To End A Love Story ist keine klassische Feel-Good-Romance. Wer nach einer tiefgründigen Geschichte über Trauma, Vergebung und die Kraft des Neuanfangs sucht, wird hier fündig. Eine ruhige, intensive Lovestory – mit Herz, Verstand & ganz viel emotionaler Reife.

  • Allie

    4/5

    31.03.2025

    eBook (ePUB)

    Cooles Setting, schöne Lovestory

    Zuallererst muss ich sagen, dass es mich wirklich freut, dass die Verantwortlichen keinen neuen Titel für die deutsche Ausgabe dieses Buches überlegt haben - und schon gar keinen anderen englischen Titel, der aber trotzdem vom Original abweicht. Wenn man das Buch in den Händen hält, ist es schon ziemlich pink, aber der Farbschnitt mit der Silhouette von L.A. ist wirklich schön und macht die aufdringliche Farbe wieder wett. Das Buch ist aus Sicht der Person geschrieben und nicht, wie bei so vielen anderen Büchern dieser Art, in wechselnden Ich-Perspektiven. Das ist zuerst etwas ungewohnt, hat dann aber meiner Meinung nach den Vorteil, dass man als Leser direkt in der Szene mit drin ist und teilweise unterschiedliche Sichtweisen derselben Situation präsentiert bekommt. Meistens steht eine Person im Vordergrund, deren Gedanken und Gefühle in kursiver Schreibweise eingeworfen werden. Ich mag diese Art von Unterbrechung des Leseflusses, weil ich dabei immer die Stimme im Kopf höre und sich das echter anfühlt. Zur Handlung: Grant und Helen teilen ein tragisches Ereignis aus ihrer gemeinsamen Highschool-Zeit: Helens jüngere Schwester warf sich vor ein fahrendes Auto und beendete damit ihr Leben - und Grant war der Fahrer dieses Wagens. Besonders Helens Eltern betrachten Grant seitdem als ‘Mörder’ und wollen nichts mit ihm zu tun haben. Der Zufall will es aber, dass sich Helens und Grants Wege 13 Jahre später in L.A. kreuzen, weil Grant Teil des Teams ist, das die Drehbücher für die Serien-Adaption von Helens erfolgreicher Buchreihe schreiben soll. Meine anfängliche Befürchtung, dass der Unfall von damals wie ein Damoklesschwert über der sich entwickelnden Beziehung zwischen Helen und Grant hängt, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Tatsächlich können beide nach anfänglichen Schwierigkeiten normal miteinander umgehen und ihr Handeln wird nicht von Vorwürfen dominiert. Ich hatte wirklich Spaß beim Lesen und besonders die Szenen der ersten Annäherungen zwischen den beiden haben es mir angetan. Als sich die Handlung dem unvermeidlichen Showdown nähert, hat sie mich allerdings irgendwo verloren. Das Ende, beziehungsweise die Auflösung dahin, hätte besser sein können. Deswegen kann ich am Ende keine 5 Sterne vergeben. Fazit: Ein schöner Liebesroman mit interessanter Erzählperspektive, der wirklich gut mit dem schweren Thema umgeht.

  • Twilightstar01

    3/5

    26.06.2025

    eBook (ePUB)

    Buchliebe, Trauma & echter Herzschmerz

    Dieses Buch ist keine klassische Lovestory – es ist viel mehr. Zwei Menschen, die durch ein tragisches Ereignis für immer verbunden sind, und die versuchen, sich trotz allem irgendwie zu retten. Ich hab’s geliebt, wie roh und ehrlich die Gefühle waren, nichts wurde beschönigt oder glattgebügelt. Der Schreibstil war genau meins – sanft, aber mit Wucht. Ein paar Szenen haben mir echt das Herz zerdrückt. Kein leichtes Buch, aber ein wichtiges. Ganz klare Empfehlung für alle, die was Echtes lesen wollen.

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