Produktbild: The Summer We Fell
Band 1

The Summer We Fell Das perfekte Buch für deinen Sad-Girl-Summer

Aus der Reihe The-Summer-Reihe
49

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

6373

Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Dateigröße

779 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Bianca Dyck

Sprache

Deutsch

EAN

9783736323766

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • College Romance
  • Insta Love / Love At First Sight

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

6373

Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Dateigröße

779 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Bianca Dyck

Sprache

Deutsch

EAN

9783736323766

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  • Karoline

    aus Schweinfurt

    5/5

    21.06.2025

    eBook (ePUB)

    Das Richtige ist nicht immer das richtige

    Juliet hatte keine leichte Kindheit. Als sie sich schließlich nicht mehr nachhause getraut hat, war die Familie von Danny für sie da. Danny der ihr geholfen und sie gerettet hat. Seine Familie die sie aufgenommen hat und ihr ein Zuhause angeboten hat. Ein Zuhause, dass sich irgendwann wie ein Käfig angefühlt hat. Ein Leben voller Werte und Druck, die sie zu erfüllen hatte. Ein Leben in dem sie nicht sie sein und indem sie sich nicht frei entfalten konnte. Bis eines Tages Dannys bester Freund Luke kam. Anfangs dachte Juliet, dass er sie nicht mag. Doch Luke hat ihr gezeigt, dass es okay ist, sie zu sein. Luke hat ihr immer gezeigt, dass sie mehr erwarten kann. Doch das Leben scheint nie für sie beide zusammen vorgesehen zu sein. Das Cover und der Titel gefallen mir wirklich sehr gut und passen auch zum Buchinhalt. Die Geschichte wird aus Juliets Sicht geschrieben. Auch wenn sie aus Juliets Blickwinkel geschrieben ist, ist es nicht nur ihre Welt und Gefühle die man fühlt. Auch Lukes Gedanken und Wünsche spürt man deutlich. Die Geschichte springt abwechselnd zwischen Vergangenheit und Gegenwart, dass aber immer sehr harmonisch, sodass es sich nicht störend anfühlt. Diese Geschichte hat mich sowas von berührt. Ich hatte Herzschmerz, ich hatte Verständnis, ich habe das innere Aufgeben von Juliet gespürt. Zwei starke Charaktere die alles füreinander geben und alles fühlen und spüren. Diese Geschichte bewegt.

  • Bewertung

    5/5

    28.04.2025

    eBook (ePUB)

    Sehr emotionale Liebesgeschichtee

    Es ist jetzt schon einige Stunden her, und ich finde immer noch keine ganz passenden Worte dafür, was dieses Buch mit mir gemacht hat, seitdem ich die letzte Seite von The Summer We Fell umgeschlagen habe. Manche Geschichten leben in einem gewissermaßen weiter – und manche Geschichten liest man eben einfach so. Diese hier gehört definitiv zu der zweiten Sorte. Diese bittersüße Melancholie, die wirklich über allem gelegen hat, ist schon ganz von Anfang an da gewesen. Juliet sowie Luke schleichen sich leise, aber unausweichlich ins Herz, die zwei Charaktere, die nicht laut schreien, nicht mit grossen Gesten um Aufmerksamkeit bitten. Mir wurde es klar, umso mehr ich denn las: Das hier, das wird wehtun. Ich wollte es trotzdem. Ich wollte jeden einzelnen Schmerz fühlen, jede einzelne Unsicherheit mit ihnen teilen, jeden noch so kleinen Hoffnungsschimmer festhalten. Juliet hat mich von allen Figuren am tiefsten berührt. Sie ist es. Ihre Verletzlichkeit und ihr Bedürfnis, richtig zu handeln, waren dermassen authentisch. Ich erkannte mich in vielem wieder, obwohl sie innerlich zerrissen ist. Es hat sehr wehgetan, weil es so wahrhaftig war. Dieses Gefühl, für alle stark sein zu wollen, machte einen selbst immer kleiner und kleiner. Und Luke... Gott, Luke. Sofort wird einem bei ihm doch klar: Er ist wirklich einer dieser Charaktere, bei denen jemand stets mehr Last trägt, als man auf den ersten Blick so sieht. So überaus greifbar, so überaus zerbrechlich war all dies: Seine Loyalität, seine Schuldgefühle und seine stille Liebe zu Juliet. Ich habe ihn nicht nur so verstanden, sondern auch derart gefühlt. Umso mehr er kämpfte, desto mehr wollte ich ihn einfach nur in den Arm nehmen und ihm sagen: Du darfst auch mal an dich selbst denken. Diese Art von Liebe ist keineswegs perfekt, was dieses Buch für mich so besonders gemacht hat. Für mich ist dieses Buch aus diesem Grund wirklich so besonders gewesen. Keine einfache, geradlinige Romanze. Sondern vielmehr eine Liebe besteht wirklich aus Fehlern, aus Reue und auch aus unzähligen unausgesprochenen Worten. Eine Liebe ist dermaßen echt, eben deswegen sowie weil sie zuweilen viel zu schmerzhaft ist. Ich musste einfach an so vielen Stellen immer wieder mal innehalten. Weil Elizabeth O’Roark es eben geschafft hat, all die widersprüchlichen Gefühle so unglaublich roh, so total ungeschönt auf Papier zu bringen, waren dies Stellen, an denen mein Herz wahrlich einen Schlag aussetzte. Dieser Satz gerade hat mich ganz besonders mitten ins Herz getroffen. „Manchmal liegt das Richtige in dem, was wir einfach nicht anders können, und nicht in dem, was wir tun sollten.“ Darum geht es genau: Nicht immer um Vernunft. Es geht nicht immer nur um falsch oder richtig. Sondern eben um dieses so tiefe, unausweichliche Gefühl. Manche von den Entscheidungen müssen einfach getroffen werden, auch dann, wenn sie nicht perfekt sind. Ganz egal wie sehr wir kämpfen oder loslassen wollen, manche Menschen sind immer ein Teil von uns. The Summer We Fell hat mich durchaus unterhalten. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, an meine Sommer erinnert und mich aufgewühlt – wegen verlorener Leute, wegen Gefühle, die man nie vergisst, und wegen nicht ergriffener Gelegenheiten. Dieses Buch ist wie ein alter Lieblingssong, den man schon viel zu lange nicht mehr gehört hat. Dein Herz wird gebrochen werden – doch so sehr, dass du dafür dankbar bist, überhaupt fühlen zu dürfen. Elizabeth O’Roark hat eine Geschichte voller Fehler und voller Hoffnung, bitter, wunderschön und roh, die sich vollkommen wie echtes Leben anfühlt, geschrieben. Kein einziges Buch, das man so einfach weglegt, ist The Summer We Fell. Es bleibt. Es schmerzt. Man wird daran erinnert, dass uns gewisse Sommer, gewisse Lieben, gewisse Entscheidungen für immer begleiten.

  • Annis-Bücherstapel

    5/5

    26.04.2025

    eBook (ePUB)

    Sehr emotionale Liebesgeschichte mit bewegenden Themen…

    Durch das Cover bin ich sofort auf das Buch aufmerksam geworden. Mir gefällt die farbliche Gestaltung und auch die Motive sind gut gewählt. Nachdem ich den Klappentext und eine Leseprobe gelesen hatte, ging ich von einer schönen Liebesgeschichte aus… ein kleines Liebesdreieck. Doch dieses Geschichte ist so viel mehr. Wow! Juliet wurde von der Familie ihres Freundes als Pflegekind aufgenommen. Aus Dankbarkeit und Pflichtgefühl stellt sie sich aber immer hinten an und ist meist damit beschäftigt, hausfrauliche Tätigkeiten zu erledigen. Besonders bei Dannys Vater, dem Pfarrer der Gemeinde möchte sie nicht negativ auffallen. Aber auch Danny scheint in tradierten Rollenmustern verhaftet zu sein und weiß genau, was Juliet zu machen hat. Bis Danny seinen Freund Luke vom College mitbringt und er dort seine Semesterferien verbringt. Juliet fühlt sich von ihm gesehen, zu ihm hingezogen und lebendig. Doch kann sie sich nicht auf Luke einlassen, denn das wäre ihrer Pflegefamilie gegenüber unfair. Aber lassen sich Gefühle einfach so unterdrücken? Juliet mochte ich von Anfang an. Sie scheint eine intelligente junge Frau zu sein und sie ist immer sehr um ihre Lieben bemüht. Sie hat aber auch schon ganz furchtbare Erfahrungen in ihrem Leben gesammelt. Juliet hat mir einige Male einfach nur leid getan und ich hätte sie zu gern in die Arme genommen. Was ihr in ihrem Elternhaus widerfahren ist, ist unbegreiflich, vor allem die Reaktion ihrer Mutter. Aber auch in ihrer Pflegefamilie wird sie sehr speziell behandelt. Selbst im Umgang mit Danny geht es ihr immer nur darum, ihn nie zu enttäuschen und so lässt sie sich auf Dinge ein, die sie gar nicht wirklich will. Doch mit Luke lernt sie, nicht alles einfach nur hinzunehmen, sondern für sich einzustehen, auch wenn das ein langer Weg wird. Danny war überhaupt nicht mein Fall und ich fand ihn eigentlich immer befremdlich in seiner Art. Wie er mit Juliet umgegangen ist, war für meinen Geschmack ekelhaft. Ich habe keinerlei Gefühle gespürt, die von ihm ausgehen. Danny kam mir so vor, als müsse er seiner Rolle bzw. den Erwartungen seines Vaters gerecht werden. Nichts anderes zählt. Und auch was dann im Verlauf der Geschichte passiert, hat zu ihm gepasst. Trotzdem muss ich erwähnen, dass ich nachvollziehen kann, dass er so geworden ist, denn sein Vater ist ebenfalls sehr speziell. Luke mochte ich dafür gleich. Wahrscheinlich, weil ich gleich gespürt habe, dass er eine besondere Bindung zu Juliet hat und sie beschützen möchte. Um ehrlich zu sein geht auch Luke für meinen Geschmack zu weit, aber aus meiner Sicht gehört das zu seiner Entwicklung und ich glaube, dass insbesondere Juliet die ein oder andere Erfahrung miterleben musste. Alle anderen Figuren fand ich auch sehr gelungen. Donna fand ich anfänglich auch ein wenig seltsam, doch hat sie sich nach und nach in mein Herz geschlichen, indem sie immer mehr von sich gezeigt hat. Die Handlung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es gibt einige kleinere und größere Konflikte und überraschende Wendungen. Mich hat es durchweg im Buch gehalten und ich fand es zu keiner Zeit langweilig. Es ist keine einfache Liebesgeschichte, sondern es ist insgesamt schon recht tragisch. Aber ich fand es rundum gelungen, insbesondere Juliets innere Zerrissenheit. Die gewählten Themen fand ich interessant. Sie sind aus meiner Sicht super wichtig, aber zum Teil echt schwer und auch etwas bedrückend, aber sie wurden toll bearbeitet. Und das Ende war dann ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen. Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und zum Teil sehr emotional. Überhaupt haben sie eine gewissen Tiefe, die bei den Themen aber auch nötig sind. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Geschichte gezaubert und ich habe mich mittendrin gefühlt. Das fand ich großartig. Aber auch die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich total abgeholt. Ich konnte mich ganz hervorragend in die Figuren hineinversetzen und ich habe insbesondere mit Juliet mitgefiebert und mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5+/5 Sterne), weil Juliet und Luke zwei ganz besondere Charaktere sind und ich ihre Verbindung so toll fand, weil die Geschichte durchweg spannend ist, weil es insgesamt sehr atmosphärisch war und weil der Schreibstil einzigartig ist. Kritikpunkte habe ich keine. Vielen Dank an Elizabeth O‘Roarke und den LYX-Verlag für diese Geschichte.

  • jublo

    5/5

    26.04.2025

    eBook (ePUB)

    Man muss fallen, um wieder aufstehen zu können

    Elizabeth O’Roarke – The Summer We Fell (The-Summer-Reihe 1) Man muss fallen, um wieder aufstehen zu können Meine Meinung / Bewertung: Ich wusste nicht ganz, was ich von einem Buch halten soll, das als „das perfekte Buch für deinen Sad-Girl-Summer“ angekündigt wird. Denn wenn ich an Sommer denke, dann denke ich automatisch an fröhliche Menschen. Doch genau dieser Punkt ist, der mich zusammen mit Cover und Klappentext angezogen haben. Und ich muss sagen: ich bin froh, dass meine Neugier geweckt war. Denn auch wenn es Stellen gibt, dich mich überlegen lassen, ob ich dem Buch wirklich volle Sterne geben kann, muss ich sagen, dass das Buch mich mit seinen Charakteren derart in seinen Bann gezogen hat, dass mich nicht einmal mehr der Wechsel zwischen den Kapiteln im Jetzt und denen in einer Zeit vor ein paar Jahren gestört haben – und dass, obwohl ich solch ständige Rückblenden eigentlich nicht leiden mag. Doch die Autorin hat es geschafft, die im Klappentext angedeutete Dreiecks-Geschichte derart gut umzusetzen, dass ich von den von mir im Vorhinein befürchteten Klischees nichts gespürt habe. Juliet, Danny und Luke sind gut ausgearbeitete Charaktere, die – genau wie so mancher Nebencharakter – überraschend vielschichtig sind. Mein Fazit: Kein leichter Sommer-Roman, doch das gibt das Buch auch nicht vor zu sein. Sondern ein Buch, der durch seine Schwermütigkeit und seine Botschaften zwischen den Zeilen überzeugen konnte. Sterne: 5 von 5! Viel Spaß beim Lesen!

  • Annis-Bücherstapel

    aus Neubrandenburg

    5/5

    26.04.2025

    eBook (ePUB)

    Sehr emotionale Liebesgeschich…

    Sehr emotionale Liebesgeschichte mit bewegenden Themen… Durch das Cover bin ich sofort auf das Buch aufmerksam geworden. Mir gefällt die farbliche Gestaltung und auch die Motive sind gut gewählt. Nachdem ich den Klappentext und eine Leseprobe gelesen hatte, ging ich von einer schönen Liebesgeschichte aus… ein kleines Liebesdreieck. Doch dieses Geschichte ist so viel mehr. Wow! Juliet wurde von der Familie ihres Freundes als Pflegekind aufgenommen. Aus Dankbarkeit und Pflichtgefühl stellt sie sich aber immer hinten an und ist meist damit beschäftigt, hausfrauliche Tätigkeiten zu erledigen. Besonders bei Dannys Vater, dem Pfarrer der Gemeinde möchte sie nicht negativ auffallen. Aber auch Danny scheint in tradierten Rollenmustern verhaftet zu sein und weiß genau, was Juliet zu machen hat. Bis Danny seinen Freund Luke vom College mitbringt und er dort seine Semesterferien verbringt. Juliet fühlt sich von ihm gesehen, zu ihm hingezogen und lebendig. Doch kann sie sich nicht auf Luke einlassen, denn das wäre ihrer Pflegefamilie gegenüber unfair. Aber lassen sich Gefühle einfach so unterdrücken? Juliet mochte ich von Anfang an. Sie scheint eine intelligente junge Frau zu sein und sie ist immer sehr um ihre Lieben bemüht. Sie hat aber auch schon ganz furchtbare Erfahrungen in ihrem Leben gesammelt. Juliet hat mir einige Male einfach nur leid getan und ich hätte sie zu gern in die Arme genommen. Was ihr in ihrem Elternhaus widerfahren ist, ist unbegreiflich, vor allem die Reaktion ihrer Mutter. Aber auch in ihrer Pflegefamilie wird sie sehr speziell behandelt. Selbst im Umgang mit Danny geht es ihr immer nur darum, ihn nie zu enttäuschen und so lässt sie sich auf Dinge ein, die sie gar nicht wirklich will. Doch mit Luke lernt sie, nicht alles einfach nur hinzunehmen, sondern für sich einzustehen, auch wenn das ein langer Weg wird. Danny war überhaupt nicht mein Fall und ich fand ihn eigentlich immer befremdlich in seiner Art. Wie er mit Juliet umgegangen ist, war für meinen Geschmack ekelhaft. Ich habe keinerlei Gefühle gespürt, die von ihm ausgehen. Danny kam mir so vor, als müsse er seiner Rolle bzw. den Erwartungen seines Vaters gerecht werden. Nichts anderes zählt. Und auch was dann im Verlauf der Geschichte passiert, hat zu ihm gepasst. Trotzdem muss ich erwähnen, dass ich nachvollziehen kann, dass er so geworden ist, denn sein Vater ist ebenfalls sehr speziell. Luke mochte ich dafür gleich. Wahrscheinlich, weil ich gleich gespürt habe, dass er eine besondere Bindung zu Juliet hat und sie beschützen möchte. Um ehrlich zu sein geht auch Luke für meinen Geschmack zu weit, aber aus meiner Sicht gehört das zu seiner Entwicklung und ich glaube, dass insbesondere Juliet die ein oder andere Erfahrung miterleben musste. Alle anderen Figuren fand ich auch sehr gelungen. Donna fand ich anfänglich auch ein wenig seltsam, doch hat sie sich nach und nach in mein Herz geschlichen, indem sie immer mehr von sich gezeigt hat. Die Handlung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es gibt einige kleinere und größere Konflikte und überraschende Wendungen. Mich hat es durchweg im Buch gehalten und ich fand es zu keiner Zeit langweilig. Es ist keine einfache Liebesgeschichte, sondern es ist insgesamt schon recht tragisch. Aber ich fand es rundum gelungen, insbesondere Juliets innere Zerrissenheit. Die gewählten Themen fand ich interessant. Sie sind aus meiner Sicht super wichtig, aber zum Teil echt schwer und auch etwas bedrückend, aber sie wurden toll bearbeitet. Und das Ende war dann ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen. Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und zum Teil sehr emotional. Überhaupt haben sie eine gewissen Tiefe, die bei den Themen aber auch nötig sind. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Geschichte gezaubert und ich habe mich mittendrin gefühlt. Das fand ich großartig. Aber auch die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich total abgeholt. Ich konnte mich ganz hervorragend in die Figuren hineinversetzen und ich habe insbesondere mit Juliet mitgefiebert und mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5+/5 Sterne), weil Juliet und Luke zwei ganz besondere Charaktere sind und ich ihre Verbindung so toll fand, weil die Geschichte durchweg spannend ist, weil es insgesamt sehr atmosphärisch war und weil der Schreibstil einzigartig ist. Kritikpunkte habe ich keine.

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    Sara Mostad

    OSIANDER Schorndorf

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    4/5

    05.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sommer Romance mit richtig Tiefgang!

    Sommer Romance mit richtig Tiefgang und einer Achterbahn der Gefühle! Wirklich spannender Plot gemischt mit second chance, forbidden romance und found family. Perfekt für alle, die was sommerliches lesen wollen, das Tiefe hat, stellenweise etwas tragisch ist und sich auch mit schwereren Themen auseinandersetzt. Musste auch nach Beenden noch viel drüber nachdenken!

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