Produktbild: Mord mit Talblick

Mord mit Talblick Alpenkrimi | Schwarzhumoriger Krimi mit Alpakas in der Schweiz

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16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/2,5 cm

Gewicht

247 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50841-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/2,5 cm

Gewicht

247 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50841-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Skurriles Lesevergnügen

    Mord mit Talblick war ein wirklich skurriler Krimi. Simon Wasner erzählt mit viel schwarzem Humor und überspitzten Situationen die Geschichte völlig schräger Protagonisten. Das Buch war zwar von Anfang an spannend, zwischendurch dachte ich dann aber "ok, netter lustiger Krimi, aber dann doch nicht so besonders". Uuuund: ich wurde eines Besseren belehrt! Im letzten Drittel nahm die Story kontinuierlich an Fahrt auf und die Wendungen haben sich nur so überschlagen. Wer mal Lust auf etwas skurril anderes hat, dem kann ich "Mord mit Talblick" sehr empfehlen

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr humorvoller Alpenkrimi

    Martin und Larissa verwirklichen ihren Traum von einer Eigentumswohnung. Leider stellt sich ihre Nachbarin Frau Strobl als Hausdrachen heraus und macht ihnen von Anfang an das Leben schwer. Da kommt der Gewinn eines Aufenthalts in einem Chalet in der Schweiz gerade recht, doch wen treffen sie dort? Ihre Nachbarin ist ebenfalls anwesend. Bereits am ersten Morgen entdecken sie eine Leiche im Alpakagehege, und ein Erdrutsch macht es ihnen unmöglich, die Polizei zu benachrichtigen. Der Alpenkrimi entführt in die malerische Kulisse der Alpen, in der der Urlaub von Martin und Larissa alles andere als erholsam verläuft. Mit einem humorvollen Stil und skurrilen Protagonisten wird man von der ersten Seite an überrascht, was für viel Unterhaltung sorgt. Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf, als das Paar unverhofft seiner Nachbarin begegnet und ein Mordfall die Idylle auf den Kopf stellt. Die Verwirrung ist groß, und die beiden finden sich mitten in einem spannenden Krimi wieder, in dem Alpakas eine unerwartete Rolle spielen. Was mich besonders begeistert hat, sind die zahlreichen Verwicklungen und der schwarze Humor, der sich durch die gesamte Handlung zieht. Die verschiedenen Wendungen sind nicht nur amüsant, sie sind auch so clever platziert, dass man nie sicher ist, was als Nächstes geschehen wird. Mein Fazit: Der Alpenkrimi ist eine völlig schräge Geschichte, die zwar manchmal etwas übertrieben wirkt, aber dadurch meinen Lesespaß keineswegs gemindert hat. Es ist ein spannendes, unterhaltsames und unvorhersehbares Lesevergnügen, das mich regelmäßig zum Lächeln gebracht hat. Insbesondere Alpaka Richie hat mein Herz gewonnen. Die Geschichte glänzt mit ihren Überraschungen und unerwarteten Wendungen. Wer Spaß an humorvollen Kriminalromanen mit einer Portion Absurdität hat, wird hier fündig. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • ren_bookslounge

    aus Tulln

    5/5

    18.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    sehr lustige Geschichte

    Martin und Larissa freuen sich auf einen schönen erholsamen Urlaub in den Schweizer Bergen, doch als dann plötzlich der Hausdrache aus der Heimat vor ihnen steht, scheint die Erholung gleich dahin zu sein. Wenig später wird dann noch ihre Leiche im Alpakagehege gefunden, was hat es nur damit auf sich und nun wird es Zeit zu handeln und vor allem, rasch den Täter zu finden ... Die Zeit im Chalet war sehr abenteuerlich und es galt ja dringend einen Mord aufzuklären. Bei so vielen seltsamen Vorkommnissen ist es gar nicht so einfach den Durchblick zu behalten. Schwarzer Humor ist hier perfekt umgesetzt. Der Schreibstil war angenehm, leicht und flüssig und es war sehr gut zu lesen. Die Protagonisten waren ja wirklich sehr genial ausgewählt und ausgearbeitet. Ich musste sehr oft schmunzeln, hat doch so jeder seine ganz eigenen Ticken. Die wunderbare Schweizer Kulisse vor Augen ist es ein Genuss, hier hat der Autor einen traumhaften Tatort geschaffen. Die Geschichte war bis zur letzten Seit sehr unterhaltsam sowie spannend und hat mich sehr gut unterhalten. Man darf halt nicht immer alles nur ernst sehen, das muss auch mal gesagt sein. Was für ein unterhaltsamer genial witziger Alpenkrimi, einfach eine sehr herrliche Geschichte!

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Angriff aufs Zwerchfell:…

    Angriff aufs Zwerchfell: Schwarzhumorige, sehr lustige Krimikomödie **Meine Inhaltsangabe:** Martin und Larissa haben sich in Karlsruhe endlich den Traum vom Wohneigentum erfüllt. Das Haus ist sehr heruntergekommen, aber das kann man ja richten. Oder? Nein, denn die Miteigentümerin und Nachbarin Frau Strobl verweigert jede Zustimmung und macht dem jungen Paar zudem das Leben zur Hölle. Die zwei sind fix und fertig und freuen sich daher auf eine kleine Auszeit in den Alpen, die Larissa bei einem Gewinnspiel gewonnen hat. Dort angekommen stellen die beiden schnell fest: sie sind weder allein in dem Chalet noch handelt es sich wie angekündigt um ein Luxusanwesen. Diverse andere Gewinner, einer schräger als der andere, tummeln sich dort. Und das Schlimmste: auch Frau Strobl scheint bei diesem Gewinnspiel Glück gehabt zu haben und ist ebenfalls vor Ort. Martin und Larissa sind entsetzt und wollen am nächsten Tag abreisen. Doch ein Erdrutsch macht dies unmöglich und zudem liegt Frau Strobl ziemlich tot im Alpakagehege. Klar, dass das von ihr gepeinigte Paar direkt verdächtigt wird und sie alles daran setzen, ihre Unschuld zu beweisen. Lasset das Chaos beginnen! Erster Satz: »Das junge Alpaka mit dem gescheckten Fell schaute ein bisschen verzweifelt drein, aber das konnte man ihm ja auch nicht verübeln, in dieser Lage.« **Mein Eindruck:** Ich habe so gelacht! Ich kenne vom Autor ja schon das Buch „Ablage Mord“ und wusste daher grob, was ich erwarten kann. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ein Feuerwerk an aberwitzigen, schwarzhumorigen und so lustigen Szenen wurde hier wieder entzündet mit Figuren, die schräger nicht sein könnten. Hört sich jetzt vielleicht nach übertrieben an, ist es zum Teil auch, doch es ist einfach irre lustig, was hier so alles passiert. Der lebendige, lockere und überaus gut zu lesende Schreibstil (inkl. einigen witzigen Passagen in „Schwizerdütsch“ lässt dabei Kopfkino entstehen und ich sage euch: das ist wirklich ein Angriff aufs Zwerchfell. Der Fall selbst ist bei aller Komik echt gut gestrickt und hatte diverse Wendungen, die ich so nicht habe kommen sehen. Somit kam auch die Spannung nicht zu kurz. Ich habe es sehr genossen, mit Larissa und Martin und den anderen Charakteren (wie z.B. auch das ziemlich durchgeknallte Alpaka Richie) durch diesen überaus schrägen, völlig verrückten und rasanten Krimi zu schliddern und hätte gerne noch ein Weilchen weitergelesen. Wer gerne lacht und nicht alles so bierernst sieht, dem legen ich MORD MIT TALBLICK ans Herz. Ich fands richtig super! 5/5 Sterne.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Angriff aufs Zwerchfell: Schwarzhumorige, sehr lustige Krimikomödie

    **Inhaltsangabe Verlag:** Verrückte Alpakas, hohe Berge – und ein Mord. Absurd-schwarzhumorige Krimikomödie in den Schweizer Alpen für Fans von Jörg Maurer und Rita Falk „Und wenn Martin sich ausmalte, dass sein Leben womöglich in den nächsten Momenten enden könnte, weil er zusammen mit dem Tier, das er hasste, in eine Situation, die er hasste, mit einer Verbrecherin, die er zwar nicht hasste, aber fürchtete, geraten war, dann konnte er nur an eine Sache denken: Nie wieder in meinem ganzen Leben fahre ich in den Urlaub!“ Trautes Heim, Glück allein – dumm nur, dass dem Ehepaar Martin und Larissa seit Jahren von ihrer Nachbarin Frau Strobl das Leben zur Hölle gemacht wird. Und auch der gewonnene Urlaub in den Schweizer Bergen wird zum Horrortrip, denn nach einer halsbrecherischen Anfahrt entpuppt sich das malerische Chalet als heruntergekommene Jagdhütte und ausgerechnet Frau Strobl ist ebenfalls unter den Gästen. Als ein Erdrutsch die Abreise unmöglich macht und Frau Strobls Leiche im Alpakagehege gefunden wird, ist das Chaos perfekt. Schnell sind sie die Hauptverdächtigen, und so müssen Martin und Larissa wohl oder übel ermitteln. **Meine Inhaltsangabe:** Martin und Larissa haben sich in Karlsruhe endlich den Traum vom Wohneigentum erfüllt. Das Haus ist sehr heruntergekommen, aber das kann man ja richten. Oder? Nein, denn die Miteigentümerin und Nachbarin Frau Strobl verweigert jede Zustimmung und macht dem jungen Paar zudem das Leben zur Hölle. Die zwei sind fix und fertig und freuen sich daher auf eine kleine Auszeit in den Alpen, die Larissa bei einem Gewinnspiel gewonnen hat. Dort angekommen stellen die beiden schnell fest: sie sind weder allein in dem Chalet noch handelt es sich wie angekündigt um ein Luxusanwesen. Diverse andere Gewinner, einer schräger als der andere, tummeln sich dort. Und das Schlimmste: auch Frau Strobl scheint bei diesem Gewinnspiel Glück gehabt zu haben und ist ebenfalls vor Ort. Martin und Larissa sind entsetzt und wollen am nächsten Tag abreisen. Doch ein Erdrutsch macht dies unmöglich und zudem liegt Frau Strobl ziemlich tot im Alpakagehege. Klar, dass das von ihr gepeinigte Paar direkt verdächtigt wird und sie alles daran setzen, ihre Unschuld zu beweisen. Lasset das Chaos beginnen! Erster Satz: »Das junge Alpaka mit dem gescheckten Fell schaute ein bisschen verzweifelt drein, aber das konnte man ihm ja auch nicht verübeln, in dieser Lage.« **Mein Eindruck:** Ich habe so gelacht! Ich kenne vom Autor ja schon das Buch „Ablage Mord“ und wusste daher grob, was ich erwarten kann. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ein Feuerwerk an aberwitzigen, schwarzhumorigen und so lustigen Szenen wurde hier wieder entzündet mit Figuren, die schräger nicht sein könnten. Hört sich jetzt vielleicht nach übertrieben an, ist es zum Teil auch, doch es ist einfach irre lustig, was hier so alles passiert. Der lebendige, lockere und überaus gut zu lesende Schreibstil (inkl. einigen witzigen Passagen in „Schwizerdütsch“ lässt dabei Kopfkino entstehen und ich sage euch: das ist wirklich ein Angriff aufs Zwerchfell. Der Fall selbst ist bei aller Komik echt gut gestrickt und hatte diverse Wendungen, die ich so nicht habe kommen sehen. Somit kam auch die Spannung nicht zu kurz. Ich habe es sehr genossen, mit Larissa und Martin und den anderen Charakteren (wie z.B. auch das ziemlich durchgeknallte Alpaka Richie) durch diesen überaus schrägen, völlig verrückten und rasanten Krimi zu schliddern und hätte gerne noch ein Weilchen weitergelesen. Wer gerne lacht und nicht alles so bierernst sieht, dem legen ich MORD MIT TALBLICK ans Herz. Ich fands richtig super! 5/5 Sterne.

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