Produktbild: Mord auf der Insel Sordou - Ein Provence-Krimi
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Mary L. Longworth

1. Mord auf der Insel Sordou - Ein Provence-Krimi

Mord auf der Insel Sordou - Ein Provence-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1733

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Max Hoffmann

Spieldauer

8 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.12.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

137

Verlag

Aufbau Audio

Übersetzt von

Helmut Ettinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783757016135

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1733

Gesprochen von

Max Hoffmann

Spieldauer

8 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.12.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

137

Verlag

Aufbau Audio

Übersetzt von

Helmut Ettinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783757016135

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Mord auf der Insel

Bewertung am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1040030

Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder ein etwas exklusiver Ort, aber das passt natürlich auch zu dem Lebensstil von Verlaque, dem Untersuchungsrichter, dass er seine Liebste auf diese Insel in das elitäre Hotel entführt. Die Personen, die sie dort treffen sind ebenfalls aus der High Society. Aber die Fassaden bröckeln sehr schnell. Mir gefiel die Idee, dass der Mörder auf der Insel sein muss. Etwas, was man schon von Agatha Christie kennt. Einen Stern Abzug gibt es wegen der teilweise doch etwas überzogenen Charaktere. Aber dennoch eine Leseempfehlung von mir zum Träumen und für die Urlaubszeit.

Mord auf der Insel

Bewertung am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 1040030
Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder ein etwas exklusiver Ort, aber das passt natürlich auch zu dem Lebensstil von Verlaque, dem Untersuchungsrichter, dass er seine Liebste auf diese Insel in das elitäre Hotel entführt. Die Personen, die sie dort treffen sind ebenfalls aus der High Society. Aber die Fassaden bröckeln sehr schnell. Mir gefiel die Idee, dass der Mörder auf der Insel sein muss. Etwas, was man schon von Agatha Christie kennt. Einen Stern Abzug gibt es wegen der teilweise doch etwas überzogenen Charaktere. Aber dennoch eine Leseempfehlung von mir zum Träumen und für die Urlaubszeit.

Kein Urlaub für Richter Verlaque

Bücher in meiner Hand am 12.08.2016

Bewertungsnummer: 965729

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicht nur das Cover ist sommerlich, sondern auch die Szenerie, in dem Band 4 der Richter Verlaque/Bonnet-Serie spielen. Nicht nur Antoine Verlaque und Marine Bonnet freuen sich auf ihre verdienten Ferien. Mit von der Partie ist auch Sylvie, Marines Freundin. Die anderen Gäste (ein amerikanisches Touristenpaar namens Bill und Shirley, der alternde Schauspieler Alain Denis samt Frau Emmanuelle und Sohn Brice, Verlaques ehemaliger Kommilitone Clément Viale mit seiner Frau Delphine und der pensionierte Gymnasiallehrer Eric Monnier) treffen alle zur selben Zeit im neu eröffneten Hotel auf der Insel Sordou, von der Autorin erfunden, unweit Marseille, ein. Das Hotelpersonal (Mme Cat-Cat und M. Maxime Le Bon, die Geschäftsführerin Niki, der Barmann Serge, der Koch Emile, die Kellnerin Marie-Thérèse, die Hauswirtschafterin Yolaine, der Bootsführer Hugo) ist ebenfalls gespannt auf diese erste Saison. Werden die Gäste zufrieden sein? Werden sich alle wohlfühlen auf der Insel? Gemächlich gehen sie die ersten Tage an. Durchbrochen wird die Idylle nur hie und da von Schüssen, die vom Leuchtturmwärter Prosper, einem rauen Einsiedler, beim Kaninchenjagen abgegeben werden. Er ist ausser den Hotelgästen- und angestellten der einzige andere Bewohner der Insel. Fast wie ein Ferienlager mutet der Aufenthalt der Gäste auf Sordou an. Nur mit besserem Essen :-) Die Anzahl Gäste ist überschaubar und da alle zur selben Zeit Essen, fallen Eigenheiten der jeweiligen Personen sehr schnell auf. Nicht alle sind sympathisch. Besonders Alain Denis ist mürrisch und unfreundlich. Und jedesmal wenn ich seinen Namen las, las ich "Alain Delon" - der wirklich echte Schauspieler und dachte an Delon und Romy Schneider. Hat die Autorin bewusst einen Namen gewählt, der nach Alain Delon klingt? Das wäre dumm, denn sicherlich sind auch andere Leser sehr irritiert davon. Brice, der pubertierende Stiefsohn von Alain Denis verschwindet eines Tages nach einem Streit mit dem unsympathischen Stiefvater. Am nächsten Morgen wird Alain tot aufgefunden. Hat sein Tod etwas mit seinem Streit mit Brice zu tun oder gab es einen anderen Grund für sein plötzliches Ableben? Könnten auch Leute von auswärts beteiligt sein oder nur die Inselbewohner? Kommissar Bruno Paulik wird gerufen und hilft Verlaque bei den Befragungen, bei denen die zwei entweder gar nichts oder sehr viel Neues zu Tage bringen. Doch nach wie vor ist die Lage kompliziert. Gelingt es ihnen den roten Faden, den Hintergrund für diese Tat, zu finden? Der Plot erinnert an Anne Perry: ein geschlossener Raum mit zwei Handvoll Verdächtigen. Fast jeder könnte es sein und je mehr die Ermittler erfahren, je mehr Personen könnten die Tat begangen haben. Es bleibt spannend bis zum Ende. Fazit: Trotz der Krimihandlung macht das Buch Lust auf Ferien am Meer, in genauso einem abgelegenen Hotel, wo man den ganzen Tag ungestört verbringen könnte - mit Essen, Baden und Krimis lesen :-) Ein sommerlicher Lesegenuss! 4 Punkte.

Kein Urlaub für Richter Verlaque

Bücher in meiner Hand am 12.08.2016
Bewertungsnummer: 965729
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicht nur das Cover ist sommerlich, sondern auch die Szenerie, in dem Band 4 der Richter Verlaque/Bonnet-Serie spielen. Nicht nur Antoine Verlaque und Marine Bonnet freuen sich auf ihre verdienten Ferien. Mit von der Partie ist auch Sylvie, Marines Freundin. Die anderen Gäste (ein amerikanisches Touristenpaar namens Bill und Shirley, der alternde Schauspieler Alain Denis samt Frau Emmanuelle und Sohn Brice, Verlaques ehemaliger Kommilitone Clément Viale mit seiner Frau Delphine und der pensionierte Gymnasiallehrer Eric Monnier) treffen alle zur selben Zeit im neu eröffneten Hotel auf der Insel Sordou, von der Autorin erfunden, unweit Marseille, ein. Das Hotelpersonal (Mme Cat-Cat und M. Maxime Le Bon, die Geschäftsführerin Niki, der Barmann Serge, der Koch Emile, die Kellnerin Marie-Thérèse, die Hauswirtschafterin Yolaine, der Bootsführer Hugo) ist ebenfalls gespannt auf diese erste Saison. Werden die Gäste zufrieden sein? Werden sich alle wohlfühlen auf der Insel? Gemächlich gehen sie die ersten Tage an. Durchbrochen wird die Idylle nur hie und da von Schüssen, die vom Leuchtturmwärter Prosper, einem rauen Einsiedler, beim Kaninchenjagen abgegeben werden. Er ist ausser den Hotelgästen- und angestellten der einzige andere Bewohner der Insel. Fast wie ein Ferienlager mutet der Aufenthalt der Gäste auf Sordou an. Nur mit besserem Essen :-) Die Anzahl Gäste ist überschaubar und da alle zur selben Zeit Essen, fallen Eigenheiten der jeweiligen Personen sehr schnell auf. Nicht alle sind sympathisch. Besonders Alain Denis ist mürrisch und unfreundlich. Und jedesmal wenn ich seinen Namen las, las ich "Alain Delon" - der wirklich echte Schauspieler und dachte an Delon und Romy Schneider. Hat die Autorin bewusst einen Namen gewählt, der nach Alain Delon klingt? Das wäre dumm, denn sicherlich sind auch andere Leser sehr irritiert davon. Brice, der pubertierende Stiefsohn von Alain Denis verschwindet eines Tages nach einem Streit mit dem unsympathischen Stiefvater. Am nächsten Morgen wird Alain tot aufgefunden. Hat sein Tod etwas mit seinem Streit mit Brice zu tun oder gab es einen anderen Grund für sein plötzliches Ableben? Könnten auch Leute von auswärts beteiligt sein oder nur die Inselbewohner? Kommissar Bruno Paulik wird gerufen und hilft Verlaque bei den Befragungen, bei denen die zwei entweder gar nichts oder sehr viel Neues zu Tage bringen. Doch nach wie vor ist die Lage kompliziert. Gelingt es ihnen den roten Faden, den Hintergrund für diese Tat, zu finden? Der Plot erinnert an Anne Perry: ein geschlossener Raum mit zwei Handvoll Verdächtigen. Fast jeder könnte es sein und je mehr die Ermittler erfahren, je mehr Personen könnten die Tat begangen haben. Es bleibt spannend bis zum Ende. Fazit: Trotz der Krimihandlung macht das Buch Lust auf Ferien am Meer, in genauso einem abgelegenen Hotel, wo man den ganzen Tag ungestört verbringen könnte - mit Essen, Baden und Krimis lesen :-) Ein sommerlicher Lesegenuss! 4 Punkte.

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