Produktbild: Weinstraßenbetrug

Weinstraßenbetrug Pfalz Krimi

Aus der Reihe Pfalz Krimi
11

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

30308

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3221 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072512

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

30308

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3221 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072512

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  • Bewertung

    5/5

    25.03.2025

    eBook (ePUB)

    regionaler Krimi

    Der Krimi spielt in der Pfalz, in der Gegend bei Bad Dürkheim. Es ist der achte Band in der Reihe, läßt sich aber auch gut allein lesen Der Autor hat einen Krimi geschrieben, der Spannung und Heimatverbundenheit miteinander verbindet Der leitende Staatsanwalt Röder freut sich auf den Faschingsumzug, wird allerdings schon zu Beginn zu einem schweren Unfall gerufen, der auch ein Mord sein könnte. Doch das Verbrechen zieht immer größere Kreise und so gerät auch Röders Freund Hellinger unter Mordverdacht. Der Krimi hat mir gefallen und ich empfehle ihn gern

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    27.02.2025

    eBook (ePUB)

    Reiner Wein, oder?

    Einige Jahre sind nun ins Land, genauer in die Pfalz, gezogen- Sowohl Staatsanwalt Benjamin Röder als auch KHK Gerald Steiner rücken dem Pensionsalter immer näher. Man könnte glauben, dass sie nun ein wenig gesetzter agieren würden. Doch nein, die Kameradschaft aus den Zeiten der Bundeswehrzeit hat sichtlich alle Stürme überdauert. Als Röders Jugendfreund und Schwerenöter, der Starwinzer Achim Hellinger, verdächtigt wird, der Kopf einer internationalen Weinfälscherbande zu sein, dürfen die beiden wegen Befangenheit nicht ermitteln. Doch KHK Gelderer, der beauftragte Ermittler, gilt als schlampig, aber karrieregeil und ist ausgerechnet ein Freund eines bekannten Politikers. Ein Schelm, der sich hierbei nichts oder doch etwas denkt. Dass hat Achim blöderweise mit der Politiker-Ehefrau gerade ein Pantscherl hat, ist der Sache auch nicht wirklich dienlich. Gleichzeitig kommen mehrere Winzer bei Arbeitsunfällen zu Tode, die sich recht bald als vorgetäuscht herausstellen. Um Achim aus der Patsche zu helfen, aktivieren Röder und Steiner ihre Beziehungen zu ihren Kollegen in anderen Dienststellen und können ein mehrdimensionales kriminelles Netzwerk enttarnen. Meine Meinung: Ich habe ja in letzter Zeit mehrere Krimis aus dieser Pfalz-Krimi-Reihe gelesen. War in den früheren Bänden der Pfälzer Dialekt sparsam eingesetzt, so ist er diesmal für mich persönlich ein wenig zu oft verwendet worden. Andere Leser mögen das vielleicht recht gerne. Interessant, weil nicht so präsent, ist die Produktpiraterie, die auch vor Wein nicht Halt macht. Dabei sind es nicht nur die exklusiven Rothschild-Weine, die hurtig ge- und verfälscht werden, sondern auch das mittelpreisige Segment im gut sortierten Supermarkt oder Fachhandel. Hier sind zwar die Margen pro Flasche geringer, aber die Menge bringt ordentlich Gewinn. Die Moral von der Geschichte: Kaufe deinen Wein nur beim Winzer deines Vertrauens direkt ab Hof. Dieser Einblick in das Weinpantsch-Business hat mir gut gefallen! Wieder siegt das Gute über das Böse und das mit dem Ruhestand müssen sich Röder und Steiner noch einmal überlegen. Die beiden feiern ohnehin erst ihren 60iger. Fazit: Ein typischer Krimi mit viel Lokalkolorit und viel Interessantes über das Weinbusiness. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    4/5

    22.02.2025

    eBook (ePUB)

    Winzermord

    „Weinstraßenbetrug“ ist der 8. Pfalz-Krimi. Staatsanwalt Ben Röder freut sich darauf, mit seiner Familie den Faschingsumzug zu besuchen. Doch mitten im bunten Treiben erreicht ihn die Nachricht von einem toten Winzer. Der wurde in einer Traubenpresse gefunden. Es ist nicht der erste Fall dieser Art. An Zufälle oder Unfälle glaubt Röder nicht. Aber er und sein Freund Hauptkommissar Steiner müssen die Ergebnisse der Spurensicherung und der Obduktion abwarten. Ablenkung finden sie bei ihrem gemeinsamen Freund Achim Hallinger. Er besitzt ein Weingut und ist ein erfolgreicher Winzer. An diesem Faschingstag schmeißt er eine Party. Am Ende gibt es noch Ärger mit dem Landtagsabgeordneten Obermann. Am nächsten Tag hat die Arbeit alle wieder eingeholt. Und das nicht zu knapp. Röder ermittelt noch in einer Serie von Automatensprengungen. Eine Festnahme geht schief, ein Mann wird erschossen. Außerdem ist schon länger gepanschter Wein im Umlauf, und dann wird noch ein toter Winzer gefunden. Für mich war es das erste Buch der Reihe. Aber ich bin gut eingestiegen in die Handlung. Obwohl es so einige Fälle zu klären gibt, kommt immer wieder ein Gefühl der Entspannung auf, wobei immer eine Weinschorle mit dabei ist, die die Menschen zu genießen wissen. Römer und seine Freunde waren mir sehr sympathisch. Er scheint mir ein gemütlicher Typ und ein Familienmensch zu sein, den so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Auch die anderen Charaktere sind gut dargestellt. Regional bedingt kommt natürlich die Winzerei nicht zur kurz, was für mich sehr interessant war. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Handlung ist trotz aller Gemütlichkeit doch sehr rasant. Der pfälzische Dialekt ist auch sehr charmant und macht die Handlung noch authentischer. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Natürlich darf auch auf dem Cover auch der Bezug zum Wein nicht fehlen.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    19.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ausflug ins pfälzische Winzermilieu

    Meine Meinung Dem Autor ist mit „Weinstraßenbetrug“ ein spannender Regionalkrimi bestens gelungen. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kannte, fand ich mich durch geschickt eingebaute Informationen aus den vorherigen Krimis im aktuellen Band rasch zurecht. Der umtriebige Staatsanwalt Röder ermittelt in Kooperation mit der Polizei zu gleich drei verschiedenen Fällen, nämlich einer Bankomatensprengerbande, einer Weinpanschertruppe und toten Winzern, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht im Zusammenhang mit einem Unfall verstorben sind. Er hat also alle Hände voll zu tun und wird dabei von einmal mehr und einmal weniger kompetenten Ermittlern unterstützt. Neben der spannenden Krimigeschichte gefiel mir in diesem Buch vor allem das pfälzische Lokalkolorit, mit dem ich bis jetzt noch wenig Berührungspunkte hatte. Ich erfuhr allerlei Interessantes und Amüsantes auf diesem Wege. Dass der Wein und das Weintrinken in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen, darauf weist nicht nur der Titel, sondern auch das stimmige Cover hin. Im Privatleben ist Oberstaatsanwalt Röder, wie seine Freunde und Familie, einem guten Tropfen nicht abgeneigt und so konnte ich meine Weinkenntnisse lesenderweise erweitern. Auch der pfälzische Dialekt wurde in genau richtigem Maße eingebaut. So wurden die Dialoge damit oftmals authentischer und ich konnte noch besser in die Stimmung des Buches eintauchen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem gut eingefädelten Krimi mit viel Lokalkolorit der Pfalz ist, dem sei „Weinstraßenbetrug“ bestens empfohlen.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    19.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ausflug ins pfälzische…

    Ausflug ins pfälzische Winzermilieu Meine Meinung Dem Autor ist mit „Weinstraßenbetrug“ ein spannender Regionalkrimi bestens gelungen. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kannte, fand ich mich durch geschickt eingebaute Informationen aus den vorherigen Krimis im aktuellen Band rasch zurecht. Der umtriebige Staatsanwalt Röder ermittelt in Kooperation mit der Polizei zu gleich drei verschiedenen Fällen, nämlich einer Bankomatensprengerbande, einer Weinpanschertruppe und toten Winzern, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht im Zusammenhang mit einem Unfall verstorben sind. Er hat also alle Hände voll zu tun und wird dabei von einmal mehr und einmal weniger kompetenten Ermittlern unterstützt. Neben der spannenden Krimigeschichte gefiel mir in diesem Buch vor allem das pfälzische Lokalkolorit, mit dem ich bis jetzt noch wenig Berührungspunkte hatte. Ich erfuhr allerlei Interessantes und Amüsantes auf diesem Wege. Dass der Wein und das Weintrinken in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen, darauf weist nicht nur der Titel, sondern auch das stimmige Cover hin. Im Privatleben ist Oberstaatsanwalt Röder, wie seine Freunde und Familie, einem guten Tropfen nicht abgeneigt und so konnte ich meine Weinkenntnisse lesenderweise erweitern. Auch der pfälzische Dialekt wurde in genau richtigem Maße eingebaut. So wurden die Dialoge damit oftmals authentischer und ich konnte noch besser in die Stimmung des Buches eintauchen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem gut eingefädelten Krimi mit viel Lokalkolorit der Pfalz ist, dem sei „Weinstraßenbetrug“ bestens empfohlen.

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