Produktbild: Alles, was bleibt, sind unsere Erinnerungen

Alles, was bleibt, sind unsere Erinnerungen

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7583-5048-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7583-5048-1

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte es nicht aus der Hand legen

    Die Spannung war kaum auszuhalten, wirklich hervorragend geschrieben. Ist wirklich ein sehr tolles Buch, für alle, die etwas leichtes aber trotzdem berührendes und spannendes wollen. Danke!

  • Ursula Inamaka

    aus Vöhringen

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr berührend

    Dieses schöne Buch beginnt wie eine kleine Geschichte über einen älteren, etwas griesgrämigen Mann. Es ist so nahbar, weil wohl ziemlich jeder so einen Menschen kennt. Sei es der Onkel, der Opa, der Bruder, der Vater oder eben einfach der Nachbar. Mit der Zeit erfährt man immer mehr über Walter und was ihm am meisten fehlt. Auf der Suche nach der einzigen Liebe seines Lebens findet er unerwartet eine ganz eigene Freundschaft. Dies wurde von der Autorin so schön beschrieben. Der Weg der beiden war mit Freude, aber auch mit traurigen oder wehmütigen Erinnerungen geprägt. So oft musste ich schmunzeln und im nächsten Moment hatte ich Tränen der Rührung in den Augen. Selbst ein Spannungsbogen wurde gut eingesponnen. Das Ende kam anders als erwartet und vereinte wieder Trauer mit Freude. Ich liebe diese Geschichte und gebe eine klare Leseempfehlung.

  • Ben @Buchkomet

    5/5

    02.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Geschichte

    So hat es mir gefallen: „Alles, was bleibt, sind unsere Erinnerungen“ ist ein bewegender Roman, der sich mit den grundlegenden Fragen des Lebens beschäftigt: Was bleibt, wenn alles andere vergeht? Was prägt uns, und welche Chancen gibt es, verpasste Möglichkeiten nachzuholen? Die Geschichte ist eine emotionale Reise voller Tiefgang und Hoffnung. Die Handlung dreht sich um Walter, der an seinem 80. Geburtstag mit der schmerzlichen Erkenntnis seiner Einsamkeit konfrontiert wird. Dieser Moment treibt ihn an, seine Jugendliebe zu finden. Die Figuren sind ein großer Pluspunkt der Geschichte. Walter als nahbare und vielschichtige Hauptfigur durchläuft eine authentische und nachvollziehbare Entwicklung im Verlauf der Geschichte. Noel, als charismatischer Gegenpol, bringt Leichtigkeit und Humor in die Handlung und fungiert zugleich als Motivator, der Walter ermutigt, seine Ängste zu überwinden. Die Dynamik zwischen den beiden ist charmant dargestellt und trägt wesentlich zur Geschichte bei. Die Themen des Buches – Erinnerungen, verpasste Chancen und die Bedeutung des Lebens – werden mit Feingefühl und Tiefe behandelt. Der Autorin gelingt es, sowohl melancholische als auch hoffnungsvolle Töne anzuschlagen, ohne dass irgendetwas davon in Kitsch abgleitet. Der Schreibstil ist flüssig, mit einer gewissen Poesie und einer angenehmen Prise Humor, und lässt sich sehr gut lesen. Insgesamt ist das Buch ein herzerwärmender Roman, der zum Nachdenken einlädt. Eine wunderbare Mischung aus Roadtrip, Selbstfindung und Nostalgie. Eine Geschichte, die zeigt, dass es nie zu spät ist, Träume zu verfolgen und niemals aufzugeben. 9/10

  • Bewertung

    4/5

    25.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    für alle, die geschichten lieben, die das leben schreibt.

    allein die widmung (!!) und der prolog haben mich sofort abgeholt. mit einer szene, die für walter – und auch für mich als leserin – merklich einschneidend war, wurde eine geschichte voller gefühl und tiefe eröffnet. dieses ereignis bildet den rahmen für eine erinnerung, die nicht nur bedeutungsvoll für ihn ist, sondern auch in mir warme gefühle auslöste. ich konnte mich mühelos in walters mindset einfühlen. maren engelmann gelingt es hier, mit wenigen worten eine ganze gedankenwelt zu transportieren – und auch ich habe mich selbst ein wenig in die person verliebt, welche walters erinnerung durchzieht. es zeigt, wie tief bestimmte menschen in uns verwurzelt sein können – selbst nach vielen jahren. was mich besonders beim gesamten lesen beeindruckt hat: walters leben wird ehrlich, ungeschönt und authentisch erzählt. keine dramatische überhöhung, kein kitsch – sondern das rohe altern und leben, wie es ist. mit ecken und kanten, mit sehnsucht, bedauern und dieser einen offenen tür, die vielleicht nie ganz geschlossen wurde. diese ehrlichkeit berührt. denn obwohl mich zu walter jahrzehnte trennen, konnte ich seine fragen und gedanken auf einer rein menschlichen ebene nachvollziehen. die leisen töne dieser geschichte wirken lange nach. ‘alles, was bleibt, sind unsere erinnerungen’ ist keine laute geschichte – aber eine, die man fühlt. eine, die still und intensiv unter die haut geht und einem vielleicht erst im nachgang gänzlich bewusst wird. zwischen all den fantasywelten und großen romanzen ist dieses buch für mich wie eine atempause – wie ein blick in die gängige realität nur aus anderen augen - und dabei alles andere als oberflächlich. voller menschlichkeit, emotionaler tiefe und leiser ironie. für mich ist dieses buch ein echtes herzensbuch. eins, das bleibt. so wie unsere erinnerungen.

  • Bewertung

    5/5

    01.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    emotional und berührend

    Ich war sehr skeptisch, aber der Klappentext hat mich dann doch neugierig gemacht und ich habe mir das Buch letztes Jahr schon gekauft. Was mich erwartet wusste ich nicht wirklich und ich habe mich darauf eingelassen. Eine emotionale Achterbahn der Gefühle hat mich regelrecht umgehauen. Es war alles dabei von schmunzeln, über lachen, tolle Schlagabtausche unter den Protagonisten, Kopf schütteln und Tränen. Für mich liest sich die Geschichte wie ein Tagebuch und berührte mich als Leserin. Ein Buch das ich schwer aus der Hand legen konnte. Hier werden Themen angesprochen die berühren, Einsamkeit im Alter, auch das Thema Freundschaften zwischen alt und jung und das man egal wie alt man ist sein Ziel umsetzen sollte. Ob das hier gelingt werde ich nicht verraten. Ich gebe nur einen Tipp, Taschentücher in Reichweite zu haben. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen weil er überzeugend, ausdrucksvoll, nachvollziehbar war und nachdenklich macht. Die Geschichte wird real erzählt. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und spielen einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit. Die Übergänge fand ich stimmig. Das Cover passt und spiegelt die Geschichte für meine Begriffe wieder durch seine Schlichtheit. Ich bin von dem Buch begeistert und froh das ich es gelesen habe. Eines der emotionalsten und realsten Bücher die ich dieses Jahr gelesen habe.

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