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Mord im Wattenmeer Küstenkrimi. Ein Frieslandkrimi: Femke Janssens erster Fall

38

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.07.2025

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20,2/13,5/2,3 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867906-9-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.07.2025

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20,2/13,5/2,3 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867906-9-1

Herstelleradresse

Maximum Verlags GmbH
Hauptstraße 33
27299 Langwedel
DE

Email: info@maximum-verlag.de

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Femkes 1. Fall

Ilses Lesetipps aus Wien am 12.09.2025

Bewertungsnummer: 2594519

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Mord im Wattenmeer“ von Daniela Gesing ist der Auftakt zu einer neuen Reihe. Kurz zum Inhalt: Femke Janssen finanziert sich ihr Studium, indem sie Ferienhäuser putzt. Als sie eines Tages eine Tote vorfindet, weckt dies ihre detektivischen Ambitionen. Das Cover stimmt auf die Nordseeküste ein. Das Buch erschien 2025. Die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Die Kapitel sind kurz, ohne Orts- oder Zeitangaben. Der Schreibstil ist flüssig, locker, mit anschaulich beschriebenem Lokalkolorit. Durch die Perspektivenwechsel – einerseits begleitet man Femkes Recherchen, andererseits werden die polizeilichen Maßnahmen geschildert – entwickelt sich die Handlung abwechslungs- und spannungsreich. Es fehlt nicht an Gefahrenmomenten, auch an Verdächtigen mangelt es nicht. Ein Krimi optimal zum Miträtseln. Noch dazu spielt ein vor Jahren verübter Juwelenraub eine Rolle. Selbst die Abschnitte aus Sicht des Täters lassen einen bis zum Schluss im Dunkeln tappen. In Teamarbeit – ein paar Zufälle helfen auch mit - gelingt es schließlich Femke und Lasse, den Täter zu fassen. Die Lösung hat mich, obwohl ich auch diese Person kurz in Verdacht hatte, dennoch überrascht. Der Kreis der relevanten Personen ist überschaubar und durchwegs sehr sympathisch, auch lebendig und anschaulich gezeichnet. Allen voran Femke, Kommissar Lasse Andersen, ihr (Ex-)Freund, die Gerichtsmedizinerin Ebba Dierksen und Femkes alte Nachbarin Grete Flottbeek. Sie bilden ein gutes Team. Das Private ist stimmig mit der Krimihandlung und dem Lokalkolorit verwoben. Die zarte Beziehungsstory ist das Tüpfelchen auf dem i, und da interessiert es mich schon sehr, wie es mit den beiden weitergeht. Eine ebenso unterhaltsame wie spannende, empfehlenswerte Lektüre. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Femkes 1. Fall

Ilses Lesetipps aus Wien am 12.09.2025
Bewertungsnummer: 2594519
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Mord im Wattenmeer“ von Daniela Gesing ist der Auftakt zu einer neuen Reihe. Kurz zum Inhalt: Femke Janssen finanziert sich ihr Studium, indem sie Ferienhäuser putzt. Als sie eines Tages eine Tote vorfindet, weckt dies ihre detektivischen Ambitionen. Das Cover stimmt auf die Nordseeküste ein. Das Buch erschien 2025. Die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Die Kapitel sind kurz, ohne Orts- oder Zeitangaben. Der Schreibstil ist flüssig, locker, mit anschaulich beschriebenem Lokalkolorit. Durch die Perspektivenwechsel – einerseits begleitet man Femkes Recherchen, andererseits werden die polizeilichen Maßnahmen geschildert – entwickelt sich die Handlung abwechslungs- und spannungsreich. Es fehlt nicht an Gefahrenmomenten, auch an Verdächtigen mangelt es nicht. Ein Krimi optimal zum Miträtseln. Noch dazu spielt ein vor Jahren verübter Juwelenraub eine Rolle. Selbst die Abschnitte aus Sicht des Täters lassen einen bis zum Schluss im Dunkeln tappen. In Teamarbeit – ein paar Zufälle helfen auch mit - gelingt es schließlich Femke und Lasse, den Täter zu fassen. Die Lösung hat mich, obwohl ich auch diese Person kurz in Verdacht hatte, dennoch überrascht. Der Kreis der relevanten Personen ist überschaubar und durchwegs sehr sympathisch, auch lebendig und anschaulich gezeichnet. Allen voran Femke, Kommissar Lasse Andersen, ihr (Ex-)Freund, die Gerichtsmedizinerin Ebba Dierksen und Femkes alte Nachbarin Grete Flottbeek. Sie bilden ein gutes Team. Das Private ist stimmig mit der Krimihandlung und dem Lokalkolorit verwoben. Die zarte Beziehungsstory ist das Tüpfelchen auf dem i, und da interessiert es mich schon sehr, wie es mit den beiden weitergeht. Eine ebenso unterhaltsame wie spannende, empfehlenswerte Lektüre. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Femkes 1. Fall „Mord im…

haberlei aus Wien am 12.09.2025

Bewertungsnummer: 2959381

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Femkes 1. Fall „Mord im Wattenmeer“ von Daniela Gesing ist der Auftakt zu einer neuen Reihe. Kurz zum Inhalt: Femke Janssen finanziert sich ihr Studium, indem sie Ferienhäuser putzt. Als sie eines Tages eine Tote vorfindet, weckt dies ihre detektivischen Ambitionen. Das Cover stimmt auf die Nordseeküste ein. Das Buch erschien 2025. Die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Die Kapitel sind kurz, ohne Orts- oder Zeitangaben. Der Schreibstil ist flüssig, locker, mit anschaulich beschriebenem Lokalkolorit. Durch die Perspektivenwechsel – einerseits begleitet man Femkes Recherchen, andererseits werden die polizeilichen Maßnahmen geschildert – entwickelt sich die Handlung abwechslungs- und spannungsreich. Es fehlt nicht an Gefahrenmomenten, auch an Verdächtigen mangelt es nicht. Ein Krimi optimal zum Miträtseln. Noch dazu spielt ein vor Jahren verübter Juwelenraub eine Rolle. Selbst die Abschnitte aus Sicht des Täters lassen einen bis zum Schluss im Dunkeln tappen. In Teamarbeit – ein paar Zufälle helfen auch mit - gelingt es schließlich Femke und Lasse, den Täter zu fassen. Die Lösung hat mich, obwohl ich auch diese Person kurz in Verdacht hatte, dennoch überrascht. Der Kreis der relevanten Personen ist überschaubar und durchwegs sehr sympathisch, auch lebendig und anschaulich gezeichnet. Allen voran Femke, Kommissar Lasse Andersen, ihr (Ex-)Freund, die Gerichtsmedizinerin Ebba Dierksen und Femkes alte Nachbarin Grete Flottbeek. Sie bilden ein gutes Team. Das Private ist stimmig mit der Krimihandlung und dem Lokalkolorit verwoben. Die zarte Beziehungsstory ist das Tüpfelchen auf dem i, und da interessiert es mich schon sehr, wie es mit den beiden weitergeht. Eine ebenso unterhaltsame wie spannende, empfehlenswerte Lektüre. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Femkes 1. Fall „Mord im…

haberlei aus Wien am 12.09.2025
Bewertungsnummer: 2959381
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Femkes 1. Fall „Mord im Wattenmeer“ von Daniela Gesing ist der Auftakt zu einer neuen Reihe. Kurz zum Inhalt: Femke Janssen finanziert sich ihr Studium, indem sie Ferienhäuser putzt. Als sie eines Tages eine Tote vorfindet, weckt dies ihre detektivischen Ambitionen. Das Cover stimmt auf die Nordseeküste ein. Das Buch erschien 2025. Die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Die Kapitel sind kurz, ohne Orts- oder Zeitangaben. Der Schreibstil ist flüssig, locker, mit anschaulich beschriebenem Lokalkolorit. Durch die Perspektivenwechsel – einerseits begleitet man Femkes Recherchen, andererseits werden die polizeilichen Maßnahmen geschildert – entwickelt sich die Handlung abwechslungs- und spannungsreich. Es fehlt nicht an Gefahrenmomenten, auch an Verdächtigen mangelt es nicht. Ein Krimi optimal zum Miträtseln. Noch dazu spielt ein vor Jahren verübter Juwelenraub eine Rolle. Selbst die Abschnitte aus Sicht des Täters lassen einen bis zum Schluss im Dunkeln tappen. In Teamarbeit – ein paar Zufälle helfen auch mit - gelingt es schließlich Femke und Lasse, den Täter zu fassen. Die Lösung hat mich, obwohl ich auch diese Person kurz in Verdacht hatte, dennoch überrascht. Der Kreis der relevanten Personen ist überschaubar und durchwegs sehr sympathisch, auch lebendig und anschaulich gezeichnet. Allen voran Femke, Kommissar Lasse Andersen, ihr (Ex-)Freund, die Gerichtsmedizinerin Ebba Dierksen und Femkes alte Nachbarin Grete Flottbeek. Sie bilden ein gutes Team. Das Private ist stimmig mit der Krimihandlung und dem Lokalkolorit verwoben. Die zarte Beziehungsstory ist das Tüpfelchen auf dem i, und da interessiert es mich schon sehr, wie es mit den beiden weitergeht. Eine ebenso unterhaltsame wie spannende, empfehlenswerte Lektüre. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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