Genderbezogene Personenreferenzen: Routinen und Innovationen
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Sprache:Deutsch
68,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.01.2025
Herausgeber
Paul Meuleneers + weitereVerlag
Buske, HSeitenzahl
282
Maße (L/B/H)
23/15,7/2,2 cm
Gewicht
485 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-96769-429-1
Inhalt:
– Paul W. Meuleneers, Lisa Zacharski, Evelyn Ferstl & Damaris Nübling: Einleitung
– Gabriele Diewald: Semantische Oppositionen und pragmatische Operationen: Zur Bedeutungskonstitution und Verwendung von Personenbezeichnungen im Hinblick auf die semantische Domäne GESCHLECHT
– Julia Hübner: Pronominale Personenreferenz auf Epikoina. Kongruenzverhalten in Abhängigkeit vom natürlichen Geschlecht
– Sandra Hansen, Christian Lang & Anna Volodina: ‚Hänge nie einen Pollock neben ein(-e/-en) Kahlo!‘ – Genusunsicherheiten bei Referenz auf Werke weiblicher Kunstschaffender
– Karin Pittner & Andreas Bierwald: Geschlechtsneutrale Pronomina? Lexikalische Innovationen und ihre Akzeptanz
– Jürg Fleischer & Christin Schütze: Das „evasive Neutrum“ im Deutschen: de-routinisiert – und re-routinisiert?
– Tanja Stevanović: Das geschlechtsübergreifende Maskulinum – eine schon immer existierende Gebrauchsregel?
– Lena Völkening: Gendern entlang der Beschränkungen des Sprachsystems. Nominalphrasen mit Genderstern aus konstruktionsgrammatischer Perspektive
– Anita Körner: Wertlose „Psychotests“? Psycholinguistische Experimente zu Geschlechtsassoziationen beim Lesen linguistischer Formen
– Heiner Apel & Ines Bose: Geschlechterbewusste Sprache im Radio: Verwendungsformen, Rezeption, redaktionelle Erfahrungen
– Carolin Müller-Spitzer, Samira Ochs, Jan Oliver Rüdiger & Sascha Wolfer: Die Herausbildung neuer Routinen der Personenreferenz am Beispiel der deutschen Weihnachts- und Neujahrsansprachen
– Naomi Truan: „In Deutschland wird es weniger diskutiert.“ Sprachideologien über geschlechtergerechte Sprache aus der Sicht von L2-Sprechenden des Deutschen
– Sina Lautenschläger: Die ‚Eigentlichkeit‘ von (gendergerechter) Sprache. Der Streit um (neue) sprachliche Routinen im social web
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