Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
07.04.2025
Verlag
VerbrecherSeitenzahl
150
Maße (L/B/H)
16,8/11,9/2,3 cm
Gewicht
264 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-95732-610-2
Geboren wurde Bela Winkens in Berlin am 5. Februar 1941 als Bela Heymann. Ihre Großeltern und Eltern wurden 1942 bzw. 1943 in KZs deportiert und ermordet. Zuvor kam sie durch ihren Großvater zu Verwandten ins Ruhrgebiet und im Juni 1943 wurde sie in Bochum in einem katholischen Kinderheim untergebracht. Das Heim wurde in der folgenden Nacht bombardiert, die vermutlich anonyme Bela mit den anderen Kindern evakuiert. So blieb sie als »Elisabeth« in Nordhessen, ihre Identität flog dennoch auf, sie wurde ins Jüdische Krankenhaus in Berlin gebracht, von dort nach Theresienstadt deportiert.
1946 nahm ein Ehepaar sie in Düsseldorf auf und adoptierte sie. Mitte der Fünfzigerjahre spielte sie in einem Theaterstück im nahegelegenen Holland die Rolle der Anne Frank, nach dem Abitur schloss sie eine Schauspielausbildung in Berlin ab und arbeitete danach als Schauspielerin.
1996 war sie in der Lage, diese Memoiren als Brief niederzuschreiben, der nun erstmals veröffentlicht wird.
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