Die Geschichte um Valeria beginnt mit der Trennung von ihrem Partner Ryszard. Er wünscht sich Familie, sie fühlt sich zu alt dafür. Ryszard hat bereits Ersatz für Valeria gefunden, eine junge Polin, die von seiner Familie akzeptiert wird. Als Startkapital in ihr neues Leben erhält Valeria die Hälfte des Wertes der gemeinsamen Eigentumswohnung. Verletzt beschließt Valeria künftig auf Liebe zu verzichten. Ein Buchprojekt, ihrer Agentin versprochen, soll sie vom Kummer ablenken. Zudem findet Valeria, dass sie Beschäftigung über das Schreiben hinaus benötigt. Sie kauft ein Haus. Nach und nach lernt sie ihre neue Nachbarschaft kennen, von denen schon bald einige ums Leben kommen.
Kundinnen und Kunden meinen
1.0/5.0
Bewertung
1/5
28.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Zeitverschwendung
Ich bin eigentlich ein Fan von Astrid Miglars Büchern, aber dieser Roman war für mich reine Zeitverschwendung.. Ich habe die Geschichte irgendwie nicht verstanden und es ist einfach nur langweilig zu lesen..
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