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Band 1

Quest 1 Die Dame vom See

Aus der Reihe Quest
1

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Illustriert von

Wauter Mannaert

Verlag

Reprodukt

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

23,5/17,8/1,5 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christiane Bartelsen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95640-449-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Illustriert von

Wauter Mannaert

Verlag

Reprodukt

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

23,5/17,8/1,5 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christiane Bartelsen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95640-449-8

Herstelleradresse

Reprodukt
Gottschedstraße 4 /Aufg.1
13357 Berlin
DE

Email: info@reprodukt.com

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Spannend und witzig - moderne Rittergeschichte auf dem Moped!

lesenmitausblick am 18.11.2025

Bewertungsnummer: 2657768

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Nachfahre aus dem Dunstkreis von König Artus, der in unserer heutigen Zeit auf der Jagd nach einer Bestie ist- auf einem Moped??? Diesen Comic musste ich mir gleich mal genauer ansehen. Für „Quest – 1. Die Dame vom See“ haben Frédéric Maupomé und Wauter Mannaert zum ersten Mal zusammengearbeitet. Aus dem Fränzösischen hat Christiane Bartelsen übersetzt. Das Lettering ist von Olav Korth. Erschienen ist das gute Stück bei Reprodukt. Seit der Zeit von König Artus sind die Pellinors auf der Suche nach der Bestie, es ist ihr Vermächtnis. 1000 Jahre schon haben sie es nicht geschafft, das Wesen zu besiegen. Nun ist es an Pelli, die Jagd fortzuführen. Der recht unbedarfte Junge sucht an einem morastigen See die Dame, die dort lebt. Denn diese soll ihm sein Schwert geben, damit er sich auf die Suche machen kann. Kein Schwert, keine Rüstung, nicht mal zu Pferd ist Pelli unterwegs. Die Wassernixe überreicht ihm das magische Schwert und bittet ihn, sie mitzunehmen. Sie ist an den See gebunden und nur, wenn ein Ritter sie fragt, ihm zu helfen, kann sie verschwinden. Doch plötzlich taucht Gawain, ein Ritter auf der Suche nach Ruhm, auf und begehrt das magische Schwert ebenso. Pelli, völlig unkoordiniert und überfordert wie er nun mal ist, ist nun auf die Hilfe der Dame angewiesen und nimmt sie mit. Beide entkommen in einem (Achtung!) Bus… Eine wilde (Verfolgungs-) Jagd beginnt. Actionreiche und spannende Szenen wechseln sich mit urkomischen Momenten ab. Denn die Dame muss erstmal in der neuen Welt klarkommen. Hier prallen Welten aufeinander. Das macht für mich auch den Reiz des Comics aus. Die alten Werte der Ritter, Pelli, der irgendwie einfach so in die Sache reingeschlittert ist, magische Wesen wie ein Einhorn und dunkle Gestalten, die Pelli im Namen einer Unbekannten auf den Fersen sind – mal ganz abgesehen von der Bestie – es ist ordentlich was los. Ich verrate schon mal, dass das Ende offen ist. Zum Glück ist der nächste Band schon erhältlich. Es gilt noch eine Menge Licht ins Dunkel zu bringen. Der Illustrationsstil lehnt sich an ältere Comics an, würde ich einschätzen. Ich kenne mich nicht so genau aus, würde aber vermuten, dass der Stil der Ligne claire zuzuordnen ist? Wer kann mich da aufklären? Was mich richtig begeistert hat ist die Art, wie hier mit Perspektive und „Zoom“ gearbeitet wird. Die Panels verlaufen zum Teil schräg und diagonal. Einzelne Details wie die Hand am Schwert werden vergrößert und ganz nah dargestellt und auf die eigentliche Kampfszene gelegt. So bekommt das Ganze noch mehr Spannung und Lauf. Soundwörter und Speedlines geben der Geschichte zusätzlich Bewegung. Die Kampfszenen wirken sehr lebendig. Man kann förmlich das Klirren der Schwerter wahrnehmen. Die Dialoge bauen häufig auf Situationskomik und machen auch viel Spaß. Ich bin angesteckt und möchte jetzt natürlich wissen, wie es weitergeht. „Quest – Die Dame vom See“ ist ein gelungener Auftakt einer modernen Version der Ritter der Tafelrunde und gefällt mir sehr. Schaut ihn euch doch mal genauer an. Es lohnt sich.

Spannend und witzig - moderne Rittergeschichte auf dem Moped!

lesenmitausblick am 18.11.2025
Bewertungsnummer: 2657768
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Nachfahre aus dem Dunstkreis von König Artus, der in unserer heutigen Zeit auf der Jagd nach einer Bestie ist- auf einem Moped??? Diesen Comic musste ich mir gleich mal genauer ansehen. Für „Quest – 1. Die Dame vom See“ haben Frédéric Maupomé und Wauter Mannaert zum ersten Mal zusammengearbeitet. Aus dem Fränzösischen hat Christiane Bartelsen übersetzt. Das Lettering ist von Olav Korth. Erschienen ist das gute Stück bei Reprodukt. Seit der Zeit von König Artus sind die Pellinors auf der Suche nach der Bestie, es ist ihr Vermächtnis. 1000 Jahre schon haben sie es nicht geschafft, das Wesen zu besiegen. Nun ist es an Pelli, die Jagd fortzuführen. Der recht unbedarfte Junge sucht an einem morastigen See die Dame, die dort lebt. Denn diese soll ihm sein Schwert geben, damit er sich auf die Suche machen kann. Kein Schwert, keine Rüstung, nicht mal zu Pferd ist Pelli unterwegs. Die Wassernixe überreicht ihm das magische Schwert und bittet ihn, sie mitzunehmen. Sie ist an den See gebunden und nur, wenn ein Ritter sie fragt, ihm zu helfen, kann sie verschwinden. Doch plötzlich taucht Gawain, ein Ritter auf der Suche nach Ruhm, auf und begehrt das magische Schwert ebenso. Pelli, völlig unkoordiniert und überfordert wie er nun mal ist, ist nun auf die Hilfe der Dame angewiesen und nimmt sie mit. Beide entkommen in einem (Achtung!) Bus… Eine wilde (Verfolgungs-) Jagd beginnt. Actionreiche und spannende Szenen wechseln sich mit urkomischen Momenten ab. Denn die Dame muss erstmal in der neuen Welt klarkommen. Hier prallen Welten aufeinander. Das macht für mich auch den Reiz des Comics aus. Die alten Werte der Ritter, Pelli, der irgendwie einfach so in die Sache reingeschlittert ist, magische Wesen wie ein Einhorn und dunkle Gestalten, die Pelli im Namen einer Unbekannten auf den Fersen sind – mal ganz abgesehen von der Bestie – es ist ordentlich was los. Ich verrate schon mal, dass das Ende offen ist. Zum Glück ist der nächste Band schon erhältlich. Es gilt noch eine Menge Licht ins Dunkel zu bringen. Der Illustrationsstil lehnt sich an ältere Comics an, würde ich einschätzen. Ich kenne mich nicht so genau aus, würde aber vermuten, dass der Stil der Ligne claire zuzuordnen ist? Wer kann mich da aufklären? Was mich richtig begeistert hat ist die Art, wie hier mit Perspektive und „Zoom“ gearbeitet wird. Die Panels verlaufen zum Teil schräg und diagonal. Einzelne Details wie die Hand am Schwert werden vergrößert und ganz nah dargestellt und auf die eigentliche Kampfszene gelegt. So bekommt das Ganze noch mehr Spannung und Lauf. Soundwörter und Speedlines geben der Geschichte zusätzlich Bewegung. Die Kampfszenen wirken sehr lebendig. Man kann förmlich das Klirren der Schwerter wahrnehmen. Die Dialoge bauen häufig auf Situationskomik und machen auch viel Spaß. Ich bin angesteckt und möchte jetzt natürlich wissen, wie es weitergeht. „Quest – Die Dame vom See“ ist ein gelungener Auftakt einer modernen Version der Ritter der Tafelrunde und gefällt mir sehr. Schaut ihn euch doch mal genauer an. Es lohnt sich.

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von Frédéric Maupomé

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