Produktbild: Der Spiegel der einfachen Seele
Band 2

Der Spiegel der einfachen Seele Mystik der Freiheit

Aus der Reihe Mystik

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41721

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20/12,7/2,3 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Koralle

Auflage

1.

Übersetzt von

Bruno Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1258-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41721

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20/12,7/2,3 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Koralle

Auflage

1.

Übersetzt von

Bruno Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1258-2

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

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  • Einleitung: Marguerite Porete – Mystik der Freiheit1. Prolog: Die von Gott berührte und im ersten Gnadenstand von der Sünde befreite Seele ist durch die Gnade Gottes in den siebenten Stand aufgestiegen. Das ist jener Zustand, in dem die Seele im Land des Lebens ihre höchste Vollkommenheit erlangt hat und in göttlicher Weise genießt2. Was die Liebe vorhat und warum sie dieses Buch niederschreiben ließ3. Hier spricht die Liebe über die Gebote der Heiligen Kirche4. Über die erhabene Tugend der Nächstenliebe und wie sie einzig und allein der Liebe gehorcht5. Über das Leben, das man den Frieden der Nächstenliebe in zunichte gewordenem Leben nennt6. Wie die in Gott verliebte Seele, die im Frieden und in der Nächstenliebe lebt, Abschied nimmt von den Tugenden7. Inwiefern diese Seele edel ist und warum sie sich aus nichts etwas macht8. Wie die Vernunft darüber verwundert ist, dass diese Seele von den Tugenden abgelassen hat, und wie die Tugenden von der Liebe gelobt werden9. Inwiefern solche Seelen überhaupt keinen Willen mehr haben10. Wie die Liebe auf Verlangen der Vernunft dieser Seele zwölf Namen gibt, und zwar in Bezug auf den Stand der Tätigen11. Wie die Liebe auf den Wunsch der Vernunft hin die Menschen des kontemplativen Lebens über diese Seele unterrichtet; sie erläutert dabei neun Punkte, die schon erwähnt wurden12. Über das rechte Verständnis dessen, was an manchen Stellen dieses Buches über die zunichte gewordene Seele geschrieben steht, die überhaupt keinen Willen mehr hat13. Inwiefern die Vernunft mit obiger Erklärung des Sachverhalts für die Kontemplativen und die Tätigen zufrieden ist. Sie verlangt jedoch noch eine Erklärung in Bezug auf die gewöhnlichen Leute14. In welcher Weise die Seele durch den Glauben von Gott weiß15. Hier spricht sie vom heiligen Sakrament des Altares16. Hier antwortet die Liebe der Vernunft; es geht dabei um die Behauptung der Liebe, die Seele wisse alles und zugleich nichts17. Hier antwortet die Liebe der Vernunft; es geht dabei um die Behauptung der Liebe, diese Seelen gestehen der Natur das zu, was diese begehrt18. Inwiefern solche Menschen sich nicht mehr darauf verstehen, von Gott zu sprechen19. Wie Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe über solche Seelen von der Liebe etwas erfahren wollen20. Die Liebe antwortet der Vernunft in Bezug auf ihre Behauptung, niemand außer Gott kenne diese Seelen21. Die Liebe antwortet auf das Argument der Vernunft, dieses Buch sage, dass solche Seelen die Tugenden hinter sich ließen22. Wie diese Seele mit dem Adler verglichen werden kann und wie sie die Natur hinter sich lässt23. Inwiefern diese Seele zwei Stützen hat und inwiefern sie trunken ist von dem, was sie niemals trank 24. Wann solche Seelen in der rechten Freiheit der reinen Liebe sind25. Die Vernunft fragt die Liebe, ob solche Seelen denn keine Freude in sich empfänden26. Inwiefern diese Seele nichts liebt, es sei denn um der Liebe Gottes willen27. Warum die Betrachtung der reinen Liebe nur einer einzigen Absicht dient 28. Wie diese Seele ins Meer der Freude eintaucht29. Die Vernunft fragt die Liebe, wann diese Seele in der reinen Freiheit der Liebe ist30. Wie die Vernunft der Liebe sagt, sie möge diese Seele satt machen, indem sie von Gott all das sagt, was man von ihm reden und sagen kann31. Wie die Liebe die Seele darüber beruhigt, dass die Seele ihrem Bräutigam alles gegeben hat, was sie besaß32. Wie die Liebe solche Seelen in ihren Sinnen fortbestehen lässt33. Die Seele gerät in Verzückung, wenn sie an die Gaben der Güte Gottes denkt34. Wie die Seele sagt, dass sie aus sich heraus nichts vermag35. Wie diese Seele gegen die Vernunft argumentiert und sagt, dass sie von Gott ohne Anfang geliebt wird36. Inwiefern die Seele frei und der Unterwerfung unter die Vernunft entbunden ist37. Hier sagt die Seele, dass im Paradies zu ihrer großen Ehre ihre Sünden offenbar würden38. Wie die Seele die Vornehmheit der Liebe anerkennt, indem sie ihre [eigene] Armut in vollkommener Weise anerkennt39. Wie die Vernunft dieser Seele dienen und ihr angehören will40. Wie und warum die Liebe diese Seele über die Maßen weise nennt41. Wie die Seele keinerlei Unbehagen wegen der Sünde verspürt, aber auch keine Hoffnung aufgrund des Guten, das sie jemals getan hat42. Wie der Heilige Geist lehrt, was eine solche Seele weiß, was sie will und was sie hat43. Inwiefern solche Seelen Heilige Kirche genannt werden und was die Heilige Kirche über sie sagen kann44. Welchen Lebenswandel die Seele hat, die sich nach Liebe sehnt, und wo sich die Seele befindet, die aus Liebe gestorben ist45. Wie jene, die überhaupt keinen Willen mehr haben, in der Freiheit der Nächstenliebe leben46. Auf welche Weise die Seele die Kenntnis des Mehr hat, weil sie ihrer Meinung nach von Gott im Vergleich zu dessen Mehr nichts erkannt hat47. Wie die Seele zur Erkenntnis ihres Nichts gelangte48. Inwiefern diejenige Seele niemals frei ist, die wünscht, dass sich der Wille Gottes zur eigenen Ehre erfülle49. Inwiefern eine solche Seele, die überhaupt keinen Willen hat, edel ist50. Wie diese Seele in Gott eingeprägt ist, so wie das Wachs durch ein Siegel geprägt ist51. Inwiefern diese Seele der Gottheit ähnlich ist52. Wie die Liebe diese Seele lobt und wie diese in der überbordenden Fülle der göttlichen Liebe bleibt53. Wie die Vernunft zu oben Gesagtem eine Erläuterung verlangt54. Die Vernunft fragt, wie viele Tode die Seele sterben muss, um dieses Buch verstehen zu können 55. Wie die Liebe auf die Fragen der Vernunft antwortet56. Wie die Tugenden sich darüber beklagen, dass die Liebe ihnen zu wenig Ehre erweise 57. Über diejenigen, die im Zustand der Verirrten sind, und inwiefern sie Knechte und Kaufleute sind 58. Wie die zunichte gewordenen Seelen auf der fünften Stufe bei ihrem Freund sind 59. Wovon diese Seele gelebt hat und wie und wann sie ohne sich selbst ist 60. Inwiefern man drei Tode sterben muss, bevor man zum freien, zunichte gewordenen Leben gelangt61. Hier spricht die Liebe über die sieben Zustände der Seele62. Von denen, die der Todsünde abgestorben und im Leben der Gnade geboren sind63. Wie die Liebe jene als gemein bezeichnet, denen es genügt, gerettet zu werden64. Hier spricht sie von den Seelen, die dem Leben des Geistes abgestorben sind65. Hier spricht sie von denen, die sich auf dem hohen Berg, über den Winden, niedergelassen haben66. Inwiefern die Seele froh darüber ist, dass sie die Vernunft und die anderen Tugenden hinter sich gelassen hat67. Hier spricht sie vom Land, in dem die Seele ihre Bleibe hat, und von der Dreieinigkeit 68. Wie diese Seele durch das göttliche Werk der Dreieinigkeit verbunden ist und wie sie diejenigen, die nach dem Rat der Vernunft leben, Esel nennt69. Die Seele sagt, der Tugendwandel ist nichts als Sorge und Plage70. Inwiefern eine solche Seele durch die Gnade Gottes ist, was sie ist71. Inwiefern diese Seele kein Werk mehr für Gott, für sich selbst und für den Nächsten tut72. Hier spricht sie von der Entfernung zwischen dem Land der Zugrundegegangenen und Verirrten und dem Land der Befreiten, und sie sagt, warum die Seele einen Willen hat73. Wie der Geist sterben muss, damit er seinen Willen verliert74. Warum die Liebe dieser Seele einen so geringen Namen wie „Seele“ verleiht75. Wie die erleuchtete Seele das Verständnis des oben Gesagten erschließt, indem sie das Beispiel der Verklärung Jesu Christi anführt76. Hier zeigt sie am Beispiel Magdalenas und der Heiligen, dass die Seele sich ihrer Sünden überhaupt nicht schämt77. Hier fragt die Seele, ob Gott den Gaben seiner Güte ein Ende oder eine Grenze gesetzt habe78. Wie jene, die den Lehren der Vollkommenheit nicht gefolgt sind, von sich selbst beladen bleiben bis zum Tod79. Wie die freie Seele dazu rät, dass man die Bitten des guten Geistes niemals zurückweisen möge 80. Wie die Seele singt und sich wieder zurücknimmt81. Wie diese Seele sich weder um sich selbst, noch um den Nächsten, ja selbst um Gott nicht kümmert82. Wie diese Seele nach allen ihren vier Seiten hin frei ist83. Wie diese Seele ihren Namen von der Verwandlung hat, in welcher die Liebe sie verwandelt84. Wie die freie Seele von ihren vier Seiten her zur Souveränität aufsteigt und frei aus göttlichem Leben lebt85. Wie diese Seele frei, noch freier und sehr frei ist86. Wie die Vernunft erstaunt ist über das, was diese Seele gesagt hat87. Wie diese Seele die Herrin der Tugenden und die Tochter der Gottheit ist88. Wie die Liebe das fragt, was die Vernunft fragen würde, wäre sie noch am Leben, nämlich: Wer ist die Mutter der Vernunft und der anderen Tugenden?89. Wie diese Seele alles dahingegeben hat aufgrund der Freiheit des Adels90. Wie man zur Vollkommenheit gelangen kann, um das Gegenteil seines Willens zu tun91. Wie der Wille dieser Seelen der Wille der Liebe ist, und warum dies so ist92. Wie sich die Seele von Gott, von sich selbst und von ihrem Nächsten frei macht93. Hier spricht sie über den Frieden aus göttlichem Leben94. Vom Sprechen über das göttliche Leben95. Wie das Land der Verirrten weit entfernt ist vom Land derer, die zunichte geworden sind96. Hier spricht die Seele zur Dreieinigkeit97. Inwiefern das Paradies nichts anderes ist als die Schau Gottes98. Die Vernunft fragt, was jene tun, deren Seinszustand ihre Gedanken übersteigt99. Wie solche Leute, die in einem solchen Seinszustand sind, über alle Dinge souverän verfügen100. Inwiefern ein großer Unterschied zwischen den verschiedenen Engeln besteht101. Inwiefern diese Seele nichts tun will und ihr auch nichts fehlt – nicht mehr als ihrem Freund 102. Hier zeigt das Fassungsvermögen der zunichte gewordenen Seele, was es heißt, wenn die Bosheit den Sieg über die Güte erringt103. Hier zeigt sie auf, was es heißt, dass der Gerechte siebenmal am Tage fällt104. Hier sagt die Seele, wie ihr Gott ihren freien Willen gegeben hat 105. Was es heißt, dass der Gerechte siebenmal am Tage fällt106. Wie die Seele die Summe all ihrer Bitten zur Sprache bringt107. Hier beginnen die Bitten der Seele108. Eine schöne Betrachtung, um die Sünde zu vermeiden109. Wie die Seele darüber erstaunt ist, dass sie für ihre Verfehlungen nicht hinreichend Genugtuung leisten kann110. Inwiefern die Kunst im Menschen eine erhabene Fähigkeit ist, die zur Substanz der Seele gehört111. Der Unterscheid zwischen der Salbung des Friedens und dem Krieg, den Tadel oder Gewissensbisse verursachen112. Über die unvergängliche Güte, welche unvergängliche Liebe ist 113. An das Leiden Jesu Christi zu denken lässt uns den Sieg über uns selbst erringen114. Ob der Mensch am Leben bleiben und dennoch ohne sich sein kann115. Hier spricht sie von der dauerhaften Substanz und davon, wie die Liebe in der Seele die Dreieinigkeit hervorbringt116. Wie die Seele sich über die Beschwernisse ihrer Nächsten freut117. Wie diese Seele zeigt, dass sie ein Vorbild für das Heil aller Menschen ist118. Über die sieben Stufen der frommen Seele, die man anders auch Seinszustände nennt119. Wie sich die Seele, die dieses Buch schreiben ließ, dafür entschuldigt, dass sie dieses Buch so lang an Worten geraten ließ, was jedoch den Seelen, die im Nichts verbleiben und aus Liebe in diesen Seinszustand gefallen sind, wenig und kurz erscheint120. Wie die Wahrheit solche Seelen lobt121. Die Heilige Kirche lobt diese Seele122. Hier beginnt die Seele ihr Lied123. Die erste Betrachtung handelt von den Aposteln124. Die zweite Betrachtung handelt von Maria Magdalena125. Die dritte Betrachtung handelt vom heiligen Johannes dem Täufer126. Die vierte Betrachtung handelt von der Jungfrau Maria127. Die fünfte Betrachtung handelt davon, wie die göttliche Natur mit der menschlichen Natur in der Person des Sohnes verbunden wird128. Die sechste Betrachtung handelt davon, wie die Menschheit des Sohnes für uns gequält wurde129. Die siebente Betrachtung handelt von den Serafim und wie sie dem göttlichen Willen verbunden sind130. Hier spricht die Seele über drei schöne Betrachtungen und Überlegungen und wie sie von der göttlichen Macht, Weisheit und Güte nichts erkennt als nur so viel, als sie von ihrer eigenen Schwachheit, Dummheit und Schlechtigkeit erkennt131. Hier sagt die Seele, dass sie nichts als den Willen Gottes will132. Wie Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Liebe in die Seele kommen, sobald sie aus ihrer Kindheit herausgetreten ist133. Hier sagt die Seele, dass die oben geschilderten Betrachtungen für die Verirrten sind, und sie zeigt auf, wer diese Verirrten sind und inwiefern diese Betrachtungen zum Leben des Geistes gehören134. Inwiefern die Seele dann in der Vollkommenheit des Seins ist, wenn die Kirche ihr Leben nicht zum Vorbild nehmen kann135. Wie jene getäuscht wurden, die sich damit begnügten, sich an die Zuneigung des Lebens des Geistes zu halten136. Inwiefern der zunichte gewordenen Seele jedes Werk untersagt ist137. Wie die Seele Professschwester im gottgeweihten Leben ist und wie sie sich gut an ihre Regel gehalten hat138. Wie die Seele zu ihrem ersten Seinszustand zurückkehrt139. Inwiefern die Natur in verschiedener Hinsicht voll heimlicher Tücke ist