Produktbild: Was ist Theologie?

Was ist Theologie? Klassische Entwürfe von Paulus bis zur Gegenwart

24,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2025

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

21,2/15,1/2,5 cm

Gewicht

532 g

Farbe

Rot

Auflage

2. durchges. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6439-0

Beschreibung

Rezension


Hier ist ein überaus hilfreiches neues Studienbuch zu Grundkonzeptionen der Theologie anzuzeigen […]

» Zum Volltext der Rezension

Aus: Theologische Literaturzeitung – Christian Danz – 138/2013

[…] Die Vfn. Bietet einen grundlegenden und soliden Überblick über maßgebliche theologische und philosophische Konzeptionen. Der Band ermöglicht dem Leser eine Orientierung über zentrale Problemstellungen der Theologie im Spannungsfeld zwischen Vernunft und Offenbarung sowie Anregungen zur Vertiefung und eigenen Weiterarbeit.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2025

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

21,2/15,1/2,5 cm

Gewicht

532 g

Farbe

Rot

Auflage

2. durchges. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6439-0

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Was ist Theologie?
  • Vorwort zweite Auflage VVorwort erste Auflage VIII. Wie kann von Gott geredet werden? 11. Quellen der Gotteserkenntnis 12. Die Bedeutung des Wortes »Gott« 23. Religiosität als anthropologisches Fundamentale 44. Religion unter Religionen: Die religionsvergleichende Perspektive 55. Theologie und Philosophie 66. Der Gegenstand der Theologie: Gott, Glaube, Kirche, Christentum? 7II. Die biblischen Schriften als Reflexionsgestaltender Gotteserfahrung und das Verstehen als genuines Moment des Glaubensvollzugs 9III. Grundfunktionen der Wahrnehmung von Theologie bei Paulus 171. Das Grundbekenntnis zu dem in Jesus Christus offenbaren dreieinen Gott 182. Das im Glauben erschlossene neue Selbst- und Weltverständnis 213. Der Zusammenhang von Glaube und Heiligung des christenmenschlichen Lebens 224. Die im Glauben gegebene Einheit der Gemeinden und ihrer Glieder 235. Die gegenwartsorientierte Wahrnehmung des Wahrheitsanspruchs der Theologie 256. Der apologetische Charakter der Theologie: Kritik nach außen 267. Der missionarische Charakter der Theologie 288. Der polemische Charakter der Theologie: Kritik nach innen 289. Theologie im Dienst an der Mündigkeit des Christenmenschen 2910. Grundfunktionen der Wahrnehmung von Theologie 31IV. Platon: Die vernünftige Gotteserkenntnis als Maßstab allen Redens von Gott 331. Die Kritik an der religiösen Überlieferung 332. Die erkenntnistheoretische, ontologische und ethische Funktion der Idee des höchsten Guten 343. Die Grundkriterien wahrer Rede von Gott 364. Die politische Funktion der Religion für die Gemeinschaft 395. Vernünftige Einsicht und Glaube 42V. Die frühkirchlichen Apologeten: Die christliche Religionals Einheit von vera religio und vera philosophia 461. Die Anschauung der Wahrheit in der Person Jesu als Wirkgrundgelingenden Lebens 462. Die Vernunft der christlichen Religion und der Öffentlichkeitscharakter von Theologie 493. ›Hellenisierung‹ – notwendige oder verfehlte Transformationdes Christentums in der antiken Welt? 51VI. Augustin: Die Kirche als Garant der Wahrheit der christlichen Lehre 551. Die Grenzen der Vernunft und des freien Willens und der Wegzur Selbst- und Gotteserkenntnis durch die Sündenerfahrung 552. Der historische Grund des Glaubens und die Kirche als Garant der wahren Überlieferung 603. Die Vernunft vor dem historischen Graben 62VII. Thomas von Aquin: Gott als Gegenstand der Theologie als Wissenschaft 651. Die Begründung der Theologie als Wissenschaft im Verbund der universitas litterarum 652. Natürliche und geoffenbarte Gotteserkenntnis 693. Die Gottesbeweise 724. Der vernünftige Gottesbegriff und die Trinitätslehre 765. Gott als Gegenstand der Theologie als Wissenschaft 77VIII. Martin Luther: Der sündige Mensch undder rechtfertigende Gott als ›Gegenstand‹ der Theologie 791. Das Evangelium von der Barmherzigkeit Gottes als Grund des Glaubens und der Theologie 792. Dynamisierung des Gottesgedankens – das Geschehen zwischen Gott und Mensch 843. Theologia crucis 874. Dimensionen der Glaubenserfahrung 885. Oratio, meditatio, tentatio als Weg zur Gotteserkenntnis 92IX. Philipp Melanchthon: Christus erkennen heißt, seine Wohltaten gegen uns erkennen 951. Die Fokussierung auf das Wesen des christlichen Glaubens als Aufgabe der Theologie 952. Schrift und Rechtfertigungsglaube als Grundlage evangelischer Lehre 983. »Christus erkennen heißt, seine Wohltaten gegen uns erkennen« 1024. Die wahre Katholizität evangelischer Lehre und Kirche 106X. Die altprotestantische Orthodoxie: Theologie als System der christlichen Lehre 1081. Das theologische System nach heilsgeschichtlichem Schema 1082. Die Bedeutung der rechten Lehre für die wahre Kirche und den rechten Glauben 1103. Theologia est eminens practica 1124. Die Lehre von den Fundamentalartikeln 114XI. Die Kontroverse um die Schrift als alleiniges Erkenntnisprinzip der Theologie 1191. Luthers Schriftverständnis 119a. Die Schrift als oberste Richtschnur von Theologie und Glaube 119b. Der Literalsinn der Schrift und ihre claritas externa 121c. Das Wirken des Geistes und die claritas interna der Schrift 123d. Die Mitte der Schrift als hermeneutische Anleitung zum Schriftverstehen 1242. Schrift und Tradition als Grundlage katholischer Lehre 1253. Die Schriftlehre der altprotestantischen Orthodoxie 128XII. Bedeutung und Funktion des Bekenntnisses für die evangelischen Kirchen 1321. Das Verständnis des Bekenntnisses in den lutherischen Kirchen 132a. Bedeutung und Funktion von Bekennen und Bekenntnis 132b. Die Schriftgemäßheit des Bekenntnisses und der Anspruch auf wahre Katholizität 134c. Das Evangelium von der Rechtfertigung des Sünders als Mitte von Schrift und Bekenntnis 138d. Die Funktion des Bekenntnisses für die Einheit der Kirchen 1402. Lutherische und reformierte Bekenntnisbildung 1413. Die Barmer Theologische Erklärung und die Leuenberger Konkordie 143a. Die Barmer Theologische Erklärung: Abwehr totalitärer Weltanschauungen 145b. Die Leuenberger Konkordie: Einheit in versöhnter Verschiedenheit 146XIII. Die katholische Lehre vom Dogma 1501. Das Dogma als verbindliche Lehre der Kirche 1502. Dogma und Schrift 1563. Die Geschichtlichkeit dogmatischer Aussagen und die Fortentwicklung des Dogmas 1584. Der Glaubensgrund und die Weitergabe der Offenbarung 1605. Die Hierarchie der Wahrheiten 1626. Der Glaube und die Zustimmung zum Dogma 162XIV. Philipp Jacob Spener: Die religiöse Erfahrung in Wiedergeburtund Heiligung als Grund und Ziel der Theologie 1671. Die Forderung nach geistlicher Erneuerung der lutherischen Kirchen 1672. Mündiges Christsein als Basis des Gemeindelebens 1693. Wiedergeburtserfahrung und Liebesverantwortung als Kennzeichen des wahren Christentums 1704. Theologia est habitus practicus 1735. Der praktische Zweck der theologischen Ausbildung:das gemeinsame fromme Glaubensleben 176XV. Aufgeklärtes Christentum: Das Zutrauen in die Fähigkeiten der menschlichen Natur 1791. Das Zutrauen in die Fähigkeiten der menschlichen Natur 1792. Vernunft und Offenbarung 1853. Die politische Funktion des Programms der natürlichen Religion 1864. Historisch-kritische Erforschung der Schrift 1895. Die Unterscheidung von Theologie und öffentlicher und privater Religion 195XVI. René Descartes: Ichgewissheit und Gottesgedanke 2001. Der methodische Zweifel und die Ichgewissheit 2002. Ichgewissheit und Gottesgedanke 2033. Der Überschritt vom Gottesgedanken zur Existenz Gottes 2044. Gott als Wirkursache der Idee Gottes im Menschen 207XVII. Immanuel Kant: Wieviel Religion braucht die Vernunft? 2111. Metaphysik und die Grenze der theoretischen Vernunft 2112. Die Selbstgesetzgebung der reinen praktischen Vernunft 2163. Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft 2194. Die Antinomien der ethischen Existenz: Die Überwindungvon Bösem und Schuld und die Verwirklichung der Glückseligkeit 220XVIII. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Philosophie als absolutes Begreifen Gottes 2281. Philosophie als Gotteserkenntnis 2282. Der sich selbst offenbarende Gott und die vollendete Religion 2313. Stufen der Religion und die Religionsgeschichte 2354. Religiöse Vorstellung und absoluter Begriff 2365. Der Schauder vor dem spekulativen System 241XIX. Friedrich Schleiermacher: Theologie als Funktion der Kirche 2441. Die Ausdifferenzierung der theologischen Disziplinen und die Einheit der Theologie 2442. Die spezifische Aufgabe der Dogmatik 2463. Der Gegensatz des Protestantismus zum Katholizismus 2494. Wesensbestimmung des Christentums als Aufgabe der philosophischen Theologie 2515. Das religiöse Grundgefühl der schlechthinnigen Abhängigkeit 2556. Das spezifische Erlösungsbewusstsein der christlichen Religion 2577. Erkenntnisprinzip und Aufbau der Glaubenslehre 261XX. Ernst Troeltsch: Das Programm einer Verbindungvon religionsgeschichtlicher, kulturwissenschaftlicher und dogmatischer Theologie 2651. Die historische Methode als das Paradigma wissenschaftlicher Theologie 2652. Die Einheit der Geschichte und der Gottesgedanke 2693. Die Höchstgeltung des Christentums als Persönlichkeitsreligion 2714. Theologie in kulturwissenschaftlicher Perspektive 2745. Die spezifische Aufgabe der Dogmatik 275XXI. Karl Barth: Theologie als wissenschaftliche Selbstprüfung der kirchlichen Rede von Gott 2811. Gotteserkenntnis unter der Bedingung des qualitativen Unterschieds zwischen Gott und Mensch 2812. Theologie als Funktion der Kirche und die Wissenschaftlichkeit der Theologie 2833. Der kritische Maßstab der Theologie: das geoffenbarte Wort Gottes 2864. Die Trinitätslehre in ihrer Funktion als Erkenntnisprinzip der Dogmatik 2885. Offenbarungslehre als Religionskritik 2906. Das spezifisch evangelische Verständnis von Kirche und Dogma:die Unverfügbarkeit der Offenbarung 291XXII. Paul Tillich: Botschaft und Situation – Die wechselseitigeErgänzung von kerygmatischer und apologetischer Theologie 2951. Wahrnehmung der Situation: die Vermittlungsaufgabe der Theologie 2952. Antwort und Frage: die Methode der Korrelation 2983. Gott – »das, was uns unbedingt angeht« 3004. Heiligung und Dämonisierung der Welt 3025. Der in Jesus inkarnierte Logos und das Verhältnis von Philosophie und Theologie 303XXIII. Wolfhart Pannenberg: Systematische Theologieals Entfaltung des universalen Wahrheitsanspruchs des christlichen Gottesgedankens 3081. Der umfassende Wahrheitsanspruch des Gottesgedankens und die Aufgabe der Theologie 3082. Gott als die alles bestimmende Wirklichkeit und die Erfahrung ihrer Strittigkeit 3103. Der wissenschaftstheoretische Status theologischer Aussagen 3124. Der Gottesgedanke als Horizont allen Selbst- und Weltverstehens 3145. Das unthematische Wissen um Gott als begleitendes Moment im Lebensgefühl des Menschen 3166. Religiosität, gelebte Religion und die geschichtlichen Religionen 3187. Die trinitarische Gotteslehre als Begründungszusammenhang der Theologie 321XXIV. Trutz Rendtorff: Theologie als ethische Theorie der Lebensführung 3231. Christentumstheorie und Moderne 3232. Aufklärung und Reformation 3263. Das Programm einer ethischen Theologie 3284. Der appellative Charakter der Grundsituation des Menschen und ihre religiösen Implikationen 3305. Die Grundelemente menschlichen Lebens und ihre christlich-religiöse Deutung 332XXV. Zu den Aufgaben der Dogmatik 339Literaturverzeichnis 347Namenregister 361Sachregister 365