Der GAU: wie Deutschland seine führenden Industrien vernichtet - ein Insiderbericht ein Insiderbericht
34,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Altersempfehlung
16 - 100 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
23.09.2025
Abbildungen
20, 15 Grafiken, 6 Abbildungen, 6 Tabellen
Verlag
Multimedia IndustrieverlagSeitenzahl
580
Maße (L/B/H)
22,6/16/3,6 cm
Gewicht
829 g
Farbe
Lichtgrau / Anthrazit
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-9826299-5-7
• Welche volkswirtschaftlich entscheidenden Konzerne und Brachen hat Deutschland verloren und sind dem Untergang geweiht?
• Welches waren die Gründe für die Untergänge?
• Welche Werte sind uns verloren gegangen und welche Chancen verpasst?
Die Managementliteratur und die Wirtschaftsgeschichte beschäftigen sich fast ausschließlich mit unternehmerischen Erfolgen und Rezepten, wie man zum Erfolg kommt.
Über Misserfolge wird eher selten geschrieben. Das hat juristische Hintergründe, denn solche Berichte schlagen sich unmittelbar in Börsenkursverlusten nieder. Dafür würde das Management zur Verantwortung gezogen. Systematische wissenschaftliche Beiträge über fatale Unternehmensentwicklungen sind bislang seltene Ausnahmen. Die Tagespresse behandelt diese Thematik vorwiegend in Form von Skandalberichten. Damit springt sie zu kurz. Die Zusammenhänge sind viel komplexer.
Fehlentwicklungen werden zumeist dem Management zugeschoben. Dieser Schluss ist zu einfach. Tatsächlich gehen existenzielle Bedrohungen von Unternehmen auf zahlreiche Faktoren und eine Vielzahl von Beteiligten innerhalb und außerhalb des jeweiligen Unternehmens zurück.
Die in diesem Buch behandelten Beispiele werden historisch detailliert aufbereitet und in ihren Abläufen dargestellt. Der Autor belässt es nicht bei Blicken in die Vergangenheit. Seine persönliche Präsenz, seine Verwicklung und Erfahrungen erlauben es ihm auch, Prognosen über bevorstehende Zusammenbrüche zu stellen. Dabei kann er auch auf seine zahlreichen Beiträge in der Wirtschaftspresse und Konferenzen verweisen, in denen er vor aufziehenden Katastrophen gewarnt und dafür auch gescholten wurde. Im großen Unterschied zu den Journalisten der Wirtschaftspreise verfügt der Autor über unmittelbare (über 40 Jahre) Erfahrungen im weltweiten Industriemanagement. Journalisten sind dagegen auf Interviews angewiesen. Sie produzieren Sekundärberichte. Im Unterschied dazu wird hier Primärliteratur vorgelegt. Diese ist gefärbt durch die Innensicht aus den Maschinenräumen der Unternehmen. Das unterscheidet dieses Buch auch von beschönigenden weichgewaschenen Stellungnahmen und Berichten von Vorständen.
Der Autor kann, frei von Verpflichtungen und Abhängigkeiten, Probleme offen ansprechen. Er schildert auch Missstände in Unternehmen, die sich nach außen hin vorbildlicher Unternehmensführung rühmen.
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