Produktbild: Burning Hearts | Farbschnitt in der 1. Auflage
Band 1

Burning Hearts | Farbschnitt in der 1. Auflage Glowing Thorns

Aus der Reihe Burning Hearts
7

15,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2025

Verlag

Alea Libris Verlag

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,6 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9882705-3-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2025

Verlag

Alea Libris Verlag

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,6 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9882705-3-5

Herstelleradresse

Alea Libris Verlag
Wengenäckerstraße 11
72827 Wannweil
DE

Email: kontakt@alealibris.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Musik, Dämonen und Consent

    Protagonistin Amara wird von den Menschen im Dorf verstoßen, weil sie eine Halbdämonin ist und ausgerechnet von Yesal, dem Fürst der Feuerdämonen gefunden und in sein Reich verschleppt. Was wie der Auftakt zu einem typischen Romantasy Setting mit fiesem, alten Dämonenfürst und junger unerfahrener Protagonistin klingt, entwickelt sich in Elysa Winters Romantasy „Burning Hearts“ ganz anders. Denn auch, wenn Yesal zunächst glaubt, sich nehmen zu können, was er will, belehrt in Amara eines Besseren. Hier muss auch ein Dämonenfürst lernen, was persönliche Grenzen sind und dass es für (körperliche) Nähe auf Consent ankommt. Trotz ihrer Differenzen haben Amara und Yesal auch Gemeinsamkeiten wie beispielsweise die Musik, sodass ich es sehr nachvollziehbar beschrieben fand, wie sie sich langsam näher kommen. Amara ist eine starke Protagonistin, die trotz allem, was sie in ihrem jungen Leben schon mitmachen musste, für sich einsteht und auch vor vermeintlich mächtigeren Personen nicht davor zurückschreckt. Yesal ist außerdem nicht der typische „Shadow Daddy“ mit übermenschlich gutem Aussehen, sondern tatsächlich ziemllich dämonig. Inklusive feurigem Totenschädel. Ich fand Elysas Schreibstil angenehm, man konnte der Geschichte gut folgen, ohne unnötige Längen aber mit schönen Beschreibungen, wo es gepasst hat. Die Entwicklung der Charaktere fand ich erfrischend und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es in Band 2 und 3 weitergehen wird mit Amara und Yesal.

  • Anita

    5/5

    20.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Klare Empfehlung

    Burning Hearts - Glowing Throns Schon allein nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich einfach Feuer und Flamme für diese Geschichte. Da es ein Hauch die Schöne und das Biest Adaption ist, schlug mein Herz vor Freude gleich noch höher. Und was soll ich sagen? Die Autorin hat mich nicht enttäuscht. Ich liebe alles an dieser Geschichte. Ámaras und Yesals Beziehung entwickelt sich in einem so angenehmen Tempo, es ist für mich Slow Burn und anders hätte es auch einfach nicht gepasst. Der Schreibstil ist so flüssig, dass man nur so durch die Seiten fliegt und traurig ist, dass Band 1 bereits beendet ist. Umso mehr freue ich mich auf den nächsten Teil.

  • reziprov

    5/5

    13.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Auftakt

    Inhalt: Amára und ihre menschliche Mutter wurden aus ihrem Dorf verbannt, weil sie eine Halbdämonin ist. Seitdem fristen die beiden ihr Leben unweit dieses Dorfes. Nach dem Tod ihrer Mutter verschlimmert sich ihre Lage und sie versucht sich durch Diebstähle über Wasser zu halten. Als sie eines Teges erwischt wird, bringt man sie zum Sterben in den nahe gelegenen Wald, der an das Dämonenreich grenzt. Halbtot wird sie dort vom Dämonenfürsten Yésal gefunden und verschleppt. Wie wird ihr Schicksal wohl aussehen? Meine Meinung: „Burning Hearts – Glowing Thorns“ hat mich in eine fantasievolle Welt entführt, in der zwar gerade Frieden herrscht, die aber einen monumentalen Krieg zwischen Menschen und Dämonen hinter sich hat. Entsprechend tief sind die Gräben und Kinder aus Verbindungen zwischen beiden Völkern sind auf beiden Seiten nicht gerne gesehen. Umso mysteriöser mutet das Geheimnis um den Vater von Amára an, dessen Identität zunächst im Dunkeln liegt. Schnell bin ich mit Elysa Winters Protagonistin warm geworden, die sich trotz der prekären Lage, in der sie sich befindet, nicht aufgibt. Im Gegenteil, sie zieht Grenzen und stellt Forderungen und bringt damit Yesal, den ach so schrecklichen Dämonenfürsten immer wieder an seine Grenzen. Wie gut, dass man das Buch aus beiden Perspektiven liest, denn so bekommt man auch gleich Einblick in das Seelenleben des Dämonen. Dass Yesal sich manchmal die brennende Haartracht raufen möchte, ist dabei genau so amüsant, wie Amáras Versuche sich seiner Anziehungskraft zu entziehen. Hier trifft Enemies to Lovers auf Slowburn (wenn man bei einer Zeitspanne von 3 Monaten von Slowburn sprechen kann) und ich konnte mir als Leser so manches süffisante Grinsen nicht verkneifen, wenn Yesal mal wieder gegen Amáras hochgezogene Mauern anläuft, oder selbige mit ihren selbstgesetzten Grenzen hadert. Eins ist auf jeden Fall klar. Auch wenn es in dieser Beziehung anfangs ein Machtgefüge gibt, bei der die Protagonistin den Kürzeren zieht, legt Autorin Elysa Winters sehr viel Wert auf Konsens. Wer hier nach Übergriffen, wie sie in Dark Romance Erzählungen teilweise vorkommen, sucht, der wird weitestgehend enttäuscht, denn Yesal entpuppt sich als Gentleman-Dämon, manchmal allerdings wider Willen. Die Art, wie die beiden umeinander rumschleichen, in Verbindung mit so manchem verbalen Schlagabtausch, trägt viel zum Unterhaltungswert des Buchs bei. Die zusätzliche Spannung, die durch eine mysteriöse Krankheit ins Spiel gebracht wird, ist dabei das Salz in der Suppe, die den Start in diese Erzählung abrundet. Ein gelungener erster Teil, der neugierig auf die Fortsetzung macht, in dem es dann ruhig noch ein bisschen »darker« werden darf.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    30.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Amára ist eine Ausgestoßene in der Menschenwelt, denn sie ist eine Halbdämonin. Um die nächsten kalten Tage zu überleben muss sie unbedingt neue Stiefel stehlen, aber sie wird leider erwischt. Als Strafe wird sie zum Sterben an einem Baum gekettet, der an der Grenze zum Dämonenreich steht. Doch statt das der dortige Dämonenfürst sie tötet, findet er in ihr eine interessante Abwechslung. Ich mochte Amára von Anfang an total gerne, sie ist eine mutige und trotz allem lebensfreudige Protagonistin. Yésal ist auch nicht zu verachten, aber er ist definitiv nicht der Standard Bad Boy…vom optischen her. Man liest die Geschichte abwechselnd aus ihrer und aus der sich des Dämonenfürsten Yésal. Dadurch konnte man sich sehr gut in beide hineinversetzen. Das Buch ist in erster Linie ein knisternder Romantasy Roman, wobei es nicht zu spicy ist. Es wird natürlich auch ein bisschen gekämpft und es gibt auch einen Teil, der sich nicht um die Beziehung zwischen den beiden handelt. Aber der ist eher zweitrangig. Das Buch ist erst der Auftakt und hat somit einen kleinen aber feinen Cliffhanger am Ende, außerdem lässt einiges an Fragen offen für den nächsten Band. Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen und ich kann sie euch wärmstens empfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    15.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Intensiver Einstieg in eine Dark Romantasy Trilogie

    Der Einstieg gestaltete sich ziemlich leicht und direkt nach den ersten Seiten wurde ich in diese spannende Geschichte gezogen. Durch den bildhaften und flüssigen Schreibstil habe ich alles bildlich miterlebt. Die Geschichte wird aus den Sichten beider Hauptprotagonisten (Amára und Yésal) erzählt. Yésal wirkte am Anfang sehr kühl auf mich, aber desto mehr ich ihn und seine Geschichte kennengelernt habe, desto besser konnte ich ihn verstehen. Amára gefiel mir hingegen von vornherein durch ihre starke und widerstandsfähige Art. Mir hat es sehr gefallen, die Geschichte aus beiden Sichten zu lesen und die Gedanken und Emotionen beider Hauptprotagonisten nachvollziehen zu können. Die Geschichte der beiden war hitzig und humorvoll. Besonders die spritzigen Schlagabtäusche haben die Gespräche richtig unterhaltsam gemacht. Die Geschichte war ein Auf und Ab, denn nach jedem Plot-Twist kam erstmal etwas Ruhe ein. Ich fand dies ganz angenehm, da dies den Protagonisten Zeit gegeben hat, sich mit der neuen Situation zurechtzufinden. Die Plot-Twists waren wunderbar ausgearbeitet und ich konnte so einiges nicht hervorsehen. Mich hat im letzten Drittel lediglich ein wenig gestört, dass fast nur die Geschichte der beiden Hauptprotagonisten im Vordergrund stand und andere wichtige Sachen (z.B. die mysteriösen Krankheiten) etwas in den Hintergrund gerückt sind. Das Ende kam irgendwie erwartet, aber auch gleichzeitig unerwartet und macht sehr viel Lust auf den nächsten Band. Ich kann die Geschichte wirklich sehr empfehlen.

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